| Spielberichte 2019 | weitere Spielberichte gibt´s hier |
| Die Spielberichte werden von Boris Baur geschrieben. | |
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Mit Sieg in die Winterpause SVE Heessen – SV Westfalia Rhynern 3:1 (1:1) Den alten Angstgegner Westfalia Rhynern hat der SVE zum Abschluss der Draußensaison geschlagen und verabschiedet sich guter Dinge in die Winterpause. Die Rhyneraner kamen mit Personalproblemen und nur zu zehnt zum Busch. Die Heessener zeigten Fairplay und liefen von Beginn an auch mit zehn Mann auf. Dennoch hatte der SVE die Partie vom Start an im Griff. Kevin Wolfertz krönte die gute Anfangsleistung mit einem sehenswerten Treffer zum 1:0. Er traf aus 20 Metern in den rechten Winkel. Doch Rhynern zeigte sich eiskalt und markierte mit der ersten Aktion den Ausgleich. Der Schuss aus spitzem Winkel fällt aber wohl in die Kategorie haltbar. Es war die einzige nennenswerte Offensivaktion der Gäste, die mit einer ordentlichen und vielbeinigen Defensiven allerdings danach den Kasten sauber hielten. Heessen hatte mehr Ballbesitz, agierte aber zu umständlich und ohne sinnvolle Bewegungen. Die Distanzschüsse waren eher eine Gefahr für Vögel als für den Gästekeeper. Die Partie verflachte, sodass das 2:1 von Matthias Chrismann, der zuvor unglücklich in Strafraumnähe agiert hatte, fast aus dem Nichts fiel. Die Eintracht übernahm nach der Pause wieder die Kontrolle. Auf dem glitschigen Platz wurde das Spiel aber immer schwerer. Heessen ließ weitere Möglichkeiten aus. „Wir hätten mehr draus machen müssen“, sagte Kapitän Dennis Gehrken. Am Ende war es Jurczyk mit einer schönen Einzelaktion, der den 3:1-Endstand herstellte und damit das letzte Feldtor des Jahres erzielte. |
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Pipilica-Tor kostet SVE das Unentschieden FC Pelkum – SVE Heessen 2:1 (0:1) Nach dem 12:0 im
Dementsprechend erarbeitete sich der Gastgeber auch ein Übergewicht auf dem Spielfeld. Pelkum machte Druck, der SVE machte in der eigenen Hälfte die Räume eng und verlegte sich aufs Kontern. Rund um den Heessener Strafraum war zwar ein großes Hallo, weil der FCP zwischenzeitlich auch mal ein Powerplay aufzog, interessanterweise bekam Tim Fischer aber nahezu nichts zu tun. Die Versuche des Gastgebers flogen am Tor vorbei oder wurden von seinen Vordermännern geklärt. Höhepunkt: Ein FCP-Stürmer tauchte keine zwei Meter vor Fischer auf, doch anstatt den Ball lässig ins Netz zu schieben, schlug er ein Luftloch. Die Heessener wiederum
schafften es meist nicht, die Räume im Angriff zu bespielen.
Nach dem Wechsel das
gleiche Bild. Pelkum drückte, Heessen verteidigte und traf bei
seinen Kontern weiter die falschen Entscheidungen. Und zunächst
stellte sich der Gastgeber auch weiterhin vor dem Tor zu blöd an.
Beispiel: Freigespielt
Der SVE probierte noch den Ausgleich zu erzielen. Daniel Pilawa stand zwei Minuten vor Schluss nach einer Flanke von Markus Fessler am langen Pfosten goldrichtig, doch im letzten Moment fischte ihm der Torwart die Kugel vom Kopf. |
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Arbeitssieg
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Historischer Sieg Westfalia Vorhelm – SVE Heessen 4:7 (2:5) Die Alten Herren haben ihr vermutlich erstes 8-gegen-8-Spiel bestritten – und gewonnen. Auf dem etwas zu kleinen Kunstrasen-Platz in Vorhelm fand sich der Gast überraschend gut zurecht und gewann mit 7:4. Gespielt wurde ohne Schiedsrichter und ohne Abseits. Im ersten Durchgang kontrollierte die Eintracht die Partie, ließ den Ball gut laufen und zeigte sich auch vor dem Tor gefährlich. Fünf Mal schlug die Kugel im Netz der Westfalia ein. Die Heessener steckten auch den frühen verletzungsbedingten Ausfall von Tim Fischer weg. Für ihn hütete Kevin Wolfertz das Tor, der eine starke Leistung zeigte. Die Vorhelmer kamen bis zur Pause auf zwei Treffer. Nach dem Wechsel verlor der SVE durch seine Wechsel ein wenig an Schwung. Vorhelm wurde etwas stärker. Doch die Heessener hielten den Abstand konstant, was auch an den guten Paraden von Wolfertz lag. Am Ende hatten sich Wojtek Jurczyk, Sebastian Krothoff, Dennis Gehrken, Daniel Pilawa und Christian Lepper in die Torschützenliste eingetragen. Jurczyk sogar gleich dreimal. „Das war spielerisch schon gut anzusehen“, freute sich Trainer Mike Spitzer. |
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Den Sieg nach Hause gebracht TuS Uentrop - SVE Heessen 1:2 (0:2) Nachdem SVE am Samstag noch in letzter Minute ein Erfolgserlebnis gegen den SSV Hamm durch die Hände geglitten war, fuhren die Heessener nun im Giesendahl einen verdienten Sieg ein. Nur wegen zu vieler verpasster Gelegenheiten musste die Eintracht um diesen bis zum Ende zittern. In der ersten Hälfte kontrollierten die Heessener das Spiel. Während Uentrop nicht zum Zug kam, setzten die Gäste ihre Spitzen Kevin Wolfertz und Wojtek Jurczyk gut in Szene. Schon nach acht Minuten legte Wolfertz für Jurczyk vor, doch der verzog. In der 16. Minute ging der SVE dann verdient in Führung. Dennis Gehrken leitete den Angriff ein, Wolfertz verlängerte per Kopf und Daniel Pilawa schiebt die Kugel ins rechte Eck. Nach einer knappen halben Stunde ließ Jurczyk das 2:0 für Heessen folgen. Gehrken hatte im Strafraum Auge bewiesen und zurückgelegt. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Pause, da die Gäste noch weitere Möglichkeiten ausließen. Nach dem Wechsel kam der TuS besser in die Partie und übte von Beginn an Druck aus. Glücklich allerdings der Anschlusstreffer, als eine Ecke eher unbewusst von einem Uentroper über Keeper Tim Fischer abgefälscht wurde. Der SVE bekam nach den verletzungsbedingten Auswechslungen von Jurczyk und Wolfertz sein Offensivspiel nicht mehr richtig Schwung. Es fehlte die Entlastung. Doch die von Mike Spitzer dirigierte Abwehr hielt stand, weil der kämpferische Einsatz stimmte. Uentrop wurde nicht mehr wirklich gefährlich, währen der SVE seine Kontegelegenheiten nicht gut ausspielte. |
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Flutschfinger SVE Heessen – SSV Hamm 2:3 (1:1) In einem Spiel auf
Augenhöhe kassierte der SVE eine
unnötige Niederlage im Marienstadion. Drei Minuten vor Schluss glitt
Keeper Tim Fischer eine harmlose Freistoßflanke zum Siegtreffer für
die Südener durch die Finger.Beide Mannschaften spielten munter nach
vorne. Die Gäste schlossen einen Konter zur 1:0-Führung ab. Den
Ausgleich bereitete Dennis Gehrken für Christian Lepper vor, der
schön Maß
Nach dem Wechsel das
gleiche Bild, beide Teams im Vorwärtsgang. Doch während für
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Zwei rote Tücher Kreispokal: SG Massen – SVE Heessen 5:0 (3:0). Die SG Massen bleibt
das rote Tuch des SVE. Nachdem
Gleich zu Beginn erlebte
der SVE ein Deja-Vu vom Pokalspiel gegen Kaiserau (0:2). Schon nach
einer Minute gerieten die Heessener in Rückstand, wieder hatte die
Eintracht den Start verpennt. Die Führung spielte der SG in die Karten. Massen zog sich
zurück, überließ dem SVE den Ball und lauerte auf Fehler und Räume.
Die gab es durchaus, doch die Heessener verteidigten lange gut. Bis
zur 23. Minute, als eine Ecke zur kurz geklärt wurde. Lars Moneke,
der schon zum 1:0 getroffen hatte,
Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Heessen hatte den Ball, Massen machte die Räume zu. Der SG kam dabei die spielstarke Achse vom Mittelfeld entgegen, die die Partie kontrollierte. Heessen fand keine Lücken. In der 67. Minute tauchte Wojchiech Jurczyk plötzlich frei vor dem Tor auf, scheiterte aber am Keeper. Drei Minuten später konterte die SG eiskalt, Moneke war wieder zur Stelle und wurde damit zum zweiten roten Tuch für die Eintracht. Ein Fehler von Manfred Oppotsch tief in der eigenen Hälfte führte schließlich zum 5:0-Endstand. |
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Ein Dutzend Tore? Ja, ein Dutzend Tore! SVE Heessen – FC Pelkum 12:0 (9:0) Einen der
Wenn es den Begriff
2perfekter Start“ gibt, dann trifft er auf den Auftakt der Heessener
zu. Keine Minute war gespielt, da schickte Olaf Wyludda aus der
eigenen Hälfte Kevin Wolfertz gegen die schlafende Pelkumer Abwehr
auf die Reise, der bewahrte vor dem Tor die Übersicht und bediente
Christian Lepper – 1:0. Zwei Minuten später bespielte Dominik Otto
den Raum gegen die aufgerückte und langsame FCP-Defensive und fand Das 4:0 legte Lepper dann
im Strafraum Dennis Gehrken auf (10.). Zuvor hatte Pelkum nach einer
guten Einzelleistung Pech, als die Kugel vom Pfosten wieder ins Feld
sprang. Beim 5:0 waren Mintert und Baur dann beteiligt: Mintert
verlagerte das Spiel von links zu Baur auf rechts, der schickte
Daniel Pilawa die rechte Seite entlang. Dessen Maßflanke beförderte
schon wieder Lepper ins Tor (15.). Bei einer Lepper-Ecke verweigerte
Pelkum dann die Abwehr, der eingelaufene Pilawa köpfte im Fünfer ein
(17.).
Zur Pause stellten die
Gäste endlich um und staffelten sich tiefer. Das machte es dem SVE
etwas schwerer die Lücken zu finden. Chancen waren aber genug da.
Ein Auszug: Aydemir trifft den Querbalken, Otto trifft die Latte und
köpft später knapp vorbei,
Tore fielen letztlich daher deutlich weniger als in Durchgang eins. Es dauerte sogar bis zur 65. Minute, ehe Baur Wyludda außen fand, dessen Flanke verwandelte Otto zu seinem Tor. Eine Minute danach lief Gehrken wieder alleine aufs Tor zu, traf nur den Pfosten, der Ball landete bei Lepper, der aus 16 Metern seinen sechsten Treffer markierte. Den Schlusspunkt setzte Pilawa zum 12:0, der nach Pass von Gehrken an seinem Gegenspieler vorbeizog und eiskalt in kurze Eck einschob. |
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Spitzer trifft aus spitzem Winkel zum Sieg SVE Heessen – SVF Herringen 3:2 (2:1) Der SVE hat ein
intensives Spiel gegen den SVF Herringen gewonnen.
Die Heessener
Nach dem Wechsel hatte Heessen nun selbst Probleme mit dem Wind. Der SVF verlegte sich auf ein einfaches Spiel mit langen Bällen. Das war erfolgreich: Ein Direktschuss führte das 2:2. SVE-Keeper Sebastian Müser hielt dann zunächst das Unentschieden fest, als er einen Kopfball über die Latte lenkte. Die Eintracht erarbeitete sich auch wieder Chancen, ließ die jedoch aus, ehe dann Mike Spitzer dann doch noch traf. |
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Erstmals ohne Gegentor Auf dem holprigen Geläuf beim SSV Hamm hat der SVE Heessen zum ersten Mal in dieser Saison zu Null gespielt. Zurecht, denn es war eine starke Abwehrleistung der Heessener, die kaum Chancen zuließen. Vorne war aber durchaus mehr möglich, auch wenn das Unentschieden nicht ungerecht war. Mit kontrolliertem Spiel übernahm der SVE die Kontrolle über das Geschehen. Die Defensive eroberte viele Bälle weit vor der Gefahrenzone, nach vorne fehlte bei einigen Pässen nicht viel. Bei vier großen Möglichkeiten hätte der Führungstreffer allerdings fallen können. So zirkelte Andre Mintert von halbrechts einen Freistoß über die Mauer, der Südener Torwart lenkte die Kugel aber bravourös zur Ecke. Boris Baur traf nach einem abgewehrten Ball mit seiner Direktabnahme aus rund 25 Metern genau das Lattenkreuz. Daniel Pilawa köpfte nach einer schönen Flanke von Kevin Wolfertz vorbei. Wolfertz selbst wurde zweimal kurz vor dem Abschuss gebremst. Die größte Gelegenheit vergab aber Christian Lepper. Nachdem er und Wolfertz einen Ball am gegnerischen Strafraum gewonnen hatten, schloss er zu überhastet ab und verfehlte das Ziel deutlich. Auf der anderen Seite musste Tim Fischer nur einmal angreifen, als er nach einem langen Pass dem Stürmer im Strafraum das Leder wegfischte. Im zweiten Durchgang verlief die Partie ausgeglichener. Die Heessener verloren im Mittelfeld den Zugriff, wodurch der SSV seine Stärken besser ausspielen konnte. Doch wirklich gefährlich wurde es nur selten, weil die Eintracht rund um den Sechzehner dicht machte. Die Abschlussversuche des Gegners liefen ins Leere. Nach vorne war das Spiel der Heessener auch nicht mehr so stringent, einige Gelegenheiten wurden auch etwas fahrlässig verbaselt. Mehrmals hatte der SVE Kontermöglichkeiten, fand aber nicht den Weg in den Strafraum. Entweder wurden die freien Mitspieler übersehen oder zu kompliziert gespielt. Die wenige Schüsse aufs Tor waren eine sichere Beute für den SSV-Keeper. So blieb es bis zum Ende beim 0:0. |
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SVE Heessen - Yunus Emre 2:2
(0:2) Das erste Heessener
Ortsderby für die Alten Herren des SVE nach 2. Kurz darauf wurde Dennis Gehrken vom Yunus-Torwart gelegt, doch der Pfiff blieb aus. Heessen verzweifelte langsam bei seinen Bemühungen, ein Tor zu erzielen. Doch dann bediente Chrismann in einer unübersichtlichen Szene Aydemir, der aus kurzer Distanz das 2:2 markierte. Zu mehr reichte es nicht, auch weil sich Schiedsrichter Hillerich Blank darin gefiel, mit allen Spielern und Betreuern zu diskutieren und das gesamte Spiel andauernd unterbrochen. Unter anderem schickte er Olaf Wyludda, den Mann an der Fahne, weg vom Feld. |
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Pokalfight
mitten im Sturmtief SVE Heessen – Blau-Rot Billmerich 4:3 (1:0) Ein Pokalspiel, das wirklich alles bot (außer gutes Wetter), entschied der SVE mit etwas Glück, aber letztlich verdient mit 4:3 für sich. Die Heessener verspielten dabei zunächst sogar eine 3:1-Führung, hatten am Ende jedoch noch einmal eine Antwort parat und zog in die zweite Runde ein. Da die Heessener die Seitenwahl verloren, spielten sie zunächst gegen den starken Wind. Doch die Eintracht agierte geschickt, versucht den Ball in den Reihen zu halten und verzichtete auf ohnehin kaum sinnvolle lange Bälle. Die von Mario Reich organisierte Abwehr stand sicher, dahinter räumte Sascha Gutsche die wenigen Bälle, die durchkamen, ab. Billmerich hatte allerdings auch Probleme, bei dem Wind die Pässe richtig tu timen. Letztlich hatte der SVE sogar die gefährlicheren Szenen. Beim 1:0 spielte Dennis Gehrken Sebastian Krothoff frei, der durch die Beine des Torhüters einnetzte. Manfred Lang und Christian Lepper hätten erhöhen können, doch mit der 1:0-Pausenführung war das Eintracht-Lager zufrieden.Im Anschluss hatte der SVE Rückenwind und drängte auf die Vorentscheidung. Mehrfach kam es zu gefährlichen Szenen vor dem BRB-Tor. Doch erst ein kapitaler Fehler eines Billmerichers am eigenen Strafraum führte zum Tor. Lang eroberte den Ball, spielte zu Lepper, der eiskalt traf. Auf Vorlage von Lang verpasste Gehrken den dritten Treffer. Das Wetter wurde immer schlimmer, mittlerweile hatte es zu donnern begonnen und die Gäste fragten schon beim Schiedsrichter nach, wann er denn zu unterbrechen gedenke. Ein-, zweimal müsse es noch blitzen, meinte Schiri Hans Westerwinter. Zu allem Überfluss gelang Billmerich der Anschlusstreffer. Ausgehend von einem Abschlag waren die Gäste schnell nach vorne gekommen. Krothoffs Abwehr geriet zu kurz, Boris Baur konnte den Ball nicht mehr vor der Linie klären und landete mit ihm Netz (57.). Dann unterbrach Westerwinter die Partie. In der folgenden Viertelstunde flogen Dinge durch die Gegend, doch auf einmal war das Gewitter wieder vorbei. Der SVE erwischte einen Traumstart nach Wiederbeginn: Billmerich spielte den Ball fair zu Reich zurück, der außen zu Baur passte. Der beförderte die Kugel die Linie entlang zu Gehrken, der den Grätschen seiner Gegenspieler wie im Computerspiel auswich und auch vor dem Tor die Ruhe bewahrte – 3:1. Allerdings fanden die Heessener im zweiten Durchgang nicht mehr zu der Ordnung der ersten Hälfte zurück im Spiel ohne Ball. Das bestrafte der Gast, der erst den erneuten Anschluss markierte, und dann nach einer unsauberen Ballannahme von Heinrich Dann fünf Minuten vor Schluss sogar ausglich. Doch die Eintracht schlug zurück: Lang bekam einen langen Pass in den Lauf und behielt vor dem gegnerischen Torhüter die Übersicht, legte quer zu Lepper, der kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit den 4:3-Siegtreffer erzielte, den Heessen über die Zeit brachte und damit das Elfmeterschießen vermied. |
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Gute Stimmung trotz
Niederlage Borussia Dortmund - SVE Heessen 5:2
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Mit einem "Nachwuchsteam" haben die Alten Herren des SVE Heessen das Hallenmasters der Ü32 gewonnen. In einem spannenden Turnier schlugen sie die gastgebende SG Bockum-Hövel mit 3:2.
Patti Bauer hatte sich um eine schlagkräftige Mannschaft gekümmert,
wie schlagkräftig sollte sich aber erst im Verlauf des Turniers
zeigen. Der SVE startete mit zwei Siegen gegen den Königsborner SV
(3:1) und im Lokalderby gegen Yunus Emre (1:0), unterlag dann jedoch
Beckom-Hövel unglücklich mit 0:1. Nach einem 4:1-Erfolg gegen den SV
Afferde lagen die Heessener 2:0 in Führung, ehe sie die Partie in
den letzten zwei Partien noch aus der Hand gaben und 2:3 verloren.
Dennnoch reichte es als Dritter für den Einzug in die Zwischenrunde.
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