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Ein Ascheplatz wird zum Kunstrasenplatz |
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Für rund 710 000 Euro erhält der DJK Spielverein Eintracht
Heessen 22/26 einen modernen Kunstrasenplatz in der Sportanlage Marienstadion.
Mit dem ersten Spatenstich begannen gestern Nachmittag die Bauarbeiten. Dazu
setzte sich Oberbürgermeister Thomas Hunsteger-Petermann persönlich in den
Führerstand des Baggers und rammte die Schaufel in den alten Ascheplatz.
Der Verein habe bewiesen, dass er
hervorragende Kinder- und Jugendarbeit leiste, machte
der Oberbürgermeister deutlich. Zur Spielsaison seien
insgesamt 28 Mannschaften angemeldet, davon alleine 22
Jugendmannschaften, Jungen und Mädchen, von den
Mini-Kickern bis zur A-Jugend. Mit dem neuen
Kunstrasenplatz erhalte der Verein eine ganzjährig
nutzbare Spiel- und Trainingsmöglichkeit. Dadurch könne
er diese Sportanlage zum Mittelpunkt des sportlichen und
gesellschaftlichen Lebens etablieren, so
Hunsteger-Petermann.
Am Ende werde man einen
Kunstrasenplatz in Premium-Qualität erhalten, auf dem
Spiele bis hin zur Verbandsliga durchgeführt werden
könnten. Im Geg Durch den Neubau des Kunstrasenplatzes kann der Verein künftig auf die Nutzung des Sportplatzes an der Sulkshege verzichten. Den hat die Stadt Hamm inzwischen an die Hammer Gemeinnützige Baugesellschaft (HGB) verkauft. Dort entsteht ein Baugebiet für Einfamilienhäuser (WA berichtete). ▪ jim (Aus dem Westfälischen Anzeiger) |
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