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Spielbericht (e) |
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Boris Baur |
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Saison 2009/10 |
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Die Luft reicht nicht |
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Von der Strafbank zum Matchwinner |
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Entscheidung in 120 Sekunden
Westfalia Bockum-Hövel II – SVE Heessen IV 3:0 (1:0) |
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Drei Doppelpacks und ein eiskalter Schock |
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Mit dem letzten Aufgebot zum Sieg
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Den Sieg verschenkt |
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Vierte zahlt Feiertagsstress Tribut |
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Brandenburg erlöst den SVE
TuS Uentrop III – SVE Heessen IV 1:2 (1:1) Es war ein glücklicher
Sieg, der aber aufgrund des Engagements, das die vierte Mannschaft des SVE in
das Spiel beim TuS Uentrop investierte, aber durchaus verdient war. Mit 2:1
(1:1) gewannen die Heessener eine Partie, die sie zwischenzeitlich unnötig aus
der Hand gaben, weil es immerhin Jan Brandenburg gelang, zweimal das Tor zu
treffen. |
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Sascha Burow rettet SVE den Punkt |
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SVE gelingt Revanche |
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TSC Hamm III – SVE Heessen IV 2:3 (1:2) |
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Vierte verteilt Gastgeschenke |
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Mit Niederlage in die Winterpause |
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Zwei Standards zerstören Hoffnungen der Eintracht SVE Heessen IV – SVA Bockum-Hövel III 1:2 (1:2) Nach der zuletzt gestarteten Erfolgsserie war die vierte Mannschaft des SVE guten Mutes, den Tabellenführer aus Bockum-Hövel zu stürzen und selbst noch ein Wörtchen im Kampf um die Meisterschaft mitreden zu können. Ein Sieg wäre auch möglich gewesen, wenn der SVA nicht zweimal nach Ecken getroffen hätte. Fünf Minuten waren
auf der Asche im Sportzentrum Heessen gespielt, als die Partie zugunsten der
Gastgeber hätte kippen können. Michael Forsmann hatte den herausgeeilten
SVA-Torhüter mit einem Heber überwunden, doch unmittelbar vor der Linie klärte
ein Bockum-Höveler mit der Hand. Der Schiedsrichter entschied jedoch anstatt auf
Elfmeter und Rote Karte auf Eckball. Der SVE ließ sich nicht beirren und drängte
den Spitzenreiter weiter in die eigene Hälfte und profitierte nun seinerseits
von einer Fehlentscheidung. Carsten Ahlke wurde außerhalb des Strafraums
gefoult, doch der Unparteiische zeigte auf den Punkt. Der
Anschließend zollte der SVE dem Anfangstempo etwas Tribut und die Gäste befreiten sich. Dennoch fiel der Ausgleich überraschend. Nach einer Ecke reagierte Heessens Keeper Kevin Wolfertz zunächst noch prächtig, beim Nachschuss war er aber machtlos (32.). Dieses Gegentor schockte die Eintracht nun und Bockum-Hövel übernahm die Spielkontrolle. Als Wolfertz bei einer weiteren Ecke der Ball aus den Händen glitt, staubte ein SVA-Spieler kurz vor der Pause zur Führung ab (42.). Die Gastgeber kamen mit neuem Schwung aus der Kabine, doch nun zeigte der SVA er im Duell der beiden besten Defensiven der Liga, warum er ganz oben steht. Geschickt, wenn auch nicht immer mit fairen Mittel, gelang es den Gästen das Spiel zu verlangsamen und die Heessener ihrer Stärken zu berauben. Die Partie wurde hektisch und unansehnlich. Der SVE verlor obendrein durch die notwendigen Wechsel in der Offensive an Durchsetzungskraft. In der übertrieben langen Nachspielzeit sah ein Bockum-Höveler wegen eines völlig unnötigen Einsteigens gegen Kevin Wolfertz beim Abschlag die Ampelkarte. Ersan Küzün ging ins Tor – Keeper Nummer sieben in den 13 Spielen der Hinrunde. SVE IV: Wolfertz – Licana – Oppotsch, Aydemir – Wittler (56. Kromrei), Stegemann, Bauer, Reichstein – Brandenburg – Carsten Ahlke (75. Sendek), Forsmann (62. Küzün) |
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Carsten Ahlke bringt SVE auf die Siegerstraße Hammer SC 08 II – SVE Hamm IV 2:5 (1:1) Mit einem Kraftakt baute die vierte Mannschaft des SVE beim Hammer SC 08 ihre Erfolgsserie aus und ist nun seit fünf Spielen unbesiegt. Mann des Tages beim 5:2-Erfolg war Carsten Ahlke, der erst zweimal die Führung der Gastgeber egalisierte, um dann mit seinem dritten Treffer die Rotblauen auf die Siegerstraße zu schießen. Spielertrainer Patti Bauer, der selbst mit einer Wadenzerrung ausfiel, vollzog drei Wechsel im Vergleich zum überzeugenden Spiel gegen Westfalia Bockum-Hövel. Philippi kehrte in der Startelf zurück, in der Burow gegen seinen Ex-Verein sein Debüt gab. Auch Kapitän Kromrei war wieder an Bord. Neben Bauer fehlten Wittler und Forsmann. Außerdem ersetzte Wolfertz Vogt im Tor und ist damit SVE-Keeper Nummer sechs in der laufenden Saison. Die Umstellungen
bekamen den Heessener zunächst nicht. Zerfahren wirkte das Spiel in der
Anfangphase: Nach vorne ging wenig Konstruktives, in der Defensive schlichen
sich Unaufmerksamkeiten ein. Ein ums andere Mal verhinderte der aufmerksame
Wolfertz mit beherzten Eingreifen außerhalb des Strafraums eine Großchance der
Gastgeber. Dennoch boten sich den Heessenern, wenn sie denn einmal sicher
kombinierten, die ersten großen Möglichkeiten. Zur Pause schied Libero Licina verletzt aus, Reichstein rückte hinter die Abwehr. Die entstehende Unordnung nutzte der HSC nach nur vier Minuten zur erneuten Führung. Wieder war es Ahlke, der die Eintracht zurück ins Spiel brachte. Er profitierte von einem Fehler des HSC-Liberos und versenkte das Leder alleine vor dem Keeper eiskalt im Netz (57.). Nach einem langen Pass von Sascha Polte spielte Ahlke erneut seine Schnelligkeit aus und spitzelte den Ball am herausgeeilten HSC-Keeper vorbei zum 3:2 ins Tor (69.). Damit war der Widerstand der Gastgeber gebrochen. Nur sieben Minuten später verwandelte Jan Brandenburg einen Foulelfmeter, nachdem Sascha Burow beim Versuch einen langen Pass zu erreichen im Strafraum vom Torhüter umgenietet wurde. Den Schlusspunkt setzte Sascha Polte mit seinem ersten Saisontor. Burow hatte über links die Vorarbeit geleistet. – bob SVE IV: Wolfertz – Licina (46. Polte) – Philippi, Aydemir – Reichstein, Sendek, Oppotsch, Kromrei – Brandenburg (77. Brinkötter)– Carsten Ahlke (83. Schock), Burow |
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Vierte zeigt gegen Spitzenteam Moral SVE Heessen IV – Westfalia Bockum-Hövel II 2:1 (0:0) Ein Tag voller
Premieren bei der vierten Mannschaft des SVE Heessen. Zum ersten Mal schlug die
Eintracht in dieser Saison eins der Topteams, drehte erstmalig einen Rückstand
und hatte mit Jan Brandenburg und Sascha Burow zwei Debütanten auf dem Platz.
Gegen den vormaligen Tabellendritten vom Zechenplatz erkämpfte sich die
Eintracht so ein hochverdientes 2:1. Trainer Patti Bauer hatte nach der
spielfreien Woche die Startelf – teilweise notgedrungen – mächtig verändert.
Unter anderem kehrte Aydemir für Philippi als Manndecker ins Team, rückte
Reichstein für den erkrankten Kromrei auf rechts. Im Tor erhielt Vogt den Vorzug
vor Gronemeyer, weil er bis zur Winterpause nicht mehr zur Verfügung steht. Auch
Baur, Kemper und Wolfertz fehlten.Der SVE hatte leichte Feldvorteile und
verzeichnete in der ersten Halbzeit ein Chancenplus. So „rettete“ Henning
Wittler nach einem Freistoß für die Gäste unglücklich auf der Torlinie und
scheiterte Spielertrainer Patti Bauer mit einem Kopfballaufsetzer. Auch Carsten
Ahlke verzog aus guter Position nur knapp. Die größte Gelegenheit vergab aber
Andy Sendek. Nachdem Ahlkes Schussversuch abgeblockt wurde, landete der Ball
beim nachsetzenden Mittelfeldspieler, der unmittelbar nach der Pause allerdings
aus kurzer Distanz nur die Unterkante der Latte traf.Der größere Schock folgte
für die Heessener aber direkt nach dem Wechsel. Bei einem Freistoß aus dem
Halbfeld rechnete Tobi Vogt damit, dass ein Spieler den hohen Ball noch
berührte, das geschah jedoch nicht. Der Keeper wurde auf dem falschen Fuß
erwischt und fing das Leder erst hinter der Linie (47.). Die Eintracht spielte
weiter ihre Linie,
SVE IV: Vogt – Licina – Aydemir, Oppotsch – Reichstein, Wittler (57. Küzün), Bauer, Sendek – Brandenburg (83. Philippi) – Carsten Ahlke (81. Burow), Forsmann |
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Eintracht legt die Torphobie ab |
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Heessen vergisst das Toreschießen SVE Heessen IV – Birlik Herringen 0:0 Die vierte Mannschaft
stellte gegen Birlik einmal mehr unter Beweis, dass sie das Toreschießen nicht
erfunden hat. Mehr als vier Gegentreffer im Schnitt hatte der Tabellenvorletzte
der Kreisliga C bislang kassiert, doch die Heessener schafften es nicht einmal,
den Ball im Herringer Tor unterzubringen. Dementsprechend endete die Begegnung
mit 0:0.Die Heessener dominierten in der ersten Halbzeit das Geschehen auf dem
Platz. Angriff auf Angriff rollte auf das Herringer Tor zu. Allein im ersten
Durchgang verzeichneten die Gastgeber zehn gute Schussgelegenheiten, doch
entweder landete das Leder über beziehungsweise neben dem Birlik-Kasten oder der SVE IV: Gronemeyer – Licina – Aydemir, Philippi – Kromrei, Oppotsch, Bauer, Polte – Sendek – Wolfertz (63. Forsmann), Carsten Ahlke |
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Joker Sendek stellt die Zeichen auf Sieg SVE Heessen IV – BV 09 Hamm II 2:1 (1:0). Nach dem spielfreien
Wochenende kehrte die vierte Mannschaft des SVE in die Erfolgsspur zurück. Beim
2:1-Erfolg über die Reserve des BV 09 Hamm verpasste die Eintracht es
allerdings, vorzeitig die Entscheidung herbeizuführen. Da Stammkeeper Tobias Vogt
krank war, stellte sich Dirk Wellenbüscher zur Verfügung, um das Tor zu hüten.
Ansonsten fehlten Spielertrainer Bauer mit Forsmann, Polte, Wolany, Wittler,
Küzün und Schock gleich sechs Akteure. Die Eintracht begann überlegen. Die
unebene Asche im Sportzentrum Heessen behinderte die Bemühungen gegen rustikal
agierende Gäste allerdings merklich. Dennoch zeigte der SVE einige schöne
Spielzüge. Nach einem drang Daniel Kromrei von halblinks in den Strafraum ein
und wurde von seinem Gegenspieler umgerannt. Beim fälligen SVE IV: Wellenbüscher – Licina – Philippi, Aydemir – Christian Ahlke (36. Sendek), Bauer, Oppotsch, Kromrei – Reichstein – Carsten Ahlke (83. Stegemann), Wolfertz (65. Kemper) |
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Arminia trifft nur per
Elfmeter, SVE gar nicht
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Ahlke-Brüder wirbeln gegen Sportfreunde Sportfreunde Bockum II – SVE Heessen IV 2:2 (1:1) Es war die beste
Saisonleistung der Eintracht, doch belohnt wurden die Heessener an der
Dörholtstraße nicht. Kurz vor Schluss glichen die Gastgeber zum 2:2-Endstand
aus, weil die vierte Mannschaft des SVE zuvor ihre Torchancen nicht genutzt
hatte.Die Gäste, die im Vergleich zur Vorwoche auf sechs Leute (Phillippi,
Polte, Kemper, Küzün und Trainer Bauer) verzichten mussten, drängten ihren
Gegner fast von Beginn an in die Defensive. Doch in Führung
SVE IV: Vogt – Licina – Oppotsch, Sendek – Christian Ahlke, Wittler (71. Wolany), Kromrei, Otto – Reichstein – Wolfertz, Carsten Ahlke (55. Brackelmann) |
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Andy Sendeks goldenes Köpfchen SVE Heessen IV – TSC Hamm 1:0 (0:0). Eine souveräne Vorstellung sieht anders aus, aber nach 90 Minuten bejubelte die vierte Mannschaft des SVE Heessen einen 1:0 (0:0)-Sieg über den TSC Hamm IV. Das Tor des Tages erzielte Andreas Sendek mit seinem zweiten Saisontreffer (53.). Die Eintracht
erarbeitete sich eine leichte Feldüberlegenheit, doch Torgefahr ging von den
Aktionen der Heessener nicht aus. So verpasste Sendek gleich dreimal in
aussichtsreicher Position den Abschluss zu suchen. Auf der anderen Seite zeigten
die Offensivbemühungen der Gäste, warum dem TSC zuvor erst ein Tor in drei
Spielen gelungen war. Nach dem Wechsel zunächst das gleiche Bild. Doch diesmal bewiesen die Schützlinge von Patrick Bauer, der sich selbst als Teil der Doppelsechs aufbot, einmal, dass sie Fußball spielen können. Daniel Kromrei eroberte durch engagiertes Nachsetzen einen verloren gegangenen Ball zurück und setzte Henning Wittler in Szene, der seinen Freiraum auf der linken Seite zu einer Maßflanke auf Andreas Sendek nutzte. Der Mittelfeldspieler ließ mit dem Kopf dem TSC-Keeper aus kurzer Distanz keine Abwehrchance. Die Schrecksekunde folgte nur drei Minuten später, als Ingo Phillippi seinen Gegenspieler im Strafraum unnötig legte. Der Elfmeter landete aber neben dem Tor. Im Anschluss leistete sich die Eintracht zu viele Fehler im Aufbau. Der TSC übernahm langsam die Spielkontrolle. Vor allem im Mittelfeld bekamen die Gäste zu viele Freiräume. Eine aufmerksame SVE-Abwehr entschärfte die Angriffsbemühungen des TSC meistens. So musste Tobias Vogt im Heessener Tor nur einmal entscheidend eingreifen, als er einen Freistoß aus 22 Metern entschärfte. Auf der Gegenseite spielte die Eintracht ihre Kontergelegenheiten viel zu schlampig aus, um die drei Punkte gegen den Tabellenvorletzten vorzeitig einzufahren. - bob SVE IV: Vogt – Licina – Oppotsch, Phillippi – Sendek, Bauer, Wittler (63. Kemper, 72. Carsten Ahlke), Kromrei – Christian Ahlke – Wolfertz (41. Küzün), Reichstein |
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Unnötige Pleite vermasselt Vierter endgültig den Saisonstart SVE Heessen IV – TuS Wiescherhöfen III 0:3 (0:3). Nachdem die vierte Mannschaft des SVE noch einen Sieg zum Saisonauftakt gelandet hatte, darf der Start nach vier Spielen und vor dem spielfreien Wochenende nun endgültig als misslungen bezeichnet werden. Völlig unnötig, dafür aber hochverdient verlor die Eintracht gegen den zuvor punktlosen TuS Wiescherhöfen mit 0:3. Schon vor der Pause bestraften die Gäste auf dem Dasbecker die katastrophale Leistung der Heessener mit drei vorentscheidenden Treffern. Mit Michael Forsmann hütete beim SVE Keeper Nummer fünf das Tor des Gastgebers, nachdem Lars Steinhoff, Martin Gronemeier, Andreas Sendek (alle verletzt) und Tobias Vogt nicht zur Verfügung standen. Er lieferte nach jahrelanger Pause eine fast fehlerfreie Leistung ab und war an den Gegentoren schuldlos. Die Eintracht ließ
sich von den keineswegs überragenden Gästen, bei denen es an der
Rückwartsbewegung, dem Spielaufbau und einem ordentlichen Zweikampfverhalten
mangelte, früh den Schneid abkaufen. Dementsprechend war das 0:1 für den TuS
nicht unverdient, zumal die Grün-Schwarzen kurz zuvor eine Riesenchance vergeben
hatten. Das Tor war dafür umso schöner: Einem langen Einwurf folgte ein
gewonnenes Kopfballduell der Wiescherhöfener. Mit der Hacke schlenzte ein
Gästespieler am zweiten Pfosten den Ball ins Tor (17.). Nun übernahm der TuS
auch die spielerische Kontrolle über das Spiel. So mu In der zweiten Halbzeit zeigte die Eintracht immerhin Moral. Die Heessener übernahmen die Initiative und drängten auf den Anschlusstreffer. Doch durch zu viele Fehler machten sich die Gastgeber das Leben schwer und kamen nur selten zu Torchancen, zumal die Wiescherhöfener mit zunehmender Spielzeit ihren Abwehrriegel dichter staffelten. Die besten vergab noch Kevin Wolfertz, der sich ein ums andere in Szene setzen konnte. Der TuS verpasste bei Kontern den vierten Treffer. SVE IV: Forsmann – Wittler (64. Kemper) – Wolany (53. Baur), Philippi – Chr. Ahlke, Oppotsch, Kromrei, Polte (53. Licina) – Wolfertz, Küzün |
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Keine Belohnung für engagierte Eintracht Westfalia Rhynern III – SVE Heessen IV 2:1 (2:0). Nach einem Sieg und einem Unentschieden hat die vierte Mannschaft des SVE Heessen auf dem Kunstrasen von Westfalia Rhynern die erste Niederlage kassiert. Das 1:2 (0:2) war vermeidbar, denn nach dem Anschlusstreffer von Henning Wittler unmittelbar nach der Pause, übernahmen die Heessener zusehends die Kontrolle über die Begegnung. Die Gastgeber zeigten
zunächst die reifere Spielanlage gegen eine fast völlig umgekrempelte
Eintracht-Elf. Die Feldvorteile wussten die Rhyneraner aber nicht in ein
Chancenplus umzuwandeln. So fielen die Treffer
Direkt nach Wiederanpfiff bediente Dirk Reichstein Henning Wittler, der auf 2:1 verkürzte. Langsam aber sicher kämpften sich die Heessener in die Partie und kamen so zu einigen Chancen. Die wohl beste Gelegenheit vergab Kevin Wolfertz, der nach einem Freistoß von Reichstein völlig frei vor dem Tor den Ball volley verzog (68.). Kurz darauf scheiterte er per Kopf nach einer Ecke von Ersan Küzün (72.). Der Westfalia eröffneten sich aber auch Konterchancen, die die Gastgeber jedoch meist leichtfertig vergaben. SVE-Keeper Tobias Vogt parierte einmal im Eins-gegen-Eins glänzend (75.). Die Eintracht gab nicht auf und zwang Rhynern zu Fehlern im Spielaufbau, wonach die Gäste aber zu überhastet nach vorne spielten. Kurz vor Schluss eröffnete sich Christian Ahlke nach dem vielleicht schönsten Spielzug der Partie noch einmal die Gelegenheit zum Augleich. Sein Heber verfehlte jedoch knapp das Tor (86.). - bob SVE IV: Vogt – Licina – Philippi, Sendek – Kadikiran, Oppotsch, Kromrei, Wittler (60. Wolfertz) – Reichstein – Forsmann (38. Küzün), Wolany (46. Chr. Ahlke) |
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Führung
reicht Vierter nicht
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Bauer feiert gelungenen Einstand als Coach |
ohne Gewähr