Spielbericht (e)

 

Peter Kratzat


Meisterschaftsanwärter kommt

SVE will nicht untergehen

SG Telgte : SVE Heessen

Sie wollen nach der Klatsche in Lohauserholz wieder an die Leistung der Vorwochen anknüpfen, so die vorherrschende Meinung beim SVE Heessen. Auch nach dem Abstieg sollte man konzentriert zu Werke gehen, denn am Sonntag (Anstoß 15:00 Uhr) kommt eine Mannschaft ins Marienstadion, die noch ganz dick im Meisterschaftsrennen ist. Mit 4:1 bezwang die SG Telgte, Gegner des SVE Heessen, den SV Wolbeck und schob sich durch das 1.1 des SC Peckeloh in Bremen bis auf einen Punkt an den Spitzenreiter heran. Klar also, dass die Telgter  in Heessen alles daran setzen werden, diese Partie zu gewinnen um sich die Chance auf den Landesligaaufstieg zu erhalten. Für die Heessener geht es in erster Linie darum, dass sie das Spiel solange wie möglich offen gestalten und nicht so früh in Rückstand geraten wie zuletzt. Um darüber hinaus gegen Telgte bestehen zu können ist außerdem eine klare Leistungssteigerung erforderlich. pk


SVE ohne Chance

"Hölzken" im Ortsderby in allen Belangen überlegen

TuS Lohauserholz : SVE Heessen 6:1 (4:0)

Die beiden Ortsderbys gegen den TuS Lohauserholz waren in dieser Saison von widrigen Witterungsverhältnissen geprägt. Sorgte im Hinspiel eine Nebelsuppe für einen Beinahe-Spielausfall, so behinderte am Sonntag-Nachmittag Dauerregen die Akteure. Was jedoch gleich blieb, war die Überlegenheit des TuS gegenüber dem als Absteiger feststehenden SVE Heessen. Ohne Chancen waren die Heessener gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner. Vor der Pause reichte allerdings ein Timo Hilse aus, der mit einem lupenreinen Hattrick nicht nur für Furore sorgte sondern auch die Partie schon frühzeitig entschied. Anfangs hielten die Gäste sogar noch gut dagegen, dennoch fielen nach Meinung von Coach Marian Christel die ersten beiden Treffer viel zu früh, was seine Mannschaft schon frühzeitig zu demoralisieren schien. Dimitri Seludko hatte die einzige echte Chance für seine Farben vor der Pause, allerdings scheiterte er am Keeper der Gastgeber. Die weiteren Torschützen in dieser einseitigen Partie waren Kevin Hillebrand, Raffael Wichert und Tobias Werner. Der Ehrentreffer für den SVE Heessen gelang Ali Karaman. pk


Auf Abschiedstour

Nächstes Ortsderby

TuS Lohauserholz : SVE Heessen

Nach dem für den SVE Heessen besiegelten Abstieg in die Kreisliga A befinden sich die Mannen von Marian Christel auf Abschiedstour in der Bezirksliga. Am kommenden Sonntag (Anstoß um 15: Uhr) müssen die Heessener zum nächsten Ortsderby antreten. Nachdem man zuletzt gegen den SVF Herringen mit 1:4 deutlich den Kürzeren zog, soll es in Lohauserholz besser laufen. Die „Hölzkener“ hatten am vergangenen Sonntag unter Personalsorgen zu leiden und einen Platzverweis wegzustecken so war die Niederlage beim stark abstiegsgefährdeten VfL Wolbeck die logische Konsequenz.

Die Heessener wollen sich in jedem Falle anständig aus der Liga verabschieden. Dazu braucht die Truppe von Marian Christel aber ähnlich gute Leistungen wie sie in der Rückrunde schon öfter gezeigt hat ansonsten wird in Hölzken gegen den starken Aufsteiger aus dem Hammer Westen nicht viel zu ernten sein. pk


Abstieg endgültig

Christel-Team kann nach Niederlage für Kreisliga planen

SVE Heessen : SVF Herringen 1:4 (0:2)

Der SVE Heessen konnte sich gedanklich lange darauf vorbereiten aber nach der 1:4 Niederlage im Ortsderby gegen den SVF Herringen ist der zweite Abstieg in Folge besiegelt. Nun spielen die Christel-Schützlinge ab der neuen Saison in der Kreisliga A, eine Vorstellung die nach der Fusion der beiden Heessener Vereine SCE und SV 26 noch undenkbar schien. Jetzt aber müssen sich die Verantwortlichen mit der neuen Spielklasse auseinandersetzen.

Zwar wollten die SVE-Fußballer ihre Minimalchance auf den Klassenerhalt beim Schopfe packen und begannen auch ordentlich gegen die Herringer Gäste. Kevin Messner traf gleich zu Beginn das Außennetz (3.) doch dann wurden sie eiskalt erwischt. Der Ex-Heessener Modibo Doumbia legte in der 10. Minute mustergültig für Uzungelis auf, der keine Mühe hatte einzuschieben. Zwar steckten die Gastgeber auch nach dem frühen Rückstand nicht auf doch wurden die Herringer ihrer Favoritenrolle von Minute zu Minute gerechter. So schaffte Lukas Hulboj nach einer Uzungelis-Ecke per Kopf das 0:2 (35.) was wie eine Vorentscheidung wirkte.

Kevin Messner hätte seine Farben kurz nach dem Seitenwechsel noch einmal heranbringen können, doch scheiterte er mit seinem Kopfball. Die weitaus effektiveren Herringer schlugen dann erneut zu. Das 3:0 markierte Hüseyin Kücük, der einen Freistoß aus 30 Metern direkt verwandelte. Kevin Messner verkürzte per Kopf in der 78. Minute auf 1:3; dieser Treffer war allerdings nur noch Makulatur. In der letzten Spielminute stellte der eingewechselte Tarik Basoglu den 1:4 Endstand her.

Christel sah nach der Partie in Herringen den verdienten Sieger. Zwar sei seine Mannschaft gut angefangen doch wäre letztlich gegen die durchdachtere Spielweise des Gegners nicht viel mehr drin gewesen. pk


Wichtiges Derby

Christel-Team will wieder punkten

SVE Heessen : SVF Herringen

Trotz einer guten Leistung verloren die Heessener das Hinspiel beim SV Herringen mit 1:2 und rutschten auf den vorletzten Tabellenplatz ab. Diesen Platz haben die Heessener bis heute inne und die Chancen auf den Klassenerhalt stehen denkbar schlecht. Zumindest, mit ein bisschen Glück und einen Sieg vorausgesetzt, können die SVEler diesen Platz verlassen und eine Position vorrücken. Das wird aber kein leichtes Unterfangen zumal die Herringer eine gute Mannschaft haben und zu den besseren Teams in der Liga zählen. Aber auch die Gastgeber haben gezeigt, dass sie in der Klasse zumindest mithalten können, denn zuletzt gab es immerhin einen 3:2 Erfolg bei TuS Bremen. Dabei hatten die Heessener auch endlich einmal das Glück auf ihrer Seite als sie zwar in Rückstand gerieten die Partie aber noch zu ihren Gunsten drehen konnten. Für das kommende Spiel (Montag um 15:00 Uhr im Marienstadion) baut Trainer Marian Christel auf den Derby-Effekt. In diesem Zusammenhang erinnert er daran, dass die SVE-Truppe den TuS Wiescherhöfen geschlagen hat, damals ein Derby-Erfolg mit dem auch niemand gerechnet hat. pk


Heessen belohnt sich

Relegationsplatz trotzdem weit entfernt

TuS Bremen : SVE Heessen 2:3 (2:1)

Der SVE Heessen hat wieder einmal eine Auswärtspartie gewonnen. Zwar verbesserte sich das Christel-Team durch den 3:2 Erfolg über TuS Bremen auf 23 Punkte, dennoch bleibt der Relegationsplatz in weite Ferne. Zumindest bleibt ein Fünkchen Hoffnung bestehen, dass der Abstieg noch vermieden werden kann. Marian Christel war nach Spielende glücklich und angetan von der Leistung seiner Mannschaft: "Endlich haben auch wir einmal das Quäntchen Glück gehabt, ein Spiel gedreht und siegreich nach Hause gefahren".

In Bremen entwickelte sich eine Partie, die reich an Torchancen war. Vor der Pause erspielten sich die Gastgeber ein Übergewicht, die aber dennoch durch Seludkos Kopfballtreffer (20.) in Rückstand gerieten. Nur eine Minute Später kam Schumacher nach einem Zweikampf mit Dominik Christel im Strafraum zu Fall und Sivayoganathan verwandelte den Strafstoß zum 1:1. Als in der 40. Minute Gabriel frei per Kopf das 2:1 erzielte schien die Partie aus Heessener Sicht den gewohnten Lauf zu nehmen. Aber nicht an diesem Sonntag Nachmittag. Aggressiver und lauffreudiger kamen die Gäste aus der Kabine zudem entpuppte sich die Einwechslung von Philip Cryns als Glücksfall. Zunächst war es aber Kevin Messner , der für die SVEler den Ausgleich besorgte. In der Folgezeit wogte die Partie hin und her mit dem besseren Ende aber für die Heessener. Besagter Philip Cryns lies in der 87. Minute Westhoff im Bremer Tor keine Chance zur Abwehr und stellte mit diesem Treffer den Sieg seiner Mannschaft sicher. p.k.


SVE verliert verdient

Keine gute Vorstellung in Warendorf

Warendorfer SU : SVE Heessen 3:0 (2:0)

Verdient aber unglücklich, so kann man die Niederlage des SVE Heessen in Warendorf bezeichnen. Verdient deshalb, weil die Gäste sich nie entscheidend durchsetzen konnten und zu keiner Phase des Spiels Torgefahr ausstrahlten. Unglücklich, weil die ersten beiden Gegentore kurios oder einfach nur dumm zu Stande kamen.

Zunächst rempelte Steffen Serr den Warendorfer Martin Nachtigäller am Strafraumeck unglücklich so dass der Schiedsrichter auf Strafstoß für die Gastgeber entschied. Zuvor hatte Nachtigäller vom Unparteiischen ungesehen im Abseits gestanden. Doppeltes Pech also für die Heessener. Die Strafstoßchance lies sich Schubert in der 20. Minute nicht entgehen.

Kurz vor der Pause dann der zweite Schlag der Warendorfer. Einen Querpass von Steffen Serr blockte Schubert am "Fünfer" und von dort prallte der Ball ins Tor.

Als Fazit der 1. Halbzeit kann festgestellt werden, dass Warendorf die bessere Mannschaft war aber die Tore nie und nimmer fallen durften.

Nach dem Seitenwechsel brannte dann aus Warendorfer Sicht nichts mehr an. Auf ihre Defensive konnten sich die Gastgeber in dieser Phase verlassen, sie ließen so gut wie nichts zu oder drastischer ausgedrückt, die Heessener waren nicht in der Lage Warendorf auch nur ansatzweise in Bedrängnis zu bringen. Den 3:0 Endstand machte in der 78. Minute Niklas Steinkamp nach einem Konter perfekt. pk


SVE will Aufwärtstrend fortsetzen

Keine leichte Aufgabe in Warendorf

Warendorfer SU : SVE Heessen

Trotz einer guten Leistung reichte es am letzten Sonntag nur zu einem Remis gegen Westfalia Soest. Einigermassen bedröppelt schlichen die SVE-Spieler nach dem Schlusspfiff dann auch vom Rasen. Denn obwohl man Remis gespielt hatte so kam dieser Punktgewinn doch einer Niederlage gleich, gehörte die Westfalia aus Soest doch zu den Mannschaften, die man auf Heessener Seite noch überflügeln wollte. Dennoch wollen die Schützlinge von Marian Christel auch in Warendorf (Anstoß 15:00 Uhr am Sonntag) an diese Leistung anknüpfen und wenn möglich den zweiten Auswärtssieg in Folge landen. Die Warendorfer wussten ihrerseits zuletzt ebenfalls zu überzeugen und trotz einer großen Personalmisere konnte man beim VfL Wolbeck mit 1:0 den Platz als Sieger verlassen. Da die WSU so gut wie gerettet ist können sie gegen den SVE Heessen befreit aufspielen, was die Aufgabe gegen die Kreisstädter keineswegs einfacher macht. pk


Unentschieden gegen Soest zu wenig

Gegentor in der Nachspielzeit

SVE Heessen : Westfalia Soest 1:1 (0:0)

Er ist zwar weiterhin ungeschlagen, der neue Trainer des SVE Heessen Marian Christel, aber dieses Unentschieden am Sonntagnachmittag schmerzt doch sehr. So verpasste es der SVE Heessen den Abstand zu den Soestern auf 6 Punkte zu verkürzen. Umso bitterer ist dieses Remis unter dem Gesichtspunkt, dass der Soester Ausgleich erst in der 2. Minute der Nachspielzeit durch Kosharniyi fiel. Zuvor waren die Heessener, insbesondere in der 2. Hälfte, das klar bessere Team. Waren vor der Pause die Chancen noch einigermaßen verteilt - beide Mannschaften hatten je einmal das Aluminium getroffen (19. Kosharnyi, Soest und 45. Seludko, Heessen) - so lagen die Vorteile in der Folgezeit doch klar auf Seiten des SVE. In der 61. Minute jubelten die Heessener nach einem Treffer von Kevin Messner bereits, doch erkannte "Schiri" Andre Pape den Treffer wegen Abseitsstellung nicht an. Die Gastgeber gaben aber keineswegs auf und ihnen war anzumerken, dass sie die drei Punkte unbedingt in Heessen behalten wollten. Das Glück schien perfekt als Andre Seiffert in der 80. Minute Volley zum 1:0 traf. Als auch noch der Soester Hengst in der 82. Minute die Rote Karte erhielt war die Partie eigentlich zu Gunsten der Gastgeber entschieden. Eine Standartsituation nutzten die Gäste dann doch noch zum glücklichen Ausgleich. pk


Jetzt nachlegen

"Dreier" gegen Soest soll folgen

SVE Heessen : Westfalia Soest

Nach dem überraschenden Erfolg bei der Ahlener SG geht es für den SVE Heessen am Sonntag im Heimspiel (Anstoß 15:00 Uhr) gegen Westfalia Soest darum, weiter zu punkten. Die Gäste wären so eine Mannschaft, die die Heessener noch abfangen müssten um eine Chance auf den Klassenerhalt zu haben. Die Soester konnten ihre letzte Partie ebenfalls siegreich gestalten und bewahrten so Ihren 9-Punkte Vorsprung gegenüber dem SVE. Ziel für die Mannschaft von Neutrainer Marian Christel kann es daher nur sein, einen Sieg einzufahren und den Punkteabstand zu verkürzen. Schon im Hinspiel hätten die Heessener den Platz nicht als Verlierer verlassen dürfen. Selber haben die SVEler dreimal getroffen, kassierten aber nach desolater Abwehrleistung 5 Treffer. Dies gilt es abzustellen, daher sollte man ähnlich konzentriert zu Werk gehen wie in Ahlen. p.k.


Neuer Trainer neues Glück!!!

Debüt von Marian Christel bringt ersehnten Erfolg

Ahlener SG : SVE Heessen 0:1 (0:0

Marian Christel hat seine Feuertaufe als neuer Coach des SVE Heessen bestanden. Mit einem 1:0 Erfolg bei der Ahlener SG feierte Christel einen Einstand nach Maß. Zwar bleiben die Heessener trotz des Dreiers in akutester Abstiegsgefahr, dennoch war dieser 1:0 Sieg vielleicht ein Fingerzeig zum Besseren. Dabei war der Erfolg bei den Ahlenern nicht einmal unverdient zumal sich der SVE über 70 Minuten als die bessere Mannschaft präsentierte. Nur in den letzten Minuten hang der Sieg am seidenen Faden als die Gastgeber durch Kaya, Jeball und Maskar drei hochkarätige Chancen zu verzeichnen hatten. Entweder scheiterten sie am Pfosten oder aber die Heessener warfen sich wagemutig in die Bälle und konnte abblocken.

Insbesondere vor der Pause liessen die SVEler erkennen, dass sie keineswegs gewillt sind den Platz in der Bezirksliga kampflos zu räumen. Kaum ein Angriff der Gastgeber brachte die Heessener Defensive in Gefahr. Auf der anderen Seite hatte Patrick Schade schon früh die Führung auf dem Fuß, doch scheiterte er in der 5. Minute freistehend an Ahlens Keeper Willner. Zum erstenmal konnten die Gäste in der 25. Minute jubeln, doch wurde der Torschrei vom Pfiff des Schiedsrichters, der ein Stürmerfoul Dimitri Seludkos gesehen haben will, jäh unterbrochen. So ging es mit einem für die Gastgeber schmeichelhaften Remis in die Pause.

Nach dem Seitenwechsel dauerte es etwas mehr als eine Viertelstunde, da lag der Ball dann endlich im Ahlener Netz. Tobias Ringk verwandelte einen Kopfball nach einem Schade-Freistoß zum 1:0. In der Folge brachten die Heessener die knappe Führung mit viel Geschick, Kampfwillen und etwas Glück über die Zeit. p.k.


Peckeloh kommt

SVE trifft erneut auf einen Meisterschaftsanwärter

Landesliga: SVE Heessen : SC Peckeloh

Mit dem SC Peckeloh bekommt es der SVE Heessen mit einem weiteren Meisterschaftsanwärter zu tun. Bereits am Samstag tritt der Tabellendritte um 16:30 Uhr im Heessener Marienstadion an. Bis auf einen Punkt sind die Gäste an die Spitze herangerückt, dabei taten sie sich zuletzt gegen Wolbeck beim 2:1 Erfolg aber so schwer, dass sich Peckelohs Trainer Arno Homberg an seinem 58. Geburtstag gleich um ein weitere Jahr gealtert fühlte. Die Heessener wollen an ihre gute Leistung in Hilbeck anknüpfen und die Gäste ärgern. Viel zu verlieren haben die Heessener nicht, ist doch der Abstieg in die Kreisliga A kaum noch zu verhindern. Also kann die Truppe von Volker Messner befreit und ohne großen Druck aufspielen.

Derweil haben die SVE Verantwortlichen im sportlichen Bereich Nägel mit Köpfen gemacht und somit für Kontinuität gesorgt. Volker Messner wird den SVE Heessen auch in der kommenden Saison trainieren, da spielt es keine Rolle ob in der Bezirksliga oder in der Kreisliga A. p.k.


Unglückliche Niederlage durch umstrittenen Handelfmeter

SVE vor allem vor der Pause das bessere Team

SV Hilbeck : SVE Heessen 2:1 (0:0)

"Erst hat man kein Glück und dann kommt auch noch Pech dazu", paradoxer kann man die derzeitige Situation beim SVE Heessen wohl kaum beschreiben. In Hilbeck kam am Sonntag alles zusammen. Zunächst waren die Gäste beim leicht schwächelnden Meisterschaftsaspiranten das klar bessere Team. Immer wieder spielten die Heessener lange Bälle nach Vorne, wodurch die Hilbecker Defensive von einer Verlegenheit in die andere geriet. Drei nennenswerte Chancen sprangen dabei für die SVEler heraus, die jedoch von Schlußmann Gerke zunichte gemacht wurden. Dimitri Seludko traf zu allem Überfluß noch die Latte. Auf der anderen Seite stand den Gästen auch ein wenig das Glück zur Seite, als Daniel Friebe in der 34. Minute einen Foulelfmeter verschoss. Nach dem Seitenwechsel gingen die Hilbecker zwar forscher ans Werk, die Führung durch Dominik Koch kam aber eher glücklich zu Stande, zumal durch einen Heessener Abwehrfehler. Es dauerte keine Viertelstunde, da schlugen die SVEler zurück. Dimiti Seludko traf zum hochverdienten 1:1. Dann kam die 73. Spielminute. Nach einem Freistoß für Hilbeck segelte das Leder in den Heessener Strafraum und wohl nur der Schiedsrichter alleine sah bei der Abwehraktion ein Handspiel der Gäste. Den fälligen Handelfmeter verwandelte Michael Heinz zum 2:1 Schlußstand. p.k.

SVE Heessen: Packheiser, Wappler, Serr (80. Saglam), Ringk, Messner, Bsufka, Pa. Schade, Gaida, Seiffert, D. Seludko, Karaman


Punkte müssen her

In Hilbeck hängen die Trauben hoch

SV Hilbeck : SVE Heessen

Unter völlig unterschiedlichen Vorzeichen treffen am Sonntag um 15:00 Uhr der SV Hilbeck und der SVE Heessen aufeinander. Während die Hilbecker, trotz eines 6-Punkte-Rückstandes auf Welver, noch vom Aufstieg träumen, geht es für die Heessener ums sportliche Überleben. Wenn die Bezirksliga nicht nur eine Durchgangsstation des freien Falls werden soll ist ein Sieg in Hilbeck Pflicht. Nach dem enttäuschenden 2:2 in Füchtorf und einer weiteren Niederlage gegen die Gastgeber dürfte für die SVEler der Zug dann wohl endgültig abgefahren sein. Rein sportlich gesehen, gibt es für die Gäste im Willy Hafer Stadion auch nicht viel zu holen. Zu unterschiedlich sind die Perspektiven der beiden Kontrahenten. Schon im Hinspiel gewann die Truppe von Alf Dambrowsky mit 6:1 in Heessen und damit begann die sportliche Talfahrt der Messner-Schützlinge. Soll also ein kleines Fünkchen Hoffnung noch bestehen bleiben, muss in Hilbeck gepunktet werden. Dafür ist allerdings eine ordentliche Leistungssteigerung von Nöten und das weis nicht nur Volker Messner. pk


Es reicht nicht

Klassenerhalt in weite Ferne gerückt

SC Füchtorf : SVE Heessen 2:2 (1:1)

Der SVE Heessen kam auch beim punktgleichen Tabellenschlusslicht aus Füchtorf nicht über ein 2:2 hinaus. Wenn sich auch die Trainer Volker Messner und sein Co Alexander Seludko einig waren, dass in dieser Partie viel mehr für den SVE drin war, so steht auf dem Papier doch nur das nackte Ergebnis. Und das reicht nicht für das angestrebte Ziel „Klassenerhalt“.

Zu Beginn der Partie hatten die Heessener Gäste zudem kein Glück, denn zunächst scheiterte Kevin Messner (15.) und nur vier Minuten später stand bei Ali Karamanns Schuß die Latte im Wege. Patrick Schade war es, der den SVE Heessen mit 1:0 in Führung brachte. Sein direkt verwandelter Freistoß in der 25. Minute war sehenswert. Doch trotz der Führung im Rücken fanden die Gäste nicht die Sicherheit, die man braucht um einen schwachen Gegner wie Füchtorf auf Distanz zu halten. So kamen die Gastgeber noch vor der Pause (43.) durch Stefan Hollmann zum Ausgleich. Kurz nach dem Seitenwechsel war die Partie dann sogar gedreht. Carsten Schulte brachte die Spargeldörfler mit 2:1 in Führung. (47.) Dann endlich übernahmen die Heessener wieder das Kommando, doch so richtig zwingend waren die Aktionen an diesem Sonntag nicht. Mit einem Kopfball traf Kevin Messner in der 65. Minute immerhin noch zum Ausgleich, dennoch reichte es trotz einiger hochkarätiger Chancen in der Schlußphase nicht mehr zum Sieg. pk

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Serr, Krukenbaum (59. Gaida), Messner, Bsufka, Schade, Menzel, Cryns (75. Saglam), D. Seludko (39. Chr. Ahlke), Karaman.


Messner-Team muss punkten

Schwerer Gang zum Tabellenletzten

SC Füchtorf : SVE Heessen

Es ist gleich ein richtungweisendes Spiel, dass für den SVE Heessen nach der langen Winterpause am Sonntag (Anstoß: 15:00 Uhr) auf dem Programm steht. Dann tritt der Vorletzte beim Letzten der Tabelle, dem SC Füchtorf an. Man braucht kein Prophet zu sein um zu erkennen, dass der Verlierer wohl für die Kreisliga planen kann. Schon jetzt beträgt der Rückstand für den SVE zum rettenden Ufer 10 Punkte. Volker Messner ist aber nach wie vor optimistisch. Mit den Neuen Patrik Schade und Philipp Cryns, die in der Winterpause verpflichtet wurden, sei der Kader in der Breite besser aufgestellt. Auch sieht Messner aufgrund der ordentlichen Trainingsbeteiligung im physischen Bereich Fortschritte. Wenn der Heessener Übungsleiter auch nichts von einem entscheidenden Spiel um den Klassenerhalt wissen will, so ist diese Partie für den Coach schon wichtig für die Moral der Truppe. "Wenn wir am Sonntag in Füchtorf gewinnen, dann kann das einen enormen Schub für die restlichen Spiele geben", so Messner. Personell kann der SVE-Coach für Sonntag aus dem Vollen schöpfen. p.k.


Wie Weihnachten

Erster Punktgewinn nach 9 Niederlagen für SVE

SVE Heessen : VfL Wolbeck 1:1 (1:1)

Endlich konnte sich der SVE Heessen nach neun Niederlagen in Folge über einen Punktgewinn freuen. Wie schon im Hinspiel trotzten die SVEler dem VfL Wolbeck einen Punkt ab. In der aktuellen Situation in der sich die Heessener befinden ist ein Remis zwar zu wenig, dennoch freuten sich nicht nur die Spieler sondern auch Volker Messner, dass man zumindest mit einem kleinen Erfolgserlebnis Weihnachten feiern kann. Nach dem Schlusspfiff waren sich sowohl Carsten Becker (Gästetrainer) als auch Volker Messner einig, dass das Unentschieden beiden Teams gerecht wird, wenn auch Messner betonte, dass seine Mannschaft bei etwas mehr Glück dieses Spiel hätte gewinnen können. Da lag er sicher nicht falsch, denn der stets gefährliche Dimitri Seludko hatte in der 71. Minute den Siegtreffer für seine Farben auf dem Fuß. Tamar Saglam hatte Seludko freigespielt, der zögerte aus 14 Metern nicht lange doch VfL Keeper Lamping wehrte seinen Schuß reaktionsschnell ab.

Wieder einmal begann die Partie alles andere als gut für die Heimmannschaft. Mit ihrer ersten Tormöglichkeit gingen die Wolbecker gleich in Führung. Nach Zuspiel von Malte Ilge erzielte Jerome Neuenstein die Führung. Gut, dass sich die Heessener nicht allzulange mit dem Gegentreffer beschäftigten. Vielmehr wurden sie im Verlauf der 1. Halbzeit besser und hatten durch Bastian Wappler in der 23. Minute ihre erste Möglichkeit. Dimitri Seludko gelang in der 32 Minute der mittlerweile verdiente Ausgleich. Die Gäste hatten dagegen bis zur Pause nicht mehr viel zu bieten.

Nach dem Wechsel waren die Gastgeber weiterhin optisch überlegen, dennoch erspielten sie sich nur wenige Hochkaräter. Trotzdem hätte es zum Sieg reichen können, denn neben der bereits erwähnten Seludko-Möglichkeit vergab auch noch Bastian Wappler nach Eckstoß von Ali Karaman per Kopf eine gute Chance.

SVE Heessen: Gutsche, Ringk, Seiffert (67. Bröking), Wappler, Gaida, Messner, Menzel, Saglam, Karaman, D.Seludko, Serr


SVE als Tabellenletzter zum Rückrundenauftakt

Hinspiel endete Remis

SVE Heessen : VfL Wolbeck

Zum Rückrundenauftakt (Anstoß, Sonntag, 14:30 Uhr, Marienstadion) gastiert mit dem VfL Wolbeck ebenfalls ein Landesligaabsteiger beim SVE Heessen. Im Hinspiel trennten sich beide Teams mit 2:2, ein Ergebnis mit dem Volker Messner in der augenblicklichen Situation wohl leben könnte. Obwohl ein Unentschieden im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf kaum reichen dürfte. Zunächst müssen die Gastgeber erst einmal versuchen die rote Laterne wieder loszuwerden und dann steht für die neue Saison auch noch die Spielklassenreform an. Das heißt im Klartext, dass es mehr als zwei Absteiger geben wird. Alles andere als gute Vorzeichen für die Jungs von Trainer Messner, die langsam mit dem Punktesammeln beginnen sollten. Wenn es in der Winterpause die erhofften Verstärkungen gibt und die Verletzten wieder mit an Bord sind, dann haben die Heessener im Kampf um den Klassenerhalt noch eine Chance ansonsten sieht es eher düster aus. Mit 20 Punkten steht der kommende Gegner, der sich ebenfalls im Umbruch befindet, im Mittelfeld also eine durchaus schlagbare Mannschaft. Wenn es den Gastgebern gelingen sollte vor Weihnachten einen „Dreier“ zu landen, dann könnte es nach der Winterpause noch einen positiven Schub geben. pk


Sechs-Punkte-Spiel verloren

SVE nach 1:3-Niederlage weiter am Tabellenende

SVE Heessen : SG Sendenhorst 1:3 (1:2)

Sie können einfach nicht mehr gewinnen. Nach der neuerlichen 1:3 Heimniederlage gegen die SG Sendenhorst, fristet der SVE Heessen weiterhin sein Dasein am Tabellenende. In dem so genannten sechs-Punkte-Spiel hatte der SVE Heessen zwar die Partie ausgeglichen gestalten können, dennoch gewannen die Sendenhorster letztlich verdient weil sie in den entscheidenden Situationen einfach entschlossener agierten. Die Gäste haben nun nach sieben Punkten in Folge wieder den Kontakt zum Mittelfeld hergestellt; die Heessener hingegen müssen schon in der Rückrunde über sich hinaus wachsen um dem erneuten Abstieg zu entkommen.

Vor der Pause mussten die Hausherren wieder einmal früh einem Rückstand hinterher laufen. Nach dem 0:1 durch Patric Dülberg (10.) lief bei den SVElern praktisch nichts mehr zusammen. Als dem Ex-Heessener Wolfram Buttermann per Kopf gar das 0:2 (31.) gelang, glaubten nicht wenige der Zuschauer im Marienstadion an eine Vorentscheidung. Wie aus heiterem Himmel dann aber noch vor dem Seitenwechsel der Anschlusstreffer. Eine Flanke von Andre Seiffert senkte sich in der 43. Minute über den verdutzten Sendenhorster Keeper Hunder hinweg ins Tor. Jetzt schöpften die zuvor saft- und kraftlos agierenden Hausherren noch einmal neuen Mut und sie kamen nach der Pause dementsprechend motiviert zurück aufs Feld. Doch auch wenn der Wille Berge versetzen kann, beim SVE Heessen reichte es wieder einmal nicht. Zwar hatte Tamer Saglam den Ausgleich auf dem Fuß – er scheiterte an Keeper Hunder -, allerdings ist eine echte Chance in 45 Minuten einfach zu wenig um ein Spiel zu drehen. So hatte Volker Messner auch mit der Einstellung seiner Mannschaft kein Problem. „Ein Punkt wäre drin und durchaus verdient gewesen, es fehlte allerdings an der Durchschlagskraft“, so das ernüchternde Fazit des Heessener Trainers. Für die Statistik bleibt dann nur nach das 3:1 für die Gäste aus der 75. Minute. Diesen Treffer erzielte Juri Hildt nach einem Konter. pk

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Seiffert, Wappler, Gerweler (46. Saglam), Messner, Menzel (79. Chr. Ahlke), Bsufka (46. Uthmeier), Gaida, Karaman, Seludko


Kellerduell gegen Sendenhorst

SVE trifft auf wiedererstarkten Gegner

Landesliga: SVE Heessen : SG Sendenhorst

Neue Besen kehren gut. Diese alte Volksweißheit wird oft nach Trainerwechseln im Fußball angewandt. Im Falle der SG Sendenhorst, am Sonntag um 14:30 Uhr im Marienstadion Gegner des SVE Heessen, scheint diese Weißheit zu stimmen. Schließlich holte der neue Coach Matthias Greifenberg (er löste Jürgen Surmann ab) 4 Punkte aus zwei Spielen und gab mit seinem neuen Team die "Rote Laterne" an den SVE Heessen ab. Volker Messner hat diese Entwicklung beim kommenden Gegner bestimmt nicht gerne gesehen. Schließlich steht seine Mannschaft eh schon mit dem Rücken zur Wand, so dass alles andere als ein Sieg am Sonntag höchst unbefriedigend und enttäuschend wäre. Leichter ist die Aufgabe für die Heessener aber natürlich nicht geworden, doch so sagt Volker Messner: "Wir können es uns nicht aussuchen und wir müssen es nehmen wie es kommt. In unserer Situation gibt es sowieso keine leichten Spiele", und weiter: "wir müssen selber sehen, dass wir unsere Leistung auf dem Niveau vom letzten Sonntag halten, dann kommt auch wieder etwas Zählbares dabei heraus". Personell hat Messner nach wie vor etliche Ausfälle zu verkraften so dass sich das Team arg gerupft bis zur Winterpause durchkämpfen muss. p.k.


Volker Messner trotz Niederlage zufrieden

Beste Saisonleistung nicht belohnt

SG Telgte : SVE Heessen 4:2 (1:1)

„Wenn man im Keller steht hat man auch kein Glück“, so kann die allgemeine Situation rund um die Bezirksligafußballer des SVE Heessen derzeit zusammen gefasst werden. Denn laut Volker Messner zeigte das SVE-Team am Sonntag Nachmittag im Takko-Stadion bei der SG Telgte die beste Saisonleistung ohne dafür allerdings belohnt worden zu sein.

Die eh schon personell arg gebeutelten Heessener mussten einen weiteren Ausfall verkraften. Trainersohn Kevin Messner stand kurzfristig verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Und was die SVE-Fans zunächst zu sehen bekamen machte nicht unbedingt Mut für den weiteren Verlauf der Partie. Schon ganz früh, nämlich in der 2. Minute, kamen die Gastgeber durch Jörg Sauerland zur 1:0 Führung und man musste Schlimmes für den Tabellenletzten befürchten. Doch weit gefehlt. Die Gäste rappelten sich auf und erzielten nach einer Viertelstunde den Ausgleich durch einen von Dimitrij Seludko verwandelten Strafstoß. Tamer Saglam konnte im Strafraum nur durch ein Foulspiel gestoppt werden. Bis zum Seitenwechsel war der SVE Hessen dann sogar die bessere Mannschaft und der Tabellendritte konnte sich bei Keeper Benjamin Jansson bedanken, dass er nicht in Rückstand geriet.

Zwar hielten die Heessener Fußballer auch nach der Pause weiter gut mit, dennoch kam die SG Telgte zu zwei Treffern. Und diese Gegentreffer waren typisch für den bisherigen Saisonverlauf. So ging dem 2:1 durch Marius Müller (68.) laut Messner ein Offensivfoul voraus und der dritte Telgter Treffer ebenfalls durch Müller war die Folge einer Aneinanderkettung unglücklicher Umstände. Eigentlich war die Partie danach gelaufen, doch Ali Karaman brachte seine Farben in der 80. Minute noch einmal zurück ins Spiel. Erst in der 3. Minute der Nachspielzeit konnten die Gastgeber richtig aufatmen, denn da erzielte Pierre Jücker das Tor zum 4:2 Endstand. pk

SVE Heessen: Packheiser, Gerweler, Wappler, Ringk, Seiffert (73. Serr), Gaida, Uthmeier, Menzel, Saglam, Seludko, Karaman.


Nach abrutschen auf den letzten Tabellenplatz

Ist der SVE zum Erfolg verdammt

SG Telgte : SVE Heessen

Es kommt immer schlimmer für den Bezirksligisten SVE Heessen. Nicht nur, dass die Mannschaft sieben Niederlagen in Folge hinnehmen musste, jetzt rutschten die Heessener völlig ohne eigenes Dazutun auf den letzten Tabellenplatz ab. Sendenhorst hatte am spielfreien Wochenende durch einen Sieg über Füchttorf die rote Laterne an den SVE übergeben. Jetzt muss die Mannschaft von Volker Messner Farbe bekennen und endlich aus den „Puschen“ kommen. Schlechter geht es eigentlich nimmer und gerade jetzt müssen sie zur SG Telgte reisen. Die Telgter gewannen zuletzt mit 4:0 in Wolbeck und bilden mit Peckeloh und Herringen ein punktgleiches Verfolgertrio zum Spitzenreiter SV Hilbeck. In Telgte sieht man der kommenden Aufgabe gelassen entgegen, haben sie doch mit 28 Punkten ihr selbstgestecktes Teilziel bereits 2 Spieltage vor Ende der Hinserie erreicht. In Heessen sieht die Situation völlig anders aus, da ist man von dem angestrebten Mittelfeldplatz meilenweit entfernt. Dahin will Volker Messner auch gar nicht schauen. Von Spiel zu Spiel müsse seine Mannschaft blicken und wenn möglich am Sonntag (Anstoß 14:30 in Telgte „Am Stadion“) schon etwas Zählbares vom Tabellendritten mitbringen. Personell pfeifen sie beim SVE Heessen nach wie vor aus dem letzten Loch, so dass wieder Spieler des Kreisliga B-Teams aufrücken werden. pk


Siebte Niederlage in Folge

"Hölzken" nimmt die Punkte aus Ortsderby mit

SVE Heessen : TuS Lohauserholz 1:3 (1:2)

Trotz der Nebelsuppe, die am Sonntag während des Ortsderbys zwischen dem SVE Heessen und dem TuS Lohauserholz über dem Marienstadion lag, sah man nach der erneuten Niederlage im Heessener Lager klarer. Klarer in sofern, dass die neuformierte Mannschaft des SVE Heessen zu selten Bezirksliganiveau erreicht und somit auch in dieser Saison nicht um den Abstiegskampf herumkommt. Viel zu bieder agierte das verunsicherte und personell arg gebeutelte SVE-Ensemble über weite Strecken der Partie bei der 1:3-Niederlage. Der TuS machte insbesondere vor der Pause deutlich, dass er gewillt war die Punkte aus Heessen mitzunehmen. Begünstigt durch den Kopfballtreffer Tamar Saglams (40.) bekamen die Heessener wieder die Chance ins Spiel zurückzufinden. Nach dem Seitenwechsel lösten sich auch die Fesseln bei den Gastgebern ein wenig und sie waren in der Folgezeit in der Lage, den Scheffler-Mannen Paroli zu bieten. Besonders in der Anfangsphase stand sich das Team von Volker Messner aber selbst im Weg. Timo Hilse (13.) und Sascha Eckert (24.) brachten die TuSler schon früh in Führung. Wer weis welchen Verlauf die Partie genommen hätte, wäre Dimitrij Seludkos Schuss beim Stande von 0:1 nicht am Pfosten sondern ins Tor gelandet. So ging man mit 1:2 in die Pause und allen Bemühungen zum Trotz sprang vorne für den SVE Heessen einfach nichts heraus. Lediglich ein Schuss von Andre Seiffert sorgte für kurzfristige Aufregung auf der TuS-Bank. Durch die offensivere Spielweise der Gastgeber ergaben sich zwangsläufig Räume zum Kontern für die Hölzkener. Bei einem dieser Konter fiel dann das 3:1 durch Sascha Eckert (84.), der mit diesem Kopfballtreffer den Sieg für den TuS perfekt machte. "Wir waren zwar nach der Pause das aktivere Team, haben uns aber zu wenig klare Chancen erarbeitet", resümierte Volker Messner und fügte vielsagend hinzu, "der bittere Weg geht weiter". pk

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Seiffert, Wappler (34. Kruckenbaum, (78. Gaida)), Messner, Menzel, Gerweler, Schade (65. Serr), Karaman, Saglam, Seludko,


2. Ortsderby innerhalb einer Woche

Punkte gesucht!

SVE Heessen : TuS Lohauserholz

Am kommenden Sonntag treffen zwei Teams aus dem Hammer Stadtgebiet aufeinander, die noch in der letzten Saison zwei Spielklassen trennte. Während der TuS Lohauserholz den Aufstieg schaffte, stieg der SVE Heessen ab und nun treffen sich beide Mannschaften in der Bezirksliga wieder. Zuletzt konnten die Hölzkener nach einem spannenden Spiel gegen Wolbeck den Platz als Sieger (3:2) verlassen. Der SVE hingegen musste zum sechsten Mal in Folge eine Niederlage hinnehmen. Dabei verkauften sich die Messner-Schützlinge beim SVF Herringen aber so teuer wie möglich. Leicht wird es auch gegen Lohauserholz nicht zumal die Gäste immer besser in der neuen Umgebung zurecht kommen. Vom rein sportlichen Gesichtspunkt einmal abgesehen gibt es am Sonntag im Marienstadion (Anstoß 14:30) ein Wiedersehen mit bekannten Gesichtern. Unter anderem mit Michael Scheffler, der jetzt als TuS-Coach fungiert und der noch im letzten Jahr die Heessener A-Jugend mit mäßigem Erfolg betreute. Ihm folgten etliche Akteure in den Westen der Stadt.

Beim SVE Heessen geht es vornehmlich darum die Defensive zu stabilisieren. „Wenn die Abwehr steht, dann stimmt auch das Ergebnis“, so Volker Messner. Dass die Gastgeber dringend Punkte benötigen steht für den Heessener Übungsleiter außer Frage, dennoch gilt der Aufsteiger für ihn nach den zuletzt gezeigten Leistungen als Favorit. Personell kriecht der SVE Heessen nach wie vor auf dem Zahnfleisch, dass die restlichen Akteure aber durchaus mithalten können haben sie bei der 1:2 Niederlage in Herringen bewiesen. pk


Ortsderby fast auf Augenhöhe

SVE-Niederlage nach guter Leistung

SVF Herringen : SVE Heessen 2:1 (1:0)

Eine gute Leistung bewahrte den SVE Heessen nicht vor einer weiteren Niederlage. Zwar schaffte der SVF Herringen den neunten Saisonsieg in Folge, die Gastgeber mussten aber lange um den Sieg zittern. Für den SVE wird es nun richtig schwer. Nach sechs Niederlagen hintereinander und dem Abrutschen auf den vorletzten Tabellenplatz, stehen die Messner-Schützlinge in den nächsten Partien unter enormen Druck. Der Ausfall mehrerer Stammkräfte machte sich an diesem Sonntag nicht so stark bemerkbar auch wenn das Defensivverhalten der Heessener nach wie vor nicht zufriedenstellend ist. So hatten die Gäste im 2. Durchgang Glück, dass sie nicht höher als mit 0:2 in Rückstand gerieten. Vor der Pause allerdings waren die Heessener durchaus gleichwertig und erst ein Treffer durch Grzesch (41.) aus abseitsverdächtiger Position brachte den SVE ins Hintertreffen. Dieses Tor brachte Volker Messner dermaßen auf die Palme, dass er sich den Rest der Partie von den Zuschauerrängen aus ansehen durfte. Insbesondere Dimjtri Seludko sorgte vor dem Herringer Kasten für Gefahr. Doch entweder schloss er zu überhastet ab oder er scheiterte an Keeper Hochmuth. Als Modibo Doumbia in der 64. Minute zum 2:0 traf war das Match praktisch entschieden. Bitter für den SVE war, dass Doumbias Treffer abgefälscht wurde und somit für Packheiser unhaltbar ins Tor trudelte. Den Anschluss für den SVE erzielt Seludko nach Vorarbeit von Bastian Wappler in der 90. Minute. Leider kam dieser Treffer zu spät um dem Spiel noch eine Wendung zu geben. p.k.

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Seiffert, Wappler, Uthmeier, Menzel, Serr (46. Kruckenbaum), Messner, Saglam, Karaman, Seludko


Ortsderby mit ungleichen Vorzeichen

SVE in Herringen krasser Außenseiter

SVF Herringen : SVE Heessen

Den SVE Heessen erwartet am Sonntag in Herringen ein Ortsderby mit ungleichen Vorzeichen. Während der SVF Herringen derzeit auf einer Welle des Erfolges schwimmt und die Mannschaft von Trainer Ralf Oberdieck nach sieben Siegen in Folge auf Platz zwei der Tabelle geklettert ist, geht es für den SVE Heessen in genau die andere Richtung. Die Heessener haben fünf Niederlagen in Folge hinter sich und stehen in der Tabelle mit dem Rücken zur Wand. Unter diesen Vorzeichen wäre es vermessen anzunehmen, die Messner-Schützlinge könnten aus Herringen etwas Zählbares mitnehmen. Da aber Ortsderbys im allgemeinen unter einem besonderen Stern stehen, darf man in Heessen getrost über eine Überraschung nachdenken. Seinen Optimismus hat Volker Messner jedenfalls noch nicht verloren. "Wir haben auch gegen Wiescherhöfen gewonnen, vielleicht gelingt uns dieses Kunststück in Herringen ja auch. p.k.


SVE verliert auch Heimspiel gegen Bremen

Volker Messner enttäuscht

SVE Heessen : TuS Bremen 1:2 (0:1)

Normalerweise hält sich Volker Messner nach schwachen Leistungen seiner Mannschaft mit öffentlicher Kritik zurück. Die neuerliche Heimniederlage gegen den Aufsteiger TuS Bremen muss den Coach aber schwer im Magen gelegen haben. Wie sonst ist es zu erklären, dass er seinem Team den einhundertprozentigen Leistungswillen abspricht. Zu wenig Einsatz und Engagement, für eine Mannschaft die um den Verbleib in der Bezirksliga kämpft, ist das einfach nicht genug. Die Gäste aus Bremen zeigten vor allem im ersten Durchgang das bessere, von einem insgesamt schwachen Spiel. So war auch die Pausenführung verdient wenn auch aus Gastgebersicht unglücklich zu Stande gekommen. Denn nach einem Foul von Bastian Wappler im Strafraum verwandelte Sivayoganathan den fälligen Strafstoß sicher. Die Heessener besaßen vor dem Seitenwechsel lediglich durch Dimitrj Seludko (3.) eine nennenswerte Einschussmöglichkeit.

Nach dem Halbzeitappell von Volker Messner spielten die SVEler in der Folgezeit aggressiver. Mats Uthmeier hatte in der 55. Minute Pech als er an der Latte des Bremer Gehäuses scheiterte. Auch in der 74. Minute scheiterte erneut Uthmeier aus acht Metern an Bremens Keeper Michel doch den Nachschuss verwandelte Tamer Saglam zum Ausgleich. Kurioser Weise wirkte der Treffer für die Gastgeber wenig beflügelnd, vielmehr kamen die "Husaren" jetzt wieder besser ins Spiel. In der 82. Minute brachte Armend Veseli die Gäste erneut in Führung. Die Schlussoffensive des SVE Heessen kam prompt, die Angriffe schienen aber wenig durchdacht und waren insgesamt zu harmlos. pk

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Seiffert, Wappler, Bröking (82. Schade), Messner, Menzel, Saglam, Uthmeier, D.Seludko, Böhm (68. Serr)


Weiter große Personalprobleme beim SVE

Dennoch ist Sieg Pflicht

SVE Heessen : TuS Bremen

Auch wenn Volker Messner weiterhin mit großen Personalproblemen zu kämpfen hat so erwartet er trotzdem einen Sieg von seiner Mannschaft. „Nach vier Niederlagen in Folge ist ein Sieg dringend von Nöten und wenn nicht zu Hause wann dann“. Volker Messner meint das auf den Gegner TuS Bremen bezogen nicht wertmindernd sondern er sieht nur die Notwendigkeit eines Erfolges, damit seine Mannschaft nicht auf absehbare Zeit im Tabellenkeller verschwindet. Die „Husaren“ aus Bremen schlagen sich als Aufsteiger recht beachtlich. Mit Platz 7 und 13 Punkten auf dem Konto haben sie immerhin 5 Zähler mehr anzubieten als der SVE Heessen. „Wir müssen endlich hinten besser stehen, dann haben wir am Sonntag (Anstoß 15:00 Uhr, Marienstadion) eine reelle Chance“, meint Messner. Die Hoffnung scheint nicht unbegründet, denn die Gäste haben bislang erst 14 Treffer erzielt, eine für den Tabellenplatz magere Ausbeute. Ali Karamann fehlt noch eine weitere Woche urlaubsbedingt und hinter dem Einsatz von Steffen Serr steht auf Grund von Hüftproblemen ein großes Fragezeichen. Die Ahlke-Brüder sowie Matthias Bsufka fallen ohnehin für längere Zeit aus. pk


2:3 Niederlage in Wickede tut weh

2 Seludko Treffer reichen SVE nicht

TuS WickedeRuhr : SVE Heessen 3:2 (2:0)

Zum wiederholten Male verpennte die Mannschaft des SVE Heessen die Anfangsphase einer Partie. So war es auch am Sonntag als die Messner-Schützlinge nach gut 24 Minuten bereits mit 0:2 hinten lagen. Und mit dem 0:2 waren die Heessener noch gut bedient. Denn außer der Gegentore (Gökce, 16. und Auer, 24.) erspielten sich Yildiz, Auer und Molleker weitere gute Chancen für die Gastgeber. Das war die schlechte Seite der Gäste, ihr gutes Gesicht zeigten die Heessener nach dem Seitenwechsel. Nie aufsteckend fighteten sie zurück und schienen dabei Erfolg zu haben. Zweimal war es Heessens Nachwuchsstürmer Dimitri Seludko, der für die rot-blauen traf und das Ergebnis egalisierte. "Über die gesamte Spielzeit gesehen wäre ein Punkt verdient gewesen", resümierte ein sichtlich enttäuschter Volker Messner nach Spielschluss. Doch es sollte nicht sein. Frei nach dem Wegmann-Motto: "Zunächst hatten wir kein Glück und dann kam auch noch Pech dazu" erging es den Heessenern an der Ruhr. In der 90. Minute sorgte Cem Gökce mit seinem Kopfballtreffer für große Erleichterung bei den Gastgebern und für kollektive Ernüchterung bei den SVElern. Trotz der Niederlage wollte Messner aber nicht den Stab über seine Mannschaft brechen, weil sie sich gegen eine fast perfekte Niederlage gestemmt hat.p.k.

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Seiffert, Wappler, Serr (65. Krukenbaum), Messner, Menzel, Bröking (80. Saadouni), Seludko, Uthmeier (90. Schade), Böhm


Messner-Team muss punkten

Schwerer Gang nach Wickede

TuS WickedeRuhr : SVE Heessen

Ein schweres Spiel erwartete den SVE Heessen am Sonntag in Wickede. Der heimische TuS gilt nämlich als sehr heimstark, was die Ruhrstädter in dieser Saison auch schon bewiesen haben. Nach der 0:2 Auftaktniederlage gegen Westfalia Soest folgten drei Heimspielerfolge in Serie. Zuletzt gab es ein 3:0 über die SG Sendenhorst. Damit die Serie reißen kann, muss beim SVE Heessen dringend die Defensivarbeit verbessert werden. Denn nach den Niederlagen in Soest und daheim gegen Warendorf stehen die Messner-Schützlinge mächtig unter Druck. Als Drittletzter treten sie Reise an die Ruhr zum Tabellensiebten an. "Wir müssen endlich zu Punkten kommen, sonst ist der Abstiegskampf auch in dieser Saison unausweichlich", ist sich Messner der gefährlichen Lage bewusst. Erschwerend kommt hinzu, dass sich der Kader seit Saisonbeginn leider verkleinert hat. So stehen dem Coach nur noch 16 Akteure zur Verfügung, wenn sich dann noch Spieler -wie zuletzt- verletzen, dann wird es eng. Aber Volker Messner lässt sich seinen Optimismus bekanntlich nicht nehmen. Er hält sein Team nach wie vor für absolut Bezirksligatauglich und das wollen seine Spieler bereits am Sonntag an der Ruhr unter Beweis stellen. p.k.


SVE verliert erneut

Schwache Vorstellung gegen Warendorf

SVE Heessen : Warendorfer SU 0:1 (0:1)

Nach der neuerlichen Niederlage gegen die Warendorfer Sportunion steckt der SVE Heessen nun mitten im Abstiegskampf. Genau das hat Volker Messner unbedingt vermeiden wollen zumal er sich im Vorfeld der Saison recht optimistisch im Hinblick auf die Spielzeit zeigte. Die Realität ist aber nun eine ganz andere und auch der Trainer spricht jetzt davon, dass es sehr schwer für seine Mannschaft wird. Dabei wollte Volker Messner seinem Team nicht einmal einen Vorwurf machen schließlich berannte die Mannschaft fast pausenlos das Warendorfer Tor, nur im Strafraum fehlte die Durchschlagskraft. "Somit geht der Sieg auch in Ordnung", meinte der Heessener Übungsleiter nach Spielschluss. Zu allem Überfluss kam das Gegentor denkbar ungünstig zustande. Bei einem Klärungsversuch schossen sich Tobias Ringk und Bastian Wappler gegenseitig an und Maximilian Schubert kam somit unverhofft an den Ball. Blank vor Torhüter Cedric Packheiser stehend lies er sich diese Chance nicht nehmen und traf zum 1:0 (31.) für die WSU.

Wie bereits geschildert rannten die Hausherren insbesondere im 2. Durchgang pausenlos gegen die geschickt verteidigenden Gäste an. Mehr als zwei Chancen ließen die Warendorfer dann auch nicht zu. Kevin Messner und Bastian Wappler vergaben aber einfach zu überhastet. pk

SVE Heessen: Packheiser, Ringk, Seiffert, Wappler (66. Bröking), Serr, Messner, Menzel, Uthmeier, Bsufka, D.Seludko, Karaman


SVE Kämpft sich nach 0:2 ins Spiel zurück

Am Ende doch wieder keine Punkte

DJK Westfalia Soest : SVE Heessen 5:3 (2:2)

Es wird auch in der Bezirksliga ein schweres Jahr für den SVE Heessen, dass kann man nach der neuerlichen Niederlage bei Westfalia Soest durchaus sagen. Zwar kann man den Gästen zugute halten, dass sie in Soest stark ersatzgeschwächt antreten mussten, dennoch war der Gegner alles andere als übermächtig. Vielmehr muss man konstatieren, dass die Fehlerquote bei der Mannschaft von Volker Messner einfach zu hoch ist und sie sich somit selbst um den Lohn der Arbeit bringt. Wie sooft in dieser Saison liefen die Gäste schon früh einem Rückstand hinterher. Pawel Trzaska (1.) und Vladyslaw Kasharnyi sorgten für eine schnelle Führung der Soester. In der Folge rappelten sich die Heessener dann auf und kamen durch Dimitri Seludko auf 1:2 heran. Praktisch mit dem Halbzeitpfiff bekamen die Messner Schützlinge eine Strafstoß zugesprochen nachdem Kevin Messner bei einem Kopfballduell von zwei Soester Akteuren in die Zange genommen wurde. Den Strafstoß verwandelte Matthias Bsufka sicher. Doch trotz des psychologischen Vorteils verschliefen die Gäste die Anfangsphase der zweiten Hälfte erneut. Bereits in der 48. Minute jubelten die Soester nach Bußmanns Treffer zum 3:2 erneut. Dieses Tor roch zwar stark nach Abseits, Schiri Münstermann gab den Treffer allerdings. In der 60. Minute schaffte Robin Fabig das 4:2 und somit die Vorentscheidung. Zwar konnte erneut Seludko postwendend antworten und auf 3:4 verkürzen doch in der 73. Minute machte Maximilian Brenk mit dem 5. Soester Treffer den Erfolg perfekt. pk

SVE Heessen: A.Seludko, Ringh, Seiffert, Wappler, Serr, Messner, Krukenbaum (59. Saadouni), Bsufka (75. Schade), D.Seludko, Karaman, Müller


Richtungsweisendes Spiel in Soest

DJK Westfalia Soest : SVE Heessen

Es könnte ein richtungweisendes Spiel für den SVE Heessen in Soest werden. Der kommende Gegner Westfalia Soest (Anstoß am Sonntag um 15:00 Uhr auf der Sportanlage an der Ardeystraße in Soest) steht nach sieben Spieltagen bereits mit dem Rücken zur Wand. Die Gastgeber haben bisher lediglich 6 Punkte ergattert und befinden sich nunmehr auf dem drittletzten Tabellenplatz. Viel komfortabler ist die Situation (8 Punkte auf der Habenseite) bei den Messner-Schützlingen aber auch nicht. Das bedeutet nichts anderes als dass die Westfalia mit einem Sieg an den Gästen vorbeiziehen könnte. Das wollen Volker Messner und sein Team unter allen Umständen vermeiden. Der Coach hofft nach der Niederlage gegen die Ahlener SG auf einen Lerneffekt bei seiner jungen Mannschaft. „Wir haben uns selber in diese Situation hinein manövriert und jetzt müssen wir sehen, dass wir da schnellstmöglich wieder rauskommen“. Der Trainer fordert von seinen Spielern volle Konzentration über die 90 Minuten. „Wenn wir dann hinten gut stehen und vorne die ein oder andere Chance nutzen, dann können wir aus Soest etwas Zählbares mitbringen“, so Messner. pk


Verdiente Niederlage

Seludko-Treffer zu wenig

SVE Heessen : Ahlener SG 1:3 (0:2)

Viel vorgenommen hatte sich der SVE Heessen für das Heimspiel gegen die Ahlener SG. Nach dem Punktgewinn in Welver wollten die Heessener durch einen Sieg über die Wersestädter ins gesicherte Mittelfeld marschieren. Dass daraus nichts wurde, sondern man vielmehr mit 1:3 den Kürzeren zog, lag vor allem an einer schlechten ersten Halbzeit. Volker Messner beschönigte nach Spielende nichts. Er sah mit den Ahlenern den verdienten Sieger, weil seine Mannschaft zuwenig investiert habe. Erst nach der Pause zeigte seine Mannschaft, dass sie auch gegen Ahlen hätte bestehen können.

Christoph Echtermann traf bereits in der 2. Minute gegen einen machtlosen Cedric Packheiser. In der Folgezeit dominierten die Gäste klar das Geschehen und in der 35. Minute zappelte das Leder zum zweitenmal im Heessener Kasten. Sikora schlug einen langen Ball in den Strafraum und erneut war es Echtermann, der per Kopf zum 0:2 traf.

Nach der Pause machten die Gastgeber mehr Druck, wurden aber bereits in der 56. Minute kalt erwischt als kein Heessener in der Lage war, Bünyamin Tas Alleingang zu stoppen. Nach dem 0:3 war die Partie eigentlich gelaufen dennoch witterten die Messner-Schützlinge noch einmal Morgenluft. Zunächst traf Kevin Messner nur den Pfosten aber kurze Zeit später verkürzte Dimitri Seludko zum 1:3. Allen Bemühungen zum Trotz reichte es für die Heimelf aber nicht mehr weiter zu verkürzen beziehungsweise auszugleichen. pk

SVE Heessen: Packheiser (86. A. Seludko), Menzel, Wappler, Ringk, Seiffert, Krukenbaum (46. Serr) Uthmeier, Messner, Karaman, D. Seludko, Christian Ahlke.

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Messner will mit Sieg über Ahlen Punktgewinn vergolden

SVE Heessen : Ahlener SG

„Wir wollen uns den überraschenden Punktgewinn gegen Welver vergolden“, so Volker Messner vor der Partie des SVE Heessen gegen die Ahlener SG am Sonntag um 15:00 Uhr im Marienstadion. Deshalb erwartet der SVE Coach auch einen Sieg über die Wersestädter. Messner sieht sein Team als gefestigt an, daher glaubt er auch an den Erfolg über die Gäste. "Die Situation ist schon anders als in der Landesliga. Wir müssen nur hinten gut stehen, vorne kommen die Möglichkeiten", so Messner, der wieder auf Cedric Packheiser zurückgreifen wird. Der Keeper ist von einem Kurztrip zurück und steht am Sonntag wieder zur Verfügung. Verletzungs- als auch urlaubsbedingt fällt Matthias Bsufka für mindestens 14 Tage aus.

In Ahlen hat man sich schon Gedanken über den schwachen Start der ASG gemacht. Trainer Dirk Reichstädter sieht aber noch keinen Grund zur Panik. Der Ahlener Coach, den das Lastminute-Tor des SV Wolbeck am letzten Sonntag maßlos ärgerte weil es gleichzeitig die Niederlage bedeutete, sieht die Angelegenheit eher gelassen. Zwar ist der Coach mit den bisherigen fünf Punkten auch nicht zufrieden, er weiss aber auch um die Stärken seiner Mannschaft. p.k.


Punkt beim Spitzenreiter

Seludko schafft den Ausgleich

SV Welver : SVE Heessen 1:1 (1:0)

Der SVE Heessen hat den von Volker Messner angestrebten Punktgewinn beim Spitzenreiter in die Tat umgesetzt und die Zielvorgabe des Trainers erfüllt. Zwar stellte der SV Welver, der die Tabellenführung an den SV Hilbeck abgeben musste, über weite Strecken das spielerisch bessere Team, dennoch geht der Punkt aus Heessener Sicht in Ordnung.

Die Anfangsphase gehörte eindeutig den Gastgebern. Die SVEler spielten in dieser Phase zu ängstlich und fanden nur selten zu ihrem Spiel. So kam Welver auch schnell zu ersten Möglichkeiten. Dennis Buschs Kopfball strich noch am Heessener Kasten vorbei; auch mit seinem zweiten Versuch scheiterte Busch an der Querlatte ehe Viktor Neumann das Leder im Nachsetzen (09.) über die Torlinie drückte. Danach gab es für Welver eine weitere Tormöglichkeit durch Joubert, die vom herausragenden Sascha Gutsche vereitelt wurde. In der Folgezeit verflachte das Welveraner Spiel zusehends und die Gäste bekamen die Partie so langsam in den Griff.

Nach dem Seitenwechsel zunächst das gleiche Bild. Welver fiel nicht besonderes viel ein und Torchancen waren eh Mangelware. Die Heessener die so langsam ihre abwartende Haltung aufgaben witterten nun Morgenluft. In der 75. Minute wurden sie dann belohnt. Dimitri Seludko traf nach einem Konter zum 1:1. Der SV Welver warf in der Schlussphase noch einmal alles nach vorne, die Heessener ließen sich diesen einen Punkt aber nicht mehr nehmen. pk

SVE Heessen: Gutsche, Menzel, Wappler, Ringk, Seiffert, Bröking (46. Serr / 89. Krukenbaum), Böhm, Messner, Karaman, Seludko, Christian Ahlke.


Messner will Punkt mitnehmen

Personalprobleme

SV Welver : SVE Heessen

„Wir wollen nach dem doch ein wenig überraschenden Sieg gegen Wiescherhöfen uns auch beim Tabellenführer Welver gut verkaufen und mindestens einen Punkt mit nach Heessen bringen", so SVE Coach Volker Messner. Allerdings hat der SVE-Übungsleiter mit großen personellen Problemen zu kämpfen. Mit Carsten Ahlke (bis Jahresende) und Matthias Bsufka (Bänderanriss) fallen zwei Akteure definitiv aus. Wahrscheinlich werden auch noch Kevin Messner, der schon gegen Wiescherhöfen verletzungsbedingt pausieren musste als auch Ali Karaman und Steffen Serr passen müssen. Beim kommenden Gegner (Anstoß ist am Sonntag um 15:00 Uhr in Welver am Buchenwald) scheint man ob des Höhenfluges selbst ein wenig überrascht, jedenfalls spricht Welvers Coach von gewonnenen Punkten gegen den Abstieg. Volker Messner weiß, dass es sich beim SV Welver um eine erfahrene Truppe handelt, die einen hervorragenden Lauf hat und somit mit viel Selbstvertrauen an den Start gehen wird. p.k.


Sieg im Ortsderby gegen Wiescherhöfen

Volker Messner sieht beste Saisonleistung

SVE Heessen : TuS Wiescherhöfen 4:2 (0:0)

Ali Karaman und Dimitri Seludko waren die Matchwinner für den SVE Heessen im Ortsderby gegen den TuS Wiescherhöfen. Sowohl Karaman (51. und 56.) als auch Seludko (82. und 83.) trafen je zweimal und waren maßgeblich an diesem wichtigen Erfolg beteiligt. Nach zwei derben Niederlagen (0:6 gegen Hilbeck und 2:6 in Peckeloh) zeigten sich die Gastgeber dieses mal von ihrer besseren Seite. Trainer Volker Messner sprach im Anschluss der Partie gar von der besten Saisonleistung seines Teams während TuS-Co-Trainer Sven Kaczor die Niederlage als verdient bezeichnete weil seine Mannschaft in keiner Phase zu ihrem Spiel fand. Dabei hätte die Partie anders laufen können, wäre Erkan Baslarli in der 48. Minute die Führung für die Gäste gelungen, er scheiterte aber an dem gut reagierenden Cedric Packheiser. Nur drei Minuten später machte es Ali Karamann besser als er eine Flanke von Andre Seiffert per Kopf !!! zur Führung verwandelte. Als dann erneut Karaman mit einem fulminanten Schuss zuschlug war die Partie vorentschieden. Zwar verkürzten die Gäste noch einmal durch einen von Tobias Ringk an Baslarli verursachten umstrittenen Strafstoß, den Alexander Besser verwandelte, auf 2:1, doch fehlte ihnen an diesem Sonntag die nötige Durchschlagskraft. So machte Seludko –wie bereits erwähnt- noch zwei weitere Treffer und stellte den Sieg der Gastgeber somit sicher. Das 2. Wiescherhöfener Tor in der 1 Minute der Nachspielzeit diente nur noch zur Ergebniskorrektur. pk

SVE Heessen: Packheiser, Menzel, Ringk, Wappler, Seifffert, Uthmeier (77. Böhm), Bsufka, Seludko, Karaman, Christian Ahlke, Carsten Ahlke (82. Serr, 87. Krukenbaum)

TuS Wiescherhöfen: Küritz, S.Kaczor (86. Brömmelhaus), Piesch, Rohlmann, Düser, Besser, Wünnemann (73. Myrka), Wilczek (46. Panreck) Heinze, Baslarli, A.Kaczor

Schiedsrichter: Pringklang (Hamm)

Gelb-Rote Karte: Heinze (TuS, 82.) wegen versuchten Handspiels

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Ortsderby startet am Sonntag um 17:30 Uhr im Marienstadion

SVE Heessen : TuS Wiescherhöfen

Auch wenn man es in Wiescherhöfen nicht gerne hört, so gilt der TuS Wiescherhöfen dennoch als einer der Meisterschaftsfavoriten. Auch wenn die Truppe von Trainer Mark Bördeling nicht ganz zufrieden stellend aus den Starlöchern gekommen ist, so gehen die Gäste doch als Favorit in dieses Ortsderby. Bei den Heessenern weiss der geneigte Beobachter überhaupt nicht wo man dran ist. Zuletzt gab es nach einem 7:1-Erfolg über Füchtdorf und einer 0:6-Niederlage gegen Hilbeck zwei vom Leistungsvermögen völlig unterschiedliche Partien. Und um das Ganze noch undurchsichtiger zu gestalten, zeigte der SVE dieses Gesicht in Peckeloh sogar in neunzig Minuten. Nach völlig verschlafener erster Halbzeit folgte ein ansprechender zweiter Durchgang. Volker Messner setzt dabei auf den Lerneffekt bei seinem Team. „Wir müssen einfach konzentrierter spielen und zwar über die gesamte Spielzeit, sonst gibt es gegen den TuS ein böses Erwachen. Die Offensive der Gäste ist so stark besetzt, da müssen wir schon höllisch aufpassen und unser Defensivverhalten darauf einstellen“. Mit seinem Sohn Kevin, der sich in Peckeloh eine schwere Mittelfußprellung zugezogen hat, fehlt Messner eine wichtige Stütze ansonsten stehen dem SVE-Coach alle Spieler seines Kaders zur Verfügung. pk


Landesliga: SC Peckeloh : SVE Heessen 6:2 (3:0)

Ohne Zweifel war der 6:2-Erfolg des SC Peckeloh über den SVE Heessen verdient, dennoch hätte die Partie einen anderen Ausgang nehmen können oder sogar müssen. Denn nach einer völlig verschlafenen und desaströsen 1. Halbzeit (Volker Messner), raffte sich das SVE Team im 2. Durchgang noch einmal auf und war dem Anschlusstreffer phasenweise näher als die Gastgeber dem 4:1. Zweimal Melhem sowie Marc Rustige brachten die Gäste schon früh ins fast aussichtslose Hintertreffen. Als dem eingewechselten Carsten Ahlke aber bereits in der 47. Minute das 1:3 gelang, ging urplötzlich ein Ruck durch die SVEler. Je mehr Druck die Gäste machten umso mehr Fehler schlichen sich bei den Peckeloher Akteuren ein. Schade nur für den SVE, dass ausgerechnet der ansonsten gut leitende Schiedsrichter Florian Exner mit äußerst umstrittenen Abseitspfiffen, die Heessener um zwei sogenannte Einhundertprozentige brachte. Weitere Großchancen liessen Carsten Ahlke als auch Mats Uthmeier ungenutzt. Die bei ihren Kontern stets gefährlichen Gastgeber kamen dann durch Rustige in der 75. Minute zum 4:1. Direkt nach dem Wiederanpfiff keimte bei den Gästen noch einmal ein Fünkchen Hoffnung auf, denn Dimitri Seludko markierte nach Vorarbeit von Christian Ahlke das 2:4. Allerdings fehlte es den Heessenern jetzt an Kraft und Konzentration, so kam der SC durch Rustige (83.) und Gök (84.) noch zu zwei weiteren Treffern, die den 6:2 Endstand bedeuteten. pk

SVE Heessen: Packheiser, Ringh, Seiffert, Wappler, Böhm (78. Krukenbaum), Messner (46. Carsten Ahlke), Menzel (31. Uthmeier), Bsufka, Christian Ahlke, Karaman, Seludko.


Landesliga: SC Peckeloh : SVE Heessen

Zweimal war Volker Messner mit dem Auftreten seiner Mannschaft zufrieden. Mit dem Punktgewinn in Wolbeck und dem Kantersieg gegen Füchtorf konnte das neuformierte SVE-Team einen gelungenen Saisonstart hinlegen. Die 0:6 Heimpackung gegen den SV Hilbeck war dann aber wie eine schallende Ohrfeige für Trainer und Mannschaft. Laut Volker Messner gilt der SV Hilbeck zwar als einer der Favoriten in der Gruppe 9, dennoch war die Truppe nicht so haushoch überlegen wie es das Ergebnis auszudrücken scheint. „Es war ähnlich wie unser Sieg gegen Füchtorf als auch beinahe jeder Schuss ein Treffer war“. Den kommenden Gegner, den SC Peckeloh, kann man nach Messners Meinung noch nicht so richtig einschätzen. „Die Mannschaft ist ambitioniert und hat hohe Ziele“, so der Coach, „dennoch müssten wir mit der Leistung aus den ersten beiden Partien auch aus Peckeloh etwas Zählbares mitbringen können“. Personell hat Volker Messner beinahe alle Mann an Bord. Sowohl Steffen Serr als auch Carsten Ahlke befinden sich wieder im Mannschaftstraining. Diese Auswärtspartie findet am Sonntag, 11.09.2011 in Peckeloh auf dem Schulsportplatz an der Grundschule statt. pk


Die Spielberichte der abgelaufenen Saison gibt es hier