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Spielbericht (e) |
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Peter Kratzat |
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Landesliga: Westf. Rhynern II : SVE Heessen Am Sonntag geht die Abschiedstour des SVE Heessen mit einem Stadtderby zu Ende. Bei der Reserve Westfalia Rhynerns schnuppert das Messner Team zum letzten mal auf unbestimmte Zeit Landesligaluft. „Wir wollen uns mit einer ordentlichen Partie verabschieden“, so Volker Messner, der sich von seiner Mannschaft eine ähnliche Leistung wie zuletzt gegen Davensberg erhofft. Dort war das junge SVE-Team keineswegs schlechter als die Davaria, dennoch reichte es am Ende, wie so oft in der fast abgelaufenen Saison, nicht für Punkte. Ob das ausgerechnet gegen die Rhynern Reserve klappt ist zumindest fraglich. Zwar waren die Ergebnisse der Gastgeber in den letzten Wochen alles andere als berauschend, dennoch gelten sie gegen den Absteiger als Favorit. Zudem haben die Heessener auch im letzten Spiel mit den bekannten personellen Problemen zu kämpfen. Anstoß zu dieser Partie ist am Sonntag um 15:00 Uhr in Rhynern. |
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SVE erneut ohne Punkte Gute Leistung im vorerst letzten Landesliga-Heimspiel Landesliga: SVE Heessen : Davaria Davensberg 1:2 (1:1) Trotz einer
ordentlichen Leistung verlor der SVE Heessen auch sein vorerst letztes Heimspiel
in der Landesliga mit 1:2. Die Gäste vom SV Davaria Davensberg,
SVE Heessen: Packheiser, Ringh, Menzel, Wappler, Gerling (16. Krukenbaum, 75. Yerli), Messner, Kunz, Siepmann, Bergholz, Uthmeier, Böhm (86. S. Gutsche) Tore: 0:1, 18. Busse, 1:1, 26. Kunz, 1:2, 50. Benabdessalem Schiedsrichter: Erk (Herne) |
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Landesliga: SVE Heessen : Davaria Davensberg Eigentlich hatte Ismail Atalan, Spielertrainer der Davaria Davensberg, den 2. Tabellenplatz in der Landesliga schon abgeschrieben. Doch seit letzten Sonntag als seine Truppe aus einem 0:1 Rückstand in der Nachspielzeit, gegen den direkten Konkurrenten RW Horn, einen 2:1 Erfolg machte, glaubt auch der Ex-Heessener Atalan wieder an seine Chance. So geht es zumindest für die Gäste im Marienstadion (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr) um weitaus mehr als um den sportlichen Ehrgeiz. Wer weiß denn schon wie die Affäre um Spitzenreiter Roland Beckum ausgeht, der wegen angeblicher Schwarzgeldzahlungen ins Visier der Staatsanwaltschaft gerückt sind (der WA berichtete). Die Gäste müssen in dieser für sie wichtigen Partie auf die Rotsünder Ansgar Buttermannn und Serdar Atalan verzichten. Trotzdem verfügen die Davaren über einen Kader, der sie trotz der personellen Probleme zum Favoriten gegen den längst als Absteiger feststehenden SVE Heessen machen lässt. Wenn am Ende dann doch Punkte um einen der begehrten Aufstiegsplätze fehlen, dann sind es vielleicht die aus dem Hinspiel gegen den SVE Heessen. Denn dort kamen die Gäste über ein 1:1 nicht hinaus. Ein Ergebnis, mit dem Volker Messner gut leben könnte. Er hofft, dass seine Mannschaft sich von der 7:2-Klatsche in Meschede erholt hat und gegen Davensberg anders auftreten wird. Die personelle Misere geht allerdings bei den Gastgebern vor dem letzten Heimspiel weiter. So fallen Steffen Serr (Knie) und Sertac Cakici (Knöchel) aller Wahrscheinlichkeit nach aus. Cedric Packheiser wird nach überstandener Verletzung wieder das SVE-Tor hüten. Wie schon zuletzt wird der Kader durch Spieler der Alten Herren aufgefüllt. pk |
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SSV Meschede : SVE Heessen 7:2 (4:0) „Es reicht halt nicht für die Landesliga, wenn man jeweils pro Halbzeit nur zehn bzw. fünfundzwanzig gute Minuten vorzuweisen hat“, so Heessens Trainer Volker Messner nach der Partie seiner Schützlinge beim SSV Meschede. „Am Ende geht der 7:2 Erfolg sogar in Ordnung“, so der Coach. Dabei fanden die Gäste recht gut in die Partie und sie hätten sich nach vier Minuten bereits belohnen können. Kevin Messners Kopfball landete aber zum Leidwesen des SVE-Trosses an die Unterkante des Mescheder Gehäuses und sprang von dort auf die Linie. In den folgenden Minuten hatten die Gäste noch zwei weitere Möglichkeiten bevor man den Rest der 1. Halbzeit aus Heessener Sicht vergessen konnte. Fiel das erste Tor der Gastgerber (Schelle (8.Min.) noch aus heiterem Himmel so entsprangen die Treffer zwei, drei und vier zum einen der zunehmenden Heessener Unzulänglichkeiten und zum zweiten dem besser werdenden Spiel der Gastgeber. Nach der Pause stellte Messner seine Defensive um, zuvor hatte er seine Mannschaft ohne allzu viel Erfolg mit Viererkette agieren lassen. Es wurde aus Heessener Sicht aber nur ein wenig besser. Hendrik Kunz scheiterte in der 75. Minute mit einem Heber der knapp am Tor der Gastgeber vorbei strich. Besser machte es zwei Minuten später Tamar Saglam, der in Abstaubermanier zum 1:4 traf. Danach das gleiche Bild wie vor der Pause. Meschede nutze fast alle Möglichkeiten und erzielten weitere drei Treffer in Folge bis zum 7:1. Den Endstand markierte in der 90. Minute Heessenes etatmäßiger Keeper Cedric Packheiser, der ab der 80. Minute mangels Alternativen als Feldspieler agieren musste, mit einem Foulelfmeter, der an Kevin Messner verursacht worden war. Volker Messner tat vor allem sein Keeper Sascha Gutsche leid. „Der Sascha kriegt hier sieben Buden weil er ein ums andere Mal allein gelassen wird und hält trotzdem noch mehr als eigentlich zu halten ist. An ihm lag es ganz sicher nicht“, so Messner. pk SVE Heessen: S.Gutsche, Gerling, Wappler, Menzel, Cakici (46. O.Gutsche), Uthmeyer, Messner, Kunz, St. Serr (80. Packheiser) Siepmann, Krukenbaum (46. Saglam) Tore: 1:0 (08.) Schelle, 2:0, 3:0 (30.,38. ) De Luca, 4:0 (41.) Kurcz, 4:1 (77) Saglam, 5:1, Müller, 6:1, 7:1 (81.,86.) Sperling, 7:2 (90.) Packheiser |
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Landesliga: SSV Meschede : SVE Heessen Rein theoretisch könnte der SSV Meschede, Gegner des SVE Heessen (Anstoß Sonntag um 15:00 Uhr in Meschede), noch Platz zwei erreichen; mit Platz 7 und einem Rückstand von 10 Punkten fällt das allerdings unter den Begriff Utopie. Also geht es für die Sauerländer gegen die bereits abgestiegenen Gäste nur um den reinen sportlichen Ehrgeiz. Diesen bewiesen die Mescheder Landesligakicker vor einer Woche bei der 2:3 Niederlage in Horn. Trotz eines 1:3 Rückstandes gab sich die Truppe von Rafael Bremer nie auf und war am Ende dem Ausgleich sehr nahe. Genau diesen Ehrgeiz haben aber auch die SVEler, leider spiegelt sich dieser nicht in den Ergebnissen wieder. Obwohl Volker Messner nach der letzten 3:6-Niederlage gegen Mühlhausen gar nicht einmal so sauer war. „wir wollten offensiver spielen, mehr Spielanteile bekommen um auch torgefährlicher zu sein. Auf der anderen Seite waren wir dafür hinten zu offen und kassierten zudem noch dumme Gegentore“, so Messner, der aber betont, dass er zum jetzigen Zeitpunkt lieber 3:6 als 0:1 verliert obwohl er das 1:1 Hinspielresultat auch gerne wiederholt sehen würde. Größtes Problem für den Heessener Übungsleiter bleibt die personelle Gesamtlage. Messner hat ein Fünkchen Hoffnung, dass Jürgen Serr ins Team zurückkehrt. Bei Stammkeeper Cedric Packheiser wird es auf Grund seiner noch nicht ausgeheilten Muskelverletzung noch nicht reichen. Er wird wie in den letzten Wochen von Sascha Gutsche vertreten. Wenn auch Yasin Yerli wieder dabei sein kann, dann ist die personelle Situation ein wenig entspannter zumal die A-Jugendlichen selbst in einer entscheiden Phase der Saison stecken, so dass diese Akteure nicht eingesetzt werden können. pk |
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Torfestival in Heessen SVE erzielt erstmalig 3 Treffer und geht dennoch als Verlierer vom Platz SVE Heessen : SSV Mühlhausen-Uelzen 3:6 (0:3) Manchmal entscheiden nur Sekunden darüber, in welche Bahnen ein Fußballspiel gelenkt wird. So geschehen bei der letzten Niederlage gegen den SSV Mühlhausen. Beim Stande von 0:1 für die Gäste durch Pierre Krause hatte Kevin Messner den Ausgleich auf dem Kopf, doch SSV-Keeper Patrick Peuckmann lenkte den Ball um den Pfosten um quasi im Gegenzug den 2. Treffer durch Kevin Krause für sein Team bejubeln zu dürfen. Das war praktisch die Vorentscheidung zumal Marcel Lokatis bereits Mitte der ersten Halbzeit das 0:3 folgen lies. Nach dem Seitenwechsel wollten die Heessener allerdings zeigen, dass sie besser sind als es das Ergebnis aussagt. Ergaben sich die Messner Schützlinge vor der Pause noch nahezu ihrem Schicksal so drehten sie nach dem Seitenwechsel mehr auf. Cakici Sertac gelang auch der Anschlusstreffer und als Tayfun Baysigit auf Gästeseite wegen wiederholten Handspiels die Ampelkarte gezeigt bekam, war plötzlich wieder Leben im SVE-Spiel. Gut eine halbe Stunde hatten die Gastgeber nun Zeit das Ergebnis umzudrehen. Doch wie schon so oft in dieser Saison blieb die Heessener Offensive meist blass und ohne große Wirkung. Außerdem ergaben sie für die Unneraner Gäste nun öfter Kontergelegenheiten, die letztendlich dazu führten, dass sie drei Punkte aus dem Marienstadion mitnahmen. Denn so sehr sich die Heessener auch bemühten, näher als zwei Treffer kamen sie an den Gegner nicht heran. Am Ende siegte das Team aus Mühlhausen verdient. pk SVE Heessen: Gutsche, Gerling, Menzel, Wappler, Cakici, Messner, Kunz, Siepmann, St. Serr (65. Gerweler), Uthmeier, Saglam (46. Krukenbaum) Tore: 0:1 P. Krause (3.), 0:2 K. Krause (16.) 0:3 Lokatis (25.), 1:3 Cakici (58.), 1:4 Lokatis (80.), 2:4 Messner (86.), 2:5 Held (87.), 2:6 P. Krause (88.). 3:6 Messner (90.) Gelb-Rot: 61. Baysigit (wiederholtes Handspiel) Schiedsrichter: Siddek Toku (Bochum) |
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Landesliga: SVE Heessen : SSV Mühlhausen-Uelzen Nachdem der Abstieg für den SVE Heessen nun endgültig besiegelt ist, stehen nur noch „Freundschaftsspiele“ auf dem Programm. Den Anfang macht der SSV Mühlhausen. (Anstoß Sonntag um 15:00 Uhr im Marienstadion). Auch für die Gäste geht es in dieser Partie um nichts mehr, außer um den sportlichen Ehrgeiz. Den hat auch Volker Messner mit seinem Team. Der Heessener Trainer wünscht sich von seiner Mannschaft, dass sie jetzt wo alles entschieden ist, befreit und ohne Angst vor Fehlern aufspielt. Das größte Problem ist und bleibt für die SVEler die personelle Situation. Da Volker Messner auf Verstärkung aus der A-Jugend verzichtet (brauchen noch Punkte in der Liga), werden Spieler der Alten Herren den Kader vervollständigen. Mit Hendrik Kunz und Sertac Cakici stehen zudem zwei Spieler im Aufgebot, die gerade erst wieder einigermaßen fit geworden sind. SVE-Oldie Jürgen Serr fällt definitiv aus. Dennoch hofft Messner, wie eingangs erwähnt, dass seine Mannschaft ein gutes Heimspiel auf die Reihe bekommt. Dass seine Truppe nach dem Abstieg in ein tiefes Loch fällt, daran glaubt der Coach indes nicht. „Ein Abstieg ist zwar immer bitter, aber er kam ja nicht unvorbereitet. Über die gesamte Saison betrachtet waren wir einfach zu grün um die Klasse zu erhalten, auch wenn dies möglich gewesen wäre“, so Volker Messner. Des Weiteren sieht der Coach nach der sportlichen Klärung nicht nur die negativen Aspekte: „die verbleibenden Spieler des jetzigen Kaders können sich ab sofort für die neuen Aufgaben empfehlen“. pk |
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Abstieg besiegelt Leichter geht es fast nicht mehr und dennoch verloren Landesliga: SVE Heessen : VfB Marsberg 0:1 (0:0) Wieder einmal stand der SVE Heessen nach einer Landesligapartie mit leeren Händen da. Mit 0:1 musste sich das Team von Volker Messner dem VfB Marsberg geschlagen geben. Gleichzeitig bedeutet diese Niederlage, dass der SVE Heessen nun auch theoretisch abgestiegen ist; beim Gegner dagegen lodert ein kleines Fünkchen Hoffnung weiter. Noch nie wäre es in dieser Saison einfacher gewesen, den Platz als Sieger zu verlassen. Die Gastgeber, die mit einer besseren A-Jugend angetreten waren, (es fehlten Jürgen Serr, Hendrik Kunz, Uysal Bünyamin , Cedrik Packheiser, Sertac CaKici) hatten den Gegner über weite Strecken der Partie im Griff. Vier dicke Möglichkeiten ,der ständige Besucher muss sich lange zurückerinnern, wann sich eine SVE-Mannschaft zuletzt so viele Chancen erspielt hat, verzeichnete die Messner Truppe, trotzdem reichte es mal wieder nicht zu einem Treffer. Zweimal Dimitrij Seludko, Mats Uthmeyer und Yasin Yerli scheiterten entweder am Gästetorhüter oder aber an Ihren schwachen Nerven. Der fairnesshalber soll an dieser Stelle aber nicht unerwähnt bleiben, dass auch die Gäste ihre Möglichkeiten besaßen. Allerdings bekamen die Sauerländer diese erst, als der SVE Heessen vehement auf den Ausgleich drängte und zwangsläufig den Defensivverbund lockerte. In einer ansonsten ganz schwachen Partie reichte den Gästen der Treffer von Andreas Schemp aus der 69. Minute. p.k. SVE Heessen: Gutsche, Siepmann, Böhm, Gerling, Wappler, Uthmeyer, St. Serr, Messner, Menzel, Yerli (69. Saglam), Seludko, Tore: 0:1 Schemp (69.), Schiedsrichter: Negri (Marienfeld) |
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Landesliga: SVE Heessen : VfB Marsberg Als im Dezember, die bereits am Samstag (Anstoß 16:00 Uhr, Marienstadion) stattfindende Nachholpartie gegen den VfB Marsberg, zunächst angesetzt war, da durfte sich der SVE Heessen noch berechtigte Hoffnungen auf den Klassenerhalt machen. Nun, da nur noch fünf Spiele zu absolvieren sind, ist der Abstieg für die Heessener nur theoretisch vermeidbar. Bei einer weiteren Niederlage ist das Thema dann aber auch offiziell durch. Für den Tabellenvorletzten aus Marsberg ist dagegen ein Sieg Pflicht um sich die kleine Chance auf den Klassenerhalt zu bewahren. Volker Messner will sich mit seinem Team ordentlich aus der Landesliga verabschieden. „Mit Marsberg und Mühlhausen kommen zwei Mannschaften hintereinander, die zumindest nicht unschlagbar sind“, so der Coach. Dennoch wird es für die Gastgeber auch gegen den Tabellenvorletzten, auf Grund der dünnen Personaldecke, recht schwer zu gewinnen. Der SVE Coach beklagt vor allem, dass ihn während der gesamten Rückrunde seine Defensivabteilung auf Grund von Verletzungen oder Sperren nie komplett zur Verfügung gestanden hat. „Wir befinden uns halt in einem Lernprozess und da wiegen diese Ausfälle doppelt schwer“, so der Trainer. Aber auch Samstag Nachmittag wird es nicht anders sein obwohl mit Bastian Wappler und Tobias Ring zwei Defensive zurückkehren und auch Uysal Bünyamin wieder zur Verfügung steht. Hinter den Einsätzen von Routinier Jürgen Serr und Stammkeeper Cedric Packheiser stehen große Fragezeichen; mit beiden rechnet Messner eher nicht. Definitiv fehlen wird weiterhin Hendrik Kunz. p.k. |
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SVE rettet Punkt durch eingewechseltem Saglam Zwei Rote Karten in der Schlußphase SVE Heessen : VfK Weddinghofen 1:1 (1:1) Will man mit
dem Positivem beginnen, dann hat der SVE Heessen in seinem Heimspiel gegen die
ebenfalls abstiegsgefährdeten Gäste aus Weddinghofen einen auf Grund der zweiten
Halbzeit verdienten Lief schon
in der 1. Halbzeit fast nichts bei den Gastgebern zusammen so drohte nach dem
Wechsel ein Fiasko. Cedric Packheiser musste
mit Verdacht auf Muskelfaserriss in der Kabine bleiben, dafür nahm der
etatmäßige Feldspieler Steffen Serr seine Position ein. Vorweg gesagt: Serr
machte seine Sache hervorragend und blieb ohne Gegentreffer. Die Gäste begannen
wie sie vor der Pause aufgehört SVE Heessen: Packheiser (46. Isikli), Siepmann (77. Yerli), Wappler, J. Serr, Messner, Menzel, Cakici, St. Serr, Kunz, Uysal (70. Saglam), Uthmeier Tore: 0:1 (26. Duman); 1:1 (87. Tamar) Rote Karten: 88. Wappler (Notbremse, 89. Islak (Nachtreten) Schiedsrichter: Oliver Topp - Bürne |
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Landesliga: SVE Heessen : VfK Weddinghofen Volker Messner suchte nach der erneuten Niederlage im Nachholspiel gegen die Reserve Westfalia Rhynerns noch lange nach einer Erklärung. „Man kann der Mannschaft den Willen einfach nicht absprechen, aber in einigen Situationen muss ich auch von jungen unerfahrenen Leuten erwarten können, dass sie nicht nur die Beine sondern auch den Kopf benutzen“. Immer wieder würden seine Spieler Dinge auf dem Platz anders machen als vorher besprochen, meint der Heessener Übungsleiter. Nichts desto trotz will Messner im Spiel gegen Weddinghofen einen weiteren Anlauf unternehmen, endlich den zweiten Saisonsieg einzufahren. Die Gäste kommen als Drittletzter ins Marienstadion (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr), eine Platzierung, die in Weddinghofen helle Aufregung verursacht. Nach der 0:3 Niederlage in Horn und dem abrutschen auf einen Abstiegsplatz, klangen die Erklärungsversuche von Interimscoach Andreas Przybilla ähnlich wie die seines Pandon. „Die Mannschaft ist jung und macht Fehler“. Ob ausgerechnet der SVE aus der Weddinghofener Misere Kapital schlagen kann erscheint allerdings fraglich, denn insbesondere wenn die heimischen Landesligakicker mehr Spielanteile bekommen haben sie Probleme mit dem jeweiligen Gegner. Für die Gäste wiederum ist angesichts der kommenden schweren Aufgaben ein Sieg in Heessen Pflicht, so Przybilla. Personell gehen sie in Heessen weiterhin auf dem Zahnfleisch. So kommen, wie schon zuletzt, Akteure aus der A Jugend und der zweiten Mannschaft zu Landesligaehren. pk |
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SVE verliert erneut Über weite Strecken ebenbürtig Packheiser hält Elfer Landesliga: SVE Heessen : Westf. Rhynern II 0:1 (0:1) Es war wieder einmal mehr drin für den SVE Heessen. Mit 0:1 mussten sich die Gastgeber am Donnerstagabend auf dem Sportplatz „Am Busch“ im Stadtderby der Reserve von Westfalia Rhynern geschlagen geben. Dass es am Ende wieder einmal nicht reichte, lag zum einen an der mangelnden Cleverness und an dem nicht konsequenten erarbeiten von Torchancen. Die Ansätze waren da, zumal Volker Messner mit Hendrik Kunz und Bastian Wappler zwei Sturmspitzen präsentierte, mit denen wohl niemand vorher gerechnet hatte. Auch ansonsten zeigte sich Messner, wohl schon im Hinblick auf die neue Saison, recht experimentierfreudig. Die Gastgeber fanden besser ins Spiel als die Rhyneraner Gäste. Ein Kopfball von Jannik Siepmann verfehlte nur knapp das Ziel (15.) und bei Hendrik Kunz´ Drehschuß (21.) hätte sich der Heessener Interimsangreifer mehr Zeit lassen können. So kam Rhynern praktisch mit dem ersten Torschuß zur Führung. Nach einer Flanke von Fabian Schanzenbach stand Tobias Werner goldrichtig und köpfte zum 1:0 für sein Team ein. Nach dem Seitenwechsel sorgte Schiedsrichter Michael Swiers aus Gütersloh in der 53. Minute für Aufsehen. Tobias Werner soll im Heessener Strafraum gefoult worden sein, nicht nur die Heessener Anhänger zeigten sich von dem Pfiff des Unparteiischen überrascht. Vielleicht gibt es doch so etwas wie Gerechtigkeit, denn Cedric Packheiser konnte den von Patrick Schade getretenen Strafstoß parieren. Und der Heessener Keeper hatte in der Folgezeit noch zweimal die Gelegenheit sich auszeichnen. Zunächst rettete er in der 66. Minute gegen Petker und der gleiche Spieler fand in der 74. Minute ebenfalls in Packheiser seinen Meister. Jürgen Serr hatte die letzte Chance auf Heessener Seite. Einen Freistoß aus gut 25 Metern konnte Westfalia Keeper Timo Pfirrmann parieren. Am Ende war der Sieg für die Gäste zwar keineswegs unverdient aber auf Grund der ersten Halbzeit etwas glücklich. pk SVE Heessen: Packheiser, Ringh, Siepmann, Menzel (84, Saglam), Wappler, J. Serr Messner, Kunz, Böhm (70. Yerli), Uthmeier, Isikli, Schiedsrichter: Michael Swiers - Gütersloh Tore: 0:1 36. Werner Besondere Vorkommnisse: Packheiser hält Elfmeter gegen Schade (53.) |
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TuS Sundern : SVE Heessen 4:1 (0:0) War es das schon für den SVE Heessen? Mit 1:4 kamen die Heessener beim TuS Sundern, einem der Mitkonkurrenten im Kampf gegen den Abstieg, unter die Räder. Dabei reichten den Gastgebern gerade einmal 10 Minuten um die vier eigenen Treffer zu erzielen. Zuvor waren die Gäste ebenbürtig und zumindest in der Anfangsphase der 2. Halbzeit das bessere von insgesamt zwei schwachen Teams. In den ersten Minuten der Partie taten sich die Messner Schützlinge noch recht schwer, doch dann kämpften sie sich ins Spiel. Dazu kam, dass man Sundern mit zunehmender Spieldauer die Nervosität deutlich mehr anmerkte als den Hammer Gästen. Dennoch entwickelte sich bis zur Pause ein niveauarmes Geplänkel in dem man beiden Mannschaften die bedrohliche Tabellensituation deutlich anmerkte. Umso turbulenter sollte die Partie nach dem Wechsel werden. Deutlich wacher kamen die SVEler aus der Kabine. Innerhalb von 7 Minuten hatten die Gäste drei nennenswerte Torszenen zu verzeichnen. Zunächst zielte Yasin Yerli aus 10 Metern über das Tor, dann fand ein 20-Meter-Schuß von Mats Uthmeier in Keeper Ferrara seinen Meister und Steffen Serr schloß aus 17 Metern zu überhastet ab um Ferrara ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Doch urplötzlich und zu diesem Zeitpunkt aus heiterem Himmel waren die Gastgeber wieder in der Partie. Eine misslungene Flanke von Danilo Murgo fand den Weg ungehindert in das Heessener Tor, wobei Keeper Cedric Packheiser keine allzu gute Figur abgab. Direkt nach dem Anstoß, die Heessener befanden sich noch im Tiefschlaf, eroberte sich erneut Murgo das Leder und schob es ins lange Eck zum 2:0. Orcun Akipinar und Eduard Schaff schraubten das Ergebnis noch auf 4:0. In der Folgezeit hatten die Gäste sogar Glück sich keine weiteren Treffer zu fangen. Es gelang ihnen fast nichts mehr, außer der schönste Treffer des Tages. Jürgen Serr zirkelte in der Nachspielzeit einen 20-Meter-Freistoß genau in den Winkel des Sunderaner Gehäuses. SVE Heessen: Packheiser, Ringh, Wappler, Menzel, J. Serr, Uthmeyer, Messner, St. Serr (65. M. Müller) Siepmann, Uysal (75. Tanar), Yerli Tore: 1:0, 2:0 (58., 59.) Murgo, 3:0 (68.) Akipinar, 4:0 (70.) Schaff), 4:1 (90.+1) J. Serr Schiedsrichter: Meinolf Adler, Arnsberg |
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Landesliga: TuS Sundern : SVE Heessen Nach dem überraschenden Punktgewinn im Nachholspiel in Davensberg steht für den SVE Heessen am Sonntag eine ganz wichtige Partie auf dem Programm. Die Heessener müssen beim ebenfalls stark abstiegsgefährdeten TuS Sundern antreten. Halfen die Unentschieden gegen Herbern und Davensberg zwar die Stimmung und das Selbstvertrauen in der Mannschaft zu verbessern so treten die Heessener sportlich weiter auf der Stelle. Soll das kleine Fünkchen Hoffnung Klassenerhalt am glimmen erhalten werden, so zählt nur ein Sieg (Anstoß um 15:00 Uhr im Röhrtalstadion). Das weiß natürlich auch Volker Messner, der aber die kommende Aufgabe nach den zuletzt gezeigten Leistungen durchaus optimistisch angeht, auch wenn es personell immer enger bei den Heessenern wird. Nach der Roten Karte in Davensberg ist Mike Gerling gesperrt. Diese Sperre hatte Sertac Cakici gerade abgesessen, da fällt er nach einem Arbeitsunfall aus, genauso wie der verletzte Hendrik Kunz. Jürgen Serr und Uysal Bünyamin sind ebenfalls angeschlagen, bei Bastian Wappler besteht zumindest die Aussicht auf einen Einsatz. Der kommende Gegner hat turbulente Wochen hinter sich und steht definitiv noch mehr unter Druck als die Heessener. Fünf Niederlagen in Folge, mit Jochen Wegat bereits den 3. Trainer in der laufenden Saison, die Verbannung und die baldige Rehabilitation von Faton Veseli sorgten für viel Zündstoff und Diskussionen im Sauerland. Vielleicht können sich die Heessener diese durchaus vorhandene Verunsicherung bei den Gastgebern zu Nutze machen und einen endlich mal wieder einen ersehnten „Dreier“ landen. pk |
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Landesliga: Davaria Davensberg : SVE Heessen 0:0 Am Ende stand gestern Abend in der Nachholpartie bei Davaria Davensberg für den SVE Heessen ein glückliches 0:0 zu Buche. Ein Remis, dass sich eine aufopferungsvoll kämpfende Gästemannschaft aber durchaus verdiente. So langsam scheint die Truppe von Volker Messner wieder in die Spur zu kommen. Schon gegen Herbern erreichte der Tabellenletzte nach vier Niederlagen in Folge ein 1:1. Lange Zeit hielten die Heessener eine zerfahrene und kampfbetonte Partie völlig offen. Erst als Mike Gerling in der 75. Minute die Rote Karte vom Unparteiischen Markus Häbel wegen einer Grätsche von hinten gezeigt bekam, kippte das Spiel zu Gunsten der Hausherren. Der Angriff der Davaria, der sich zuvor als Luftnummer präsentierte, erkämpfte sich fortan Chance um Chance. Doch nicht nur mit Glück und Geschick, sondern mit einem gut aufgelegten Cedric Packheiser im Tor und einem überragenden Jürgen Serr im Abwehrzentrum, überstanden die Messner-Schützlinge diese brenzlige Phase. Die beste Einschussmöglichkeit vergab Rabah Benabdessalem schon in der Nachspielzeit als er das Leder aus 10 Metern völlig unbedrängt über das Tor jagte. Die Gäste selbst waren allerdings auch nicht in der Lage, das Gehäuse der Gastgeber ernsthaft in Gefahr zu bringen. Lediglich in der 10 Minute, als Julian Menzel nach einem Yerli-Zuspiel um den Bruchteil einer Sekunde zu spät kam, das Leder aber in aussichtsreicher Position verfehlte. Kurz vor Schluß sorgte Schieri Häbel noch für personellen Gleichstand als er den zuvor gelb verwarnten Gunnar Weber mit der gelbroten Karte vorzeitig zum duschen schickte. Für diese Karte erntete der Referee nur ungläubiges Kopfschütteln auf Heessener Seite, denn die Aktion von Weber war eine klare Tätlichkeit gegen SVE-Keeper Packheiser. pk Davaria Davensberg: Sandhowe, M. Atalan, Eising, Hassanzadeh, Weber, Benabdessalem, Busse, Bensch, Klemke, Anfang (11. Mahmoud), Buttermann (69. Fetsch) SVE Heessen: Packheiser, Ringh, Menzel, Uthmeier, J. Serr, Messner, Gerling, Siepmann, St. Serr, Uysal (Hillebrand), Yerli (33. Seludko, (90. Isikli)), Tore: Fehlanzeige Rote Karte: Gerling (75.) Grätsche von hinten, Gelbrote Karte: Weber (90.) wiederholtes Foulspiel |
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Landesliga: Davaria Davensberg : SVE Heessen Volker Messner war noch am Dienstag glücklich über den Punktgewinn (1:1) seiner Mannschaft gegen den SV Herbern. Im Vorfeld der Nachholpartie am Donnerstag Abend um 18:15 Uhr in Davensberg freute sich der Heessener Coach gar nicht einmal über den einen Zähler sondern vielmehr über die Leistung seines Teams. „Das war schon ganz ordentlich und kam den Spielen aus der Hinserie schon recht nahe“, so Messner. Nur , das weiß auch Volker Messner, wird es für die Heessener Landesligakicker noch einmal ein ganzes Stück schwieriger. Davaria Davensberg, Absteiger aus der Westfalenliga und vor der Saison ähnlich umgekrempelt wie der SVE, gilt als enorm heimstark und hat sich zudem, der Tabellensituation geschuldet, in der Winterpause mit zwei erfahrenen Landesligaakteuren verstärkt. Mit den „Neuen“ ist Platz 2 für die Davaria allemal drin, glaubt man in Davensberg; um diesen zu erreichen benötigen die Gastgeber allerdings einen Sieg. Den braucht der Tabellenletzte aus Heessen aber noch dringender, wenn der Abstieg tatsächlich noch vermieden werden soll. Personell kriechen die Gäste weiterhin auf dem Zahnfleisch. Zwar kehrt Sertac Cakici nach seiner Rotsperre wieder zurück, dafür müssen die Heessener aber auf Bastian Wappler verzichten, der sich gegen Herbern einen Nasenbeinbruch zugezogen hat. Dazu fehlt außerdem Hendrik Kunz mit Kapselproblemen im Knöchel und auch Bünyamin Uysal, dem es im Knie zwackt, fällt definitiv aus. Aufgefüllt wird der Kader erneut mit Spielern aus der A-Jugend, was aber für Messner kein Problem darstellt, haben diese Akteure doch zuletzt schon durchaus überzeugt. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : SV Herbern Es genügt ein Blick auf die Tabelle um zu erkennen, dass es für den SVE Heessen in Punkto Klassenerhalt fünf Minuten vor Zwölf ist. „Die Spiele werden weniger und die Aufgaben nicht leichter“, so Heessenes Trainer Volker Messner vor der anstehenden Heimpartie gegen den SV Herbern. Eine schwer zu knackende Nuss erwartet den SVE Sonntag um 15:00 Uhr zweifellos, denn der Gast aus Herbern spielt als Aufsteiger eine hervorragende Rolle und gehört zu den Spitzenteams der Liga. Nur ungern denkt Volker Messner an das Hinspiel zurück als seine Mannschaft in der letzten Spielminute zwei Gegentore kassierte und einen schon sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gab. „Wir haben uns nach der Winterpause stetig gesteigert, aber noch nichts Zählbares erreicht. Es wird Zeit, dass wir den Bock umstoßen und endlich punkten“, so der Trainer, der sein Team auf einem ordentlichen Weg sieht. Die aktuelle personelle Situation bereitet dem Coach allerdings einige Sorgen. Sertac Cakici fehlt nach einer roten Karte weiterhin zwangsweise. Hendrik Kunz fällt mit einer Kapselverletzung im Knie länger aus und Firat Isikli schlägt sich mit einer Knieprellung herum. Zudem ist der Einsatz von Routinier Jürgen Serr als auch der von Mats Uthmeier gefährdet. So muss Messner zwangsweise auf Akteure der A-Jugend zurückgreifen, die sich aber schon bei der 0:2 Niederlage in Mastholte durchaus achtbar aus der Affäre zogen und somit wäre ein Einsatz auch gegen Herbern kein unkalkulierbares Risiko. p.k. |
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RW Mastholte : SVE Heessen 2:0 (1:0) Eine erneute Steigerung sahen die mitgereisten Fans beim Spiel des SVE Heessen in Mastholte. Kaufen können sich die Heessener dafür aber nichts, denn am Ende standen sie nach der 0:2 Niederlage erneut mit leeren Händen da. Der Tabellendritte aus Mastholte wird diese Partie zwar als Arbeitssieg abhaken dennoch war dieser Erfolg für die Platzherren im Meisterschaftsrennen enorm wichtig. Die Heessener begannen das Spiel äußerst selbstbewusst. Sie gingen engagiert in die Zweikämpfe, liessen zunächst hinten nichts anbrennen und nach vorne lief der Ball gefällig ohne allerdings das gegnerische Tor ernsthaft in Gefahr zu bringen. Dennoch schafften es die Gäste nicht ohne Gegentor den Pausenpfiff zu hören. In der 39. Minute traf Mastholtes Nagorniewicz per Kopf zum 1:0. Nach einem Eckball, der von der Heessener Abwehr geklärt werden konnte, erkämpften sich die Rotweißen das Leder zurück und nach einer Flanke stand der Mastholter Angreifer relativ frei und hatte dann leichtes Spiel gegen Keeper Packheiser. Nach dem Seitenwechsel brachte Volker Messner den A-Jugendlichen Dimitri Seludko um die Offensive der SVEler zu stärken. Und der junge Mann machte seine Sache recht ordentlich. „Er war immer anspielbar und hat in der gegnerischen Hälfte für viel Unruhe gesorgt“, so sein Trainer nach dem Ende der Partie. Dennoch gelang es den Heessenern nicht ein Tor zu erzielen, geschweige denn, den in der Rückrunde begonnenen Abwärtstrend zu stoppen. In der 70. Minute war dann aus Sicht der Gastgeber der „Drops gelutscht“. Erneut war es Nagorniewicz, der nach einem schnell ausgeführten Freistoß die noch unsortierte SVE-Defensive überraschte, mutterseelenallein vor Cederic Packheisers Kasten auftauchte und den Ball versenkte. „Es ist schon ärgerlich, dass wir uns immer Tore fangen, die vermeidbar sind aber passieren weil wir zu unkonzentriert und teilweise zu blauäugig agieren“, so Volker Messner: „ansonsten wäre hier durchaus etwas möglich gewesen. pk SVE Heessen: Packheiser, Siepmann, (46. Seludko), Wappler, Menzel, J. Serr, Uthmeyer, Messner, Gerling, Kunz (36. St. Serr), Uysal, (71. Böhm), Yerli Tore: 1:0, 2:0 (39., 70..) Nagorniewicz |
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Landesliga: RW Mastholte : SVE Heessen Am Sonntag geht für den SVE Heessen eine Serie von vier Auswärtsspielen in Folge zu Ende. Dabei hoffen die Verantwortlichen der Heessener, dass die vierte Partie in Mastholte (Anstoß 15:00 Uhr) nicht so endet wie die drei zuvor. Keinen einzigen Punkt konnten die SVEler in der Rückrunde verbuchen, damit verbunden war ein abrutschen auf den letzten Tabellenplatz. „Es wird immer schwieriger um da unten raus zu kommen“, meint Heessens Trainer Volker Messner, der aber keineswegs resigniert auch wenn seine Mannschaft nicht in die Spur zu kommen scheint. Da klammert der Coach sich lieber an positive Kleinigkeiten und zieht seinen Optimismus daraus. „Gegen Beckum haben wir trotz der 0:4 Niederlage nicht so schlecht gespielt wie es das Ergebnis aussagt. Unsere Fehler hat der Gegner gnadenlos ausgenutzt und wir machen unsere Chancen nicht weg“, meint Messner. „Eigentlich kann man in Mastholte nicht viel holen, aber beim 1:1 im Hinspiel haben wir gezeigt wie man den Gegner bekämpfen muß. Trotzdem ist den Mastholtern nur schwer beizukommen. Im bisherigen Saisonverlauf stehen bei dem Tabellendritten nur drei Niederlagen zu Buche. Zuletzt gab es im Kreisderby bei RW Horn zwar „nur“ ein 0:0, dabei mussten die Mastholter aber nach zwei Ampelkarten zeitweise mit nur 8 Feldspielern auskommen. Sertac Cakici wird den Heessenern auf Grund seiner Rotsperre ein weiters Mal fehlen. Fraglich ist der Einsatz von Neuzugang Hendrik Kunz, dem eine Bänderdehnung zu schaffen macht und auch bei Keeper Cedric Packheiser müssen die Heessener abwarten ob seine Grippe abgeklungen ist. pk |
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Landesliga: Beckumer SpVg : SVE Heessen 4:0 (2:0) Die Talfahrt des SVE Heessen hält auch nach der Partie bei der SpVg Beckum weiter an. Mit 0:4 setzte es Sonntag Nachmittag in der Römerkampfbahn eine herbe Niederlage. Dabei war durchaus eine Leistungssteigerung gegenüber den Spielen in Oestinghausen und Horn zu erkennen, dennoch stand am Ende eine derbe Packung auf dem Papier. Zwar bestimmten die Gastgeber über 90 Minuten das Geschehen deutlich, bei etwas mehr Entschlossenheit auf Heessener Seite wäre aber durchaus etwas zu holen gewesen. Schon in der 4. Minute gingen die Beckumer in Führung und durchkreuzten die Heessener Pläne frühzeitig. Umut Elik köpfte das Leder nach einem Freistoß von Dennis Ortmann nahezu unbedrängt in den Heessener Kasten. Mitte der ersten Halbzeit schienen sich die Gäste vom Rückstand erholt zu haben und wagten selbst einige Vorstöße. So in der 25. Minute als Yasin Yerli die große Ausgleichschance auf dem Fuß hatte aber nach einem klugen Rückpass von Hendrik Kunz überhastet über den Ball trat. Unmittelbar vor dem Pausenpfiff gingen die Beckumer mit 2:0 durch David van Stephaudt in Führung. Ein Treffer, der aus SVE-Sicht so niemals fallen durfte. Fast vierzig Meter Anlauf nahm sich van Stephaudt ohne energisch gestört zu werden und hatte dann leichtes Spiel das Leder zu versenken. Noch zweimal hatten die Gäste die Chance ins Spiel zurückzufinden, doch lupfte Hendrik Kunz (50.) den Ball nicht nur über Beckums Keeper Karali sondern auch über das Tor. So auch in der 62. Minute als Mats Uthmeier aus 18 Metern nur die Latte traf. Praktisch im Gegenzug sorgten die Gastgeber durch Umut Elik für die Entscheidung. Und auch in der 88. Minute war Elik zur Stelle und tat das, wofür man ihn nach Beckum geholt hatte. Dreimal traf der Neuzugang alleine am gestrigen Nachmittag. Für die Messner Schützlinge bedeutet diese Niederlage einen weiteren Rückschlag im Kampf um den Klassenerhalt. Nächste Woche wird die Aufgabe nicht leichter, denn dann müssen SVEler bei RW Mastholte antreten. pk Beckumer SV: Karali, van Stephaudt, Lade N., Grewe, Zaharodnyi (68. Dürre), Seiler (75. Brinkmann), Lade M., Schwarzer, Elik, Colak, Ortmann (Pfeiffer) SVE Heessen: Packheiser, Gerling, Menzel, Wappler, Serr J. (68. Serr St.), Messner, Kunz (65. Isikli), Siepmann, Uthmeier, Uysal (80. Ringh), Yerli Tore: 1:0 (4.), 3:0 (62.), 4:0 (88.) Elik, 2:0 (45.) van Stephaudt Besondere Vorkommnisse: keine Schiedsrichter: Clemens-David Goeke (Bünde) |
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Landesliga: Beckumer SpVg : SVE Heessen Nach dem karnevalsfreien Wochenende geht es für den SVE Heessen in Beckum weiter. Dort treffen die Messner Schützlinge Sonntag um 15:00 Uhr in der Römerkampfbahn auf die gastgebende SpVg. Die Formkurve der Kontrahenten driftet in der Rückrunde auseinander. Während sich die Beckumer mit zwei Siegen und einem Remis schon jetzt aus dem Abstiegskampf verabschiedet haben, erkennt man beim SVE Heessen eine genau anders verlaufende Entwicklung. Bei den Niederlagen in Oestinghausen als auch in Horn war von Landesligatauglichkeit nicht viel zu erkennen. Haben die Heessener in der Vorrunde ein ums andere mal überraschen können, so lief zuletzt gar nichts mehr zusammen. Volker Messner hat sich seine Truppe auch gepackt und ein paar ernste Worte gesprochen, denn dem Trainer gefiel auch die Einstellung einiger Akteure nicht. „Ich hoffe, dass die Spieler wach geworden sind“, so der Trainer. „Nur wenn wir alle an einem Strang ziehen können wir das Fünkchen Hoffnung Klassenerhalt am glühen erhalten“. Dafür müssen die Heessener Landesligakicker sich mächtig steigern und aus Beckum etwas Zählbares mitbringen. „Es wird zwar verdammt schwer“, so der Trainer: „mit den in der Vorrunde gezeigten Leistungen ist aber alles möglich. Schließlich ist die Landesliga über den Winter nicht urplötzlich stärker geworden“. Stärker geworden ist auf jeden Fall die Truppe vom Ex-Heessener Ralf Eickelmann. Zwar hat Oliver Jahnke den BSV verlassen doch mit Umut Elik haben sie den Weggang mehr als kompensiert. Bei den Heessenern steht Sonntag Sertac Cakici nicht zur Verfügung, er muss seine Rotsperre aus der Partie bei RW Horn absitzen. pk |
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RW Horn : SVE Heessen 4:1 (1:0) Trotz aller guten Vorsätze konnte der SVE Heessen seinen Abwärtstrend auch gestern nicht stoppen. Die Truppe von Volker Messner verlor mit 1:4 deutlich, aber verdient und musste zu allem Überfluss die Partie mit 10 Mann beenden. Sertac Cakici sah wegen eines Ellenbogenchecks im Laufduell gegen den überragenden Sven Kuitkowski die Rote Karte. Um diesen Platzverweis hatte es zuvor viel Aufregung gegeben. Schiedsrichter Denis Magna, der das Foulspiel gar nicht gesehen hatte, stellte auf Intension seines Assistenten Harald Strüwer zunächst Bastian Wappler vom Platz. Nach heftigen Protesten und Befragung der Betroffenen Akteure regelte der ansonsten souveräne Referee auch diese Situation. Wie schon bei der 0:2 Niederlage in Oestinghausen mussten die Heessener auch gestern frühzeitig einem Rückstand nachlaufen. Horns Torjäger Sven Kuitkowski traf aus Elfmetern und obwohl Cedric Packheiser blitzschnell aus seinem Kasten geeilt war, konnte er den Treffer nicht verhindern. Weitere Chancen ließen die Gastgeber teilweise fahrlässig liegen und so konnten die Gäste froh sein mit nur einem Gegentreffer in die Halbzeit zu kommen. Nach dem Seitenwechsel machten die Rotweißen schnell alles klar. Erneut Kuitkowski mit einem Schlänzer aus halblinker Position und Daniel Fastlabend mit einem abgefälschten 20-Meter-Schuß machten zwischen der 51. und 68. Minute den Sack zu. Zwar konnte der eingewechselte Mustafa Saadouni nach Zuspiel von Jürgen Serr noch auf 1:3 verkürzen doch rückte Patrick Kahr mit seinem Treffer zum 4:1 die Verhältnisse wieder zurecht. Der Treffer der Gäste resultierte im übrigen aus der ersten und einzigen Torchance für den SVE im gesamten Spiel. Am Karnevalswochenende haben die Messner Schützlinge spielfrei und somit etwas länger Zeit sich auf die kommenden schweren Aufgaben vorzubereiten. pk RW Horn: Bauer, Hohlweck, Menne, Bertelsmeier, Salzmann (61. Lehmenkühler), Hover, Kuitkowski, Diekmann, Gärtner (46. Schulte, 76. Klaus) Kahr, Fastlabend SVE Heessen: Packheiser, Gerling Uthmeier, Wappler, Serr, Messner, Cakici, Siepmann (60.Saadouni) Menzel (46. Kunz), Uysal, Isikli (46. Yerli) Tore: 1:0, 2:0 (15., 51.) Kuitkowski, 3:0 (68.) Fastlabend, 3:1 (72.) Saadouni, 4:1 (83.) Kahr Schiedsrichter: Magne (Arnsberg) Besondere Vorkommnisse: 75. Rote Karte gegen Cakici (SVE) wegen Ellenbogenchecks |
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Landesliga: RW Horn : SVE Heessen Obwohl es Volker Messner, Trainer des Landesligisten SVE Heessen, mit Blick auf die 0:2 Niederlage in Oestinghausen, nicht leicht fällt eine positive Prognose für die Auswärtspartie bei RW Horn (Anstoß um 15:00 Uhr) abzugeben, strahlt er trotzdem Zuversicht aus. „So wie in Oestinghausen, wo wir uns nicht eine Torchance erspielten, werden wir uns nicht mehr präsentieren.“ Messner spricht von einem sportlichen Offenbarungseid, den seine Mannschaft am letzten Sonntag abgeliefert hat. Leichter als bei den Lippetalern wird die Aufgabe aber keineswegs, wenn die beste Abwehr (Horn, 17 Gegentreffer) auf den schwächsten Sturm der Liga trifft. Zudem schwirrt den Heessener Spielern noch das Hinspiel in den Köpfen herum, das mit 0:5 verloren wurde. Übrigens die einzige echte Schlappe bis zu dem Spiel in Oestinghausen am vergangenen Sonntag. „Wer umfällt muss auch wieder aufstehen“, so Messner, der auf den „jetzt-erst-recht“ Effekt bei seiner Mannschaft hofft. „Wir haben gegen die besseren Mannschaften der Liga durchweg gut ausgesehen, dass wollen wir Sonntag auch und einen angestrebten Punkt mitbringen“. Zwar weis auch Messner, dass sein Team eigentlich Siege bräuchte aber angesichts der Lage könnte er mit einem Punkt gut leben. Dass auch RW Horn verwundbar ist haben sie zuletzt in Beckum gezeigt als sie noch eine 2:0 und 3:1 Führung verspielten und sich am Ende mit einem 3:3 zufrieden geben mussten. Personelle Sorgen hat Volker Messner vor der Partie in Horn nicht, auch Mustafa Saadouni stößt nach seiner abgelaufenen Sperre wieder zum Kader. p.k. |
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Landesliga: TuS SG Oestinghausen : SVE Heessen 2:0 (2:0) Es war alles
andere als ein gelungener Rückrundenauftakt für den SVE Heessen in
Oestinghausen. Mit 0:2 musste sich die Messner-Truppe im direkten Duell der
Kellerkinder der g SG Oestinghauen: Ninkovic, Kraft, Okafor, Klein, Neufeld (63. Renninghaus), Dietz, De Smet, Durucan, Thiedig (85. Pipers), Polzin, Brinker, SVE Heessen: Packheiser, Gerling, Uthmeier, Wappler, Serr, Messner, Kunz, Siepmann (46. Yerli), Cakici, Uysal, Isikli (65. Menzel) Tore: 1:0, 3. Eigentor, 2:0, 31. Polzin (Foulelfmeter) Besondere Vorkommnisse: keine Schiedsrichter: Torben Schade (Plettenberg) |
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Landesliga: TuS SG Oestinghausen : SVE Heessen Nach den vielen Spielausfällen beginnt Sonntag (Anstoß 15:00 Uhr) für den SVE Heessen bei der SG Oestinghausen eine Serie von vier Auswärtspartien hintereinander. „Egal“, sagt Heessens Trainer Volker Messner, „wir wollen endlich ans spielen kommen“. Seit November vergangenen Jahres haben seine Schützlinge lediglich an Hallenturnieren teilgenommen, selbst Testspiele konnten die Heessener kaum austragen. Dennoch geht Messner die Partie bei den punktgleichen Lippetalern optimistisch an. „Wir haben gut trainiert und alle brennen darauf, dass es endlich losgeht“. Die Voraussetzungen gegenüber der ausgefallenen Marsberg-Partie haben sich für die SVEler nicht geändert. Punktgleich stehen sich die Kontrahenten in Oestinghausen gegenüber und Messner will unbedingt etwas Zählbares erreichen. Mustafa Saadouni wird den Gästen letztmalig fehlen, dann hat er seine Rotsperre abgesessen. Ansonsten sind bei den Heessenern alle Mann an Bord. Die Gastgeber scheinen noch selbstbewusster in das Spiel gegen den Tabellennachbarn als die Gäste zu gehen. Trainer Ralf Bellenhaus spricht von einer super Vorbereitung, die seine Mannschaft absolviert hat und von einem Fitness-Stand, der besser nicht sein könnte. Ob es sich dabei nur um lautes Gebell handelt oder auch Taten folgen; die Heessener Landesligakicker werden es erfahren. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : VfB Marsberg Es genügt ein Blick auf die Tabelle um zu erkennen, dass die anstehende Partie gegen den VfB Marsberg für den SVE Heessen von äußerster Wichtigkeit ist. Mit jeweils 9 Punkten ziert ein Trio bestehend aus Oestinghausen und den sonntägigen Kontrahenten das Tabellenende. Zwar zeigt die Tabelle auf Grund der vielen Spielausfälle kein klares Bild, dennoch müssen die Heessener (Anstoß 15:00 Uhr) unbedingt versuchen die Punkte im Marienstadion zu behalten. Einfach wird die Aufgabe mit Sicherheit nicht, denn den SVElern fällt das Siegen in dieser Saison mehr als schwer. Einmal hat es die Messner Truppe erst geschafft einen „Dreier“ zu landen, demgegenüber stehen sechs Remis zu Buche. „Wir haben oft überrascht und uns fast immer besser aus der Affäre gezogen als man es von meiner Mannschaft erwartet hat“, meint Volker Messner. „Allerdings brauchen wir dringend einen Sieg um den Anschluss an das Mittelfeld nicht zu verlieren“. Im Hinspiel schrammte der SVE nur knapp an drei Punkten vorbei als sie das Spiel nach einem 0:2 Rückstand drehten und noch zu einem Remis kamen. „Das ist Sonntag definitiv zu wenig“, sagt Messner, bei dem die Probleme mit der Offensive nicht geringer werden. Mustafa Saadouni ist nach seiner Roten Karte, die er sich bei den Hallenmasters abgeholt hat, weiterhin gesperrt und Yasin Yerli ist nach Trainingsrückstand noch nicht so weit. Kleine Fragezeichen stehen noch hinter dem Einsatz von Jürgen Serr (Rückenbeschwerden) und Kevin Messner (Grippe). Nach seinem Wechsel aus Rhynern wird Hendrik Kunze erstmals das blaurote Trikot des SVE überstreifen und sein Debüt im Marienstadion geben. p.k. |
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Landesliga: Davaria Davensberg : SVE Heessen Nach der recht kurzen Winterpause steht für den SVE Heessen am Sonntag (Anstoß 15:00 Uhr) das Nachholspiel bei Davaria Davensberg auf dem Programm. Davaria Davensberg, Absteiger aus der Westfalenliga, wurde zu Saisonbeginn ähnlich umgekrempelt wie der SVE Heessen. Auch in Davensberg gehorchte man der finanziellen Not und überlies Spielertrainer Ismail Atalan mit einem kleineren Etat ausgestattet, den Neuanfang. Bis auf Jakob Bensch, der vom Oberligisten Eintracht Nordhorn nach Davensberg wechselte, hat Atalan fast ausnahmslos Akteure verpflichtet, die bis dato unterklassig spielten. Im Winter kamen mit Muzalewski und Klemke noch zwei erfahrene Landesligaakteure dazu. „Kampfkraft und Siegeswillen, besonders bei den Heimspielen sind das die Trumpfkarten der Davaria“, bestätigt Heessens Coach Volker Messner, der die Gastgeber schon zweimal beobachten konnte. „Wir wollen uns ähnlich gut aus der Affäre ziehen wie wir das im alten Jahr bei den Unentschieden in Mühlhausen und gegen Meschede unter Beweis gestellt haben. „Chancenlos fahren wir auf keinen Fall nach Davensberg; wir wollen einen guten Start hinlegen, um im Kampf um den Klassenerhalt nicht ins Hintertreffen zu geraten“. Helfen soll dabei Hendrik Kunze, der in der Winterpause aus Rhynern zu den Heessenern wechselte und laut Messner als sportliche und menschliche Verstärkung anzusehen ist. Fehlen wird in Davensberg Mustafa Saadouni, der eine Rotsperre von den Hallenmasters abbrummt sowie Yasin Yerli, der Trainingsrückstand hat. pk |
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Freitag um 19:30 in Neheim Landesliga: SC Neheim : SVE Heessen Sollte Freitag ein Fußballspiel möglich sein, dann gastiert der SVE Heessen bereits am Abend um 19:30 Uhr beim SC Neheim. Die Gastgeber sind ganz schwer in die Saison gestartet, blieben dabei sechsmal ohne Sieg und standen ganz unten in der Tabelle. Auch in Heessen taten die Neheimer sich sehr schwer und kamen nur zu einem glücklichen Punktgewinn. Dabei sollte es mindestens ein einstelliger Tabellenplatz für die Mannschaft von Christian Linstaedt werden, so die Zielvorgabe vor Saisonbeginn. Mittlerweile hat sich der SC aber sportlich gefangen und spielt den Fußball, der von ihnen erwartet wird. Mit nunmehr 21 Zählern gehören die Neheimer längst zum oberen Mittelfeld. Von so einer Punktzahl kann man in Heessen derzeit nur träumen. Zwar spielt die Mannschaft ein ums andere Mal überraschend stark, dennoch reicht es meistens nur zu einem Punkt. Auch wenn die Heessener noch Spiele nachzuholen haben, so steht dennoch ein 5-Punkte-Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz zu Buche. Volker Messner, der unter der Woche mit einem schweren Magen- und Darminfekt das Bett hüten musste, möchte mit seiner Mannschaft auch im Binnerfeldstadion überzeugen und möglichst mit drei Punkten nach Hause kommen. „Neheim spielt im Moment einen richtig guten Fußball“, so der Heessener Coach, der die Gastgeber bei ihrem Sieg in Beckum beobachtete. „Der SC ist vorne brandgefährlich und hinten stehen Linstaedt und Grauer wie eine Wand. Allerdings ist die Zeit vorbei, dass wir uns vor irgendeiner Mannschaft groß fürchten müssen“. Ob Jürgen Serr dabei helfen kann erfolgreich abzuschneiden ist noch fraglich. Der Heessener Routinier plagt sich seit 14 Tagen mit einer Verletzung herum. Messner hofft aber, Serr einsetzen zu können. Bei Tobias Danielzik sieht die Sache dagegen schlimmer aus. Mit einem Bänderriss im Knie ist auf absehbare Zeit kein Fußball mehr möglich. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : Westf. Rhynern II „Wir wollen uns den überraschenden Punktgewinn gegen Meschede vergolden“, so Volker Messner vor der Partie des SVE Heessen gegen die Reserve Westfalia Rhynerns. „Wir wollen den „Dreier“, dann war der eine Zähler letzte Woche wirklich gewonnen. Wir brauchen aber auch dringend drei Punkte, damit wir wieder dem unteren Mittelfeld näher kommen“, meint Messner. Da kam ihm das hausgemachte Theater in Rhynern in der vergangenen Woche gar nicht recht, denn der Heessener Coach befürchtet ein „jetzt-erst-recht-Gefühl“ bei dem kommenden Gegner. Wenn am Sonntag um 14:30 diese Partie angepfiffen wird, dann handelt es sich für beide Mannschaften um eine ganz wichtige Partie. Zunächst möchte kein Team ein Ortsderby verlieren und dann geht es für die junge ´Westfalia Truppe darum, nicht in den Abstiegsstrudel zu geraten und für das nicht minder junge Team des SVE um den Anschluss. Personell hat Messner keine Sorgen, ihm stehen alle Akteure des Kaders zur Verfügung. p.k. |
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Toller Kampf gegen den Tabellenzweiten wird mit einem Punkt belohnt Kevin Messner trifft zum1:1 Landesliga: SVE Heessen : SSV Meschede 1:1 (0:0) Im Nachholspiel gegen den SSV Meschede erkämpfte sich der SVE Heessen am Freitagabend auf der Sportanlage „Am Busch“ ein gerechtes 1:1 Unentschieden. Gegen den Zweiten war es auf jeden Fall ein Punktgewinn, auch wenn das die Heessener in der Tabelle momentan nicht weiter bringt. So sah es auch Volker Messner nach Spielschluss: „dieses 1:1 ist für uns ein klarer Punktgewinn, dennoch brauchen wir dringend einen „Dreier“ und zwar möglichst bald“. In einer kampfbetonten Partie zeigten sich die Mescheder sichtlich beeindruckt vom forschen Auftreten des SVE Heessen. Der hochgelobte Sturm der Gäste fand nur selten eine Lücke in der SVE Abwehr. Dennoch gingen die Mescheder in der 50. Minute durch Berlinski mit 1:0 in Führung. Von einer unverdienten Führung zu sprechen wäre übertrieben, die besseren Torchancen hatte allerdings die Heimmannschaft bis zu diesem Zeitpunkt. So vergaben Bünyamin Uysal ((25.), Yasin Yerli (45.) und Kevin Messner (48.) beste Chancen für die Gastgeber. Letzterer durfte dann aber doch noch jubeln, als er von Mike Gerling bedient, das Leder über die Mescheder Torlinie drückte. So blieb es am Ende beim alles in allem gerechte Remis. SVE Heessen: Packheiser, Cakici, Gerling (79. Saadouni), Wappler, J.Serr, Messner, Menzel (34. S.Serr), Siepman, Uthmeyer, Uysal (86. Danielzik), Yerli Tore: 0:1, 50. Berlinski, 1:1, 63. Messner Schiedsrichter: Nedic (Iserlohn) pk |
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Nachholspiel des SVE Heessen bereits am Freitag um 19:00 Uhr „Am Busch“ Landesliga: SVE Heessen : SSV Meschede Das vor 2 Wochen abgesagte Gastspiel des SSV Meschede beim SVE Heessen wird am Freitag nachgeholt. Der Anstoß dieser Partie, die auf dem Sportplatz „Am Busch“ ausgetragen wird, ist um 19:00 Uhr. Eigentlich hat sich die Ausgangslage von vor 2 Wochen nicht wesentlich geändert. Der SSV Meschede ist immer noch eine große Nummer in der Landesliga und immer noch Tabellenzweiter. Dennoch scheinen die Sauerländer noch stärker geworden zu sein; allein der 5:2 Heimsieg über RW Mastholte, die man keinesfalls als Laufkundschaft bezeichnen kann, ist aussagekräftig genug dafür. Mit einem Sieg in Heessen können die Mescheder gar mit Tabellenführer Roland Beckum gleichziehen. Selbst Trainer Rafael Bremer ist mittlerweile zu der Überzeugung gelangt, dass für sein Team in dieser Saison einiges drin ist. Volker Messner weis das natürlich alles und ist sich der Schwere der Aufgabe bewusst. Dennoch gibt sich der SVE Coach vor der Nachholpartie recht gelassen. „Wir haben gegen die spielstarken Mannschaften, wo man uns von vornherein abgeschrieben hat, immer gut ausgesehen. Wir müssen es halt schaffen die überragende Offensivabteilung der Gäste von unserem Tor fernzuhalten“, so Messner. „Wenn wir die spielen lassen, dann können wir leicht ein blaues Wunder erleben. Dass dieses Unterfangen schwer zu verwirklichen sein wird, zeigt alleine schon ein Blick auf die Torschützenliste. Dort rangieren mit Yavuz und Bellinski zwei Mescheder Akteure, die es zusammen auf 20 Treffer gebracht haben. Der SVE Heessen hält sich da mit seinen bisher 13 erzielten Toren eher vornehm zurück. Personell sieht es bei den Gastgebern für Freitag nicht schlecht aus. Mike Gerling und Mats Uthmeier befinden sich schon wieder längere Zeit im Training, lediglich hinter dem Einsatz von Keeper Cedric Packheiser steht noch ein kleines Fragezeichen. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : Davaria Davensberg Nach der ausgefallenen Partie gegen den Tabellenzweiten aus Meschede steht für den SVE Heessen am Sonntag (Anstoß 14:30 Uhr) ein keineswegs leichteres Spiel auf dem Programm. Davaria Davensberg, Absteiger aus der Westfalenliga, wurde zu Saisonbeginn ähnlich umgekrempelt wie der SVE Heessen. Auch in Davensberg gehorchte man der finanziellen Not und überlies Spielertrainer Ismael Atalan mit einem kleineren Etat ausgestattet, den Neuanfang. Bis auf Jakob Bensch, der vom Oberligisten Eintracht Nordhorn nach Davensberg wechselte, hat Atalan fast ausnahmslos Akteure verpflichtet, die bis dato unterklassig spielten. Kampfkraft und Siegeswille sind die Trumpfkarten der Davaria, die besonders in Heimspielen von der ersten bis zur letzten Minute Gas geben, bestätigt Heessens Coach Volker Messner, der die Gastgeber schon zweimal beobachten konnte. „Wir wollen uns aber ähnlich gut aus der Affäre ziehen wie zuletzt in Mühlhausen“, so Messner: „chancenlos fahren wir auf keinen Fall nach Davensberg“. Immerhin erreichten die Heessener ein Remis (2:2) bei den Unneraner Vorstädtern und brachten sich somit nach drei Niederlagen in Folge wieder einigermaßen in die Spur. Personell gibt es in Heessen vor der Partie einige Fragezeichen. So waren Mike Gerling, Mats Uthmeier als auch Mustafa Saadouni unter der Woche angeschlagen. Ob sie am Sonntag auflaufen können, steht laut Volker Messner noch in den Sternen. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : SSV Meschede Nach Spitzenreiter Roland Beckum gibt Sonntag mit dem SSV Meschede der Tabellenzweite im Marienstadion seine Visitenkarte ab. Unterbrochen wurden die Gastspiele nur durch die Auswärtspartie beim SSV Mühlhausen. Dort gewann der SVE Heessen bekanntlich einen Punkt (2:2) und holte sich dadurch ein wenig vom verloren geglaubten Selbstvertrauen zurück. „Natürlich ist Meschede eine andere Hausnummer als beispielsweise Mühlhausen“, meint Volker Messner: „dennoch haben wir gegen die Teams aus der oberen Tabellenhälfte immer gut ausgesehen und daraus nehmen wir unseren vorsichtigen Optimismus“. Messner hofft darauf, der die Sauerländer zuletzt beim Remis gegen Horn beobachtete, dass seine Mannschaft einen ähnlich guten Tag erwischt wie vor 14 Tagen gegen Roland Beckum. „Wir müssen die starke Offensivabteilung der Gäste in den Griff bekommen“, glaubt der Heessener Coach ein probates Mittel gegen den SSV zu kennen. Dass dieses Unterfangen schwer zu verwirklichen sein wird, zeigt alleine schon ein Blick auf die Torschützenliste. Dort rangieren mit Yavuz und Bellinski zwei Mescheder Akteure, die es zusammen auf 20 Treffer gebracht haben. Der SVE Heesssen hält sich da mit seinen bisher 13 erzielten Toren eher vornehm zurück. Personell sieht es bei den Gastgebern nicht schlecht aus. Lediglich hinter dem Einsatz von Julian Menzel, der sich in Mühlhausen eine Prellung des Fußes zugezogen hat, steht ein Fragezeichen. Mike Gerling ist nach überstandener Verletzung wieder zurück im Training, für ihn käme ein Einsatz laut Messner wahrscheinlich noch zu früh. pk |
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SSV Mühlhausen-Uelzen : SVE Heessen 2:2 (1:1) Volker Messner fiel nach Spielschluß ein Stein vom Herzen, denn er durfte sich nach vier Niederlagen in Folge wieder einmal über ein Erfolgserlebnis mit seiner Mannschaft freuen. Der SVE Heessen, der bereits am Samstag Abend in Mühlhausen zu Gast war, erspielte sich zwar ein glückliches aber dennoch ein nicht ganz unverdientes Remis. Die Gastgeber waren den Heessenern durchweg spielerisch überlegen und hatten auch die größeren Spielanteile doch mit einer mannschaftlich geschlossenen und kämpferisch hervorragenden Leistung kauften die Gäste dem SSV den Schneid ab. Das der Ausgleichstreffer des SVE erst in der Nachspielzeit zustande kam, passt zwar ins Bild des glücklichen Punktgewinns, „dennoch hatten wir heute nur das Glück was uns in den letzten Wochen verwehrt war“, meinte Volker Messner. Yasin Yerli hatte aus 18 Metern abgezogen und sein Ball landete unhaltbar ins rechte untere Eck. Zuvor hatte Bastian Wappler durch energisches Nachsetzen den Gegner zum Ballverlust gezwungen. Auch den ersten Treffer erzielten die Heessener Landesligakicker. Bereits nach 2 Minuten traf Yasin Yerli spektakulär per Fallrückzieher nachdem er sich selbst das Leder per Kopf aufgelegt hatte. Geschockt durch den frühen Rückstand befanden sich die Mühlhausener schon frühzeitig in Zugzwang und wenn Siepmann aus 18 Metern für die Heessener getroffen hätte, wer weiß wie die Partie gelaufen wäre. Dann dauerte es bis zur 29. Minute ehe der zwar verdiente aber dennoch kuriose Ausgleich fiel. Szymaniak verwandelte einen Eckball direkt; hierbei sahen sowohl Cedric Packheiser als auch der am langen Pfosten postierte Uysal Bünyamin schlecht aus. Nach dem Wechsel drückte der SSV auf eine schnelle Entscheidung. In der 50. Minute stand den Heessenern noch das Glück in Form der Latte zur Seite, doch sechs Minuten später zappelte das Leder zur 2:1 Führung im Heessener Kasten. Danach stellte Messner taktisch um. Er beorderte beispielsweise Bastian Wappler auf Grund seiner Größe ins Zentrum und Jürgen Serr rückte ins Mittelfeld vor. Hinten lies Messner fortan Mann gegen Mann spielen, was letztendlich auch zum Erfolg führte. pk SVE Heessen: Packheiser, J. Serr, Wappler, Cakici, Messner, Menzel (70. St. Serr), Uthmeier, Siepmann, Uysal, Yerli, Saadouni (80. Ludyga) Tore: 0:1 (2.) Yerli, 1:1 (29.) Szymaniak, 2:1 (56.), 2:2 (90.+1) Yerli |
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Landesliga: SSV Mühlhausen-Uelzen : SVE Heessen bereits am Samstag um 18:30 Uhr Achtbar geschlagen und dennoch zum viertenmal in Folge verloren, das ist die ernüchternde Bilanz des SVE Heessen vor der Auswärtspartie beim SSV Mühlhausen, die bereits Samstag Abend (Anstoß 18:30) stattfindet. Im Gegensatz zu den Heessenern läuft es bei den Gastgebern derzeit ausgesprochen gut. Der Westfalenligaabsteiger kann im Vergleich mit den Gästen immerhin 10 Punkte aus den letzten vier Spielen aufweisen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hat das Team von Dirk Eitzert sich in der „alten, neuen“ Umgebung zurechtgefunden und kommt Woche für Woche besser zurecht. „Das nützt aber alles nichts“, sagt Volker Messner und fügt hinzu: „wenn wir nicht der Punktelieferant werden wollen zudem man uns vor Saisonbeginn gemacht hat, dann müssen dringend Zähler her und zwar egal wo“. Nun ist es ja keineswegs so, dass die Messner Truppe ihren jeweiligen Gegnern deutlich unterlegen waren. So brachten die SVEler beispielsweise den Branchenriesen Roland Beckum zuletzt derbe ins Schwanken. In den letzten 30 Minuten waren die Heessener dem Ausgleich deutlich näher als der Spitzenreiter dem 3:1. „Wir müssen einfach unsere Chancen nutzen, dann machen wir auch Punkte“, so der Coach, der einfach hofft, dass bei seiner Mannschaft in dieser Beziehung bald der Knoten platzt. Zwei gesetzte Spieler stehen den Heessenern nicht zur Verfügung. Mike Gerling fällt weiterhin mit einer Muskelverletzung in der Hüfte aus und Bünyamin Uysal hat sich im Beckum-Spiel eine Bänderverletzung zugezogen. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : Roland Beckum Dass der SVE Heessen im Heimspiel (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr, Marienstadion) gegen Roland Beckum gewinnen kann, daran glauben nur ganz große SVE Fans. Die Überfliegermannschaft aus Beckum dominiert als Aufsteiger bislang die Liga; für die Experten keineswegs eine Überraschung. Der noch ungeschlagene Tabellenführer musste sich zwar zuletzt gegen RW Horn mit einem Remis zufrieden geben, dennoch sind die Gäste nach wie vor als haushoher Favorit gegen die Heessener anzusehen. Der Kader der Gäste ist gespickt mit gestanden Spielern, von denen die meisten schon weitaus höher als Landesliga gespielt haben. Von so einem Kader kann Heessenes Coach nur träumen: „Es wäre zwar schön wenn wir mit Beckum auf Augenhöhe wären, aber das wussten wir vorher, auch dass unsere Mittel mehr als begrenzt sind.“ Sorgen bereitet dem Trainer aber nicht der Umstand, dass die Beckumer wesentlich besser besetzt sind als der SVE, vielmehr macht Messner die Tendenz der letzten Wochen Sorgen. „Wir haben es versäumt in den Spielen zu punkten wo es möglich gewesen wäre. Somit stehen wir jetzt nach 3 Niederlagen in Folge erstmals auf einem Abstiegsplatz. Um daraus zu kommen müssen dringend Punkte her“. Zwar weis auch Messner, dass das gegen Beckum ein fast unmögliches Unterfangen wird, dennoch ist er zuversichtlich, dass sein Team sich zumindest so präsentiert wie in der 2. Halbzeit in Weddinghofen. „Kämpferisch und spielerisch war das gar nicht schlecht, einzig die mangelnde Chancenverwertung muss man einfach der Mannschaft vorwerfen“. Personell gibt es für den Übungsleiter keine größeren Sorgen. Lediglich hinter dem Einsatz von Sertac Cakici steht noch ein Fragezeichen. pk |
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Landesliga: VfK Weddinghofen : SVE Heessen Mit zwei bitteren und vermeidbaren, aber keineswegs unverdienten Niederlagen im Gepäck, fährt der SVE Heessen Sonntag (Anstoß 15:00 Uhr) zum nächsten Auswärtsspiel nach Weddinghofen. Für Volker Messner, Heessens Trainer, ist diese Partie von enormer Wichtigkeit. „Wir sind gegen Weddinghofen in der Bringschuld. Der kommende Gegner hat sportlich mit ähnlichen Problemen zu kämpfen wie wir, befinden sich ebenfalls im Neuaufbau und haben nur ein Pünktchen mehr aufzuweisen als wir“, so der Trainer. Messner weis aber auch, dass seine Mannschaft sich vor allem spielerisch gegenüber der Sundernpartie steigern muss. Der Heessener Coach sprach nach dem Spiel von der schlechtesten Leistung seiner Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf. „Eigentlich kommt uns da eine Auswärtsbegegnung eher gelegen, da wir dann weniger gefordert sind, das Spiel zu machen“. Die Gastgeber befinden sich nach wie vor im Umbruch und hatten nach dem Weggang des Ex Trainers Volker Rieske mit enormen sportlichen Problemen zu kämpfen, die aktuell noch anhalten. „Bevor die dicken Brocken in den nächsten Wochen warten“, meint Volker Messner, „müssen wir noch etwas für unser Konto tun“. Dabei sieht die personelle Lage beim SVE ähnlich bescheiden aus, wie der Tabellenstand. Zwar ist Mike Gerling wieder einsatzbereit (Urlaub beendet), dafür bereitet die Offensivabteilung den Heessener Verantwortlichen Kopfzerbrechen. Mustafa Saadouni, der schon gegen Sundern schmerzlich vermisst wurde, wird aller Wahrscheinlichkeit nach auch in Weddinghofen fehlen. Ebenso fraglich ist sein Sturmpartner Yasin Yerli, der sich zuletzt eine Fußprellung zugezogen hat. pk |
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SVE verliert wichtige Partie Verli-Treffer reichte nicht Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern 1:2 (1:2) Als eine
Partie auf Augenhöhe sah Volker Messner dieses Spiel in der vergangenen Woche.
Die Sichtweise dürfte sich nach Schlusspfiff nicht verändert haben, allein das
Ergebnis stimmte nicht. Eigentlich hätte keine der beiden Mannschaften einen
Punkt verdient gehabt, so schlecht spielten die Teams vor den gut 100 Zuschauern
im Heessener
SVE Heessen:Packheiser, Siepmann, Menzel, Wappler, J. Serr (63. Ludyga) Messner, Danielzik (77. St. Serr), Cakici, Isikli (77. Uthmeier), Uysal, Yerli Schiedsrichter: Sasch Jens Tysiak (Herne) Tore: 0:1 17. Veseli, 0:2 40. Krasniqi, 1:2 41. Yerli Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern Heessens Trainer Volker Messner hatte noch eine ganze Weile an der 2:3 Niederlage in Herbern zu knacken. „Das schlimme ist, dass wir hundsmiserabel gespielt haben und dennoch ganz dicht vor einem Auswärtssieg standen. Das ist jetzt aber Schnee von gestern“, meinte Messner, der sofort sein Augenmerk auf die kommende Partie (Anstoß 15:00 Uhr) gegen den TuS Sundern richtete. „Gegen den TuS sind wir erstmals in dieser Saison kein krasser Außenseiter“, so der Coach, der seine Mannschaft mit dem kommenden Gegner auf Augenhöhe sieht. „Daher werden wir uns auch mehr um den eigenen Spielaufbau bemühen müssen“, eine neue Situation, die der SVE Heessen in dieser Serie noch nicht kennen gelernt hat. Die Gäste kommen mit der Empfehlung eines 1:0 Heimsieges über RW Horn ins Marienstadion. Seine Mannschaft wäre nach der Partie fast unfähig gewesen zu jubeln, meinte Trainer Andreas Mühle, so kaputt waren seine Jungs von diesem Kampfspiel. Die Gäste sind ganz zäh in die Saison gestartet, konnten sich aber durch den Horn-Erfolg auf Rang 12 verbessern. „Auch wenn die Sunderaner durch den Sieg moralisch im Vorteil zu sein scheinen, so müssen wir doch versuchen drei Punkte zu holen“, meint Volker Messner und fügt hinzu: „alles andere als ein Dreier wäre in unserer Situation nicht gut. Wenn wir in der Klasse bleiben wollen, dann müssen wir – ohne den Gegner abzuwerten – solche Spiele gewinnen. Ob Cedric Packheiser wieder zwischen den Pfosten stehen kann ist noch fraglich. Der Keeper musste in Herbern nach dem Aufwärmen passen und wurde von Sascha Gutsche vertreten. Gut möglich, dass der Alt-Herren-Keeper auch Sonntag den Kasten hüten muss. Messner hofft, dass Gutsche sein Ding aber mit der gleichen Souveränität machen wird, wie in Herbern. pk |
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Landesliga: SV Herbern : SVE Heessen 3:2 (1:1) Es hätte ein wunderschöner Sonntagnachmittag für die Kicker des SVE Heessen beim SV Herbern werden können. Bis zwei Minuten vor Schluss führten die Schützlinge von Volker Messner mit 2:1 bevor der Aufsteiger in den letzen Minuten noch zwei Treffer machte und den Spieß umdrehte. Zwar ist der Sieg für die Gastgeber unstreitig verdient, dennoch recht glücklich, weil erst in der Schlussphase zustande gekommen. Am Ende strahlten nur die Herberner mit dem herrlichen Sonnenschein um die Wette während die Heessener mit hängenden Köpfen und wie begossene Pudel den Platz verließen. Volker Messner fasste die Misere nach dem Schlusspfiff zusammen: „Letztendlich war es ein „sch… Sonntag“, wir haben schlecht gespielt, glücklich geführt uns danach zu dumm angestellt und Lehrgeld bezahlt.“ Treffender hätte man keine Analyse stellen können. Von Beginn an machten die Herberner mächtig Druck und in der Anfangsphase musste Sascha Gutsche (spielte kurzfristig für den verletzten Cedric Packheiser) schon sein ganzes Können aufbieten um einen Rückstand zu verhindern. In der 30. Minute war aber auch er geschlagen als sich seine Vorderleute schlicht und ergreifend dilettantisch anstellten und Dennis Kaminski quasi zum 1:0 einluden. Als Bünyamin Uysal nur 9 Minuten später einen von Timmy Schütte verursachten Handelfmeter verwandelte, waren die Gäste wieder in der Partie. Kevin Messner hätte seine Mannschaft kurz vor der Pause in Führung bringen müssen als Keeper Sebastian Adamek eine Flanke nicht festhalten konnte und ihm den Ball vor die Füße legte. Messner war aber sichtlich überrascht und setzte das Leder neben das Tor. Im zweiten Durchgang machte Herbern noch mehr Druck. Immer wieder rollten die Angriffe der Gastgeber auf das Heessener Tor. Entlastung seitens der Heessener gab es kaum noch und die Abwehraktionen wurden immer unkoordinierter. Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit wann die Bentrup-Truppe die Führung erzwingen würde. Es kam allerdings wie so oft, anders. Nach einem der seltenen Konter wurde Yasin Yerli zwanzig Meter vor dem Strafraum zu Fall gebracht. Jannik Siepmann traf mit seinem Flachschuss haargenau (73.). Yasin Yerli hatte noch die Möglichkeit auf 3:1 zu erhöhen, doch traf er per Kopf den verwaisten Herberner Kasten nicht. In der 88. Minute war es zunächst Dennis Kaminski, der nach einem der unzähligen langen Einwürfe richtig stand und den Ball über die Heessener Torlinie bugsierte, dann der eingewechselte Fernando Manfredi, der allerdings schon einen Sonntagsschuss brauchte um Sascha Gutsche in der letzten Spielminute zu bezwingen. pk SV Herbern: Adamek, Wilcock (73. Habibivand), Hüttermann (75. Manfredi), Bruland, Christ, Winkelmann, Kaminski, Schütte, Saado, Reckers, Zillgen (85. Hohefeld) SVE Heessen: Gutsche, Siepmann, Gerling, Danielzik, Serr (82. Wappler), Messner, Menzel, Cakici, Saadouni (46. Chojka), Uysal, Yerli Schiedsrichter: Kappek (Münster) Tore: 1:0 Kaminski 30., 1:1 Uysal (Handelfmeter) 29., 1:2 Siepmann 73., 2:2 Kaminski 88., 3:2 Manfredi 90. |
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Landesliga: SV Herbern : SVE Heessen Ein Aufsteiger mit Qualität, so präsentiert sich der SV Herbern bisher in der laufenden Saison. Sonntag muss der SVE Heessen um 15:00 Uhr in Herbern antreten und wird dann am eigenen Leibe erfahren ob der Aufsteiger eine unlösbare Aufgabe wird. Bislang haben sich die Messner-Schützlinge aber Sonntag für Sonntag gut aus der Affäre gezogen und waren den jeweiligen Gegnern (Ausnahme RW Horn) zumindest ebenbürtig. Das wollen die SVEler auch in Herbern unter Beweis stellen, schließlich sollte das 1:1 gegen Mastholte genügend Selbstvertrauen gegeben haben. Die Truppe des Hammer Trainers Christian Bentrup siegte am letzten Sonntag bei den starken Hornern zwar glücklich, setzte aber ihren guten Lauf weiter fort und unterstrich die gute Verfassung. Dreimal haben die Gastgeber in Folge gewonnen. Auch wenn das Nachholspiel am Donnerstag in Bockum-Hövel knapp verloren ging so unterstrichen sie doch ihre gute Verfassung. Volker Messner zollt dem Gegner natürlich Respekt sagt aber auch: „Angst haben wir nach dem bisherigen Saisonverlauf vor keiner Mannschaft auch wenn wir gegen Herbern wieder einmal nur Außenseiter sind. Unterschätzen wird uns aber sicher kein Gegner mehr. Auf der einen Seite ist das schön, denn das Team hat sich den Respekt erarbeitet, andererseits wird es für uns schwieriger werden zu punkten“. Mithelfen kann wieder Cakici, der seine Erkrankung überwunden hat, ins Training eingestiegen ist und am Sonntag wieder mit zum Kader gehört. pk |
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Heessen mit großer Moral Uthmeier sorgt nach seiner Einwechslung für verdienten Ausgleich Landesliga: SVE Heessen : RW Mastholte 1:1 (0:1) Einmal mehr
haben die Heessener Landesligakicker in Punkto Charakterstärke und Moral ein
dickes Ausrufezeichen gesetzt. RW Mastholte hieß der Gegner am vergangenen Von Beginn
an machten die Heessener dem Gegner das Leben schwer. So hatten die Gäste
Schwierigkeiten im Spielaufbau und sich zwingende Torchancen zu erspielen. Im
SVE Heessen: Packheiser, Siepmann, Gerling, Wappler (84. Uthmeier), Serr (70. Isikli), Messner, Menzel (84. Ludyga), Danielzik, Saadouni, Uysal, Yerli Tore: 0:1 Raschke (35.), 1:1 Uthmeyer (85.) Schiedsrichter: Persch (Hagen) |
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Landesliga: SVE Heessen : RW Mastholte „Auch für das Remis gegen Beckum haben wir nur einen Zähler gutgeschrieben bekommen, dennoch war dieses 2:2 ein ganz wichtiger Punkt für die Moral“, so äußerte sich Heessens Trainer Volker Messner unter der Woche im Hinblick auf das kommende Heimspiel gegen RW Mastholte. Nach dem Blackout gegen RW Horn (0:5) habe seine Mannschaft die richtige Antwort gegeben und hat trotz des 0:2-Rückstandes Charakter gezeigt. Nun kommt mit RW Mastholte ein ganz anderes Kaliber (Anstoß: Sonntag 15:00 Uhr) ins Marienstadion. Die Gäste gehören nicht nur für Messner sondern auch für viele Landesligakenner zum Favoritenkreis. Dementsprechend ist auch die Zielvorgabe des Trainerduos Dirk Sellemerten und Guido Nübel für die laufende Saison. Platz 1-5 soll es am Ende mit einer talentierten und sehr jungen Mannschaft werden. Zwar macht Ex-Profi Ulf Raschke ein wenig den Schnitt kaputt aber an seiner Erfahrung richtet sich die junge Mannschaft auf. Auch wenn Messner weis, dass sein Team eine schwere Aufgabe vor der Brust hat, will er die taktischen Vorgaben nicht verändern. „Wir werden wie immer nach Vorne spielen und uns nicht verstecken, was anderes können wir auch gar nicht“. Nach der Auftaktniederlage bei Rhynerns Reserve konnten die Rotweißen viermal in Folge gewinnen. Erst am letzten Sonntag mussten sich die Gäste mit einem Unentschieden (1:1 gegen RW Horn) zufrieden geben. Volker Messner, der immer optimistisch die Spiele seiner Mannschaft angeht hofft auf eine Überraschung. Personell hat der Heessener Übungsleiter keine Sorgen. Für Sonntag stehen ihm alle Spieler zur Verfügung. p.k. |
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Landesliga: SVE Heessen : SpVg Beckum am Sonntag um 15:00 Uhr in Heessen Auch eine Woche nach der 0:5-Klatsche gegen RW Horn hat Volker Messner immer noch keine einleuchtende Erklärung für die Klatsche seiner Mannschaft gefunden. „Ich hoffe es war ein Blackout, ein einmaliges Negativerlebnis“, so der Heessener Coach, der Sonntag Nachmittag, wenn die Partie gegen die SpVg Beckum abgepfiffen ist, ein wenig schlauer sein dürfte. Dann wird man sehen wie gut die junge Mannschaft die Packung gegen Horn weggesteckt hat. „Meine Mannschaft muss in jedem Spiel einhundertprozentig bis an ihre Leistungsgrenze gehen. Horn war zwar keine Übermannschaft, aber am letzten Samstag die fünf Tore einfach besser“. Auf der anderen Seite ist der SVE Heessen nach Aussage ihres Übungsleiters immer noch voll auf Kurs. „Wir haben nach 5 Spielen 5 Punkte, wenn wir nach 30 Spielen 30 Punkte auf dem Konto haben steigen wir wahrscheinlich nicht ab“, lautet Messners einfache Rechnung. Um gegen die SpVg Beckum (Anstoß ist um 15:00 Uhr im Marienstadion) bestehen zu können und das weis nicht nur Volker Messner, ist eine Leistungssteigerung unbedingt von Nöten. Von der Papierform gehen die Gäste nämlich als klarer Favorit in das Duell obwohl es rund um die Römerkampfbahn nach dem mäßigen Saisonstart schon ein wenig unruhig für Coach Ralf Eickelmann werden dürfte. Zwar verlor man zuletzt gegen Meschede kurios und sehr unglücklich, dafür hat man zuvor gegen RW Horn sehr glückliche 3 Zähler eingefahren. Unerfreulicherweise fehlt der SpVg auch noch der Ex-Heessener Christian Grewe, der in der hektischen Schlussphase gegen Meschede die Rote Karte gezeigt bekam. Bei den Gastgebern kehrt Urlauber Cedric Packheiser zurück ins Tor. Auch Tobias Danielzik und Mike Gerling haben ihre Verletzungen auskuriert, so dass der Coach aus dem Vollen schöpfen kann.pk |
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Packung für den SVE Heessen. Messner-Truppe kommt am 5. Spieltag böse unter die Räder SVE Heessen : RW Horn 0:5 (0:1) Die junge Truppe des SVE Heessen, die so vielversprechend in die Landesliga gestartet war, musste am Samstag Nachmittag zum erstenmal in dieser Saison Lehrgeld bezahlen. RW Horn hatte sein Heimrecht wegen des Schützenfestes mit den Heessenern getauscht, zielten dann auch während der Partie in Schützenmanier genau und trafen gleich fünfmal ins Schwarze. Der Sieg der Gäste war ohne Zweifel verdient wenn er auch zu hoch ausgefallen ist. RW Horn präsentierte sich eigentlich von Anfang an als das ballsicherere Team und unterband den Heessener Spielaufbau meist schon im Ansatz. Trotzdem waren die Gastgeber in der Anfangsphase noch ebenbürtig. Wer weiß wie die Partie ausgegangen wäre, hätte Yasin Yerli in der 23. Minute nicht zu genau gezielt, so strich sein 14-Meter-Schuss knapp am Horner Gehäuse vorbei. Spätestens nach dem 0:1 durch Marcel Diekmann war aber die Gegenwehr des SVE Heessen zu früh gebrochen und im 2. Durchgang hatten sie den Rotweißen nicht mehr viel entgegenzusetzen. So traf Wienhues nach einem Fastlabend-Eckstoß per Kopf zum 0:2. Als selbst dem alten Fuchs Jürgen Serr ein unglückliches Eigentor unterlief war das Spiel zu Ungunsten der SVEler gelaufen. Markus Lehmenkühler und Daniel Fastlabend, der nach einem Pfostenschuss von Diekmann nur noch abzustauben brauchte, komplettierten das ernüchternde Endresultat. pk SVE Heessen: Gutsche, Siepmann, Ludyga (29. Chojka), Wappler (65. Isikli), Serr, Messner, Menzel (65. Mrugalla), Cakici, Saadouni, Uysal, Yerli Tore: 0:1 (38.) Diekmann; 0:2 (55.) Wienhues; 0:3 (64.) Eigentor; 0:4 (78.) Lehmenkühler; 0:5 (85.) Fastlabend Schiedsrichter: Rottkord (Oelde) |
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Landesliga: SVE Heessen : RW Horn am Samstag um 16:00 Uhr in Heessen Bereits Samstag Nachmittag (Anstoß 16:00 Uhr) empfängt der SVE Heessen den Westfalenligaabsteiger RW Horn. Der SVE Heessen hat dem Wunsch der Gäste entsprochen und das Heimrecht wegen des Schützenfestes in Horn getauscht. Somit kommen die Heessener in den Genuss von 4 Heimspielen in Folge, angesichts der jungen und unerfahrenen Mannschaft die Volker Messner zu betreuen hat, sicher nicht die schlechteste Perspektive. In der Meisterschaft läuft es für die Gastgeber zurzeit besser als es der Mannschaft von vielen Experten zugetraut wurde. „Darauf müssen wir aufbauen“, so Messner, „den guten Lauf und den Heimvorteil nutzen und punkten so gut wir können. Wir müssen in der Defensive gut stehen, uns Chancen erarbeiten und diese möglichst nutzen.“ Die Gäste aus Horn hatten sich den Saisonstart in der Landesliga sicher auch ganz anders vorgestellt. Zwar befindet sich die Mannschaft von Reinhard Bertels nach dem Abstieg im Umbruch, auch haben etliche Leistungsträger den Verein verlassen, dennoch herrscht in Horn eine Art Aufbruchstimmung. Da passen die Niederlagen gegen Neheim und Beckum, sowie der Heimsieg gegen Marsberg nicht so recht ins Konzept. Trotzdem warnt Volker Messner seine Truppe eindringlich vor dem Gegner. „Die haben in 3 Spielen immerhin sieben Tore geschossen, das spricht zumindest für eine gute Offensive und sie haben mit Kuitkowski seit langer Zeit einen torgefährlichen Akteur in ihren Reihen“. Die Torhüterposition muss Messner neu besetzen. Sascha Gutsche wird Cedric Packheiser vertreten, der sich im Urlaub befindet. Auf den Einsatz seines Routiniers Jürgen Serr hofft der Heessener Coach dagegen. Der Einsatz Serrs, der sich mit Oberschenkel- und Leistenproblemen herumplagt, ist dennoch fraglich. pk |
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SVE Heessen : TuS SG Oestinghausen 1:0 (1:0) Die junge
Truppe des SVE Heessen überrascht immer mehr. Auch die favorisierte und mit zwei
Siegen bis Sonntag noch ungeschlagene TuS SG Oestinghausen
konnte die SVEler nicht bezwingen. Ein Tor von Sertac
Cakici aus der 12. Spielminute, der nach einer Uysal-Ecke das Leder über die
Torlinie bugsierte, beflügelte die Gastgeber. „Dieser Treffer gab uns die nötige
Sicherheit“, sagte Volker Messner nach der Partie.
Nach der Pause bemühten sich die Gäste aus Lippetal zwar
vermehrt und hatten auch deutlich mehr Ballbesitz aber insgesamt war die
Offensivabteilung der SGO einfach nicht durchschlagskräftig genug. Außer einem
Treffer in der 79. Minute durch Werthschulte, den Schiedsrichter Lars Pozimski
zu recht wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannte und einem ebenfalls von
Werthschulte knapp verfehlten Kopfball, brachten die Oestinghausener ansonsten
nicht viel Sehenswertes zu Stande. Auf der anderen Seite hatten die Heessener
Fans gleich dreimal den Torschrei auf den Lippen, jedes Mal allerdings
vergebens. Zweimal war es Yasin
SVE Heessen: Packheiser, Siepmann, Danielzik (54. Ludyga), Wappler, Menzel, Messner, Gerling, Cakici, Saadouni (64. Isikli), Uysal, Yerli (86. Chojka) Tore: 1:0 (12.) Cakici Schiedsrichter: Pozimski (Bochum) |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS SG Oestinghausen am Sonntag um 17:00 Uhr in Heessen Personelle Probleme plagen Heessens Trainer Volker Messner vor dem kommenden Heimspiel (Anstoß ist Sonntag um 17:00 Uhr im Marienstadion) gegen die TuS Oestinghausen. Mit Cedric Packheiser (Urlaub) und Jürgen Serr (Muskelfaserriss im Oberschenkel) fallen 2 Spieler aus der Startformation definitiv aus. Bei Sertac Cakici steht noch ein Fragezeichen hinter seinem Einsatz. Der Defensivmann hat mit Leistenbeschwerden zu kämpfen. Keine leichte Aufgabe also für Messner, quasi eine neue Defensivabteilung auf die Beine stellen zu müssen. Bei Cedric Packheiser ist die Alternative vorgegeben. Für den Keeper wird Sascha Gutsche das Tor hüten. Wie Messner allerdings taktisch vorgeht wollte er noch nicht verraten. Ob er die klassische Variante mit Jürgen Serr als Absicherung eins zu eins ersetzt oder ob er im 4-4-2-System spielen lässt, will er kurzfristig entscheiden. Vor dem Gegner aus Lippetal hat der Heessener Übungsleiter gehörigen Respekt. „Die Truppe aus Oestinghausen ist mit zwei Siegen sehr souverän in die Saison gestartet. Dabei hatten sie weder in Marsberg (3:1) noch gegen Beckum (4:0) Probleme“, so Messner, der das ein wenig überraschend findet aber dennoch über die Stärken der Gäste weis. „Oestinghausen ist klarer Favorit aber wir wollen nach dem für uns gelungnen Saisonstart nachlegen und trotz aller Personalprobleme die ersten drei Punkte auf heimischem Rasen holen“. pk |
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VfB Marsberg : SVE Heessen 2:2 (2:1) Es war ein gerechtes Remis im Diemelstadion zwischen dem VfB Marsberg und dem SVE Heessen. Zwar waren die Gäste aus Heessen dem Sieg am Ende näher als der Aufsteiger, dennoch war auch Volker Messner mit dem einen Punkt zufrieden. „Wir haben schwer ins Spiel gefunden und mussten Rückschläge verkraften“, so der Heessener Trainer. Mit Rückschläge meinte der Coach die beiden Gegentreffer, die die SVEler schon früh wegstecken mussten. Zunächst lies sich Tobias Danielzik im Laufduell mit Marcus Langhoff düpieren, der traf dann zu 1:0 (19.). Nur 6 Minuten später entschied Schiedsrichter Udo Schlingmann auf Strafstoß für die Marsberger. Sertac Cakici soll Ali Güllü im 16er zu Fall gebracht haben. Güllü lies sich die Chance nicht nehmen und erhöhte sicher auf 2:0. Nun musste es als Heessener Fan Angst und Bange um seine Mannschaft werden aber die Messner-Truppe zeigte Moral. Besonders wichtig war der Anschlusstreffer durch Kevin Messner in der Nachspielzeit der 1. Halbzeit. Nach dem Wechsel merkte man den Gästen an, dass sie den Nachhauseweg nicht mit leeren Händen antreten wollten. Angetrieben von Routinier Jürgen Serr und Kevin Messner kamen sie immer wieder gefährlich vor das Gehäuse des Aufsteigers. Auch am Ausgleich war Kevin Messner beteiligt, der sich nach Spielschluss ein dickes Lob von seinem Vater und Trainer einstecken durfte. Nach seinem Pass war es Mustafa Saadouni, der mit einem klugen Heber Keeper Müller überwand und für den Ausgleich sorgte (60.) Auch in der Folgezeit investierten die Gäste mehr für einen Sieg. So scheiterte Saadouni in der 76. Minute aus 18 Metern denkbar knapp und auch Mike Gerling hatte noch eine erwähnenswerte Torchance zu verzeichnen. Beinahe wären alle Bemühungen aber umsonst gewesen. Ein langer Ball segelte ungehindert durch die Heessener Abwehr und Sascha Wachsmann kam am Fünf-Meter-Raum frei an das Leder, doch sein Schuss parierte Cedric Packheiser glänzend. pk VfB Marsberg: Müller, Zahelzei (83. Conelizs), Lüdtke, Willeke, Molemans, Meyer, Nolte (69. Schemp), Wachsmann, Bender, Güllü (57. Nassery), Langhoff SVE Heessen: Packheiser, Siepmann, Danielzik, Wappler, Serr (73. Julian Menzel), Messner, Gerling, Cakici, Saadouni (87. Ludyga), Bünyamin, Isikli (46. Yerli) Tore: 1:0 (19.) Langhoff, 2:0 (25.)Güllü Foulelfmeter, 2:1 (45+3.) Messner, 2:2 (60.) Saadouni Schiedsrichter: Schlingmann (Detmold) |
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Landesliga: VfB Marsberg : SVE Heessen Bis nahe an die Hessische Grenze startet der Landesligatross des SVE Heessen am Sonntag wenn beim VfB Marsberg angetreten werden muss. Nach der kürzesten Anreise (Bockum-Hövel) folgt mit Marsberg die Weiteste bereits am 3. Spieltag. Der Aufsteiger musste schon nach 2 Spielen feststellen, dass in der Landes- ein anderer Wind weht als in der Bezirksliga. Gegen Oestinghausen als auch in Horn musste der Neuling Lehrgeld bezahlen, was die Aufgabe für die Heessener nicht leichter werden lässt. Die Truppe von Spielertrainer Paul Bender wird sicherlich alles daransetzen die ersten Punkte im heimischen Diemelstadion (Anstoß 15:00 Uhr) zu holen. „Dementsprechend nervös werden sie allerdings auch sein“, meint SVE-Coach Volker Messner. „Meine Mannschaft hat in den ersten beiden Spielen überrascht. Zwar haben wir nur einen Punkt auf der Habenseite, aber die guten Leistungen haben der jungen Mannschaft Selbstvertrauen gegeben“, so Messner weiter, „und wir haben keinen Grund uns zu fürchten. SVE Routinier Jürgen Serr spielte zuletzt schon gegen Neheim mit Leistenproblemen und hielt auch durch, dennoch steht hinter seinem Einsatz wegen desselben Handicaps noch ein Fragezeichen. Genauso sieht es bei Cedric Packheiser aus. Der junge Keeper plagt sich ebenfalls mit einer Leistenverletzung herum und hat während der Woche nicht trainieren können. Da auch Ersatzkeeper Steven Wirtelarz verletzungsbedingt nicht dabei sein kann muss Messner, bei einem Ausfall Packheisers, erneut auf die Dienste von Altherrenkeeper Sascha Gutsche zurück greifen, der bereits am Donnerstag in Oberaden im Kreispokal dabei war. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : SC Neheim 1:1 (0:1) Es war
sicherlich kein gutes Spiel was die rund 80 Zuschauer im Heessener
Marienstadion beim 1:1 zwischen dem heimischen SVE und dem SC Neheim geboten
bekamen. Insbesondere der Gast aus Neheim, der nach dem 3:1 Auftakterfolg geg So plätscherte die Partie über weite Strecken dahin, insbesondere nachdem der Gast in der 18. Minute völlig überraschend in Führung gegangen war. Nach einem Stellungsfehler in der SVE-Abwehr stand Muhammed Bulut urplötzlich frei vor Heessens Keeper Cedric Packheiser und schob überlegt zum 0:1 ein. Auf beiden Seiten gab es nur wenige Torchancen zu bestaunen. Zu groß schien der Respekt voreinander beziehungsweise die Angst Fehler zu machen. Wenn es einmal etwas Sehenwertes gab, dann waren es meist Einzelaktionen. So in der 14. Minute als sich Mustafa Saadouni gegen 2 Neheimer Abwehrspieler durchsetzen konnte, allerdings war Keeper Baum rechtzeitig zur Stelle und konnte knapp vor Heessens Stürmer klären. Nach dem
Seitenwechsel wurde das
Volker Messner war mit dem Ergebnis auch nur bedingt zufrieden. „Vor der Partie wäre ein Punkt eine Option gewesen. Im Nachhinein betrachtet war es ein verschenkter Sieg. So leicht werden wir es in Zukunft so schnell nicht mehr haben“. Dennoch scheint Messners junge Truppe, allen Unkenrufen zum Trotz, in der Landesliga mithalten zu können. Pk SVE Heessen: Packheiser, Danielzik (75. Ludyga), Siepmann, Wappler, J. Serr, K. Messner, Gerling, Cakici, Saadouni, Uysal, Isikli (75. Wieland) SC Neheim: Baum, Evren, Kleis, Greis, Grauer (85. Aydin), Middel, Jenke, Kretschmer (46. Masso), Hoffmann, Stahr, Bulut Tore: 0:1 18. Bulut, 1:1 77. K. Messner Besondere Vorkommnisse: keine Schiedsrichter: Schütter (Werl) |
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Landesliga: SVE Heessen : SC Neheim Es hätte alles so schön sein können, doch ein Tor durch den Bockum-Höveler Marc Wohlrath in der 80. Minute machte die Hoffnungen der Heessener Underdogs auf eine kleine Sensation im Ortsderby zunichte. Nun müssen die Heessener im ersten Heimspiel der Saison gegen den SC Neheim versuchen, die ersten Punkte einzufahren. Dieses Unterfangen wird freilich schwerer zu verwirklichen sein als ein Sieg im Stadtderby. Denn mit den Sauerländern kommt Sonntag eine Mannschaft ins Marienstadion (Anstoß 15:00 Uhr) die laut Trainer Christoph Linstaedt „Das Beste“ herausholen will. Offiziell ist das ein einstelliger Tabellenplatz aber intern für die runderneuerten Neheimer sicher zu wenig. Ein Blick auf die namhaften Neuzugänge reicht um die Ziele der Gäste zu erahnen. In letzter Minute wurde Mohammed Bulut von RW Ahlen II verpflichtet, der beim 3:1 Erfolg gegen Westfalenliga-Absteiger RW Horn nicht nur zweifacher Torschütze sondern auch bester Mann auf dem Platz war. Prominentester Neuzugang ist allerdings Rhynerns Ex-Trainer Uwe Grauer. Der ehemalige Profi von Bayer Uerdingen und Borussia Dortmund und jetzige Co-Trainer der Schalker U19 soll die junge und talentierte Mannschaft mit seiner ganzen Routine führen. Diese Rolle soll bei Heessenern Jürgen Serr einnehmen. Der bereits in Bockum-Hövel eingesetzte Serr hat allerdings mit massiven Leistenproblemen zu kämpfen, so dass sein Einsatz gegen Neheim fraglich ist. Überhaupt muss die Mannschaft laut Volker Messner eine ähnliche Leistung wie zuletzt bringen. „Laufbereitschaft, Einsatzwille, alles muss einhundertprozentig stimmen, sonst gibt es gegen Neheim ein böses Erwachen“, so der Coach. Die mangelhafte Chancenauswertung ist ebenfalls ein großes Problem, welches der Trainer bei seinem Team sieht. Hier fehlt einfach ein passgenauer Akteur wie Ali Karaman oder so ein zweikampfstarker Strafraumspieler wie Haluk Metin. Die gewonnene Einsicht, dass man ja doch in der Landesliga mithalten kann, müssen seine Schützlinge erst noch bestätigen, ansonsten könne man sich trotz anständiger Leistung für eine Niederlage nichts kaufen, so Messner. pk |