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Spielbericht (e) |
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Peter Kratzat |
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Wickede macht mit 2:0-Sieg Aufstieg perfekt Hausherren halten Spiel lange offen SVE Heessen : Westfalia Wickede 0:2 (0:0) Nach dem
Schlusspfiff der Partie des SVE Heessen gegen Westfalia Wickede durch den
Dortmunder Schiedsrichter Moning gab es für die Gästespieler kein Halten mehr. Lange Zeit
hielt der SVE Heessen die Partie gegen den hohen Favoriten offen. Mit
fortlaufender Spielzeit wurden die Dortmunder Der SVE SVE Heessen: Wirtelarz, Burnic, Herfurth, Baczyk, Düser, Siepmann (73. Chr. Chart), A. Chart (K. Messner), Bockelbrink, Karaman, Saadouni (67. Isikli) Metin SR.: Moning (Dortmund) Tore: 0:1 Fröse (67.), 0:2 Bengsch (81.) |
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Landesliga: SVE Heessen : Westfalia Wickede Es geht für den SVE Heessen in seinem letzten Meisterschaftsspiel um wirklich nichts mehr und trotzdem kommt es Sonntag im Marienstadion zum Meisterschafts-Showdown der Landesliga Gruppe 5. Dass der SVE Heessen dabei sein darf, verdanken sie allerdings nur dem Spielplan. Westfalia Wickede, um 15:00 Uhr Gast in Heessen, ist mit einem Zähler Vorsprung auf den TuS Eving-Lindenhorst Tabellenführer und will den Aufstieg perfekt machen. Dabei können sie sich auf die Unterstützung einer großen Fangemeinde verlassen. Mit mindestens 3 bereits ausverkauften Fanbussen reisen die Dortmunder Vorstädter nach Heessen um ihre Mannschaft zum Aufstieg zu peitschen. Es wird also hoch hergehen im Fernduell mit den anderen Dortmunder Vorstädtern auch wenn für den am Ende Unterlegenen im Meisterschaftsrennen noch die Relegation winkt und somit ein Hintertürchen für den Aufstieg in die Westfalenliga offen bleibt. Dennoch haben die Gäste auch sportlich alles getan damit es mit dem Aufstieg klappt. Zur Vorbereitung auf das Spiel in Heessen wurde unter der Woche extra noch beim VfL Kamen (5:1 für Wickede) auf Naturrasen getestet, weil es in Wickede nur Kunstrasen gibt. Zwar sind die Heessener nur am Rande beteiligt, dennoch fühlt sich Volker Messner als „Meistermacher“ in seiner Haut recht wohl. „Für uns ist das ein schönes Spiel zum Abschied mit einem tollen „Drumherum“. Abschenken werden wir auf jeden Fall nichts. Es soll keiner sagen, die Heessener hätten sich wehrlos ergeben“. Personell sieht es gegen den Tabellenführer ein klein wenig besser aus als zuletzt in Mastholte, als nur ein Akteur mangels Masse auf der Bank saß. Zwar fehlen weiterhin die Langzeitverletzten Pierre Luca Pra, Uysal Bünyamin , Bastian Wappler und Tobias Danielzik dafür hofft Messner auf die Rückkehr der Leistungsträger Ali Karaman und Haluk Metin. p.k. |
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Landesliga: RW Mastholte : SVE Heessen Nach dem vorzeitigen Klassenverbleib hat man in der vergangenen Woche in Heessen erst einmal kräftig durchgeatmet. Nach der Streichung der finanziellen Zuwendungen konnte man nicht unbedingt davon ausgehen, dass der Klassenerhalt so frühzeitig geschafft werden würde. Jetzt stehen für den SVE Heessen noch 2 „Freundschaftsspiele“ auf dem Programm. Sonntag müssen die SVEler bei RW Mastholte (4.Platz) antreten und am letzten Spieltag ist der amtierende Spitzenreiter Wickede zu Gast im Marienstadion. Mit dem Blick auf die kommenden Gegner gerichtet ist Volker Messner natürlich froh, dass es für sein Team um nichts mehr geht. „Gar nicht auszudenken wenn wir unbedingt punkten müssten. So sind wir in der komfortablen Situation unverkrampft aufspielen zu können und möglichst erfolgreich zu sein“. Messner will mit seiner Mannschaft auch nach der Rettung die Punkte nicht herschenken. Vielleicht wird der Trainer auf den zuletzt verletzten Andre Chart zurückgreifen können, dafür fehlt nach seinem im Sundern-Spiel erlittenen Bänderriss, Uysal Bünyamin . Beim Gegner (Anstoß 15:00 Uhr in Mastholte) war während der Rückrunde mächtig Feuer unterm Dach. Die als Mitfavorit in die Saison gestarteten Rot-Weißen verspielten eine bessere Platzierung als Platz 4. Zuletzt fand die Truppe vom Trainerduo Nübel / Sellemerten aber wieder zurück in die Erfolgsspur. Eindrucksvoll gewannen sie 6:0 und 3:0 (Bad Westernkotten und Mastbruch) und festigten somit ihren Tabellenplatz. Trotzdem freut sich Volker Messner auf die Partie. „Wir haben in Mastholte oft gut ausgesehen. Warum sollte das Sonntag anders sein?“ p.k. |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern (5:0) (1:0) Gerettet Deutlicher Sieg gegen Sundern bedeutet vorzeitigen Klassenerhalt Trotz einer
ganz schwierigen Rückrunde (Verletzungspech, Trainerwechsel und finanzielle
Probleme) hat der SVE Heessen am Sonntagnachmittag den
SVE Heessen: Tüten, Burnic, Baczyk, Danielzik, Bockelbrink, Uysal (34. Chr. Chart), Karaman (77. Herfurth), K. Messner, Düser, Vojnovski (59. Saadouni), Metin Tore: 1:0 (16. Karaman), 2:0, 3:0 (48./58. Metin), 4:0 (82. Baczyk), 5:0 (86. Foulelfmeter Tüten) Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern Nach dem Sieg über den SC Neheim ist der SVE Heessen dem Klassenerhalt ein erhebliches Stück näher gekommen. Jetzt gastiert mit dem TuS Sundern eine Mannschaft im Marienstadion (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr), die mit dem SVE auf Augenhöhe steht. Ein Sieg vorausgesetzt und die Heessener Kicker könnten schon fast den Verbleib in der Landesliga feiern. Trotzdem warnt Volker Messner vor dem kommenden Gegner. „Das ist eine Partie, die auf Messers Schneide steht. Sundern braucht genau wie wir jeden Punkt, daher müssen wir hoch konzentriert diese Aufgabe angehen“. Messner ist aber überzeugt, dass seine Mannschaft aus der Neheim-Partie das nötige Selbstvertrauen mitbringt. „Die Moral stimmt aber sowieso“, meint Messner: „denn welches andere Team steckt binnen 4 Tagen eine 0:9-Niederlage gegen Lindenhorst weg um darauf eines der besten Rückrundenteams zu schlagen“. Gegen den SC Neheim fehlten am Donnerstag Stefan Herfurth und Alexander Vojnowski berufsbedingt; beide Akteure stehen Sonntag aber wieder im Aufgebot. Dafür fällt Andre Chart aus, der sich gegen Neheim schon nach 29 Minuten an der Leiste verletzte. Für Pierre Luca Pra und Bastian Wappler ist die Saison nach ihren schweren Verletzungen (Kreuzbandriss und Mittelfußbruch) eh gelaufen. pk |
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SVE schafft wichtigen Sieg im Kampf um den Klassenerhalt Metin und Bünyamin drehen die Partie SVE Heessen : SC Neheim 2:1 (0:1) Man muss auch mal Glück haben und genau dieses Glück hatte der SVE Heessen im Nachholspiel am Donnerstag gegen den SC Neheim. Maßgeblich trug das Schiedsrichtergespann dazu bei. Zwar regten sich beide Seiten gleichermaßen über die Unparteiischen auf, dennoch spielentscheidend war eigentlich nur eine Szene und die betraf Neheims Keeper Marvin Braun. Beim Stande von 1:0 für seine Mannschaft soll der Torhüter Heessens Mannschaftsbetreuer Michael Schulz beleidigt haben und flog daraufhin vom Platz. Da bei den Gästen kein Ersatzkeeper zur Verfügung stand musste der kurz zuvor eingewechselte Schelle den Kasten hüten. Haluk Metin aus der Drehung, nach mustergültiger Vorarbeit von Mustafa Saadouni und einer daraufhin zu kurz abgewerteten Flanke, schaffte den Ausgleich. Den 2:1 Siegtreffer gegen die nun verunsicherten Sauerländer erzielte Uysal Bünyamin per Kopf nach einem Karaman-Freistoß. Vor der Pause hatten die SVEler bereits in der 5. Minute Glück als Schiedsrichter Salomon eine Tätlichkeit Malwin Baczyks nicht als solche wertete und den Heessener Defensivspieler nur verwarnte. Nur sieben Minuten später traf Andre Stratmann für den SC Neheim zum 1:0. In der Folgezeit waren die Gäste dem SVE in allen Belangen überlegen. Bei Dauerregen und auf schwer bespielbarem Boden konnten sich die Heessener gegen ein gut gestaffeltes Gästeteam kaum in Szene setzen. Bis zur Pause spulten sie ihr Pensum geschickt ab und waren dabei ein ums andere Mal torgefährlich. Trotzdem gab es vor dem Seitenwechsel nur noch einen richtigen Aufreger. Nach einer offensichtlichen Tätlichkeit an dem am Boden liegenden Tobias Danielczik beschwerte sich Volker Messner wohl zu lautstark, dass er auf Intervention vom Assistenten Oeztürk von Schieri Salomon hinter die Bande geschickt wurde. Nach dem Wechsel entwickelte sich das Spiel wie beschrieben. Zwar sorgte Referee Salomon noch für zahlenmäßigen Gleichstand auf dem Spielfeld, nachdem er Tobis Danielczik, der zuvor klar den Ball im Zweikampf gespielt hatte, mit gelb-rot bedachte, doch da war bereits die 90. Minute angebrochen, zu wenig Zeit also um den Sieg des SVE noch einmal zu gefährden. Für die Heessener war dieser Dreier ein wichtiger Schritt in Richtung Klassenerhalt und die richtige Antwort auf das 0:9-Debakel in Lindenhorst. pk SVE Heessen: Tüten, Danielczik, Chr. Chart (64. Düser), Baczyk, A. Chart (29. Bockelbrink), Burnic, Uysal, K. Messner, Saadouni (84. Welsch), Karaman, Metin Tore: 0:1 (12.) Stratmann, 1:1 (69.) Metin, 2:1 (75.) Uysal Besondere Vorkommnisse: Rote Karte: 57. Marvin Braun, wegen Beleidigung. Gelb-rot: 90. Tobias Danielczik wegen wiederholten Foulspiels |
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Landesliga: SVE Heessen : SC Neheim Vor ein paar Wochen rangierte der SC Neheim noch hinter den Heessenern in der Tabelle; durch eine herausragende Serie in der Rückrunde hat sich der Gast vom Donnerstag Abend (Anstoß 19:00 Uhr im Marienstadion) aber fast aller Abstiegssorgen entledigt. Daher wird die Aufgabe nach der Packung (0:9) in Lindenhorst auch doppelt schwer für die Heessener Landesligakicker. Zum einen muss Volker Messner seine Mannschaft wieder aufrichten um für den Endspurt um den Klassenerhalt gerüstet zu sein, zum anderen kommt mit Neheim ein Team nach Heessen, das zuletzt mit 4:1 beim VfK Weddinghofen gewann. Doch dieser souveräne Sieg war keinesfalls eine Eintagsfliege, so überzeugend trumpften die Sauerländer in der bisherigen Rückrunde ein ums andere Mal auf. „Es nützt aber alles nichts“, so Volker Messner, „auch wenn Neheim zuletzt unheimlich stark war, so müssen wir heute Abend als auch am Sonntag gegen Sundern zumindest punkten um weiter gut im Rennen zu bleiben“. Uysal Bünyamin darf nach seiner Sperre wieder mitwirken, dafür fällt Bastian Wappler aus, dessen am vergangenen Spieltag erlittene Verletzung sich als Mittelfußbruch herausstellte. Auch auf die Dienste von Pierre Luca Pra muss in Zukunft verzichtet werden. Bei dem Nachwuchsmann des SVE Heessen wurde bereits zum zweitenmal in seiner jungen Laufbahn ein Kreuzbandriss diagnostiziert. Auch hinter dem Einsatz von Malwin Baczyk steht noch ein Fragezeichen. Ob es nach seiner Kopfverletzung schon reicht, entscheidet sich erst kurzfristig. pk |
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TuS Eving-Lindenhorst : SVE Heessen 9:0 (6:0) Dass der SVE Heessen in Eving-Lindenhorst gewinnen würde, daran glaubten wohl nur die größten Optimisten, dass es aber die größte Klatsche seit Jahren geben würde, damit hatte im SVE-Lager auch niemand gerechnet. Mit 0:9 unterlagen die Messner-Schützlinge dem Meisterschaftsanwärter aus Dortmund. Dabei teilten sich lediglich zwei TuSler die 9 Treffer. Sechsmal war der Torjäger vom Dienst Cosgun erfolgreich und dreimal traf Bouzerda. Bereits nach 5 Minuten stand es 2:0 für die Gastgeber und zur Pause führten sie schon mit 6:0. Eine halbe Stunde nach dem Schlusspfiff war SVE-Coach Volker Messner schon wieder halbwegs gefasst. „Wir haben einen grottenschlechten Tag erwischt und unser Gegner hat sich in einen Rausch gespielt. Wir müssen die Niederlage jetzt schnell abhaken, damit wir im Nachholspiel am Donnerstag gegen den SC Neheim besser aussehen“. Zudem hatten die Heessener auch noch mit Verletzungspech zu kämpfen. In der 20. Minute musste Innenverteidiger Bastian Wappler mit Verdacht auf Fußbruch ausgewechselt werden, was nicht gerade zur Festigung der eh überlasteten Abwehr beitrug. Tabellarisch ist für die Heessener Landesligakicker nicht allzu viel passiert. Der Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz beträgt immer noch 2 Punkte, da auch der Lüner SV seine Partie beim Tabellenführer Wickede mit 0:2 verlor. Da die vor den Heessenern platzierten Mannschaften allesamt gepunktet haben ist der Abstand nach oben größer geworden. Auf den TuS Sundern (2:1 Sieger gegen Mastbruch) haben die Heessener nun bereits 4 Punkte Rückstand. pk SVE Heessen: Tüten, Wappler (20. A. Chart), Herfurth (45. Düser), Vojnovski, Chr. Chart, Danielzik, K. Messner (60. Saadouni), Bockelbrink, Burnic, Karaman, Metin Tore: 1:0 (1.), 8:0 (52. Foulelfmeter), 9:0 (72.) Bouzerda, 2:0 (5.), 3:0 (16.), 4:0 (22.), 5:0 (30.), 6:0 (38.), 7:0 (50), Cosgun Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: TuS Eving Lindenhorst : SVE Heessen Ein schwerer Gang erwartet den SVE Heessen Sonntag (Anstoß 15:00 Uhr) beim Duell mit dem Tabellenzweiten, dem TuS Eving-Lindenhorst. 3 Punkte beträgt der Abstand auf Spitzenreiter Westfalia Wickede, eine Konstellation, die den Gastgebern noch alle Optionen offen lässt. Umso schwerer dürfte die Aufgabe für den SVE Heessen werden, denn die Landesligakicker aus dem Hammer Norden sind ebenfalls dringend auf Punkte angewiesen. Wenn auch nach dem eigenen 5:0 Erfolg bei DJK Mastbruch („wir haben unsere Hausaufgaben gemacht“, so Trainer Dimitrios Kalpakidis) und dem gleichzeitigen Derbysieg der Wickeder in Mengede, sich so etwas wie Ernüchterung beim TuS breit machte, so sind die Meisterschaftschancen immer noch gegeben. „Einerseits ist das für uns ein leichtes Spiel“, meint Heessens Coach Volker Messner: „Wir haben doch nichts zu verlieren und sind eh haushoher Außenseiter“. Andererseits sieht Messner auf Grund der dünnen Personaldecke selbst die minimale Außenseiterchance schwinden. Denn die Heessener kriechen personell auf dem Zahnfleisch. Üysal Bünyamin ist nach wie vor gesperrt und Malwin Baczyk fällt ebenso verletzungsbedingt aus wie Pierre Luca Pra, der sich gegen Bad Westernkotten das Knie verdreht hat. Dazu kommen die angeschlagenen Haluk Metin und Ali Karaman. Auf deren Einsatz hofft Messner aber, denn ein Verlust dieser beiden könnte sein Team nur ganz schwer verkraften. Ungeachtet dessen braucht auch der SVE dringend etwas Zählbares, denn trotz einer Serie von 12 Punkten aus 6 Spielen ist lediglich ein mageres 2-Punkte-Polster auf einen Nichtabstiegsplatz vorhanden. Bei einer eventuellen Niederlage in Eving könnte man am kommenden Donnerstag im Nachholspiel gegen den SC Neheim bereits mit dem Rücken zur Wand stehen. pk. |
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Landesliga: SVE Heessen : SuS Bad Westernkotten Bereits am Sonntag können die Landesligakicker des SVE Heessen den nicht für möglich gehaltenen Punktgewinn aus dem Meschede-Nachholspiel vergolden. Da Bad Westernkotten, um 15:00 Uhr im Marienstadion Gegner des SVE Heessen, zeitgleich gegen Meisterschaftsanwärter Wickede mit 0:4 verlor, können sich die SVEler ein Polster zu den Gästen schaffen. Ein Sieg ist dafür natürlich die Grundvoraussetzung. Zuzutrauen ist das den Gastgebern allemal, zumal sie in den letzten Wochen gezeigt haben, dass sie sich nicht mehr so leicht aus der Bahn werfen lassen. Gegen Meschede sprach zur Pause alles gegen die Hausherren. Platzverweis, 0:1 Rückstand, 2 Pfostenschüsse und nicht eine eigene Torchance und trotzdem kehrten sie nach der Pause zurück um sich noch einen Punkt zu erkämpfen. Mit dieser Einstellung sieht Volker Messner seine Mannschaft auch gegen Bad Westernkotten im Vorteil, wohl wissend, dass die schweren Wochen noch kommen. Die Personalsituation hat sich in Heessen ebenfalls verschlechtert. Durch den Bünyamin Platzverweis vom Donnerstag wird die Aufgabe nicht leichter, zumal Volker Messner langsam die Alternativen im Sturm ausgehen. Ein dickes Fragezeichen steht auch hinter dem Einsatz von Malwin Baczyk. Der Heessener Defensivspieler musste nach einem Zweikampf mit Niko Sperling mit einer klaffenden Platzwunde am Kopf ebenso ausgewechselt werden, wie sein Mescheder Kontrahent. Beide Akteure wurden zur Untersuchung ins Krankenhaus verbracht. pk |
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Heessen mit Punktgewinn hochzufrieden. Nach Platzverweis gegen Uysal bewiesen die Platzherren Moral Landesliga: SVE Heessen : SSV Meschede 1:1 (0:1) Die Serie hat gehalten. Auch im 5. Spiel unter Volker Messner blieb die Mannschaft des SVE Heessen unbesiegt. Dabei lief am Donnerstag Abend so einiges schief im Heessener Marienstadion. Bereits nach 27 Minuten verloren die Gastgeber Bünyamin Uysal, der nach einer Tätlichkeit die Rote Karte von Schiedsrichter Lohmann gezeigt bekam. Geschwächt und verunsichert, so präsentierten sich die Heessener Landesligakicker in der Folgezeit. Folgerichtig fiel in der 32. Minute dann auch der Treffer für die Gäste. Sperling hatte sich auf der Außenbahn durchgesetzt, bediente dann Bilaln Yavuz, der aus 11 Metern keine Mühe hatte zu verwandeln. Nur 4 Minuten später hätte die Partie schon zu ungunsten für die Heessener entschieden sein können. Zunächst scheiterte Nikolai Sperling aus 16 Metern am Pfosten und kurz darauf Burak Yavuz aus fast identischer Position. So wechselte man die Seiten und man musste ein wenig Angst um die SVEler haben. Doch weit gefehlt; jetzt nahmen die Gastgeber ihr Herz in beide Hände und wurden langsam aber sicher ebenbürtig. Haluk Metin und Ali Karaman setzten immer wieder kleine Nadelstiche in die keineswegs sattelfeste Mescheder Abwehr. Beide Akteure waren auch am Ausgleich beteiligt. Nach einem Karaman-Freistoß köpfte Haluk Metin das Leder ins lange Eck. Zwar scheiterten die Sauerländer in der 67. Minute durch Bilal Yavuz noch einmal am Pfosten, doch die größte Siegchance besaßen die Heessener. Ali Karaman hätte ein tolles Solo in der 75. Minute – von der Mittellinie beginnend - mit dem Siegtreffer krönen können, doch scheiterte er an Keeper Potofski. pk SVE Heessen: Tüten, Herfurth, Pra (70. Chr. Chart), Baczyk (54. Danielzik), A. Chart, Burnic, Vojnovski (46. Wappler), Uysal, K. Messner, Karaman, Metin Besondere Vorkommnisse: Rote Kate gegen Bünyamin Uysal wegen Tätlichkeit Schiedsrichter: Jan Lohmann (Steinfurt) |
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Landesliga: Mengede 08/20 : SVE Heessen 1:0 (1:0) Durch eine 1:0 Niederlage bei Mengede 08/20 rutschte der SVE Heessen erstmals in dieser Saison auf einen Abstiegsplatz. Bei gleichzeitigem Sieg des Lüner SV und einem Remis des SC Neheim verloren die Heessener eine Partie, in der sie nicht schlechter waren als ihr Gegner. Wieder einmal, wie schon nach der Partie in Beckum, standen die SVEler nach dem Schlusspfiff mit leeren Händen da und waren einigermaßen konsterniert. Nach Torchancen lagen die Gäste sogar vorn; zwar gab es nur deren vier, die aber waren hochkarätig. Der Mann der ersten halben Stunde war zweifelsohne Mengedes Keeper Andreas Hollmann. So überzeugte er nicht nur mit einer Glanzparade (16. Kopfball gegen Uysal Bünyamin ), oder mit gutem Stellungsspiel (19. gegen Christian Chart) sondern auch als Vorbereiter. So entwickelte sich sein langer Abschlag in der 21. Minute zu einem Musterpass für Dennis Schultze, der mit einem Heber den herauseilenden Cüneyt Tüten zur 1:0 Führung überwand. Ärgerlich für die Heessener, zumal sie bis zu diesem Zeitpunkt das bessere Team waren. Beflügelt durch den Treffer agierte Mengede nun druckvoller und die Gäste hatten es Christian Chart zu verdanken, dass er nach einem 16-m-Schuss gegen Luka für Tüten auf der Torlinie klären konnte. Noch vor der Pause (39.) tat sich dennoch die Ausgleichschance für die SVEler auf, als Andre Bockelbrink aus spitzem Winkel nach einer Karaman-Hereingabe den Ball nicht richtig platzieren konnte. Nach dem Seitenwechsel merkte man den Gastgebern an, dass sie die Partie über die Runden bringen wollten. Sie versuchten Ball und Gegner zu kontrollieren was ihnen auch über weite Strecken der Partie gelang. Die größte Chance der gesamten 2. Halbzeit hatten aber trotzdem die Chart-Schützlinge zu verbuchen. Mehr aus Zufall zwar als durch kluges Passspiel, tauchte Ali Karaman plötzlich allein vor Hollmann auf. Der Heessener Kapitän bekam allerdings aus 13 Meter Entfernung nicht den nötigen Druck auf den Ball, so konnte Mengedes Keeper erneut retten und das Leder zur Ecke klären. Trotz aller Bemühungen hatten die Heessener, auch weil Haluk Metin verletzt ausfiel, zu wenig Durchschlagskraft um den Tabellendritten öfter ernsthaft in Gefahr zu bringen. pk SVE Heessen: Tüten, Wappler (46. Herfurth), Danielczik (60. A. Chart), Baczyk, Vojnowski, Pra, Chr. Chart, Uysal, Bockelbrink (74. Sommer), Karaman, K. Messner Tore: 1:0, 21. Schultze Schiesrichter: Christian Tendeyk (Gelsenkirchen) Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: Mengede 08/20 : SVE Heessen Nach den Turbulenzen rund um die Finanzen des SVE Heessen geriet die kommende Auswärtsbegegnung der Heessener Landesligakicker fast zur Nebensache. Dabei geht es für die Truppe von Eddy Chart und Volker Messner um den nackten Klassenerhalt. Die Trainer sind jedenfalls gewillt, die Saison erfolgreich abzuschließen. Technisch gut und doch robust, in allen Mannschaftsteilen gleich stark besetzt, so beschrieb Heessens Co-Trainer Volker Messner den damaligen Spitzenreiter Mengede 08/20 vor dem Hinspiel. Obwohl die morgigen Gastgeber (Anstoß 15:00 Uhr, Volksgarten Stadion) längst nicht mehr Tabellenführer sind, hat sich an der Qualität der Mannschaft von Mario Plechaty nichts geändert. Zuletzt landeten die 08er einen 4:3 Auswärtserfolg bei DJK Mastbruch und auch dort wusste die Truppe über weite Strecken der Partie zu überzeugen. Einziger Wehrmutstropfen; der Mengeder Freddy Nolte sah dabei die Rote Karte und wird morgen gegen den SVE fehlen. Eddy Chart hätte sich nach den vielen Spielausfällen zu diesem Zeitpunkt lieber einen leichteren Gegner gewünscht. „Im Hinspiel haben wir Remis gespielt, damit könnte ich auch morgen gut leben, obwohl wir eigentlich einen Sieg bräuchten. Wichtig ist, dass wir endlich ans spielen kommen. Immer nur trainieren bringt uns nicht weiter und vor allem keinen Rhythmus“, so der Coach. Haluk Metin, der sich mit einer Oberschenkelzerrung herumplagt, wird aller Voraussicht nach spielen können. Ebenso Cüneyt Tüten, dessen Verletzung auskuriert ist. p.k. |
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Landesliga: SVE Heessen : SC Neheim Nach der vermeidbaren 0:2-Niederlage bei der SpVg Beckum steht der SVE Heessen im Heimspiel gegen den SC Neheim (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr) unter erhöhtem Druck. Mit Neheim kommt eine Mannschaft ins Marienstadion, die ebenso gegen den Abstieg kämpft wie auch die Gastgeber. Moralisch dürfte die Truppe von Neu-Trainer Dirk Hofmann den Heessenern aber im Vorteil sein. Sie gewannen die letzten beiden Partien gegen Lünen und Mastbruch, beides Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, und zogen somit an den SVElern vorbei. Mit einem Sieg könnten die Gastgeber nach Punkten mit den Sauerländern wieder gleichziehen. Für Heessens Trainer Eddy Chart ist die Begegnung richtungweisend und ein sogenanntes 6-Punkte-Spiel. „Wir werden alles dafür tun müssen um die 3 Punkte in Heessen zu behalten“. Die Leistung gegen Beckum sieht er differenziert. Da ist zunächst der gute Gesamteindruck, aber gleichzeitig die Fahrlässigkeit im Umgang mit den Torchancen sowie die Schlafmützigkeit bei den beiden Gegentoren. „Das Ergebnis war ernüchternd, wir müssen einfach noch konzentrierter werden“. An eine mögliche Niederlage verschwendet der Coach, der bekanntlich im Sommer seine Zelte in Heessen abbricht, aber trotzdem keinen Gedanken zumal für seine Schützlinge dann schwere Wochen anbrechen würden. Einige Fragezeichen gibt es in personeller Hinsicht. Cüneyt Tüten, Heessens Keeper, plagt sich mit Leistenproblemen herum und Stürmer Haluk Metin musste das Training unter der Woche mit Oberschenkelproblemen abbrechen. Bei Beiden hoffen die Heessener Trainer aber auf einen Einsatz. p.k. |
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Landesliga: SpVg Beckum : SVE Heessen 2:0 (1:0) Auch wenn nach dem Schlusspfiff des Schiedsrichters Marcel Swiers ein klares Chancenplus des SVE Heessen im Gastspiel bei der SpVg Beckum zu notieren war, so standen die Heessener Landesligakicker am Ende wieder einmal mit leeren Händen da. Sie waren gestern Nachmittag auch keineswegs das schlechtere Team, doch wurden die sich bietenden Torchancen teilweise kläglich und fahrlässig vergeben. Die Partie, die im übrigen auf dem Kunstrasen des der Römerkampfbahn benachbarten Jahnstadions stattfand, litt teilweise unter den widrigen äußeren Umständen, so dass die Zuschauer zwar ein flottes und kampfbetontes aber kein technisch gutklassiges Spiel zu sehen bekamen. Bereits nach 7 und 10 Minuten hatten die Gäste erste Tormöglichkeiten zu verzeichnen. Jeweils aus Freistößen heraus scheiterte Andre Chart und später Pierre Luca Pra an Beckums Keeper Alexander Dabrock. Aus heiterem Himmel fiel dann der Beckumer Treffer zum 1:0. Nach einem abgewehrten Eckball kam Lade aus 20 Metern frei zum Schuss und sein Aufsetzer landete für Tüten unhaltbar in dessen linkes Eck. Noch zweimal mussten die Gastgeber vor der Pause um den knappen Vorsprung bangen. Ali Karaman traf aus 8 Metern freistehend den Ball nicht richtig (24.) und unmittelbar vor dem Pausenpfiff zirkelte Haluk Metin nach einem Bockelbrink-Pass zwar das Leder an Dabrock aber auch am Beckumer Kasten vorbei. Auch nach dem Seitenwechsel sollte die Angelegenheit aus Heessener Sicht nicht erfreulicher verlaufen. Eddy Chart hatte zur Pause Uysal Bünyamin für Andre Bockelbrink gebracht um noch mehr für die Offensive zu tun. Zwar hatten die Gäste auch weiterhin von wenigen Tormöglichkeiten die Mehrzahl aber die Gastgeber waren einfach effektiver. Die bis dato dickste Ausgleichschance vergab Andre Chart (54.). Dabrock konnte einen Pra-Schuss nur abklatschen, doch Chart brachte den Abpraller, der direkt vor seinen Füßen landete, nicht im Tor unter. Eine Viertelstunde vor Schluss war Tüten nach einem Colak-Schuss noch reflexartig zur Stelle, in Abstaubermanier drückte Hustadt das Leder aus spitzem Winkel über die Torlinie und die Partie war somit entschieden. Danach steht der SVE Heessen zwar noch nicht auf einem Abstiegsplatz, doch die nächste Begegnung wird ein sogenanntes 6-Punkte-Spiel, denn da gastiert mit dem SC Neheim ein direkter Konkurrent gegen den Abstieg im Marienstadion. pk SVE Heessen: Tüten, Wappler, Pra (62. Danielzik), Baczyk, Vojnowski, Burnic, C. Chart (62. K. Messner), Bockelbrink (46. Uysal) , A. Chart, Karaman, Metin Tore: 1:0, 12. Lade, 2:0, 54. (Hustadt) Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SpVg Beckum : SVE Heessen So langsam wird man im Heessener Lager unruhig, denn der Start in das Unternehmen Klassenerhalt wurde bislang auf Grund der widrigen Platzverhältnisse bereits dreimal verschoben. Längst haben wir den meteorologischen Frühlingsanfang hinter uns, an Fußball spielen war aber bisher nicht zu denken. Die Chancen, dass es in Beckum endlich losgehen kann stehen aber nicht schlecht. Die SpVg Beckum hat zuletzt als eine der wenigen Landesligateams ein Heimspiel austragen können. Vor vierzehn Tagen gegen Rhynern, zwar auf dem Aschenplatz der Römerkampfbahn, aber immerhin. „Es muss endlich um Punkte gespielt werden“, sagt Heessens Coach Eddy Chart: „mit jedem Spieltag an dem unsere Konkurrenten um den Klassenerhalt spielen und wir nicht, macht unsere Situation ein wenig schwieriger. Zumal wir jetzt schon dringend auf 3 Zähler angewiesen sind, damit wir nicht nur von den Abstiegsplätzen fernbleiben sondern auch der Kontakt zum Mittelfeld nicht verloren geht“. Obwohl die Heessener Trainer Eddy Chart und Volker Messner mangels Spielpraxis nicht genau wissen wo ihr Team steht gehen sie doch verhalten optimistisch in die Partie (Anstoß 15:00 Uhr in Beckum). „Die Truppe zieht, trotz der ewigen Spielabsagen, im Training voll mit und die letzten Vorbereitungsspiele gegen HSV I (1:0), HSV II (1:1) und gegen die Perspektivmannschaft von RW Ahlen (1:2) stimmen Volker und mich einigermaßen optimistisch“, so der SVE-Coach. Personell gibt es bei den Gästen keine Sorgen. Selbst Stefan Herfurth, der die ausgefallenen Partien aus beruflichen Gründen nicht hätte mitmachen können, steht beim Gastspiel in Beckum wieder zur Verfügung. pk |
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Landesliga: TuS SG Oestinghausen : SVE Heessen Für den SVE Heessen soll das Unternehmen Klassenerhalt Landesliga am Sonntag endlich beginnen, so richtig daran glauben mag man angesichts der Wetterlage und den damit verbundenen widrigen Platzverhältnissen nicht. „Wir wollen spielen, auch wenn wir nicht genau wissen wo wir stehen“, so Heessens Trainer Eddy Chart. „Allerdings glauben wir noch nicht an den Rückrundenauftakt zumal es zunächst der Schnee, dann das Tauwetter und jetzt der Regen war, der den Plätzen arg zu schaffen machte“, so der scheidende Coach, der im Sommer das Amt an Volker Messner übergibt. Der Gegner aus Oestinghausen hat seinen Trainer bereits während der laufenden Saison gewechselt, dies aber mit durchaus beachtlichem Erfolg. Seit Ralf Bellenhaus im Amt ist haben die Lippetaler mächtig Fahrt aufgenommen und sind mittlerweile weit vor den Heessenern platziert. Aber schon im Hinspiel (3:0-Erfolg für den SVE) deuteten die Lippetaler an, dass mehr in ihnen steckt als es das nackte Ergebnis aussagte. So warnt auch Eddy Chart sein Team eindringlich vor dem Gegner. „In Oestinghausen ist es immer schwer zu spielen, denn diese Mannschaft ist spielerisch gut und kämpferisch vorbildlich. Wir müssen schon an unsere Leistungsgrenze gehen um Sonntag (Anstoß um 15:00 Uhr) bei den schwarzgelben zu bestehen und um unsere Ziel zu erreichen, Punkte mitzunehmen. Personell gibt es bei den Gästen keine gravierenden Sorgen, sieht man einmal davon ab, dass hinter dem Einsatz von Ali Karaman noch ein Fragezeichen steht. Sein Ausfall würde die Heessener sicher treffen. Vermutlich wird auch Stefan Herfurth fehlen, der beruflich verhindert ist. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : VfK Weddinghofen Für den SVE Heessen soll das Unternehmen Klassenerhalt Landesliga am Sonntag beginnen, so richtig daran glauben mag man angesichts der Wetterlage und den damit verbundenen widrigen Platzverhältnissen nicht. „Wir wollen spielen, auch wenn wir nicht wissen wo wir stehen“, so Heessens Trainer Eddy Chart. „Zwar ist meine Mannschaft seit Wochen ohne Spielpraxis, denn bis auf das Turnier in Wiescherhöfen sind sämtliche Testspiele dem Schnee zum Opfer gefallen, dennoch macht die Truppe im Training einen superguten Eindruck und brennt darauf auf Punktejagd zu gehen“, so der scheidende Coach, der im Sommer das Amt an Volker Messner übergibt. Dieser anstehende Trainerwechsel verlief nahezu geräuschlos im Gegensatz zu dem beim morgigen Gegner aus Weddinghofen. Die trennten sich nämlich vorzeitig von Erfolgscoach Volker Rieske nachdem der seinen Wechsel zum Dortmunder Landesligisten FC Brünninghausen bekannt gab. Eine Zusage des inzwischen geschassten Rieske für den VfK weiter arbeiten zu wollen und eine unterschiedliche Interpretation der Ausstiegsklause ließen letztendlich die einstmals gute Zusammenarbeit in sich zusammen fallen. Bis zum Saisonende leitet der wieder in den Kader gerückte Thorsten Grützner mit Sascha Drücker zusammen die sportlichen Geschicke des VfK. Einfacher wird die Aufgabe für die Heessener allerdings dadurch kaum, die eh nur auf sich schauen können. Bei einem Punkt Vorsprung auf einen Nichtabstiegsplatz zählt nichts anderes als ein Sieg für die Chart-Truppe. „Auch wenn der Gegner nicht mehr zu den Meisterschaftsanwärtern gehört, so steckt doch viel Potential in der Weddinghofener Mannschaft“, weiß Chart um die Qualität des Gegners. Für diese Partie, die um 14:30 Uhr im Marienstadion angepfiffen wird, können die Heessener bis auf die Langzeitverletzten Bernd Ahlke und Cedrik Packheiser auf alle Akteure des Kaders zurückgreifen. pk |
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Landesliga: Westfalia Wickede : SVE Heessen 3:2 (2:2) Ziemlich bedröppelt standen die Heessener nach dem Spiel bei Westfalia Wickede nach dem Schlußpfiff des Schiedsrichters Matthias Busch auf dem Kunstrasen des Pappelstadions. Trotz einer guten Leistung beim Tabellenzweiten verlor das Team von Eddy Chart und Volker Messner mit 3:2, zudem wird die Luft im Abstiegskampf immer dünner. Lediglich ein 3-Punkte-Polster haben die SVEler noch auf einen Abstiegsplatz. Eddy Chart wollte bei den Dortmunder Vorstädtern etwas Zählbares mitbringen und das hätte seine Mannschaft gestern Nachmittag auch durchaus verdient gehabt. In einer flotten und ansehnlichen Partie waren die Gäste dem Meisterschaftsfavoriten über weite Strecken ein ebenbürtiger Gegner. Eine Hiobsbotschaft musste Chart schon vor der Partie verkraften. Das Cüneyt Tüten wegen einer Grippe ausfallen würde stand schon vorher fest, aber auch die etatmäßige Nummer 2 Cedric Packheiser musste kurzfristig passen. So stand mit Tim Fischer der Keeper der zweiten Mannschaft zwischen den Pfosten; seine Sache machte er allerdings hervorragend. Und dann begann die Partie auch noch alles andere als vielversprechend für die Gäste, die nämlich schon in der 8. Spielminute in Rückstand gerieten. Wickedes Torjäger Roman Schymanietz markierte den Treffer per Kopf. Die Antwort des SVE lies aber nicht lange auf sich warten. Haluk Metin traf aus 18 Metern für seine Farben, sein Schuss schien allerdings nicht unhaltbar. Danach verstärkten die Gastgeber den Druck enorm. Christian Fröse traf aus 20 Metern die Latte und Sascha Richter markierte in dieser Phase einen Abseitstreffer. Kurz vor der Pause war es dann aber doch so weit. Marcel Städter staubte für den Favoriten zum 2:1 ab. Praktisch im Gegenzug wurde Ali Karaman an der Wickeder Strafraumgrenze zu Fall gebracht. Haluk Metin legte sich den Ball zurecht und zirkelte das Leder direkt in den Winkel zum erneuten Ausgleich. Die Geschichte der zweiten Halbzeit ist schnell erzählt. Christian Fröse erzielte in der 53. Minute den 3:2 Endstand. Sein noch abgefälschter 18-Meter-Schuß erwischte Tim Fischer auf dem falschen Fuß. Die Gäste versuchten in der Folge weiter forsch nach Vorne zu spielen, die Wickeder hingegen zogen sich meist bis an den eigenen Strafraum zurück und verlegten sich aufs Kontern. Zweimal stand dabei den Heessenern das Glück zur Seite; sie selbst erspielten sich, bis auf einen Andre Chart Schuss, den Torwart Wylczoch parierte, keine nennenswerten Möglichkeiten mehr. pk SVE Heessen: Fischer, W. Buttermann, Vojnowski (46. Düser), Baczyk, König (82. Jasper), Burnic, Metin, Bockelbrink (77. Gottschlich), A. Chart, Karaman, Uysal. Tore: 1:0, 8., Schymanietz, 1:1, 13. Metin, 2:1, 41. Städter, 2:2, 42. Metin, 3:2, 53. Fröse besondere Vorkommnisse : keine Schiedsrichter: Matthias Busch (Arnsberg) |
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Landesliga: Westfalia Wickede : SVE Heessen Gut, dass es für die Landesligafußballer des SVE Heessen das spielfreie Wochenende gab. So brauchte der SVE Heessen nach der ernüchternden Heimniederlage gegen RW Mastholte nicht sofort wieder gegen ein Spitzenteam ran. „Die Mannschaft hatte fast 14 Tage Zeit die Niederlage zu verdauen und sich ihre Gedanken über die Art und Weise zu machen“, meinte ein immer noch leicht angefressener Eddy Chart vor der nächsten schweren Aufgabe bei Westfalia Wickede (Anstoß 14:30 Uhr, Pappelstadion in Dortmund-Wickede). Die Dortmunder sind derzeit Tabellenzweiter und gehören als Aufsteiger gleich zum Favoritenkreis. „Das ist ein ganz harter Brocken für uns und für Landesligaverhältnisse auf fast allen Positionen überdurchschnittlich gut besetzt“, so Chart. „Trotzdem müssen wir aus Wickede mindestens einen Punkt mitnehmen“, mahnt der Trainer ein Erfolgserlebnis bei seinen Schützlingen an, „schließlich wollen wir auf keinen Fall auf einem Abstiegsplatz überwintern“. Zwar befindet sich der SVE Heessen derzeit noch nicht auf einem Solchen, dennoch ist die Gefahr, bei weiteren Niederlagen in Wickede und in Bockum-Hövel am kommenden Sonntag, dorthin abzurutschen, wahrscheinlich. Damit dass verhindert werden kann fordert der Heessener Coach von seinem Team eine deutliche Leistungssteigerung gegenüber der Masholte-Partie und den unbedingten Siegeswillen eines jeden Einzelnen ein. Nicht helfen können wird Stammkeeper Cüneyt Tüten, den eine Grippe außer Gefecht setzt. Cedric Packheiser wird ihn wie schon öfter in dieser Saison vertreten. Stefan Herfurth fehlt weiterhin berufsbedingt und Bastian Wappler muss mit einem Nasenbeinbruch passen. Da auch Ansgar Buttermann in diesem Jahr verletzungsbedingt nicht mehr zur Verfügung steht, schwinden langsam die Alternativen für das Trainerteam Eddy Chart und Volker Messner. pk |
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SVE Heessen : RW Mastholte 0:3 (0:1) Verdiente Niederlage SVE mit wenigen Chancen Es war die
erwartet schwere Aufgabe für den SVE Heessen im Heimspiel gegen RW Mastholte.
Doch hatten die Trainer Eddy Chart und Volker Messner vor dem Spiel
Nach dem
Wechsel hatte zunächst Bastian Wappler Pech als er eine scharfe Hereingabe nicht
verwerten konnte.
Für die Gäste bedeutet dieser Erfolg, dass sie weiterhin auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze stehen, für die Heessener heißt es nach dieser Niederalge immer noch gegen den Abstieg spielen zu müssen. Am kommenden Wochenende ist wegen des Totensonntags spielfrei, danach müssen die Heessener in Wickede (2. Platz) und beim Ortskonkurrenten SVA Bockum Hövel antreten. p.k. SVE Heessen: Tüten, W. Buttermann, Wappler, Baczyk (73. Chr. Chart), König, Burnic, Metin, Bockelbrink (46. Vojnowski), Pra Karaman (73. Gottschlich), Uysal Tore: 0:1, 32., Nagorniewicz, 0:2, 60., Modica, 0:3, 74., Richter Besondere Vorkommnisse: keine Schiedsricher: Ilhan Erdem (SpVg Oelde 90) |
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Landesliga: SVE Heessen : RW Mastholte Immer wenn es für den SVE Heessen gegen RW Mastholte geht spricht man im SVE Lager von einer schweren Aufgabe. Zum einen bezeugt man dem Gegner damit Respekt (Anstoß: Sonntag 15.11 / 14:30 im Marienstadion) zum anderen weis man um die Qualität der Gäste. Auf Platz 4 rangiert die Truppe vom Trainerduo Nübel / Sellermerten derzeit und steht damit auf einem Platz, den sich der Verein zu Saisonbeginn (1- 5) als Vorgabe gesetzt hat. Wenn sich die Gäste gegen Mastbruch auch schwer taten und sich zu einem 1:0 Erfolg quälten, so steckt laut Heessens Coach Eddy Chart doch viel Substanz in der jungen Mannschaft. Chart will in den nächsten Wochen aber gar nicht so sehr auf die Gegner schauen, sondern will in den noch ausstehenden 3 Partien bis Weihnachten noch möglichst viele Punkte mit seinem Team sammeln. „Mit der schwere der Aufgabe wachsen wir, daher sind wir gegen Mastholte auch nicht chancenlos. Wir müssen die passable Leistung aus dem Sundernspiel (5:2-Erfolg) konservieren, dann hat es jeder Gegner gegen uns schwer“, so Chart. Wenn, wie es Chart und Messner erhoffen, das Polster zwischen dem SVE und den Abstiegsrängen komfortabler werden soll, dann müssen die Heessener Landesligakicker sich mächtig ins Zeug legen, denn mit Wickede und dem Ortsderby in Bockum-Hövel warten schon die nächsten dicken Brocken. Gegen Mastholte können die Heessener wieder auf Malwin Baczyk zurückgreifen, dessen Sperre abgelaufen ist. Ob ihm sein Pandon in der Innenverteidigung –Wolfram Buttermann- zur Seite stehen kann ist noch fraglich, da er sich mit Knieproblemen herumplagt. Ebenso fraglich sind Andre Chart als auch Haluk Metin. Zwar ist die Hoffung auf einen Einsatz des kleinen Angreifers nicht unbegründet, hatte er doch gerade erst nach überstandener Verletzung Sundern fasst im Alleingang besiegt. Eine erneute Zwangspause würde für die Heessener nur schwer zu verkraften sein. pk |
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Landesliga: TuS Sundern : SVE Heessen 2:5 (1:2) Lange mussten sie in Heessen auf ihren Angreifer verzichten. Nach wochenlanger Knöchelverletzung konnte Haluk Metin in Sundern erstmals wieder für den SVE Heessen auflaufen und stellte beim 5:2 Erfolg gleich klar, wir wertvoll er für sein Team ist. Nicht weniger als 3 Treffer steuerte Metin zum verdienten Erfolg der Heessener bei. Die Sunderaner Gastgeber begannen die Partie recht druckvoll und versuchten schon früh in Führung zu gehen. Sie erspielten sich auch ein, zwei gute Gelegenheiten, doch zum richtigen Zeitpunkt schlugen die Gäste zu. Haluk Metin traf in der 15. Minute zum 1:0, dem Andre Bockelbrink nur 2 Minuten später das 2:0 folgen lies. Kurz vor der Pause brachte Lars König den Sunderaner Christian Grüterich im Strafraum zu Fall. Den Strafstoß verwandelte der gefoulte selbst (42.). Wie schon zu Beginn kamen die Gastgeber mit Wut im Bauch aus der Kabine, doch wiederum war es Haluk Metin der nach einer Viertelstunde in der zweiten Halbzeit zum 3:1 für seine Farben traf. Die Gastgeber gaben sich aber keineswegs geschlagen und als Mercan auf 2:3 (62.) verkürzen konnte wurde es für die Schützlinge von Eddy Chart und Volker Messner noch einmal kurzfristig eng. Doch Uysal Bünyamin (81.) und Haluk Metin (88.) trafen für die Gäste und stellten den insgesamt verdienten Erfolg sicher. Es war ein guter Spieltag für uns stellte Eddy Chart nach Spielschluß mit Blick auf die anderen Ergebnisse fest. Seine Mannschaft konnte sich durch diesen Erfolg vom 12. auf den 9. Tabellenplatz verbessern und somit besitzen die SVEler nunmehr ein kleines Polster von 4 Punkten auf einen Abstiegsplatz. Auch ansonsten war Chart mit seiner Truppe zufrieden, der vor allem den Einsatzwillen und die taktische Disziplin seiner Mannschaft hervorhob. p.k. SVE Heessen: Tüten, W. Buttermann, Wappler, Herfurth, König (85. Vojnowski), Burnic, Metin, Bockelbrink (60. Chr. Chart), A. Chart (70. Pra), Karaman, Uysal Tore: 0:1 (15.), 1:3 (60.), 2:5 (88.) Haluk Metin, 0:2 (17.) Bockelbrink, 1:2 (42.) Grüterich (Foulelfmeter), 2:3 (62.) Mercan, 2:4 (81.) Bünyamin Besondere Vorkommnisse: 88. Pierre Luca Pra, Ampelkarte wegen wiederholten Faulspiels |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern Es ist wieder einmal eine richtungweisende Partie für Eddy Chart und seinem SVE Heessen, der sich in Sundern bewähren muss. Nicht nur, dass die Heessener Landesligakicker in der Tabelle mit dem Rücken zur Wand stehen, auch taten sie sich in Sundern in der Vergangenheit immer schwer. Da der TuS für Chart als auch für Volker Messner ein Gegner auf Augenhöhe ist, sollten nach Möglichkeit Punkte aus dem Sauerland mitgebracht werden. Dabei gilt es laut Eddy Chart die Form aus den Partien gegen Eving Lindenhorst wie auch gegen Mühlhausen als der SVE teilweise ebenbürtig oder gar besser war, zu konservieren. Einzig, mahnt der Trainer an, muss die Chancenauswertung besser funktionieren. Dass das mit dem Tore schießen wieder besser klappt, dafür soll unter anderen Haluk Metin sorgen. Der lange verletzte Stürmer ist wieder voll im Training und dürfte wohl (Anstoß Sonntag 14:30 Uhr) zum Zuge kommen. Aber auch die Defensivabteilung der Gäste wird in Sundern gefordert sein. „Mit Christian Grüter haben die Sunderaner einen weitern Angreifer vor der Saison verpflichtet, der neben Ascione und Pometti für viel Aufregung in den Gästestrafräumen sorgt. Daher ist die rote Karte, die sich Malwin Baczyk im Pokal gegen Mühlhausen wegen Haltens einhandelte, für den SVE Heessen nur schwer zu verkraften. Wieder mitwirken kann dafür Wolfram Buttermann nach dessen leichter Gehirnerschütterung. Der Defensivspieler wird nach dem Baczyk-Ausfall in Sundern dringend gebraucht. Trainer Sohn Andre Chart plagte sich unter der Woche mit einer Zerrung herum und sein Einsatz ist ebenso fraglich wir der Ansgar Buttermanns. pk. |
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Kreispokal: SVE Heessen : SSV Mühlhausen Zu einem interessanten Vergleich kommt es bereits am Samstag den 30.10.2009 (Anstoß um 14:00 Uhr, Marienstadion) wenn im Kreispokal der SVE Heessen und der klassenhöhere SSV Mühlhausen-Uelzen aufeinander treffen. Beide Teams haben in der Vergangenheit schon bessere Zeiten erlebt. Dabei geht es den Heessenern, die immerhin nicht auf einem Abstiegsplatz rangieren, vergleichsweise gut, denn die Gäste zieren in der Westfalenliga das Tabellenende. Gäste Trainer Dirk Eitzert hat daher vor der letzten Partie in Herbede (1:1) auf ein System mit einem Libero vor der Viererkette zu spielen, umgestellt. Diese Position hat sich der Spielertrainer für sich selbst auserkoren um der Abwehr mehr Stabilität zu verleihen. In Heessen ist man froh im Rhythmus bleiben zu können. Zwar fehlen gegen Mühlhausen weiterhin so wichtige Stützen wie Haluk Metin (Bänderverletzung) oder Wolfram Buttermann (Gehirnerschütterung) sowie Pierre Luca Pra (privat verhindert), dennoch hoffen die Gastgeber auf eine Überraschung. „Im Pokal ist eben alles möglich“, meint Trainer Eddy Chart: „wie auch Dortmund und Stuttgart zuletzt schmerzlich erfahren mussten. Dennoch bleibt Mühlhausen natürlich der Favorit“. Obwohl Chart durchaus Chancen für sein Team sieht, genießt die Meisterschaft absolute Priorität. Deshalb wird der Coach auch keine Experimente mit angeschlagenen Spielern eingehen. Die sollen geschont werden, und durch Akteure ersetzt werden, die zuletzt ein wenig hinten anstanden. Hierbei erhoffen sich Eddy Chart und Volker Messner positive Erkenntnisse, denn Training und Spiel seien zwei völlig verschiedene Dinge. p.k. |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Eving Lindenhorst 0:3 (0:1) Der TuS
Eving Lindenhorst lies sich auch am Sonntag beim Gastspiel im Marienstadion
nicht die Butter vom Brot nehmen. Der 3:0 Erfolg über den SVE Heessen bedeutete
Dabei
hätten die Heessener an diesem Sonntagnachmittag durchaus ihre Chancen gehabt,
denn das Defensivverhalten des Spitzenreiters genügte nicht immer höheren
Ansprüchen. Zweimal Alex Vojnowski (1. und 25.) sowie Andre Chart stellten die
Abwehr der Evinger einige male vor Probleme. Als allerdings erneut Sascha Rammel
(60.) zuschlug war die Partie eigentlich schon entschieden. Die Gegenwehr der
Gastgeber erlahmte nun
SVE Heessen: Tüten, Pra, Burnic (74. Düser), Baczyk, König, Herfurth, Chr. Chart (65. Köroglu), Vojnowski, A. Chart, Karaman, Bünyamin (74. Bockelbrink) Tore: 0:1, 0:2, (37., 60. Sascha Rammel), 0:3 (89. Eray Ekiz) Besondere Vorkommnisse: keine Schiedsrichter: Sven Moning |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Eving Lindenhorst 8 Siege in Folge und souveräner Tabellenführer, dass hat der Gegner des SVE Heessen als Zwischenbilanz vor der Partie im Marienstadion (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr) vorzuweisen. Der TuS Eving Lindenhorst ist als haushoher Meisterschaftsfavorit in die Saison gestartet und dem scheinen die Dortmunder gerecht zu werden. Zwar verlief der Start mit einer Niederlage und einem Remis nicht gerade nach Wunsch ihres Trainers Dimitrios Kalpakidis, doch danach zeigte das Team zu welchen Leistungen es im Stande ist. Auch wenn Kalpakidis trotz des 5:0 Erfolges über Mastbruch nicht ganz zufrieden war und er wegen der nächsten 5 Partien (davon 4 Spiele auswärts) warnend den Zeigefinger hebt, scheint dies nicht mehr als Zweckpessimismus zu sein, damit seine Mannschaft die Spannung aufrechterhält. „Eigentlich ist das für uns ein leichtes Spiel“, meint Eddy Chart: „wir haben doch nichts zu verlieren und sind eh haushoher Außenseiter“. Wer den Heessener Coach kennt weiß aber, dass er die Punkte keineswegs freiwillig abschenkt. „Wir müssen gegenüber der Luftnummer in Bad Westernkotten (0:0) eine riesige Leistungssteigerung hinlegen um überhaupt eine Chance zu besitzen. „Dass Haluk Metin weiterhin verletzt ist erhöht diese nicht gerade. Der quirlige Stürmer kuriert weiter seine hartnäckige Bänderverletzung aus daher ist an einen Einsatz noch nicht zu denken. Mangels Alternativen treten die Heessener Angriffssorgen bei seinem Fehlen besonders deutlich zu Tage. „Es nützt aber alles nichts und es hilft kein Jammern, mit Ausfällen muss jeder leben“, so der Trainer: „wenn es uns gelingt so couragiert wie in der letzten Saison auf heimischen Geläuf zu Werke zu gehen, dann können wir eine Überraschung schaffen“. Dazu können bis auf den bereits erwähnten Haluk Metin alle Spieler des Kaders beitragen. Weder verletzungs- noch berufsbedingt haben die Heessener Landesligakicker Ausfälle zu beklagen. p.k. |
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Landesliga: SuS Bad Westernkotten : SVE Heessen „3 Punkte waren ein ganz kleiner Schritt nach Vorne“, sagte Eddy Chart, Trainer des SVE Heessen, nach dem 2:1-Auswärtserfolg seiner Elf in Mastbruch und im Hinblick auf die Partie beim Tabellenletzten SuS Bad Westernkotten (Anstoß Sonntag 15:00, Stadion Am Zehnthof, Bad Westernkotten) „nun müssen wir unbedingt nachlegen, damit wir uns auch punktemäßig von den Abstiegsrängen entfernen“. Die Chancen dafür stehen nicht schlecht, nimmt man das letzte Spiel der Badeörtler in Oestinghausen als Beispiel. Nicht Landesligatauglich war noch harmlos was nach der 5:0-Schlappe zu hören und zu lesen war. Zudem schwächten sich die Gastgeber durch Undiszipliniertheiten selbst. Je zweimal Gelbrot und Rot sahen die SuSler in Oestinghausen wobei die Spieler Kirsch und Mbamba gegen den SVE definitiv fehlen werden. Dass die angeschlagenen Gegner gefährlich sind wissen Eddy Chart und Volker Messner nur zu genau. Zu oft gab es in dieser Saison schon negative Überraschungen, so soll es Sonntag allerdings nicht werden. „Wir werden Bad Westernkotten nicht unterschätzen, dass können wir uns auch gar nicht leisten“. Ein Sieg sollte es daher nach Meinung des Trainerduos schon sein bevor am kommenden Sonntag mit Eving-Lindenhorst der nächste dicke Brocken auf die Heessener wartet. Mit Personalsorgen haben die Heessener kaum zu kämpfen sieht man einmal davon ab, dass Stürmer Haluk Metin nach wie vor an seiner Bänderverletzung laboriert und weiterhin nicht zur Verfügung steht. pk |
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Landesliga: SF DJK Mastbruch : SVE Heessen 1:2 (1:2) Man konnte die Steine förmlich hören, die Eddy Chart und Volker Messner nach dem Sieg des SVE Heessen bei der DJK Mastbruch vom Herzen fielen. Es war zwar kein glanzvoller aber aus Sicht der Gäste ein enorm wichtiger Sieg, der die Heessener zunächst einmal mit nunmehr 10 Punkten die Abstiegsränge verlassen lies. Schon zur Pause stand der Endstand bereits fest und bis dahin war es auch ein munteres Spielchen was den Zuschauern in Mastbruch geboten wurde. Schon in der 7. Minute gingen die Heessener durch einen sehenswerten Heber Ali Karamans in Führung. Andre Chart führte zuvor einen Freistoß gedankenschnell aus und bediente den Heessener Spielführer. Die Freude währte allerdings nicht allzu lange, denn bereits in der 15. Minute brachte Paul Schäfer die Gastgeber per Kopf wieder zurück in die Partie. Doch auch die Sportfreunde sahen sich schon bald wieder in Rückstand. Andre Chart stand bei Semir Burnics Schussversuch zum Glück für sein Team im Weg, stoppte das Leder und schob es zur erneuten Führung in das Mastbrucher Gehäuse. Als in der 43. Minute Sijecic wegen wiederholten Foulspiels die gelbrote Karte von Jessica Hildebrandt gezeigt bekam schienen die Zeichen auf einen Heessener Sieg zu stehen. Doch nach der Pause gab es einen Bruch im SVE-Spiel. Die Hausherren kämpften in Unterzahl mit dem Mute der Verzweiflung gegen die drohende Niederlage an. Zum Glück für die Chart-Truppe entwickelten sie dabei nur selten echte Torgefahr. Die Heessener hingegen versäumten es in dieser Phase die sich bietenden Räume zu nutzen. Als auch noch der Mastbrucher Kusmin kurz vor Spielende wegen Beleidigung des Linienrichters vom Platz flog ergaben sich für Uysal Bünyamin und für den eingewechselten Tolga Köroglu noch zwei gute Einschussmöglichkeiten, doch blieb es letztlich beim 2:1 Erfolg der Gäste. pk SVE Heessen. Tüten, W. Buttermann, Pra, Baczyk, König, Wappler (46. Köroglu), Burnic, Chr. Chart (62. Bockelbrink), A. Chart (81. Vojnowski), Karaman, Uysal. Tore: 7. 0:1 Karaman, 15. 1:1 P. Schäfer, 33. 1:2 A. Chart Besondere Vorkommnisse: 43. gelbrote Karte Kusmin wiederholtes Foulspiel, 79. rote Karte Sijecic Beleidigung (beide Mastbruch) Schiedsrichterin: Jessica Hildebrandt (Warburg) |
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Landesliga: DJK Mastbruch : SVE Heessen Vor zwei Spieltagen, als Eddy Chart die Wochen der Wahrheit ausrief, hatte er sich deren Verlauf sicher ganz anders vorgestellt. Nach zwei Niederlagen gegen Lünen und Rhynern II findet sich sein SVE Heessen nämlich urplötzlich auf einem Abstiegsplatz wieder. Besonders die 2:4 Niederlage gegen Rhynerns Reserve lag dem Coach und seinem Co Volker Messner vor der Auswärtspartie bei der DJK Mastbruch (Anstoß Sonntag um 15:00 Uhr, in Paderborn-Schloß-Neuhaus am Deipenweg) während der gesamten Woche schwer im Magen. „Wir haben der Mannschaft am Dienstag versucht klar zu machen, wie bedrohlich die Situation für uns ist“, so Chart. „Um es kapieren reicht ein bloßer Blick auf die Tabelle“. Zudem hat sich die Truppe von Siggi Maronna in den letzten Wochen gut entwickelt und hat die Heessener inzwischen überflügelt. Dass in einer solchen Situation nur Siege helfen, weis der Heessener Trainer nur zu gut. Um zu gewinnen muss aber auch getroffen werden, da macht sich natürlich das neuerliche Fehlen von Haluk Metin negativ bemerkbar, der auf Grund seiner Bänderverletzung erneut zum Zuschauen verurteilt ist. „Wir müssen zuallererst gut stehen um nicht wieder so früh in Rückstand zu geraten wie gegen Rhynern“, so Eddy Chart, der Malwin Baczyk nach beruflichem und urlaubsbedingtem Fehlen wieder in der Defensive einsetzen kann. „Wir streben auf alle Fälle 3 Punkte an, alles andere hilft uns nicht weiter“, meint Chart. Wieder mitwirken kann Alex Vojnowski, dafür steht ihm Ansgar Buttermann aus beruflichen Gründen nicht zur Verfügung. pk |
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SVE Heessen : Westfalia Rhynern II 2:4 (1:1) Schlimmes Spiel der Hausherren im kleinen Derby Andre Chart sorgt mit seinem Ausgleichstreffer nur kurz für Hoffnung Es war eine grottenschlechte Leistung des SVE Heessen im richtungweisenden Derby gegen Rhynerns Reserve. Und es war keineswegs so, dass die Gäste überragend agierten, vielmehr blieben die Hausherren weit hinter den Erwartungen zurück. So gab es am Ende eine völlig verdiente 2:4 Niederlage. Zwar mussten die Gastgeber auf Malwin Baczyk (Urlaub), Haluk Metin (verletzt) und kurzfristig auf ihren Kapitän Ali Karaman verzichten, das alleine ist aber keine Entschuldigung für die schwache Leistung der Heessener Landesligakicker. Passend zu
diesem rabenschwarzen Nach SVE Heessen: Tüten, W. Buttermann, A. Chart, Wappler, König, Herfurth, Köroglu, Chr. Chart (60. Karaman), Bockelbrink (66. A. Buttermann), Burnic (76. Görgulü), Uysal Westfalia Rhynern: Heller, Koch (30. Diers), Nuß (68. Köhler), Busemann, Neumann, Kunz, Hellenkamp, Leclaire, Kleine (76. Heimbring), Koch, Lettmann Tore: 0:1, 6. Nuß, 1:1, 18. A. Chart, 1:2, 59. Koch, 1:3, 66. Neumann, 1:4, 71. Kleine, 2:4, 87. Karamann Schiedsrichter: Vitali Schäfer (Brilon) Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SVE Heessen : Westfalia Rhynern II Vor dem „kleinen“ Ortsderby des SVE Heessen gegen die Reserve Westfalia Rhynerns (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr Marienstadion) stehen beide Teams schon unter Druck. Dabei geht es den Gästen noch verhältnismäßig gut, denn mit 10 Punkten haben sie 3 Zähler mehr auf der Habenseite als der Widersacher aus Heessen. Rund um das Marienstadion herrschte in den vergangenen Tagen dicke Luft. Zu tief saß die Enttäuschung bei den Trainern Eddy Chart und Volker Messner nach der 3:4 Niederlage in Lünen, als ihre Mannschaft trotz einer 2:0 Führung und in Überzahl nicht in der Lage war, die Partie für sich zu entscheiden. „Ich habe der Mannschaft gesagt, dass sie alleine für die Niederlage verantwortlich ist und nicht die Umstände die beispielsweise zum 3. Lüneraner Treffer geführt haben (nach einer Rettungsaktion hatte der Schiri auf Rückpass entschieden und somit den Weg für den Treffer geebnet). Höchstens 20%, den Rest haben sie selber in den Sand gesetzt“, so Eddy Chart. Der Coach fordert bei allen Problemen (der WA berichtete) mehr Lauf- und Einsatzbereitschaft von seinen Mannen. „Insbesondere wenn es kritisch wird, tauchen mir zu viele meiner Spieler unter“. Die Wochen der Wahrheit gehen für das Trainerduo weiter, auch wenn in Lünen nicht das erhoffte Ergebnis dabei herauskam. Gegen Rhynern II wünschen sich die Coaches daher umso mehr einen Sieg ihres Teams. Dabei geht es nur in zweiter Linie um den Tabellenplatz. Vordergründig für Chart und Messner ist der Punkteabstand zum drittletzten Tabellenplatz. Genau dieser Abstand soll so schnell wie möglich so komfortabel sein, dass die Mannschaft ohne den ganz großen Druck aufspielen kann. Daher heißt es für den SVE unbedingt zu gewinnen, damit die Nahziele erreicht werden können. Malwin Baczyk (urlaubsbedingt) und Haluk Metin (Bänderverletzung) werden den Heessenern in dieser wichtigen Partie nicht zur Verfügung stehen. pk. |
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Landesliga: Lüner SV : SVE Heessen Für den SVE Heessen beginnen am Sonntag mit der Auswärtspartie beim Lüner SV (Anstoß 15:00, Schwansbell) die Wochen der Wahrheit. So jedenfalls sieht es SVE-Coach Eddy Chart. „Wir müssen jetzt eine kleine Serie hinlegen. Wir sind zwar 5 Spiele ungeschlagen und haben mit zuletzt 2 Punkten unsere Tabellensituation um 2 Plätze verbessert, mir wäre es aber lieber gewesen wir hätten im selben Zeitraum 5 Punkte geholt und wären auch nur um 2 Positionen geklettert“, so der Heessener Trainer. „So wie sie ist, ist unsere Tabellensituation gefährlich. Mit Lünen, Rhynern II, Mastbruch und Bad Westernkotten bekommen wir es in den nächsten Wochen mit Mannschaften zu tun, die wir zumindest schlagen können“. Der Lüner SV ist eine Mannschaft, die im bisherigen Saisonverlauf 2 Gesichter an den Tag legte. Schlug man beispielsweise Mengede 08/20, eine Mannschaft die noch letzten Sonntag im Marienstadion zu überzeugen wusste und laut Eddy Chart zurecht ganz oben in der Tabelle rangiert, so verlor der LSV am letzten Spieltag in Mastbruch sang- und klanglos mit 1:4, was in der Nachbarstadt für eine regelrechte Katerstimmung gesorgt hat. Trainer Marcus Reis nahm das ganze allerdings mit Galgenhumor und freute sich in Anspielung auf die „enorme Zweikampfstärke“ seiner Mannschaft, dass sich niemand verletzt hat. „Umso schwieriger wird die Aufgabe in Lünen für uns. Der Gegner ist angeknockt, was ihn gefährlich macht“, sagt Chart. Fehlen wird dem SVE Heessen Manndecker Malwin Baczyk, der beruflich verhindert ist sowie Cedric Packheiser. Der Ersatzkeeper fehlt urlaubsbedingt. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : Mengede 08/20 Technisch gut, robust, und in allen Mannschaftsteilen gleich stark besetzt, so beschreibt Heessens Co-Trainer Volker Messner den derzeitigen Spitzenreiter Mengede 08/20. Messner, der die Gäste am Vorsonntag beim 2:0 Erfolg über DJK Mastbruch beobachtete war beeindruckt von der Leistung des Gegners des SVE Heessen (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr im Marienstadion). „Die stehen zu Recht an der Tabellenspitze“, so Messner und sein Pandon Mario Plechaty fühlt sich dort oben sichtlich wohl, nachdem es in den letzten beiden Jahren nicht so gut für Mengede gelaufen ist. Volker Messner, der unter der Woche den im Urlaub weilenden Eddy Chart vertrat, geht dennoch einigermaßen zuversichtlich in die Partie. „Eigentlich ist es für uns ein leichtes Spiel. Die Mannschaft wird gegen den Spitzenreiter hoch motiviert sein und dem Gegner alles abverlangen“, so der Co. Außerdem sieht Messner den SVE auf dem richtigen Weg. „In der Defensive stehen wir recht gut, viermal zu null gespielt spricht Bände, aber im Offensivbereich hat die Mannschaft noch Defizite“. Dem gegenüber stehen auch vier Spiele ohne eigenen Torerfolg. „Wir müssen uns mehr Torchancen erarbeiten und die wenigen, die wir bekommen, auch nutzen“, so Messner. Schwer wird es in jedem Fall für die Heessener Landesligakicker werden, das steht für Messner fest. Ob es am Ende dennoch für einen Dreier reichen wird wissen Messner und Chart natürlich nicht zu prognostizieren; darauf hoffen und es ihrer Mannschaft zutrauen, tun sie allemal. Personell steht einer Überraschung im übrigen nichts im Wege. Die Heessener Übungsleiter können gegen den Tabellenführer aus dem Vollen schöpfen. pk |
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Landesliga: SC Neheim : SVE Heessen 1:1 (0:0) SVE tritt weiter auf der Stelle Haluk Metin vergibt möglichen Sieg Vor der Partie beim SC Neheim wäre Eddy Chart mit einem Punkt zufrieden gewesen. Nach dem Spiel sah er die ganze Sache etwas anders und sprach von einem verschenkten Sieg. Pessimistisch betrachtet tritt der SVE Heessen bei 6 Zählern in der Tabelle fast auf der Stelle, bei optimistischer Sichtweise kann man den Heessenern eine Serie von 4 ungeschlagenen Spielen in Folge attestieren. „Fest steht, dass die Mannschaft mithalten kann“, so Chart: „wir müssen aber langsam wieder einmal einen „Dreier“ einfahren“. Die nächste Möglichkeit haben die SVELer am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen Mengede 08/20, da gastiert dann der Spitzenreiter im Marienstadion. In Neheim dominierten die Gäste in der ersten halben Stunde die Landesligapartie eindeutig. Doch noch vor der Pause kamen die Sauerländer stärker auf und drängten die Heessener ein ums andere Mal in die Defensive. Besondere Torgefährlichkeit entwickelten sie dabei aber nicht. Wie schon vor der Pause so nahm der SVE Heessen nach dem Seitenwechsel das Heft erneut in die Hand. Uysal Bünyamin traf in der 53. Minute nach einem feinen Spielzug über Andre Chart und Ali Karaman zur 1:0 Führung. Zwar erhöhte der SC Neheim nun den Druck, wirkte aber wie schon vor der Pause nicht wirklich gefährlich. Das war auch ein Verdienst der SVE-Abwehr, die über weite Strecken fast nichts zuließ. Dennoch entsprang das glückliche 1:1 einem Abwehrfehler. Fabian Düser produzierte am eigenen Strafraum eine Kerze und Robin Hoffmann nahm das Leder direkt und hämmerte es in den Heessener Kasten. Alles hätte für die Gäste gut werden können, wenn Haluk Metin kurz vor Schluss getroffen hätte. Uysal Bünyamin hatte Metin angespielt, der traf vor dem leeren Tor den Ball nicht richtig, so dass Neheims Torhüter klären konnte. Nicht nur Eddy Chart war nach dem Schlusspfiff der Meinung, „dass er den hätte machen müssen“. pk SVE Heessen: Tüten, Burnic, W. Buttermann, Baczyk, Düser, A. Chart (70. Wappler), A. Buttermann (80. Saadouni), Bockelbrink (50. Köroglu), Karaman, Bünyamin, Metin |
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Landesliga: SC Neheim : SVE Heessen Bereits am Freitag Abend trägt der SVE Heessen sein nächstes Meisterschaftsspiel beim SC Neheim aus. Anstoß ist um 19:30 Uhr im Stadion Binnefeld. Eine Aufgabe steht den Heessenern bevor, die auch der Freitag nicht einfacher macht. Eddy Chart stuft die Gastgeber als eine der Mitfavoriten um die Meisterschaft ein. „Neben den Dortmunder Vereinen gehört Neheim sicherlich zum engeren Kreis“, so der Coach. Zwar spielten die Arnsberger Vorstädter zuletzt beim 2:2 in Mastbruch nicht so wie sich das ihr Trainer, der Ex-Rhyneraner Jörg Schmitz, so vorstellt, dennoch ist die Ausbeute mit 8 Zählern aus Neheimer Sicht noch ganz zufrieden stellend. Die Heessener Landesligakicker haben es bislang erst auf 5 Punkte gebracht, eine Bilanz die es laut Chart unbedingt zu verbessern gilt. Dass dazu eine Leistungssteigerung gegenüber der mäßigen Leistung vom Vorsonntag (0:0 gegen Beckum) nötig ist, weis der Trainer nur zu gut. „Mit einer ähnlichen Vorstellung wie in der ersten Halbzeit“, so Chart: „schicken die uns mit einer Packung ins lange Wochenende“. Dazu soll es aber nicht kommen und dafür sind Chart als auch Volker Messner viel zu große Optimisten. „Die Mannschaft kann viel mehr als sie in der noch kurzen Saison meist gezeigt hat“, meint der Heessener Übungsleiter. Haluk Metin kehrt wieder ins Team zurück. Der quirlige Stürmer wurde zuletzt doch arg vermisst. Von ihm erhoffen sich die Trainer eine deutliche Belebung des Angriffspiels. pk |
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SVE Heessen : SpVg Beckum 0:0 SVE kommt nur mit winzigen Schritten voran Schwache erste Halbzeit Sah Eddy
Chart nach der Partie in Meschede auf Grund einer starken Leistung, seine
Mannschaft noch auf einem guten Weg, so sank nach dem neuerlichen 0:0 gegen SVE Heessen: Tüten, W. Buttermann, A. Chart, Baczyk, Burnic, Herfurth (21. Düser), Saadouni (70. Köroglu), Chr. Chart (72. Wappler), Bockelbrink, Karaman, Bünyamin Schiedsrichter: Christoph Dastin ( Coesfeld ) Besondere Vorkommnisse: keine |
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SVE Heessen : SpVg Beckum „Auf diese Leistung können wir aufbauen, müssen aber konzentrierter vor dem gegnerischen Tor agieren“, so fasste Eddy Chart, Trainer des SVE Heessen, kurz und knapp die Erkenntnisse der letzten Auswärtspartie (0:0) in Meschede zusammen. „Leider sind wir nicht als Sieger vom Platz gegangen, am Ende blieb uns lediglich ein mageres Pünktchen“, so der Coach, der vor dem gefühlten Ortsderby (so Chart) Sonntag gegen die SpVg Beckum (Anstoß 15:00 Uhr, Marienstadion) von seiner Mannschaft einiges erwartet. „Auch wenn der Trend nach oben zeigt, zu Buche stehen lediglich 4 Punkte aus 4 Spielen“ und das ist in den Augen des Trainers zu wenig. So fordern Eddy Chart als auch sein Co Volker Messner eine kleine Serie von ihren Schützlingen um im gleichen Atemzug warnend den Zeigefinger zu erheben. „Beckum ist gespickt mit talentierten Leuten, daher lassen sich auch die unterschiedlichen Ergebnisse erklären. Die Mannschaft von meinem Kollegen Ralf Eickelmann ist durchaus gefährlich und immer in der Lage, jeden Gegner zu schlagen“. Erschwerend kommt hinzu, dass die SVEler auf Sturmtank Haluk Metin verzichten müssen, der beruflich verhindert ist. Wenn auch noch Ali Karaman ausfallen sollte, der sich mit einer Oberschenkelzerrung herumplagt, fehlen dem Heessener Trainerduo zwei wichtige Stützen in ihrem System. Trotzdem haben sie in Heessen den Anspruch auch solche Ausfälle zu kompensieren. Nicht umsonst wurde der Kader vergrößert um mehr Auswahl an gleichwertigen Akteuren zu haben. „Also lautet unsere Zielsetzung `3 Punkte´“, so Chart zum Abschluss. pk |
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Landesliga: SSV Meschede : SVE Heessen 0:0 In der Schlussminute der Partie des SVE Heessen beim SSV Meschede hatte Haluk Metin den Siegtreffer für die Gäste auf dem Fuß, doch faustete der nicht immer sicher wirkende Keeper Furkan Oz das Leder zur Ecke und rettete somit den Gastgebern einen Punkt. Als Konsequenz des Spiels im Sauerland gilt es für die Heessener die positiven Dinge mitzunehmen, denn der Punkt war mehr als verdient. Die Landesliga-Kicker aus dem Hammer Norden waren über weite Strecken die spielbestimmende Mannschaft und hatten die zahlreicheren und hochkarätigeren Tormöglichkeiten zu verzeichnen. Das sah auch Trainer Eddy Chart so, der sich zwar über einen verdienten Punkt seiner Mannschaft freute, sich aber gleichzeitig über den durchaus möglichen vergebenen Dreier ärgerte. In der Tat scheinen die SVEler nach dem Holperstart auf dem richtigen Wege zu sein. Einziges Manko war gestern Nachmittag die Chancenauswertung. Zeichneten sich die Heessener noch vor einer Woche gegen Oestinghausen wegen ihrer hohen Effizienz aus, so fehlte in Meschede oft der letzte Biss und das Quäntchen Glück vor dem Tor. Es war ein durchwachsener Beginn im Dünnefeldstadion, doch schon bald merkte man den Gästen an, dass sie nicht gewillt waren –wie sooft in den letzten Jahren- die Punkte einfach liegen zu lassen. Die erste richtige Tormöglichkeit besaß Christian Chart (30.), der einen Kopfball nach einer Uysal-Flanke nur um Zentimeter neben das Tor setzte. Kurz vor der Pause verhinderten die Gastgeber nur mit viel Glück einen eigenen Rückstand. Haluk Metin führte einen Freistoß (42.) blitzschnell aus und Furkan Oz reagierte sofort und fischte das Leder aus dem unteren linken Eck. Nur zwei Minuten später stand Oz wieder im Blickpunkt, diesmal aber nach einem Lapsus. Ali Karaman erlief einen Pass vom Gästekeeper, zog sofort ab, doch auch er verfehlt das Ziel nur ganz knapp. Nach dem Wechsel änderte sich das Bild kaum obwohl man den Gastgebern anmerkte, dass sie mehr wollten. Bezeichnend allerdings war die einzige nennenswerte Torszene des SSV in Durchgang zwei. Eine verunglückte Flanke von Behrami entpuppte sich für Keeper Cedric Packheiser als Herausforderung. Haluk Metin in der 66. Minute sowie der eingewechselte Tolga Koröglu (89.) hatten noch gute Möglichkeiten für die SVELer auf dem Fuß, doch blieb es letztendlich beim für die Gastgeber etwas schmeichelhaften Remis. pk SVE Heessen: Packheiser, W. Buttermann, A. Chart (85. A. Buttermann), Baczyk, Burnic, Herfurth, Metin, C. Chart (88. Koröglu), Bockelbrink, Karaman, Bünyamin (80. Saadouni) |
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Landesliga: SSV Meschede : SVE Heessen Endlich konnten die SVEler am vergangenen Sonntag ihren ersten Sieg einfahren. Eddy Chart und Volker Messner, Trainerduo der Heessener, betonten unter der Woche noch einmal unisono, wie wichtig der Sieg über Oestinghausen war. „Das hat Selbstvertrauen gebracht“, so Chart: „nun heißt es aber nachzulegen, damit wir nächste Woche nicht wieder unter enormen Druck stehen“. Dabei wird die Aufgabe beim SSV Meschede (Anstoß Sonntag 15:00 Uhr) keineswegs leicht, schließlich wollen die Sauerländer um den Aufstieg mitspielen. Den Ansprüchen zufolge verlief der Start für die Gastgeber eher holprig. Zwei Remis gegen Lünen und Rhynern II, sowie ein fulminantes 6:0 beim Aufsteiger Mastbruch stehen beim SSV zu Buche. „Was der 6:0-Erfolg wert ist, kann ich nicht beurteilen. Oestinghausen hat gegen Mastbruch ebenfalls mit 5:1 gewonnen und dann gegen meine Mannschaft mit 0:3 verloren“, so Eddy Chart, der aber die Partie erst einmal auf sich zukommen lassen will. „Volker und ich wissen wie Meschede aufgestellt ist, auch dass sie mehr Stärken als Schwächen haben. Es ist ein eingespieltes Team, das Jahr für Jahr punktuell verstärkt wird“. Und obwohl Chart die Mescheder höher einschätzt als Oestinghausen erhofft er sich von seiner Mannschaft Einiges. „An einem unserer besseren Tage, können wir dort auch etwas mitnehmen“. Obwohl die Heessener Landesliga-Kicker in Meschede in schöner Regelmäßigkeit die Punkte haben liegen lassen, ist der Heessener Coach verhalten optimistisch. „Jede Serie geht einmal zu Ende, sonst brauchten wir gar nicht erst anzureisen“, so der Trainer weiter. Die Personalsorgen nehmen in Heessen weiter ab. Ansgar Buttermann fehlte zuletzt aus beruflichen Gründen, gehört aber wieder zum Aufgebot. Auch Keeper Cüneyt Tüten befindet sich nach seiner Verletzung wieder im Mannschaftstraining, ein Einsatz käme aber wohl noch zu früh, zumal Cedric Packheiser bislang einen hervorragenden Eindruck hinterließ. p.k. |
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Wichtiger Sieg zur rechten Zeit SVE kriegt noch rechtzeitig die Kurve SVE Heessen : TuS SG Oestinghausen 3:0 (2:0) Mit 3:0
gewann der SVE Heessen sein Heimspiel auf der Sportanlage „Am Busch“ nach 2
Auftaktniederlagen gegen die TuS SG Oestinghausen. Es war ein Sieg, der
zweifelsohne verdient aber keineswegs so deutlich war, wie es das Ergebnis
aussagt. Denn die Gäste aus Lippetal waren in den ersten 20 Minuten die deutlich
tonangebende Mannschaft mit zahlreichen Torchancen. Allein der erfahrene SVE: Packheiser, Burnic, W. Buttermann, Baczyk, C. Chart (71. Düser), Herfurth, A. Chart, Bünyamin, Karaman, Metin (88. Wappler), Saadouni (46. Köroglu ) Tore: 1+2:0 (23.+29. Metin), 3:0 (46. Uysal ) Schiedsrichter: Martin Brinkmann (Sendenhorst) |
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SVE Heessen : TuS SG Oestinghausen Der SVE Heessen trägt sein nächstes Heimspiel (Anstoß Sonntag um 15:00 nicht wie gewohnt im Marienstadion sondern auf dem Sportplatz „Am Busch“ aus. Es ist nicht etwa so, dass Eddy Chart und Volker Messner nach der letzten Heimniederlage gegen Bockum-Hövel den Platz wechseln möchten sondern der Grund für den Tausch ist eher lapidar. Da das Marienstadion ganztägig für ein Jugendturnier belegt ist und der Gast aus Oestinghausen nicht auf Samstag vorziehen konnte, ist der Umzug zum Busch geboten. Nach dem 0-Punkte-Start aus zwei Spielen stehen die SVEler im Heimspiel gegen den TuS SG Oestinghausen schon ein wenig unter Druck. „Wir sollten gewinnen um in den nächsten Wochen etwas gelassener arbeiten zu können“, so der Heessener Coach Eddy Chart. Die SVEler treffen auf eine Mannschaft, die im letzten Jahr nur ganz knapp dem Abstieg entronnen ist. In diesem Jahr soll das aber anders werden. Der Kader wurde ausgedehnt, somit ist die Auswahl für Trainer Ralf Bellenhaus breiter, ähnlich wie sich die Situation auch bei den Gastgebern darstellt. Mit einem Sieg und einer Niederlage legten die Gäste einen Start hin, mit dem sie nach eigenem Bekunden gut leben können. Nach dem schwachen 1:4 in Rhynern folgte ein furioses 5:1 gegen den Aufsteiger Mastbruch. Jetzt wittern die Schwarzgelben aus Lippetal auch beim SVE ihre Chance. Die gilt es natürlich nach Meinung von Eddy Chart und Volker Messner zu verhindern. „Wir haben in der letzten Spielzeit gesehen wie wichtig ein guter Start für das Selbstvertrauen und den Verlauf der Saison ist“, so der Heessener Coach. „Wir müssen unsere Heimstärke des letzten Jahres in die Waagschale werfen, dann werden wir die Gäste auch schlagen“, so Chart weiter. Allzu große Personalsorgen plagen das Heessener Trainerduo nicht. Hinter den Einsätzen von Ansgar Buttermann (Beruflich) und Alexander Vojnowski (Knieprobleme) stehen dicke Fragezeichen. Cüneyt Tüten kann nach seiner Rippenprellung noch nicht wieder zwischen den Pfosten stehen, er wurde bislang allerdings von Neuzugang Cedric Packheiser hervorragend vertreten. Bernd Ahlke befindet sich nach seinem Kreutzbandriss zwar im Aufbautraining, an einen Einsatz ist noch lange nicht zu denken. pk |
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Landesliga: VfK Weddinghofen : SVE Heessen Eddy Chart, Trainer des SVE Heessen wirkt in diesen Tagen ein wenig ratlos. Schon im Vorfeld des Saisonauftakts war ihm und Volker Messner aufgefallen, dass bei ihren Schützlingen keine weiteren Fortschritte zu erkennen waren. Die Spiele gegen Germania Hamm, SVA Bockum-Hövel und zuletzt im Pokal beim TSC Hamm bestärkten das Trainerteam in ihrer Meinung. „Es gab zum Schluss der Vorbereitung eine Häufung von Spielen, auch konnte nie mit der gleichen Mannschaft gespielt werden und die Beine sind schwer“, so der Trainer. Nun befindet sich der SVE Heessen nach Meinung des Trainerstabes in einem Tief, aus dem es so schnell wie möglich herauszukommen gilt. Denn am Sonntag muss der SVE-Tross zum VfK Weddinghofen reisen, eine Mannschaft die sehr ambitioniert ist und in der letzten Saison erst in der Relegationsrunde zur Westfalenliga gescheitert ist. Es ist also keine Laufkundschaft mit der es die SVE Fußballer am Sonntag (Anstoß: 15:00, Häupenweg) zu tun bekommen werden. Dennoch stehen die Heessener Landesligakicker nach der Auftaktniederlage gegen Bockum-Hövel in der Pflicht. Als erste Konsequenz der zuletzt schwachen Leistungen wurde das Experiment „Viererkette“ auf Eis gelegt. „Wir müssen gegen den brandgefährlichen Weddinghofener Sturm unsere Deckungsaufgaben sorgfältig erledigen um nicht durch dumme Fehler schnell in Rückstand zu geraten“, meint Chart, der sein Team als klaren Außenseiter sieht. Den Glauben an seine Mannschaft hat Chart indes natürlich nicht verloren. „Einen Punkt streben wir schon an, auch wenn es zur Zeit schwer ist. Ich weis, dass wir auch gegen die starken Teams mithalten können“. Alexander Vojnovski (Knieprobleme) und Ansgar Buttermann (Hexenschuss) sind für Sonntag fraglich. Semir Burnic ist aus dem Urlaub zurück und kann wieder eingesetzt werden. p.k. |
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Schockzustand nach Tüten-Verletzung Verdiente 0:2-Niederlage im Derby SVE Heessen : SVA Bockum-Hövel 3:0 Es war ein schwarzer Sonntagnachmittag für den SVE Heessen. Dabei war die Freude im Vorfeld auf das Derby gegen den Ortsrivalen SVA Bockum-Hövel bei den Gastgebern riesengroß. Durfte man endlich einmal mit einem Heimspiel in die Saison starten und dann gleich mit einem Derby, dazu spielte das Wetter mit und die Zuschauerresonanz war dementsprechend. Doch dann
kam die 5. Spielminute, die Spielern, Betreuern und Zuschauern den Atem stocken
lies. Cüneyt Tüten war nach einem harmlos aussehenden Zusammenprall regungslos
im Strafraum liegen geblieben. Kurzeitig war der Heessener Keeper ohne
Bewusstsein und danach konnte er sich nicht bewegen. Betreuer und d Zuvor
waren die SVEler bereits in der 3. Minute in Rückstand geraten. Carsten
Edelkötter war Nutzniesser eines feinen Zuspiels aber auch eines
Stellungsfehlers der Heessener Viererkette. So konnte er Tüten überwinden.
Danach folgte die Unterbrechung und in der Folge sollte es noch schlimmer für
Eddy Chart und seine Truppe kommen. In der 7. Minute war es nämlich Benjamin
Döbber, der nach einem Zuspiel von Carsten Edelkötter das Leder nur noch über
die Linie zu drücken. Heessens Cedrik Packheiser,
Bis zur Pause spielten die Gastgeber wie gelähmt und waren dem Gegner hoffnungslos unterlegen. Nur mit Glück rettete man den 0:2-Rückstand in die Halbzeit. Zwar versuchte die Truppe von Eddy Chart und Volker Messner nach dem Seitenwechsel den Druck zu erhöhen, dennoch hatte man nur selten das Gefühl, dass die Partie noch kippen könnte. Die wenigen Torchancen, die sich die Gastgeber nun herausspielten verfehlten allesamt knapp das gegnerische Gehäuse oder aber Gästekeeper Christian Ohlendorf war auf dem Posten. So als er bei einem Metin-Freistoß (65.) oder bei einem Saadouni-Kopfball (77.) seine ganze Klasse unter Beweis stellen konnte. pk SVE Heessen: Tüten (5. Packheiser), Düser (37. A. Buttermann), W. Buttermann, Baczyk, A. Chart, Köroglu, Herfurth, Bockelbrink, Vojnowski (26. Saadouni), Karaman, Metin SVA Bockum-Hövel: Ohlendorf, Plückhahn, Deckers, Müller, Danielczik, Kaczor, Wohlrath, Edelkötter (58. Thomeczek), Döbber, Gründler (83. Degelmann), Farchmin (70. Schroth) SR.: Sören Passon (TuS Jöllenbeck) |
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Ortsderby gleich zu Beginn Große Vorfreude auf das Match gegen Bockum-Hövel Am Mittwochabend zeigte die Neuformierte Mannschaft des SVE Heessen im letzten Vorbereitungsspiel beim BV 09 Hamm eine schwache Leistung. Am Ende sprang zwar ein 3:2-Erfolg dabei heraus, dennoch war es nicht mehr als eine Trainingseinheit unter Wettbewerbsbedingungen. Galt die Partie im Hammer Norden noch als Pflichtaufgabe so herrscht zum Saisonstart hin große Vorfreude beim SVE Heessen. Dürfen die Heessener doch endlich einmal mit einem Heimspiel starten (Anstoß am Sonntag um 15:00 Uhr im Marienstadion) und das ausgerechnet gegen den Ortskonkurrenten SVA Bockum-Hövel. Die Gastgeber hoffen natürlich auf gutes Wetter und auf eine stattliche Kulisse. Das interessiert Eddy Chart und Volker Messner zunächst nur am Rande, für das Trainergespann steht der sportliche Aspekt im Vordergrund. Wie im letzten Jahr muss Trainer Chart erneut zum Auftakt gegen seinen alten Verein ran. „Ein Ortsderby ist immer eine reizvolle Aufgabe, gegen den SVA kribbelt es aber schon ein wenig mehr“, gibt der Heessener Coach zu. Sportlich wären Chart und Messner schon zufrieden wenn es für ihre Mannschaft so wie in der letzten Saison läuft, denn da gewann der SVE beide Spiele gegen die Bockum-Höveler. Chart weis aber auch, dass die Aufgabe ganz schwer wird. „Der Gegner ist gefestigt, gehörte schon in der Rückrunde zu den besten Teams und verschlechtert haben sich die SVAler auch nicht“, so Chart, der aber seine Mannschaft nicht unbedingt in der Außenseiterrolle sieht. „Auch wir sind besser und vor allem in der Breite gleichmäßiger besetzt“, so Chart. „Wir wollen gut aus den Startlöchern kommen und schnell Punkte sammeln, denn die Landesliga-Gruppe 5 ist durch die Dortmund Klubs erheblich stärker geworden“, fügt Volker Messner an. Uysal Bünyamin , Torschütze des letzten 1:0 Erfolges im Derby, wird am Sonntag wohl kaum helfen können. Zwar ist der Youngster aus dem Urlaub zurück, ein Einsatz käme allerdings zu früh. Bernd Ahlke wird auch noch längere Zeit fehlen, er befindet sich nach seinem Kreutzbandriss in der Aufbauphase. Semir Burnic weilt noch im Urlaub. pk |
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Trainingsauftakt des SVE Heessen am Sonntag, 05. Juli 2007 um 15:00 Uhr im Marienstadion. Am kommenden Sonntag startet der SVE Heessen in die neue Landesligasaison. Ab 15:00 Uhr bitten Eddy Chart und Volker Messner zum leichten Aufgalopp ins Heessener Marienstadion. Auch in diesem Jahr hat sich einiges rund um die Mannschaft des SVE getan, so dass die Fans gespannt auf die neuen Gesichter sein dürften. Insgesamt werden 8 „Neue“ vorgestellt. Die Trainer Eddy Chart und Volker Messner haben ein umfangreiches Vorbereitungsprogramm zusammengestellt. „Zwar haben wir nur fünf Wochen, die werden aber intensiv genutzt“, so Chart. Neben Konditionsarbeit und etlichen Testspielen fährt der Landesligakader auch wieder ins Trainingslager nach Hallenberg. In das Sauerland startet der SVE Heessen am 24. und kommt am 26.07. wieder zurück. Danach nimmt der SVE-Tross an den Turnieren in Wiescherhöfen und Bockum teil. Das erste Turnierspiel in Wiescherhöfen (26.07. um 18:45) bildet quasi den Abschluss des Trainingslagers. Die Reihe der Testspiele beginnt am 14.07. in Welver an, dann folgen mit Sendenhorst (18.07.) und RW Westönnen (22.07) zwei weitere Bezirksligisten |