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Spielberichte Peter Kratzat |
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Spielberichte Saison 2007/08 |
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Landesliga: SSV Mühlhausen : SVE Heessen 2:3 (0:2) Eddy Chart, Trainer des Fußball-Landesligisten SVE Heessen hatte schon vor der Partie beim feststehenden Westfalenliga-Aufsteiger SSV Mühlhausen verkündet, dass er keineswegs gewillt sei die Punkte auf Grund der Meisterschaftsfeierlichkeiten abzuschenken. Und so verhielt sich seine Mannschaft auch. Zwar spielten die Gastgeber ersatzgeschwächt – wie im übrigen der SVE auch -, dennoch waren auch sie nicht gewillt das letzte Punktspiel vor heimischer Kulisse zu verlieren. So entwickelte sich vor gut 300 Zuschauern ein flottes Spielchen, mit den besseren Torchancen auf Heessener Seite. Bereits in der 3. Minute zappelte das Leder zum ersten Mal bei Keeper Krause im Netz. Einen blitzsauberen Konter über den auffälligsten Heessener Akteur – Ali Karaman – und Benjamin Döbber verwandelte Björn Otto zum 0:1. Obwohl der SSV optisch überlegen war geriet Tütens Kasten vor der Pause nur ein einziges Mal ernsthaft in Gefahr. Sebastian Pannek fand in der 7. Minute aus 8 Metern das Tor nicht und in Tüten seinen Meister. Besser machte es nach einer halben Stunde Sebastian Galwas; Pech allerdings, dass sein platzierter Kopfball nach einer Chart-Ecke ins eigene Netz landete. In der
Pause brachten Eddy Chart und Volker Messner mit Mustafa Saadoumi und Pierre
Luca Pra sowie A-Jugend-Keeper Hendrik Gümüser drei frische Leute. Mustafa
Saadoumi führte sich gleich gut ein und traf in der 59. Minute nach feiner
Einzelleistung zum 0:3. Dass es dennoch für die Gäste noch einmal eng wurde, lag
vor allem an Kenan Öezkans bösen Foulspiels –von Schiedsrichter Konrad
unbemerkt- gegen Ansgar Buttermann, der danach nicht mehr weitermachen konnte,
das Heessener Wechselkontingent aber bereits erschöpft war. So traf Ahmet Keske
gleich zweimal für den Landesliga Meister (65., 87.); letztendlich kamen diese
beiden Treffer aber zu spät für seine Mannschaft. Die Heessener freuten sich
nach dem Schlusspfiff diebisch, SSV Mühlhausen: S.Krause, Galwas, Oezkan, K. Krause, Eitzert, Wenz, Pannek, Keske, M. Szymaniak, P. Szymaniak, Schmidt (55. Rensch) SVE Heessen: Tüten (46. H. Gümüser), Danielzik (46. Pra), Buttermann (57.), Baczyk, König, A. Gümüser, Ahlke, Chr. Chart (46. Saadoumi), Döbber, Karaman, Otto Tore: 0:1 Otto (3.), 0:2 Eigentor (30.), 0:3 Saadoumi (59.), 1:3, 2:3 Keske (65., 87.) Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SSV Mühlhausen : SSV Mühlhausen Nur noch zum Gratulieren fährt der SVE Heessen bereits am Samstag (Anstoß 18:00 Uhr) zu seinem letzten Saisonspiel nach Mühlhausen. Die Unneraner Vorstädter sicherten sich letzten Sonntag mit einem Sieg beim Verfolger RW Mastholte vorzeitig die Meisterschaft und den damit verbunden Aufstieg. Riesengroß war der Jubel bei den mitgereisten SSV-Fans als die Truppe von Dirk Eitzert den Sieg unter Dach und Fach hatte. Samstag Abend soll dann die große Meisterschaftssause stattfinden, daher sind die Heessener auch dem Gastgeber-Wunsch nach Vorverlegung gerne nachgekommen. Eddy Chart kündigt es schon seit Wochen an, dass er von seiner Mannschaft –obwohl es um nichts mehr geht- noch Punkte erwartet. So will der der SVE-Coach durchaus Spielverderber der Feierlichkeiten in Mühlhausen werden. „Wir wollen uns teuer verkaufen, genauso wie in den letzten Wochen auch“. Gerne denken Chart als auch Volker Messner an das Hinspiel zurück als der SVE mit einem 3:1 Heimerfolg den gerade zum Tabellenführer aufgestiegenen SSV Mühlhausen wieder vom Thron stürzten. „Ich hätte nichts dagegen diesen Sieg noch einmal zu wiederholen. Obwohl es für beide Mannschaften um nichts mehr geht, erwarte ich eine gut aufgelegte Mühlhausener Mannschaft, die ihren Fans noch einmal etwas bieten will“, so der Heessener Coach. Trotzdem ist der Druck weg und beide Teams müssen ein letztes mal auf die Zähne beißen, bevor es in der kommenden Woche für die Gästemannschaft zum „Ausspannen“ nach Mallorca geht. Die Heessener müssen am letzten Spieltag auf die verhinderten Andre Chart und Michael Myrka verzichten, dafür sind Keeper Cüneyt Tüten und Ansgar Buttermann wieder mit von der Partie. pk |
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Jahreshauptversammlung des SVE Heessen Ehrenmitgliedschaft für Jürgen Niermann und Hanno Albring. Damen bald mit eigener Abteilung. Im Mittelpunkt der diesjährigen Jahreshauptversammlung des SVE Heessen standen eindeutig die Ehrungen. Jürgen Niermann und Hanno Albring (siehe SVE Aktuell) wurden für ihre herausragenden Verdienste in den jeweiligen Vorgängervereinen SV26 und SCE von Martin Greiß sowie seinem Stellvertreter Winfried Zerle geehrt. Die neuen Ehrenmitglieder waren aber auch maßgeblich an der Verschmelzung zum SVE Heessen beteiligt und sind noch heute wichtige Bindeglieder im Fusionsclub. Zunächst standen Berichte des Vorstandes und der Abteilungen auf dem Programm. Der 1. Vorsitzende Martin Greiß blickte zufrieden als auch kritisch auf das vergangene Jahr zurück. Von der Mehrheit der Mitglieder erhofft es sich mehr Anteilnahme und Unterstützung am Vereinsleben. Besonderen Dank richtete er an die „Alten Herren“ des SVE Heessen sowie an Thomas Dirkling für die gute, informative und immer aktuelle Gestaltung der SVE-Homepage. Volker Messner stellte die Situation der Landesliga Mannschaft da. Unter dem Motto: Neue Mannschaft, neuer Trainer, neue Gruppe beschrieb Messner die anfänglichen Schwierigkeiten, hob aber den letztlich erzielten sportlichen Erfolg hervor. Mit Malwin Baczyk, Björn Otto, Sebastian Linnhoff und Michael Myrka verlassen 4 Spieler den SVE, mit Michael Schulte (Fort. Walstedde), Wolfram Buttermann (SG Sendenhorst) und Steven Farchmin (SVA Bockum Hövel) konnte Messner 3 Neuzugänge bekannt geben. Der 2. Vorsitzende Winfried Zerle beleuchtete die Situation der unteren Mannschaften. Fernziel so Zerle, sei es immer noch aus der Reserve ein Perspektivteam der Landesligamannschaft zu bilden. Zwar sei man von diesem Ziel noch weit entfernt, doch blickt er hoffnungsvoll nach Vorne. Zerles Dank galt dem Trainer Markus Gerweler, der dem Verein erhalten bleibt sowie den Übungsleitern Mehmet Atak (3. Mannschaft) als auch Freddy Opputsch und Dirk Reichstein (4. Mannschaft) für ihre geleistete Arbeit. Norbert Lepper stellte den Aufstieg der B-Jugend in die Bezirksliga heraus, teilte den Mitgliedern freudig mit, dass die C-Jugend den Klassenerhalt so gut wie sicher hat, allerdings musste er den Abstieg der A-Jugend aus der Landesliga vermelden. Mit 20 Mannschaften (400 Kinder und Jugendliche), 40 Trainern und von der A bis zur C-Jugend überregional spielend, fiel das Fazit des vergangenen Jahres sehr positiv aus. Die „Alten Herren“ stehen in der neu gegründeten Stadtliga auf dem 1. Tabellenplatz und schafften den Sprung in das Westfalenpokal Finale. Die Gymnastik Abteilung musste laut Heidrun Lehmann Ersatz für die erkrankte Übungsleiterein finden, ansonsten gibt es bei gleich bleibenden Mitgliederzahl keinerlei Probleme. Obwohl der Schatzmeister Ulrich Schmitt einen deutlichen Verlust für das vergangene Geschäftsjahr auswies, wurde ihm wie auch dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung erteilt, da der Verein auf gesunden Füßen steht. Da der Damenfußball beim SVE Heessen eine immer größere Rolle spielt wurde der Antrag auf Gründung einer eigenständigen Unterabteilung von der Versammlung einstimmig genehmigt. Christian Lepper fungiert zunächst kommissarisch als Ansprechpartner für die neu zu gründende Abteilung. Norbert Lepper und Michael Horn stellten zum Schluss der Versammlung noch einmal den Aktionstag „Heessen ohne Grenzen“ den Mitgliedern vor. Am Samstag, d. 07. Juni 2008 findet dieses Sommerevent des SVE Heessen im Marienstadion statt. Hubschrauberrundflüge, Spiel ohne Grenzen mit Heessener Vereinen –nach dem Vorbild des ARD-Klassikers-, Kinderparadies, Bierdorf, Partyzelt, Höhenfeuerwerk sind nur einige der Höhepunkte für diesen Tag. Wie Lepper mitteilte ist er mit der bisherigen Resonanz mehr als zufrieden. Da der geschäftsführende Vorstand in diesem Jahr nicht zur Wahl stand, fanden lediglich Ergänzungswahlen statt: stellvertr. Geschäftsführer: Hannes Lepper, Hubert Chrobok, Kassenprüfer: Klaus Groß, Peter Plätzer, Ehrenamtsbeauftragter und Sozialwart: Hannes Lepper, Fußballobmann: Michael Schulte, Beisitzer: Peter Plätzer, Martin Schock, Holger Blank, Platzkassierer: Hans-Joachim Wiesner. Schiedsrichterobmann sowie Pressewart blieben unbesetzt. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : SC Neheim Der SVE Heessen empfängt in seinem letzten Heimspiel der Saison mit dem SC Neheim die beste Rückrundenmannschaft. Und bis zum letzten Sonntag hätte der SC auch noch in das Titelrennen eingreifen können, doch im Spitzenspiel gegen RW Mastholte (Endstand 1:1) gab es am Ende nur einen Sieger und das war der SSV Mühlhausen. Die Mühlhausener profitierten von den Punktverlusten der Konkurrenz und setzten sich an der Spitze etwas ab. Die Gäste haben somit im Marienstadion nur noch theoretische Meisterschaftschancen. Der 6-Punkte-Rückstand bei zwei ausstehenden Spielen kann höchstens egalisiert werden und das Torverhältnis ist deutlich schlechter als das des Tabellenführers. Der SVE hat den Klassenerhalt längst geschafft und will sich nur noch ordentlich aus dieser Saison verabschieden. Die Mannschaft soll noch einige Plätze nach oben klettern, haben sich Eddy Chart und Volker Messner auf ihre Fahnen geschrieben. Dazu muss im Marienstadion um 15:00 Uhr möglichst ein Sieg her, bevor es am kommenden Sonntag zum designierten Meister nach Mühlhausen geht. Schon vor dem Heimspiel gegen Hövelhof hatte Chart von seiner Mannschaft einen Sieg und guten Fußball gefordert. Ein Sieg wurde es, der gute Fußball blieb in dieser Partie zum Leidwesen der sportlichen Leitung auf der Strecke. Gut spielen und trotzdem gewinnen, dass wünscht sich der Heessener Coach . „Unsere Fans haben es verdient, dass sie im letzten Heimspiel der Saison noch einmal eine ordentliche Leistung präsentiert bekommen“. An der personellen Situation wird dieses Vorhaben nicht scheitern, denn erstmals seid langem stehen den Heessenern alle Akteure des Kaders zur Verfügung. pk |
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Landesliga : SuS Bad Westernkotten : SuS Bad Westernkotten Mit dem SuS Bad Westernkotten bekommt es der SVE Heessen mit einer Mannschaft zu tun, die noch mitten im Abstiegskampf steckt. Zwar ist die Ausgangsposition für die Gastgeber keineswegs schlecht, dennoch sind die Badeörtler längst nicht gerettet. Da der SuS allerdings gegen Mannschaften aus dem oberen Tabellendrittel zumeist besser aussieht als gegen Teams, die sich auf Augenhöhe befinden, geht die Mannschaft von Reinhard Bertels recht zuversichtlich in die letzten 3 Spiele. Unterstrichen wird die Hoffnung der Gastgeber durch die letzten Ergebnisse. Gegen Tabelleführer Mühlhausen unterlag man denkbar knapp, zudem recht unglücklich und in letzter Minute mit 2:3, dafür gewann der SuS mit 4:1 in Mastholte. Gegen den SVE Heessen und gegen den SSV Meschede sollen in den beiden noch ausstehenden Heimspielen die restlichen Punkte für den Klassenverbleib geholt werden. Ganz gelassen kann der SVE Heessen die Fahrt nach Bad Westernkotten antreten. Mit dem 2:0-Erfolg über den SV Hövelhof beseitigten die Chart-Schützlinge auch die letzten Zweifel am Klassenerhalt. So gilt es für die Mannschaft von Eddy Chart und Volker Messner sich so gut wie möglich zu verkaufen um im Abstiegskampf nicht ungewollte Schützenhilfe zu leisten. Überhaupt geht es für die letzten Heessener Gegner noch um Einiges. Westerkottens Abstiegsgefahr ist hier beschrieben worden, dann kommen mit dem SC Neheim und SSV Mühlhausen noch aufstiegsambitionierte Teams auf die Chart-Truppe zu. Allesamt Teams also, die eine allzu lasche Gangart rigoros ausnutzen würden. „Wir wollen natürlich noch in der Tabelle klettern und uns so weit wie möglich verbessern“, so der Heessener Coach, „und dass wir die Saison ordentlich zu Ende bringen wollen steht außer Zweifel“. Mustafa Saadoumi plagt sich noch mit seiner bei der Partie gegen Hövelhof erlittenen Verletzung herum, somit ist sein Einsatz fraglich. Ebenso fraglich ist ein Mitwirken von Keeper Cüneyt Tüten, der an einer Fußverletzung laboriert. Ansonsten haben Chart und Messner alle Mann an Bord. pk |
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SVE Heessen gewinnt und sichert Klassenerhalt endgültig Heessener Tore fielen jeweils als Last-Minute-Version Die In der 12. Minute machten die Gäste erstmals auf sich aufmerksam- Aus 16 Metern zog Philipp Meier ab, doch der Pfosten verhinderte für die Heessener Schlimmeres. In der 44. Minute gingen die Gastgeber dann mit 1:0 in Führung. Benjamin Döbber traf nach schöner Einzelleistung. Nach der Pause
verflachte die Partie Zusehens und außer der Gelb-roten-Karte gegen Michael
Myrka und des Kopfballtreffers von Malwin Baczyk in der 90. Minute gab es kaum
Aufreger. Hövelhofs Keeper stürmte in der 90. Minute mit nach vorn um seinen
Stürmern beim Eckballer zur Seite zu stehen. Lars König fing das Leder ab,
schlug den Ball weit in die gegnerische Hälfte, wo Tieschnieck einen
Querschläger produzierte und Baczyk die Einladung zum 2:0 prompt annahm.pk SVE Heessen: Tüten, Pra, Döbber ( A. Chart), Baczyk, König, Otto (84. Halatci), Ahlke, Buttermann, Myrka, Karaman, Saadoumi ( 11. Üsal) Tore: 1:0, 44. Döbber, 2:0, 90. Baczyk Besondere Vorkommnisse: 87, gelb rote Karte M. Myrka wegen Meckerns |
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SVE Heessen : SV Hövelhof Nach dem 3:3-Auswärtspunkt in Sundern dürfen sich die SVE-Kicker quasi als gerettet ansehen. Elf Punkte beträgt der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz und es müsste schon viel passieren sollte es für die Chart-Schützlinge noch einmal gefährlich werden. Genauso geht es dem Gegner aus Hövelhof, der wie der SVE Heessen die gleiche Punktzahl aufweist. So scheint es als komme es um 15:00 Uhr im Marienstadion zu einem reinen Mittelfeldduell zweier Mannschaften die sich auf Augenhöhe gegenüber stehen. Davon wollen Heessens Trainer Eddy Chart und sein „Co“ Volker Messner nichts wissen. „Wir haben einen gewissen Heimnimbus zu wahren und wollen unseren Zuschauern gerade im Marienstadion mal wieder attraktiveren Fußball bieten als zuletzt“, so Chart, dessen Truppe sich zudem für die 3:0-Hinspielniederlage revanchieren will. Zwar fiel die Schlappe deutlich aus, das 3:0 täuscht allerdings über den wahren Spielverlauf hinweg. Nach mäßiger erster Halbzeit waren die Heessener im 2. Durchgang mehr als ebenbürtig und gaben die Partie erst in den letzen Minuten ab und verloren gleichzeitig Malwin Baczyk mit einer gelbroten Karte. Baczyk, der zuletzt aus beruflichen Gründen gefehlt hatte steht morgen wieder im Heessener Aufgebot. Genauso ist mit Sebastian Linnhoff zu rechnen. Ob es bei Christian Chart für einen Einsatz reicht, entscheidet sich erst am Sonntag. Zwar befindet sich der Trainersohn wieder im Training, bisher standen aber lediglich Laufeinheiten auf dem Programm. Stefan Herfurth fällt mit seiner Muskelverletzung dagegen definitiv aus. Die Hövelhofer hingegen wollen auch in Heessen ihren Lauf fortsetzen. Schließlich handelt es sich bei den Gästen um die Mannschaft, die RW Mastholte die erste Niederlage in 2008 beibrachten. Mit 2:1 schlugen sie den Tabellenführer, der nach dieser Partie nur noch Ex-Tabellenführer ist und den Platz mit dem SSV Mühlhausen tauschen musste. pk |
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Landesliga: TuS Sundern : SVE Heessen 3:3 (2:0) Nach dem Schlusspfiff von Schiedsrichterin Sylvia Kuhn, konnte man fast nur in glückliche Heessener Gesichter schauen. Nach den unbefriedigenden Unentschieden gegen Marienloh und in Oestinghausen konnte man sich über dieses 3:3 beim TuS Sundern so richtig freuen. Grund dafür war der Spielverlauf. Nach nur 8 Minuten lagen die Gäste mit 2:0 hinten, spielten in der Folgezeit völlig verunsichert und liefen ihrer Normalform meilenweit hinterher. Es dauerte bis zur 40. Minute als der Heessener Benjamin Döbber mit einem Kopfball, nach einer Chart-Ecke, nur ganz knapp das Sunderaner Gehäuse verfehlte. Bis zu diesem Zeitpunkt hätten die Gastgeber sogar deutlicher als mit 2:0 führen können. So nutzten Eddy Chart und Volker Messner die Pause um einige deutliche Worte an die Mannschaft zu richten. Richtig gefruchtet hatte diese Ansprache zunächst nicht, denn in der 47. Minute kratzte Mustafa Saadouni für seinen geschlagenen Torhüter Cüneyt Tüten, das Leder nach einem Senger-Schuß von der Torlinie. Danach blieb es turbulent und die Ereignisse überschlugen sich. Ansgar Buttermann, der von Andre Chart in Szene gesetzt wurde, stand plötzlich mutterseelenallein im gegnerischen Strafraum und traf zum 2:1. Nur 7 Minuten später hatten die SVEler erneut Grund zum jubeln. Benjamin Döbber fasste sich aus 35 Metern ein Herz, zog einfach mal ab und sein Schuss senkte sich hinter den sich vergebens streckenden Zelder in die Maschen. Jetzt waren die Heessener urplötzlich in einer komfortablen Ausgangsposition zumal die Gastgeber geschockt über den Ausgleich schienen. Doch manchmal hilft in so einer verzwickten Situation auch das Glück weiter und dieses war dem TuS hold. Einen Veseli-Schuss bekam Tüten nicht unter richtig unter Kontrolle, lies das Leder fallen und bekam es erst hinter der Torlinie zu fassen. Jetzt liefen die Gäste erneut einem Rückstand hinterher. Aber auch sie ließen sich nur 3 Minuten bitten, dann traf Michael Myrka zum erneuten Ausgleich. In der Folgezeit hatten sowohl die Gastgeber als auch die Heessener in Person von Björn Otto den Sieg auf dem Fuß, doch blieb es beim am Ende gerechten Remis. pk TuS Sundern: Zelder, Schaff (81. Pauli), Gönual, Veseli, Kozok (67. Slawig), Reinschmidt, Hunecke, Weiland, Senger, Pometti, Ascione SVE Heessen: Tüten, Danielzik, Buttermann, A. Gümüser, König, Myrka, Ahlke, Döbber (84. Halatci), A. Chart, Karaman (89. Burnic), Saadoumi (75. Otto) Tore: 1:0, 2:0 Pometti (7., 8.), 2:1 Buttermann (48.), 2:2 Döbber (55.), 3:2 Veseli ( 59.), 3:3 Myrka (62.) |
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SVE Heessen : SV Marienloh Als der SVE Heessen das Hinspiel in Marienloh nach einer ganz schwachen Leistung verlor sah es für die Kicker vom Marienstadion nach einer schweren Restsaison aus. Die dritte Niederlage in Folge handelten sich die Chart-Schützlinge seinerzeit ein, doch in der Folgezeit fanden die SVEler wieder zu ihrer normalen Spielstärke zurück und sammelten auch wieder Punkte. So steht die Mannschaft nun auf einem scheinbar gesicherten Mittelfeldplatz. Damit das auch so bleibt sollte in den beiden kommenden Heimspielen gepunktet werden. Denn mit Marienloh und Stukenbrock kommen nacheinander zwei Mannschaften ins Marienstadion, die in der Tabelle unter dem SVE platziert sind. Besonders gegen Marienloh sollten schon 3 Punkte herausspringen, wenn es nach den Trainern Eddy Chart und Volker Messner geht. Die Paderborner Vorstädter stehen bei bislang 26 Zählern und sind stark abstiegsgefährdet. Mit einem Sieg könnten sich die SVEler gegenüber den Gästen ein Polster von 9 Zählern schaffen. Aber die Marienloher können auch gefährlich sein. Im Hinspiel nutzten sie Heessens Abwehrschwäche gnadenlos aus und siegten am Ende mit 4:3. Das soll morgen im Heimspiel natürlich nicht passieren. „Ich glaube auch nicht“, sagt Eddy Chart, „dass sich meine Mannschaft gegen ein und denselben Gegner zweimal so grottenschlecht präsentiert“. Dabei steht die Hoffnung Pate, denn der Ärger über die ebenso dumme wie vermeidbare Niederlage unter der Woche in Beckum ist beim Heessener Trainergespann noch nicht verraucht. Zwar war die Leistung ansprechend, dennoch stand man am Ende mit leeren Händen da. „Wenn uns das öfter passiert, dann kommen wir noch in Bedrängnis“, meint Chart, der aber dennoch recht zuversichtlich ist, dass sein Team 3 Zähler einfährt. pk |
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Landesliga: SpVg Beckum : SVE Heessen 2:1 (0:1) Waren die zwei verlorenen Punkte vom letzten Sonntag in Oestinghausen für den SVE Heessen schon ärgerlich, so konnte man sich nach der verlorenen Partie in Beckum nur noch die Haare raufen. 2:1 gewann der heimische SV und benötigte dazu nicht einmal 10 Minuten. Dabei reichten einer äußerst durchschnittlichen Mannschaft drei auffällige Akteure um den Sieg unter Dach und Fach zu bringen. Da war zunächst einmal Keeper Alex Dabrock. Der Ex-Heessener bewahrte sein Team ein ums andere Mal mit seinen Glanztaten vor einem höheren Rückstand. Dann Hakan Kativci, der Wegbereiter zu den beiden Toren war und durch seine „Fallsucht“ maßgebend mitverantwortlich für die gelb-rote-Karte von Christian Chart war. Und zu guter Letzt, Sead Jusufi, der beide Treffer erzielte. Die Heessener trauerten nach Spielschluss einmal mehr den vielen vergebenen Chancen nach. Denn diese Partie in der Beckumer Römerkampfbahn hätten die Chart-Schützling nicht aus der Hand geben dürfen. Sebastian Linnhoff hatte seine Farben in der 42. Minute mit einem sehenswerten Schuss aus 25 Metern in Führung gebracht. Zuvor hatte Benjamin Döbber schon das 0:1 auf dem Kopf, doch fischte Dabrock den platzierten Kopfstoß aus dem Winkel. In einer eher mäßigen ersten Halbzeit, waren zwar die Spielanteil verteilt, dennoch hatten die Gäste auch zu diesem Zeitpunkt schon die größeren Tormöglichkeiten. Nach dem Wechsel setzen sich die Heessener dann immer besser in Szene und erarbeiten sich bis zum Schlusspfiff ein Chancenplus von 8:2. Die größte Tormöglichkeit der Gäste vereitelte wiederum Dabrock, der eine Doppelchance zunichte machte. Zunächst parierte er Döbbers Kopfball und klärte den Nachschuss von Buttermann artistisch. In der 82. Minute gab es für die zahlreichen Zuschauer erst die 2. Chance der Gastgeber zu sehen. Und diese Möglichkeit nutzte Sead Jusufi per Kopf gleich zum Ausgleich, als er nach einem Freistoß aus halbrechter Position einfach einen Schritt schneller reagierte als sein Gegenspieler. Jetzt überschlugen sich förmlich die Ereignisse. Christian Chart sah nach einem angeblichen Foulspiel gegen Kativci die gelb-rote-Karte und in der 90. Minute entschied der Unparteiische zum Entsetzen der Gäste auf Strafstoß. Buttermann hatte soll Kativci im Strafraum zu Fall gebracht haben, eine zwar vertretbare aber für die SVEler kaum zu schluckende Entscheidung. Sead Jusufi verwandelte den Strafstoß eiskalt. Bei seinen Mannschaftskollegen rief er Jubelszenen hervor, bei den Heessenern hinterließ er nichts als Frust. pk Beckumer SV: Dabrock, Avcil, Kapoussouzis (57. Bosa), Krupper, Mussenbrock, Hassa (46. Müller), Kativci, Pendzialek, Jusufi, Hakenes, Thiedig (68. Ufuk) SVE Heessen: Tüten, Danielzik, Herfurth, Barzyk, König, Döbber, Ahlke (84. Gümüser), Buttermann, Linnhoff (60. Chr. Chart), Karaman (75. A. Chart), Saadouni Tore: 0:1, Linnhoff (42.), 1:1 und 2:1 (Foulelfmeter) Jusufi (82. + 90.) Besondere Vorkommnisse: gelb-rote-Karte Christian Chart (85. |
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SpVg Beckum : SVE Heessen Zum Nachholspiel tritt der SVE Heessen bei der SpVg Beckum an. Wenn die Partie um 18:15 Uhr in der Römerkampfbahn angepfiffen wird, dann ist es ein Spiel zwischen dem Vierten und dem Achten der Tabelle. Zu dem Zeitpunkt als dieses Match ursprünglich ausgetragen werden sollte waren die Gastgeber noch Tabellenführer. Das Team, das vom Ex Heessener Ralf Eickelmann trainiert wird, hatte soeben die Tabellenspitze von RW Mastholte übernommen und eilte mit Riesenschritten der Verbandsliga entgegen. Inzwischen ist allerdings viel passiert. Bedingt durch zahlreiche Verletzungen und Sperren folgte für Beckum eine Niederlagenserie, so dass das Thema Aufstieg in weite Ferne gerückt ist. Zumindest den Abwärtstrend haben die Gastgeber zunächst einmal gestoppt, denn am vergangenen Sonntag gab es einen 3:0-Auswärtserfolg in Warburg zu bejubeln und so werden sie versuchen heute Abend den Abstand zur Spitzengruppe nicht noch größer werden zu lassen. Rechtzeitig also vor dem Nachbarschaftsduell gegen den SVE Heessen. Die Gäste wollen natürlich an die über weite Strecken gute Leistung in Oestinghausen anknüpfen und auch aus Beckum etwas Zählbares mit nach Hause bringen. „Wir brauchen noch immer jeden Punkt“, meint Heessens Coach Eddy Chart. „Auch wenn die kommenden zwei aufeinander folgenden Heimspiele gegen Marienloh und Stukenbrock von der Tabellensituation die wichtigeren sind, so wollen wir doch auch in Beckum gut aussehen“. Mit dem 2:2 aus dem Hinspiel könnte der Heessener Übungsleiter diesmal sicher gut leben. Vor einem halben Jahr sah die Sache ganz anders aus, denn da vergeigte seine Mannschaft eine 2:0 Führung gegen eine in Unterzahl spielende Beckumer Mannschaft. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern Als der SVE Heessen den TuS Sundern in der Hinrunde empfing, befanden sich die Heessener in einer in der Anfangsphase steckenden Krise. Gerade hatte man drei Pleiten in Folge hinnehmen müssen und dümpelte mit 11 Zählern nahe der Abstiegsränge herum. Der damalige Gegner TuS Sundern hatte 3 Punkte mehr auf dem Konto als der Konkurrent aus Heessen. Inzwischen hat sich die Situation umgekehrt. Zwar haben sich die SVEler noch immer nicht aller Abstiegssorgen entledigt, der Sieg im Nachholspiel am Donnerstag gegen den FC Stukenbrock brachte die Heessener aber ein großes Stück näher zum Ziel. Die Gäste rangieren im gesicherten Mittelfeld und auch die Gastgeber sind in der Tabelle längst überflügelt worden. Damit das auch so bleibt müssen die Mannen von Eddy Chart und Volker Messner in Sundern um 15:00 Uhr eine sehr gute Leistung zeigen. Denn der TuS –laut Eddy Chart eine Mannschaft mit zwei Gesichtern- pflegt insbesondere bei Heimspielen groß aufzutrumpfen. Auf dem für viele Gegner ungeliebten, weil ungewohnten Kunstrasenplatz sammeln die Sauerländer vornehmlich ihre Punkte und verlangen ihren jeweiligen Gegnern in der Regel alles ab. Die junge und agile Truppe von Trainer Mühle setzt daheim wesentlich mehr Akzente als auswärts. Die Mannschaft vom Marienstadion blieb in dieser Saison weitestgehend von großem Verletzungspech verschont, für die morgige Partie sieht es allerdings nicht so rosig aus. Sebastian Linnhoff, der bereits am Donnerstag fehlte ist weiterhin krank, Stefan Herfurth hat seine Muskelverletzung noch nicht auskuriert und bei Christian Chart muss man sehen wie schwer die Verletzung aus dem Stukenbrock- Spiel wiegt. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : FC Stukenbrock Am Donnerstag gilt es für den SVE Heessen, denn nach nur einem Punkt gegen den SV Marienloh sollen um 18:30 Uhr im Marienstadion die sehnlichst erhofften drei Punkte eingefahren werden. Dabei treffen die Heessener mit dem FC Stukenbrock auf eine Mannschaft, die man nach den letzten Ergebnissen nicht so recht einzuschätzen weiß. In Mühlhausen und daheim gegen Spitzenreiter Mastholte erreichte das Team vom Ex-Profi Gerd Roggensack jeweils ein achtbares Remis, gegen Beckum gar einen Sieg. Beim SuS Bad Westernkotten, einem akut abstiegsgefährdeten Gegner, setzte es dagegen eine 0:1 Niederlage und auch gegen Soest und Lippspringe kam man über ein Remis nicht hinaus. Fünf Zähler beträgt der momentane Vorsprung des SVE auf die Gäste, die sich im Hinspiel die Punkte mit dem FC teilten. Gerd Roggensack beklagte seinerzeit auf Grund von zahlreichen Ausfällen die mangelnden Alternativen in seinem Team, ansonsten würde man einen Gegner wie den SVE Heessen schlagen müssen. „Wenn es keine Erinnerungslücken bei den Akteuren der Gastgeber gibt, kann sich Eddy Chart die Ansprache vor dem Spiel eigentlich sparen. Mit dem nötigen Ernst betrachtet sieht der Heessener Coach die kommende Partie erneut als richtungweisend an. „Wir müssen endlich mal wieder einen Sieg einfahren um die direkte Konkurrenz auf Abstand zu halten. Die Mannschaften sind insgesamt noch enger zusammengerückt, was für uns die Aufgabe nicht leichter macht.“ Zudem hat Chart gehörigen Respekt vor dem Team vom Safaripark. „Schon im Hinspiel hat uns der Gegner richtig gefordert. Wir dürfen auf gar keinen Fall so zerfahren agieren wie gegen Marienloh, dann wird es sehr schwer für uns.“ Stefan Herfurth, der sich am Sonntag kurz nach seiner Einwechslung eine Muskelverletzung zugezogen hat, fällt aus, alle anderen Akteure sind an Bord. pk |
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Landesliga: SG Oestinghausen : SVE Heessen 2:2 (1:1) Vor dem Spiel bei der SG Oestinghausen wären Eddy Chart und Volker Messner sicher mit einem Punktegewinn zufrieden gewesen, im Nachhinein kann es das Heessener Trainergespann nicht sein. Es war einfach mehr drin für die Heessener Landesligakicker als dieser eine Zähler. Insbesondere in der zweiten Halbzeit waren die Gäste die bessere Mannschaft und besaßen die weitaus größeren Möglichkeiten als die über weite Strecken vergebens und einfallslos anrennenden Oestinghausener. Bereits nach 4 Minuten konnte die Gastmannschaft in Führung gehen. Nachdem Mustafa Saadouni, Ali Karaman per Kopf bediente scheiterte dieser mit einem Flachschuss vom Elfmeterpunkt an Keeper Marvin Baum doch den Abpraller drückte ebenfalls Ali Karaman per Kopf über die Torlinie. Von einem Auftakt nach Maß sprechen die Trainer in einer solchen Situation oft und dass eine frühe Führung Ruhe und Sicherheit geben muss. So sah es für die Heessener auch zunächst aus, dennoch kassierten sie unter eigener Mithilfe bereits in 16. Minute den Ausgleich. Die Gästeabwehr lies David Hoffmann entlang der Strafraumgrenze laufen bis dieser sich ein Herz fasste, einfach abzog und genau in den Winkel traf. In der Folgezeit plätscherte die Partie ohne große Höhepunkte dahin und so wechselte man mit je einem Treffer im Gepäck die Seiten. Nach dem Wechsel sah es zunächst so aus als würde Oestinghausen zu einem Sturmlauf ansetzen, denn in der 47. Minute hatten sie bereits die Möglichkeit zur Führung. Valeri Neufeld scheiterte aus kürzester Distanz am reflexartig reagierenden Heessener Schlussmann Cüneyt Tüten. In der Folgezeit war es mit der Herrlichkeit der Gastgeber vorbei und die Heessener waren am Zuge. Buttermanns Kopfball konnte Gross in der 55. Minute noch von der Torlinie kratzen nachdem Keeper Baum schon in dieser Szene keine gute Figur machte. Ganz schlecht sah er allerdings in der 60. Minute aus als er eine von Ali Karaman aus gut und gerne 32 Meter getretene Freistoßflanke passieren lies. Danach warfen die Schwarzgelben zwar alles nach vorn doch ihre meist hoch in den Strafraum vorgetragenen Angriffsversuche verpufften fruchtlos in den Armen des sicheren Tüten. Die Tormöglichkeiten hatten die Heessener, die die sich ergebenen Räume nutzten aber vor dem gegnerischen Tor einmal mehr Nerven zeigten. So in der 66. Minute als der agile Mustafa Saadouni in eine zu kurz geratene Rückgabe spritzte, allerdings an Baum scheiterte. Ähnlich erging es in der Schlussphase dem eingewechselten Michael Myrka und Stefan Herfurth, die beste Konterchancen nicht zu nutzen wussten. Und auch gestern Nachmittag in Oestinghausen bewahrheitete sich die Fußballweißheit von Chancen, die man vorne vergibt; der Rest ist bekannt. Eine Minute vor Ende der Partie reagierte der eingewechselte Christoph Trelle nach einer Durucan-Flanke am schnellsten und spitzelte das Leder über die Torlinie zum 2:2 Endstand. pk SVE Heessen: Tüten, Danielzick, Herfurth, Baczyk, König, Chr. Chart, Döbber (78. Otto), Butterman, A. Chart (76. Ahlke), Karamann, Saadoumi (69. Myrka) SG Oestinhausen: Baum, Reininghaus, Tilch, Gross (73. Kaya), Malovcic (34. Trelle), Neufeld, Scholle, Wild (73. Lingemann), Felberg, Durucan, Hoffmann Tore: 0:1 (4. Karaman), 1:1 (16. Hoffmann), 1:2 (60. Karaman), 2:2 (89. Trelle) |
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Landesliga: SG Oestinghausen : SVE Heessen Der SVE Heessen muss bei der SG Oestinghausen antreten. Nach dem Sieg gegen Warburg kann die Mannschaft vom Trainerduo Eddy Chart und Volker Messner ein wenig entspannter nach Lippetal fahren. Die heimischen Schwarzgelben waren am vergangen Sonntag wieder einmal zum Nichtstun verurteilt, denn die Partie in Mastholte ist ausgefallen. Vielleicht kam es den SG-Akteuren gar nicht so ungelegen gegen den Tabellenzweiten nicht antreten zu müssen, denn eine Woche zuvor setzte es gegen den Dritten Mühlhausen eine derbe 0:3-Klatsche. Nach dieser Partie hatten sich die leisen Meisterschaftshoffnungen in Luft aufgelöst. Einen Blick nach oben riskiert hatte auch der SVE Heessen zur Jahreswende, nach mäßigen Leistungen aber schnell wieder in die andere Richtung geschaut. So kommt es morgen um 15:00 Uhr auf der Gemeindesportanlage in Oestinghausen zu einem Mittelfeldduell zwischen dem 6. und 8. der Tabelle. Für die Gäste wäre es auf Grund der anstrengenden kommenden Wochen wichtig, etwas Zählbares aus Lippetal mitzubringen. Mit den Nachholspielen in Beckum und gegen Stukenbrock müssen die Heessener alleine im April noch fünfmal antreten. Das sind für Eddy Chart richtungweisende Wochen. Da ist für den Trainer jeder Punkt wichtig, zumal man sich jetzt in kurzer Zeit ein komfortableres Polster zu den Abstiegsrängen schaffen kann. Allerdings hat Eddy Chart keine allzu guten Erinnerungen an den Gegner, der das Hinspiel mit 2:0 für sich entscheiden konnte. „Keine andere Mannschaft hat gegen uns in der laufenden Saison so dominiert wie es Oestinghausen getan hat. Dass soll unbedingt besser werden“, so der Heessener Coach, der aber auch genau weiß, dass seine Mannschaft sich gewaltig steigern muss. Denn mit dem letzten Ergebnis, nicht aber mit der Art und Weise wie dieses zustande gekommen ist, konnte das Trainergespann einverstanden sein. An der personellen Situation soll es bei den Heessenern jedenfalls nicht scheitern, denn bis auf den beruflich verhinderten Ersatzkeeper Timo Giese, für den Hendrik Gümüser auf der Bank Platz nehmen wird, sind alle Mann an Bord. pk |
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Landesliga: SV Westfalia Rhynern II : SVE Heessen Sowohl die
Reserve Westfalia Rhynerns als auch der SVE Heessen hatten bedingt durch die
jeweiligen Absagen ein freies Osterwochenende und dürften somit ausgeruht in das
am Sonntag um 15:00 Uhr stattfindende Ortsderby gehen. Das Hinspiel konnten die
Heessener für sich entscheiden, damals eine kleine Überraschung, denn die
Westfalia befand sich zu dem Zeitpunkt -noch mit der Aufstiegseuphorie im
Gepäck- auf dem Spitzenplatz in der Liga. Und obwohl sich die Situation
inzwischen relativiert hat, so dass sich die Ortsrivalen |
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Landesliga: SVE Heessen : FC Stukenbrock Am Ostermontag gilt es für den SVE Heessen. Nach zwei sieglosen Partien zum Restrückrundenauftakt sollen um 15:00 Uhr im Marienstadion die ersten drei Punkte im neuen Jahr eingefahren werden. Dabei treffen die Heessener mit dem FC Stukenbrock auf eine Mannschaft, die man nach den letzten Ergebnissen nicht so recht einzuschätzen weiß. In Mühlhausen und daheim gegen Spitzenreiter Mastholte erreichte das Team vom Ex-Profi Gerd Roggensack jeweils ein achtbares Remis, beim SuS Bad Westernkotten, einem akut abstiegsgefährdeten Gegner, setzte es dagegen eine 0:1Niederlage. Vier Zähler beträgt der momentane Vorsprung des SVE auf die Gäste, die sich im Hinspiel die Punkte mit den FC teilten. Gerd Roggensack beklagte seinerzeit auf Grund von zahlreichen Ausfällen die mangelnden Alternativen in seinem Team, ansonsten würde man einen Gegner wie den SVE Heessen schlagen müssen. „Wenn es keine Erinnerungslücken bei den Akteuren der Gastgeber gibt, kann sich Eddy Chart die Ansprache vor dem Spiel eigentlich sparen. Mit dem nötigen Ernst betrachtet sieht der Heessener Coach die kommende Partie schon als richtungweisend an. „Vor zwei Wochen konnte man sogar von einem oberen Tabellenplatz träumen, doch nach zwei Niederlagen ist das verboten“, so der Coach. Die Mannschaften sind insgesamt noch enger zusammengerückt, was für uns die Aufgabe nicht leichter macht.“ Zudem hat Chart gehörigen Respekt vor dem Team vom Safaripark. „Wer sich gegen Mastholte ein Remis erkämpft und dabei noch ohne Gegentreffer bleibt, der muss schon einiges drauf haben“. Umso wichtiger ist es für Chart und Messner, dass ihr Team zu den ersten Punkten kommt. Die Leidenschaft aus der Vorrunde und die Bereitschaft auch bis an die Leistungsgrenze zu gehen fordern die Trainer von ihren Mannen ein. Personell braucht man sich in Heessen keine allzu großen Sorgen zu machen. Nachdem Sebastian Linnhoff nach seiner Verletzung seit zwei Wochen wieder im Training ist, fehlt nur noch Hamza Tozlu. pk |
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BV Bad Lippspringe : SVE Heessen 2:1 (1:1) Der SVE Heessen hat einen klassischen Fehlstart zum Restrückrundenbeginn hingelegt. Nach der 0:1 Heimniederlage gegen Meschede kassierten die Hammer Landesligakicker eine 1:2-Niederlage beim Schlusslicht BV Bad Lippspringe. War es in der Hinrunde schon so, dass der SVE Heessen bei vermeintlich schwächeren Gegnern selten die gewohnte Leistung abrufen konnte so scheint es in diesem Jahr weiter zu gehen mit dem Unterschied, dass die SVEler den Gegner über weite Strecken im Griff hatten und eine Partie verloren gaben, die geprägt war von eigenen Unzulänglichkeiten. Trainer Eddy Chart zog nach Schlusspfiff der Partie auch ein dementsprechend ernüchterndes Fazit. „Das waren 3 verschenkte Punkte. Der Blick nach Oben ist jetzt erst einmal tabu. Das 12-Punkte-Polster zum rettenden Ufer ist auf 8 Punkte zusammen geschrumpft“. Und weiter: „Sicher noch kein Grund zur Panik, dennoch müssen wir wachsam sein und unser Heimspiel am Ostermontag gegen Stukenbrock gewinnen. Nach einer überlegen geführten Anfangsphase wurden die Heessener von den Badeörtlern eiskalt erwischt. Björn Schmidt erzielte aus heiterem Himmel das 1:0 für die Gastgeber. Doch die Freude währte nicht lange. Nur 4 Minuten später verwandelte Ali Karaman einen Freistoß direkt und sorgte wieder für den Gleichstand. Bis zur Pause konnten die Heessener gut mit dem Remis leben, weil den Gastgebern der Rest der Halbzeit gehörte. Nach dem
Seitenwechsel lockerte das Schlusslicht mehr und mehr seine Abwehr und die Gäste
konnten ein ums andere mal gefährlich in die Lücken stoßen. Verloren wurde die
Partie für die Schützlinge von Eddy Chart und Volker Messner zwischen der 66.
und 68. SVE Heessen: Tüten, Danielziek, Herfurth (85. Halatci), Baczyk, König, Chr. Chart, Ahlke, Saadoumi (60. Döbber), A. Chart, Karaman, Myrka (68. Otto) Tore: 1:0, 16. Schmidt, 1:1, 20. Karaman, 2:1, 85. Türk Besondere Vorkommnisse: 66. Karaman verschießt Foulelfmeter |
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BV Bad Lippspringe : SVE Heessen Beim Tabellenletzten gastiert am Sonntag um 15:00 Uhr der SVE Heessen. Eine leichte Aufgabe für die Gastmannschaft sollte man meinen, doch dass der BV Bad Lippspringe in dieser Saisonphase das Tabellenende bekleidet, hat vor der Saison so niemand erwartet. Die Ergebnisse der Heimmannschaft weisen trotz der wenigen Punkte nicht unbedingt auf eine Mannschaft, die nur als Kanonenfutter gilt, hin. So gab es zuletzt beim Spitzenreiter Mastholte zwar eine 2:4 Niederlage, dennoch verkauften sich die Badeörtler dort recht gut. Tatsache ist und bleibt aber der Tabellenstand und da fehlen bis zum rettenden Ufer schon 6 Punkte, allerdings mit einem Spiel weniger als die direkte Konkurrenz. Beim SVE Heessen hofft man, dass die 0:1-Niederlage gegen Meschede keine Spuren hinterlassen hat. Eddy Chart möchte mit seinem Team auf jeden Fall die ersten Punkte in diesem Jahr einfahren. Ob das gelingt bleibt abzuwarten, denn die Meschede-Partie hat nach den unterschiedlichen Leistungen in den beiden Halbzeiten doch einige Fragen aufgeworfen. „Wir müssen uns an der 2. Halbzeit orientieren. Da haben wir ansatzweise gezeigt was in uns steckt“, so Chart. Und das ist auch nötig, denn im Hinspiel quälten sich die Chart und Messner Schützlinge zu einem knappe 2:1 Heimsieg, wobei Cüneyt Tüten noch einen Strafstoß parieren musste und somit den Sieg für seine Mannschaft rettete. Auch Eddy Chart und Volker Messner sind nach wie vor davon überzeugt, dass der Gegner ein ernstzunehmender Gegner ist und bleibt. „Mit der Niederlage in Mastholte haben sie in Lippspringe sicher gerechnet, aber gegen uns werden sie alles in die Waagschale werfen um den Kontakt zum rettenden Ufer nicht zu verlieren“, so der Heessener Coach. Personell sind die Sorgen im Heessener Lager nicht größer geworden. Im Gegenteil: Sebastian Linnhoff hat nach seiner Verletzung wieder mit dem Lauftraining begonnen, für Sonntag kommt ein Einsatz aber wahrscheinlich noch nicht in Frage. Hamza Tozlu fällt dagegen weiterhin aus. pk |
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SVE Heessen verliert Restrückenrundenstart unglücklich Beim 0:1 gegen den Tabellendritten über weite Strecken ebenbürtig. Zur Pause sah es für
den SVE Heessen im Spiel gegen den Tabellendritten SSV Meschede nicht gut aus.
Nicht nur, dass die Kicker des Trainergespanns Eddy Chart und Volker Messner mit
0:1 in Rückstand lagen (26. Minute, Mark Herkrath, direkt verwandelter
Freistoß), zudem lies die Art und Weise wie die Heessener in der 1. Halbzeit
agierten nicht viel Platz für Optimismus. Dass es dennoch nach der Pause
wesentlich turbulenter im Gästestrafraum zuging lag an der veränderten
Einstellung der Heimmannschaft. Endlich wurde druckvoller agiert und auch
Chancen waren nun keine Mangelware mehr. Zwar blieben die Sauerländer
SVE Heessen: Tüten, Danielzik, Herfurth, Baczyk, König, Chr. Chart (42 Buttermann), Ahlke, Döbber (64. Saadoumi), A. Chart, Karaman, Halatci (64. Myrka) |
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SVE Heessen : SSV Meschede Nach dem Spielausfall in Beckum soll auch für den SVE Heessen endlich die Jagd auf Punkte beginnen. Die Aufgabe die Sonntag Nachmittag auf die SVE-Kicker zukommt ist aber keineswegs leichter einzuschätzen als die zuletzt Ausgefallene. Mit dem SSV Meschede kommt der aktuelle Tabellendritte um 15:00 Uhr ins Marienstadion. Und Meschede konnte im Gegensatz zu den Gastgebern ihr Heimspiel gegen Mastholte austragen. Dabei kamen sie auf heimischen Kunstrasen zu einem 2:2; für die Kreisstädter nach einer 2:0-Pausenführung am Ende ein enttäuschendes Ergebnis. Dabei standen die Sauerländer in der Defensive stabil und zeigten laut Trainer Dieter Möller in der Offensive Konterfußball vom Feinsten, allerdings nur eine Halbzeit. „So wie in der ersten Halbzeit kennt man die junge Mescheder Mannschaft“, weiß Heessens Coach Eddy Chart zu berichten. „Sie lassen sich nur ganz schwer locken und spielen selbst zu Hause auf Konter, was sie so gefährlich macht. Im Hinspiel haben wir den Gegner gut im Griff gehabt und haben nur auf Grund eines unberechtigten Elfmeters verloren“, so Chart weiter. Allerdings verhehlt der Heessener Übungsleiter auch nicht, dass seine Mannschaft –obwohl unglücklich verloren- im Hinspiel eine schlechte Leistung abgeben hat. „Wir haben uns dort schlecht verkauft und sind weit unter unseren Möglichkeiten geblieben“. Dass soll beim Heimspiel natürlich anders werden. Hier, im Marienstadion wollen die Heessener Landesliga Kicker vornehmlich ihre Punkte sammeln. Eddy Chart hofft darauf, dass sein Team die Heimstärke auch für die Restrückrunde konservieren konnte. Personell hat sich die Situation bei den Heessenern im Gegensatz zur Vorwoche sogar verbessert. Bis auf die verletzten Sebastian Linnhoff und Hamza Tozlu hat das Trainergespann Chart und Messner alle Mann an Bord. pk |
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SpVg Beckum : SVE Heessen Auch für den SVE Heessen ist
die Vorbereitungsphase vorbei und nun beginnt für den Landesligisten die
Restrückrunde. Dabei ist der Gegner kein geringerer als der momentane
Spitzenreiter. Die SpVg Beckum h Mit gemischten Gefühlen fährt das Trainerteam Eddy Chart und Volker Messner nach Beckum. Zum einen wissen die Trainer nach einer durchwachsenen Vorbereitung nicht genau wo ihre Mannschaft steht. Viel wird davon abhängen, wie schnell sich die Heessener nach der langen Winterpause an den Meisterschaftsrythmus gewöhnen können. Der Gegner hat da einen gewissen Vorteil durch das Nachholspiel vom Vorsonntag. Dass die Beckumer als Favorit angesehen werden müssen erklärt sich allein durch einen Blick auf die Tabelle. „34 Punkte sind kein Zufall und hart erarbeitet“, zollt Chart den Gastgebern Respekt. „Besonders zu Hause mit den zahlreichen Zuschauern im Rücken ist die SpVg eine Macht. Wir wollen aber schon einen Punkt mitnehmen, wenn wir an die Hinrundenform anknüpfen können“, so Chart weiter. Da die Liga in dieser Saison so ausgeglichen ist wie selten, können sich die Heessener bei einem Sieg sogar Hoffnungen nach oben machen, bei einer Niederlage allerdings kann der Weg wieder nach unten führen. Die Gäste müssen auf die Verletzten Sebastian Linnhoff und Ersatzkeeper Timo Giese sowie auf den verhinderten Ansgar Buttermann verzichten. Mustafa Saadouni ist nach seiner langwierigen Verletzung erst wieder ins Training eingestiegen. Ob er am Sonntag schon wieder dem Kader angehört entscheiden die Trainer kurzfristig. pk |
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Samstag: 17:30 Uhr, Testspiel: SVF Herringen : SVE Heessen Zum letzten Testspiel gastiert der SVE Heessen beim SVF Herringen. Dieses Spiel soll noch einmal Aufschluss über den momentanen Stand der Vorbereitung bringen, bevor es am nächsten Sonntag zum Restrundenauftakt gleich zu einem der Meisterschaftsfavoriten nach Beckum geht. Wichtig ist diese Partie für Eddy Chart und Volker Messner vor allem deswegen, weil der letzte Test in Herbern völlig in die Hose ging. Das Trainergespann erwartet von der Mannschaft schon ein deutliches Zeichen. „So eine Leistung wie in Herbern, auch wenn es nur ein Vorbereitungsspiel war, wollen wir nicht mehr sehen“, so Chart. „Herringen wird uns einiges abverlangen“, ist sich Chart sicher. Nach der aus Herringer Sicht nicht ganz optimal verlaufenden Hinrunde, hat sich die Oberdiek-Truppe für die Rückrunde noch einiges vorgenommen. Nachdem die Mannschaft zu Saisonbeginn personell deutlich aufgestockt worden war, ist Platz 3 hinter der Hammer SpVg Reserve und TuS Wiescherhöfen nicht das, was man sich bei den ambitionierten Herringern erhofft hat. Daher will die Mannschaft noch einmal angreifen; eine erste Gelegenheit zu zeigen wo man steht, bietet sich am frühen Samstagabend gegen die Landesliga-Kicker aus Heessen. pk |
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RW Westönnen : SVE Heessen 0:5 SV Herbern : SVE Heessen 8:0 Bereits am Samstag mussten die Chart-Schützlinge gegen den Kreisliga-A-Spietzenreiter RW Westönnen ran. Die Mannschaft setzte weitestgehend das um, was die Trainer im Vorfeld gefordert hatten. Sowohl spielerisch als auch physisch erkannten Chart und Messner die Fortschritte, die sie von der Mannschaft erwarteten. Dabei tat sich der SVE Heessen in der ersten Halbzeit recht schwer; in dieser Phase konnten die Westönner noch einigermaßen mithalten. Danach machte sich der Klassenunterschied aber deutlich bemerkbar. Benjamin Döbber erzielte in der 30. Minute die Führung für seine Farben. Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Landesligist das Tempo deutlich. Nach 55 Minuten traf Christian Chart nach einer Flanke von Hamza Tozlu mit einem Volleyschuss genau in den Winkel des Westönner Tores. Danach kam die große Zeit des Ali Karaman. Der Heessener Mittelfeldakteur traf zwischen der 62. und 73. Minute dreimal ins Schwarze und sorgte somit für einen lupenreinen Hattrick. 5:0 war dann auch gleichzeitig der Endstand. Ganz anders präsentierten sich die SVEler am Sonntag beim Bezirksligisten in Herbern. Dort gab es eine peinliche 0:8-Klatsche. Die Trainer Eddy Chart und Volker Messner waren nach Spielschluss ziemlich konsterniert. „Natürlich kommt man im Laufe einer Vorbereitungsphase mal in ein Leistungstief und zwei Spiele am Wochenende sind auch kein Pappenstil, dennoch darf man gegen eine klassentieferes Team nicht so untergehen“. Diese Leistung sei laut Chart nicht zu entschuldigen zudem fehlte die geistige und körperliche Frische und vor allem der Wille gegen die müden Beine anzukämpfen. So blieb es bei stümperhaften Versuchen, das Ergebnis erträglicher zu gestalten. Lediglich Bejamin Döbber scheiterte mit einem Freistoß in der 80. Minute am Pfosten. Bezeichnend für die schwache Leistung der Gäste war an diesem Nachmittag, dass sie nach 50 Minuten zum erstenmal einen Torschuss auf das Herberner Gehäuse abgaben. pk |
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Testspiele: RW Westönnen : SVE Heessen am Samstag und am Sonntag SV Herbern : SVE Heessen Für den SVE Heessen stehen am Wochenende zwei weitere Testbegegnungen auf dem Programm. Wie schon in der Vorwoche legen die Trainer Eddy Chart und Volker Messner Wert auf die doppelte Spielbelastung. „In der Woche wird hart trainiert und am Samstag bzw. Sonntag gibt es Trainingseinheiten in Form von Testspielen“, so Chart. Heute müssen die Landesliga-Kicker des SVE zunächst in Westönnen antreten. Nach der Hammer SpVg II vom letzten Sonntag bekommt man es erneut mit einem Kreisliga-A-Spitzenreiter zu tun. Die Westönner, die vom Ex-HSVler Klaus Borschel trainiert werden, führen die Kreisliga A Soest recht souverän an, schwächelten allerdings vor der Winterpause leicht. Auch der Aufgalopp gegen Rhynern II vor einer Woche verlief nicht sehr vielversprechend. Anstoß ist heute um 16:00 Uhr in Werl-Westönnen. Morgen reisen die Heessener dann nach Herbern. Um 14:30 Uhr tritt der SVE beim Bezirksligisten an. Die Herberner sind mit vielen Vorschusslorbeeren in die Bezirksliga Saison gestartet. Platz 5 und 10 Punkte Rückstand auf den SVA Bockum-Hövel, sorgen aber ein wenig für Ernüchterung. „Egal wo die Mannschaften stehen, ob sie einen guten Lauf haben oder eher eine enttäuschende Saison spielen, wir wollen nach den zwei Begegnungen wieder etwas schlauer sein“, so Eddy Chart. „Idealerweise müssen wir in Sachen Spielkultur und im physischen Bereich schon weiter sein als gegen die HSV-Reserve und Rünthe. pk |
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Testspiele des SVE Heessen Seit dem 29. Januar haben Eddy Chart und Volker Messner ihr Team wieder um sich gescharrt um die Landesligakicker des SVE Heessen fit für die Rückrunde zu machen. Am vergangenen Mittwoch sowie an diesem Wochenende standen die ersten Testspiele mit Blick auf die erste Meisterschaftsbegegnung bei der SpVg Beckum auf dem Programm. Am Mittwoch mussten die Kicker des SVE eher unfreiwillig die Stiefel schnüren. Auf Bitten der Reserve RW Ahlens wurde die für den 20.02. vorgesehene Testbegegnung vorgezogen, weil ein Verbandsligateam den Ahlenern kurzfristig absagen musste. Gegen den Oberligisten waren die SVEler bei der 0:7-Niederlage allerdings überfordert, zumal die Partie eindeutig zu früh kam. „Die rotweißen sind viel weiter in der Vorbereitung als wir“, so Chart, „dennoch hätten wir nicht so hoch verlieren dürfen, weil wir es dem Gegner vor allem in der Defensive zu einfach gemacht haben“. Wesentlich zufriedener waren Chart und Messner mit der Partie am Samstag bei der Hammer SpVg-Reserve. Dort konnten sich ihre Schützlinge mit 1:0 durchsetzen. Den einzigen Treffer erzielte in der 75. Minute Andre Mrugalla. Die nicht in Bestbesetzung angetretenen Heessener konnten gegen den starken Kreisliga-A-Spitzenreiter über weite Strecken der Partie einigermaßen überzeugen. Sowohl vor der Pause als auch nach dem Seitenwechsel lagen die größeren Spielanteile auf Seiten des Landesligisten, der sich außerdem ein Chancenplus erarbeitete. So war der Sieg gegen die Truppe von Christian Bentrup am Ende verdient. Auch gestern Nachmittag gab es einen standesgemäßen 5:2-Erfolg bei SuS Rünthe. Bei diesem Sieg war allerdings viel Sand im Getriebe. Zum einen hatten die Heessener wie bereits am Samstag mit erheblichen Personalproblemen zu kämpfen und zum anderen lies Eddy Chart erstmals mit einer Viererkette spielen. Im Training wurde dieses schon oft geübt, unter Wettkampfbedingungen aber in Rünthe erstmalig getestet. Zunächst lief es auch ganz und gar nicht rund und so lief der Landesligist zweimal einem Rückstand hinterher. Björn Otto in der 25. sowie in der 42. Minute sorgte jeweils für den Ausgleich. Nach dem Wechsel setzen sich die Heessener dann deutlich ab. Andre Chart per Kopf (70.) und Andre Mrugalla (78.) sorgten für eine 4:2-Führung. Den Endstand stellte Björn Otto in der 82. Minute mit seinem 3. Treffer an diesem Tage her. Eddy Chart zog gestern nach drei Spielen ein kurzes Fazit. „Insgesamt bin ich mit dem Stand der Vorbereitung zufrieden. Konditionell ist die Mannschaft schon sehr weit. Gegen die HSV-Reserve zeigte das Team eine ordentliche Leistung und gegen Rünthe muss man Abstriche wegen der Viererkette machen. Ahlen war nicht nur eine Nummer zu groß sondern kam auch zu früh, so der Heessener Übungsleiter. Die nächsten Testspiele bestreiten die SVEler am nächsten Wochenende; zunächst am Samstag um 16:30 bei RW Westönnen und am Sonntag um 14:30 beim SV Herbern. pk |
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Trainergespann Eddy Chart und Volker Messner verlängern Vertrag Auch beim SVE Heessen steht nach der Serie von Hallenturnieren wieder die Vorbereitung auf die Rückrunde der Landesliga Gruppe 5 im Mittelpunkt. In dieser Woche bitten Eddy Chart und Co-Trainer Volker Messner ihre Spieler wieder auf den Trainingsplatz.
„Eigentlich war es klar, dass Volker und ich weitermachen“, so der alte und neue Coach. „Die Leistungen der Mannschaft in den letzen Wochen der Hinrunde hat unsere Endscheidungsfindung nur noch zusätzlich erleichtert“. Auch der Vorstand des SVE um den 1. Vorsitzenden Martin Greis war hochzufrieden über die zügige Einigung mit dem erfolgreichen Gespann. „Wir wollten mit beiden weitermachen. Jetzt wissen wir und auch die Mannschaft woran wir sind“, so Greis. Für sein zweites Heessener Jahr wünscht sich Chart, dass die jetzige Mannschaft weitestgehend zusammen bleibt und dass es punktuelle Verstärkungen geben wird. Auch hier hat das Trainergespann bei den aktuellen Akteuren vorgefühlt. „Die meisten Spieler haben ganz klar signalisiert, dass sie bei uns bleiben wollen“. Auch mit potenziellen Verstärkungen hat das Trainergespann bereits Tuchfühlung aufgenommen. Dabei legen sowohl Chart als auch Messner großen Wert auf Integrationsfähigkeit. „Die Spieler, die zu uns kommen müssen zu uns passen“ Wer Eddy Chart näher kennt, der weiß, dass dies keine Floskel ist. Schließlich hatten 11 von 14 Neuzugängen der laufenden Saison ähnlich wie der Trainer und sein „Co“, Heessener Wurzeln. Anders ist es auch nicht zu erklären, dass die Mannschaft so früh zu einer Einheit gefunden hat. „14 völlig fremde Spieler zu einer funktionierenden Truppe zu formen, hätte sicherlich mehr Geduld erfordert“, meint Chart. Weiter wollte der Heessener Übungsleiter dann auch nicht mehr in die Zukunft schweifen, denn Priorität besitzt einzig und allein die Rückrunde. 27 Punkte haben die Heessener auf ihrem Konto und 40 Zähler sollen es so schnell wie möglich werden, damit man mit den Abstiegsrängen erst gar nicht in Berührung kommt. Bis zum Auftakt beim Meisterschaftsanwärter SpVg Beckum am 02. März werden in Heessen 5-6 Trainingseinheiten pro Woche absolviert. Dazu kommen 6 Testspiele, die allesamt auswärts und bis auf Herringen alle auf Kunstrasen ausgetragen werden. Somit ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die Heessener Landesligakicker auch Spielpraxis bis zum Auftakt bekommen. pk Die Testspiele: Sa., 09.02. 16:00 Uhr Hammer SpVg II So., 10.02. 15:00 Uhr SuS Rünthe Sa., 16.02. 16:00 Uhr RW Westönnen So., 17.02. 14:30 Uhr SV Herbern Mi., 20.02. 19:00 Uhr RW Ahlen II Sa., 23.02. 17:00 Uhr SVF Herringen
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Landesliga: SVE Heessen : RW Mastholte Nach dem letzten Coup gegen den Soester SV will sich der SVE Heessen mit einem Sieg in die Winterpause verabschieden. Zumindest wollen die Mannen von Trainer Eddy Chart nun dem Tabellenzweiten aus Mastholte das Leben schwer machen. Das zum Rückrundenauftakt ausgefallene Match gegen den noch vor 2 Wochen führenden in der Tabelle, soll nun am Sonntag um 14:15 Uhr im Heessener Marienstadion stattfinden. Eine Macht sollte seine Mannschaft im heimischen Stadion werden, so der Wunsch von Chart vor der Saison und das ist den Heessenern bis auf den Ausrutscher gegen Oestinghausen auch gelungen. Somit soll es morgen für die aktuelle Nummer Zwei der Landesliga auch kein Spaziergang werden. „Wir wollen uns im letzen Spiel vor der Winterpause nach Möglichkeit mit einem Sieg von unseren Zuschauern verabschieden“, so Chart, der in dem morgigen Gegner allerdings eine ganz starke Einheit sieht. Zwar sei der Aufsteiger in der Defensive nicht ganz so stark wie die anderen Spitzenteams, dafür seien die rot-weißen im Sturm außerordentlich gut besetzt. Ohne Zweifel“, so der Heessener Übungsleiter, „wer nach 15 Spieltagen gefühlter Tabellenführer und Herbstmeister ist (Mastholte hat ein Spiel weniger ausgetragen), der steht auch verdient oben“. Dabei stapelten die Verantwortlichen des Aufsteigers vor der Saison noch tief, als sie für ihr Team einen sicheren Mittelfeldplatz als Ziel ausloteten. Die Tiefstapelei ist in Mastholte aber längst vorbei. Mittlerweile spricht man ganz offen von der Meisterschaft. Diesen Optimismus tragen auch die Mastholter Fans zur Schau, denn sie folgen nach den jüngsten Erfolgen ihrer Mannschaft gleich in Scharen zu den zu den Auswärtsspielen. „Wir wollen natürlich im Marienstadion weiterhin schwer zu knacken sein, aber wir haben gegen den morgigen Gegner auch noch etwas gut zu machen.“ Was Chart heute noch in Wallung bringt; 1:1 stand es im Hinspiel bis 10 Minuten vor Spielende als sich die Heessener ganz dumm anstellten und sich nach Kontern noch zwei Tore fingen und sich somit einen besseren Saisonstart quasi selbst vermasselten. Schwer könnte es für die SVEler allerdings werden, sollte Cüneyt Tüten ausfallen. Der Keeper, der sich in der laufenden Saison als ausgezeichneter Rückhalt erweist, laboriert noch an seiner Verletzung aus dem Soestspiel. Ein Bluterguss im Knie macht dem Torhüter derartig zu schaffen, dass sein Einsatz äußerst fragwürdig ist. Ansonsten hat Eddy Chart alle verfügbaren Akteure seines Kaders zur Verfügung. pk |
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Landesliga: Soester SV : SVE Heessen 1:2 (0:1) Der SVE Heessen gewann auf dem Ausweichaschenplatz des Soester Jahnstadions mit 2:1 gegen den gastgebenden SSV und sie setzten damit die Vorgabe ihres Trainers um. Eddy Chart hatte vor der Partie von seiner Mannschaft einen „Dreier“ gefordert um die Winterpause und die folgenden Hallenturniere ganz entspannt angehen zu können. Eine Aufgabe steht den Schützlingen des Gespanns Eddy Chart und Volker Messner am kommenden Sonntag allerdings noch bevor, dann geht es gegen den Spitzenreiter RW Mastholte. Eine Partie auf die sich die Trainer schon jetzt freuen, da sich die Mannschaft den ganz großen Druck durch die in den letzen Wochen reichlich gesammelten Punkte selbst genommen hat. Obwohl
soweit alle Vorgaben des Trainers umgesetzt wurden, so war es doch über weite
Strecken eine offene und spannende, allerdings auf niedrigem Niveau stehende
Begegnung. Schon früh, nämlich in der 11. Minute gingen die Heessener Gäste
durch Mustafa Saadouni
Soester SV: Ruthemeyer, Mauersberger, Bruno, Kraft, Bornig, Schnittker, Brockmann, Schulte, Hengst, Borsch, Stork SVE Heessen: Tüten, Linnhoff, Buttermann, Baczyk, König, Chr. Chart, Ahlke, Döbber (73. Otto), A. Chart (66. Herfurth), Karaman, Saadouni (80. Halatci) Tore: 0:1, 0:2 Saadouni (11., 72.), 1:2 Brockmann (80.) Besondere Vorkommnisse: gelb-rote-Karte Malwin Baczyk (81) |
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Soester SV : SVE Heessen Nach der erzwungenen Zwangspause zum Rückrundenauftakt gegen RW Mastholte und dem damit verbunden spielfreien Sonntag müssen die Landesliga-Kicker des SVE Heessen am Sonntag Nachmittag (Anstoß 14:15 Uhr, Jahnstadion) beim Soester SV antreten. Die Gastgeber hatten es zuletzt im Kreisderby mit der SG Oestinghausen zu tun. Im Kampf der angeschlagenen Patienten setzte sich die SG Oestinghausen mit 2:1 durch und beförderten die Soester somit auf einen Abstiegsplatz. Zwar haben sich die SSV-Akteure im Anschluss an die Partie selber Mut gemacht, denn sie haben sich im Derby als starke Einheit präsentiert und sind nur ganz unglücklich an einen Punkt vorbeigeschrammt. Mut werden sie aber auch brauchen in Soest, denn hinter den Kulissen rumort es ordentlich. So steht Trainer Werner Schröder morgen zum letzten Mal in Soester Diensten und auch die Zukunft von David Schulte sowie Hassan Özel ist ungewiss. Zudem könnte Carsten Dietz verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen, mit Stefan Hunecke kehrt allerdings ein ehemaliger SSV-Akteur wieder zu den Kreisstädtern zurück und ist auch sofort spielberechtigt. Aber nicht nur für die Gastgeber ist es Sonntag ein so genanntes 6-Punkte-Spiel. Auch Eddy Chart fiebert der Partie entgegen. „Wenn wir es schaffen die Leistung aus dem Mühlhausen Spiel auch gegen Soest zu bringen, dann haben wir die Chance auf einen „Dreier“ und somit die große Möglichkeit ganz beruhigt in die Winterpause gehen zu können. Das wäre ein Riesenschritt in Richtung Klassenerhalt.“ Und noch einen weiteren positiven Effekt würde Eddy Chart einem Sieg in Soest abgewinnen; dem Nachholspiel gegen Mastholte könnte seine Mannschaft dann ganz gelassen entgegensehen. Aber Heessens Coach weiß natürlich auch, dass sein Team gerade auswärts oft enttäuschte, zuletzt aber in Neheim gewann und somit, so hofft zumindest der Heessener Coach, die Kehrtwende zum Besseren schaffte. Das richtige Personal steht den Heessenern dafür auf jeden Fall zur Verfügung. Der Gäste-Kader ist zwar dezimiert aber mit Halaci und Tozlu sowie mit einem dicken Fragezeichen Otto halten sich die Ausfälle in Grenzen, dafür ist aber Sebastian Linnhoff nach seiner Rotsperre wieder spielberechtigt. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : RW Mastholte Nach dem letzten Coup gegen den SSV Mühlhausen, den der SVE Heessen mit einem 3:1 Erfolg von der soeben erst errungenen Tabellenspitze stieß, wollen die Mannen von Trainer Eddy Chart nun dem nächsten Tabellenführer das Leben schwer machen. Eine Macht sollte seine Mannschaft im Marienstadion werden, so der Wunsch von Chart und das ist den Heessenern bis auf die Niederlage gegen Oestinghausen auch gelungen. Somit soll es für die aktuelle Nummer Eins der Landesliga auch kein Spaziergang werden, den Platz an der Sonne zu behaupten. „Wir wollen uns im letzen Heimspiel nach Möglichkeit mit einem Sieg von unseren Zuschauern verabschieden“, so Chart, der in dem morgigen Gegner allerdings eine ganz starke Einheit sieht. Zwar sei der Aufsteiger in der Defensive nicht ganz so stark wie Mühlhausen, dafür seien die rot-weißen im Sturm außerordentlich gut besetzt. Hervorzuheben ist nach Charts Meinung vor allem der Ex-Profi Ulf Raschke, der nach einer gewissen Eingewöhnungsphase längst der erhoffte Torjäger für die Mastholter geworden ist. „Ohne Zweifel“, so der Heessener Übungsleiter, „wer nach 15 Spieltagen Tabellenführer und Herbstmeister ist, der steht auch verdient oben“. Dabei stapelten die Verantwortlichen des Aufsteigers vor der Saison noch tief, als sie für ihr Team einen Nichtabstiegsplatz als Ziel ausloteten. „Wir wollen natürlich im Marienstadion weiterhin schwer zu knacken sein, aber wir haben gegen den morgigen Gegner auch noch etwas gut zu machen.“ Was Chart heute noch in Wallung bringt; 1:1 stand es im Hinspiel bis 10 Minuten vor Spielende als sich die Heessener ganz dumm anstellten und sich nach Kontern noch zwei Tore fingen und sich somit einen besseren Saisonstart quasi selbst vermasselten. Der personelle Bereich bereitet den Heessenern zwar einige Sorgen, für Chart und sein „Co“ Volker Messner allerdings kein Grund zu jammern. Michael Myrka (beruflich verhindert), Hamza Tozlu (verletzt) und Sebastian Linnhoff (gesperrt) fallen weiterhin aus, dazu gesellt sich für Sonntag noch Björn Otto, der krankheitsbedingt nicht zur Verfügung steht. pk |
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Auslosung zum 30. Anton-Rehbein-Gedächtnisturnier Traditioneller Hallenauftakt am 2. Weihnachtstag in der Heessener Sachsenhalle Zwar sind für die meisten heimischen Fußballteams bis Weihnachten noch zwei Partien zu absolvieren, da wirft die bevorstehende Hallensaison bereits jetzt ihre Schatten voraus. Traditionell beginnt am 2. Weihnachtsfeiertag die Hallensaison des Hammer Fußballs in der Heessener Sachsenhalle. Zum Anton-Rehbein-Gedächtnisturnier treffen sich wieder die ranghöchsten Hammer Teams. Dieses wohl prestigeträchtigste Hallenturnier in der Lippestadt feiert in diesem Jahr einen runden Geburtstag. Zum 30. Mal jagen die Hallenspezialisten und Solche die es werden wollen in Heessen dem runden Leder nach. Und dieses Turnier hat in den 30 Jahren nichts von seiner Faszination eingebüsst. Nach wie vor strömen die Zuschauer zwischen den Jahren in die Sachsenhalle und verwandeln diese in ein Tollhaus. Jetzt fand die Auslosung zum Turnier statt und es sind interessante Gruppen dabei herausgekommen. Dabei scheint festzustehen, dass es dieses mal noch schwerer werden wird ins Halbfinale einzuziehen als in den Jahren zuvor. In der Gruppe 1 messen sich neben dem Veranstalter SVE Heessen, noch der Verbandsligist Westfalia Rhynern, der Bezirksligist Sportfreunde Bockum und die Kreisligisten SVF Herringen sowie TuS Uentrop. Neben Westfalia Rhynern erheben sowohl der SVE als auch die hallenerfahrenen Bockumer sowie der ambitionierte SVF Herringen Anspruch auf die Halbfinalteilnahme. Schwer dürften es dagegen die Uentroper haben aber auch da hat man in der Halle schon die größten Überraschungen erlebt. Nicht ganz so ausgeglichen scheint sich das Bild in der Gruppe 2 zu gestalten. Hier trifft der haushohe Favorit Hammer SpVg auf den Bezirksliga-Spitzenreiter und Vorjahressieger SVA Bockum-Hövel und auf die drei Kreisligisten TuS Wiescherhöfen, SC Westtünnen und BV 09 Hamm. Am ehesten ist wohl der TuS Wiescherhöfen in der Lage in dieser Gruppe für eine Überraschung zu sorgen, bei den Mannen vom Nordendamm wie auch beim SC Westtünnen gilt das gleiche wie in der Gruppe 1 für den TuS Uentrop. Der Veranstalter eröffnet traditionell am 26. Dezember das Turnier. Um 15:30 spielt der SVE Heessen gegen die Spfr. Bockum, zuvor stehen sich die beiden Alte-Herren-Teams gegenüber. Der Titelverteidiger SVA Bockum-Hövel eröffnet einen Tag später mit der Partie gegen den TuS Wiescherhöfen die Gruppe 2. pk |
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SVE schafft Sensation Karaman, Döbber und Otto schlagen mit ihren Toren den Spitzenreiter SVE Heessen : SSV Mühlhausen 3:1 (1:1)
Jetzt weiß der SVE Heessen,
dass er sich zumindest im eigenen Stadion vor keinem Gegner zu fürchten braucht.
Das musste auch der Spitzenreiter SSV Mühlhausen neidlos anerkennen, denn der
3:1-Erfolg war kein Zufallsprodukt. Zwar begannen die Gäste sehr selbstbewusst,
was auf Grund der Siegesserie der letzten Wochen keineswegs verwunderte. Umso
erstaunlicher, dass der SVE Heessen bereits nach 10 Minuten mit 1:0 in Führung
ging. Sebastian Pannek spielte das Leder im Strafraum mit der Hand und
Schiedsrichter Music z
Nach dem Wechsel änderte sich
schnell das Bild. Nach dem 2:1 durch Benjamin Döbber,
SVE
Heessen: Tüten, Danielzik, Buttermann, Baczyk, König, Christian Chart, Ahlke,
Döbber (84. Otto), Andre
Chart, Karaman, (90. Thun)
Saadouni (68. Herfurth) SSV Mühlhausen: Krause, Rentsch (70. ?), Knaack, Wenz, Eitzert, Erdogmus, Pannek (56. ?) Raffenberg, Keske, Franick, Peschel (22. Vejzovic) Tore: 1:0, 10. Handelfmeter Karaman, 1:1, 30. Franick, 2:1, 50. Döbber, 3:1, 90.+1 Otto Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SVE Heessen : SSV Mühlhausen Nach dem ersten Auswärtssieg in Neheim kann der SVE Heessen die kommenden Partien etwas beruhigter angehen. Denn jetzt geht es, unterbrochen von einer Spielpause zu Totensonntag, gegen den Ersten und Zweiten dieser Landesliga Gruppe. Den Anfang macht der SSV Mühlhausen, der am Sonntag um 14:15 Uhr im Marienstadion als Tabellenführer antritt. Nach dem 3:1 Auswärtserfolg in Mastholte übernahm die Truppe von Spielertrainer Dirk Eitzert die Tabellenführung von den Rot-Weißen. Dass die Unneraner Vorstädter als Spitzenreiter zum Nachbarschaftsderby nach Heessen kommen, ist keine Überraschung. Schließlich gelten die Gäste schon seit Jahren als spielstarkes Team; zudem haben sie seit Anfang der Serie neben Eitzert, mit Peter Peschel noch einen weiteren Ex-Profi im Aufgebot, die beide schon beim VfL Bochum dem Leder nachgejagten. Laut Eitzert wollen die Gäste noch mindestens sieben Punkte bis zur Winterpause einfahren. Obwohl der Couch die drei kommenden Gegner (neben SVE, noch Beckum und Meschede) allesamt als Hochkaräter bezeichnet, will er mit seiner Mannschaft die Herbstmeisterschaft morgen unter Dach und Fach bringen. Auch Eddy Chart ist sich natürlich der Schwere der Aufgabe bewusst, will aber die Punkte nicht kampflos den Gästen überlassen. „Wir werden uns der Aufgabe stellen. Zwar besitzen die Mühlhausener mit Abstand die beste Abwehr (erst 9 Gegentore), es wird also nicht einfach werden zu Chancen zu kommen. Dennoch wollen wir zeigen, dass wir gerade zu Hause nicht so leicht zu knacken sind. Auch wenn es gegen den Tabellenführer geht, müssen erst einmal 90 Minuten gespielt werden, so der Heessener Coach. Dazu ist laut Chart taktische Disziplin notwendig, damit man was Zählbares erreichen kann. Auch gegen den Spitzenreiter steht den Heessenern Sebastian Linnhoff nicht zur Verfügung, der nach seiner roten Karte aus der Partie gegen Bad Westernkotten weiterhin gesperrt ist. Auch Michael Myrka wird aus beruflichen Gründen längere Zeit ausfallen. Der Angreifer geht für ein halbes Jahr nach Österreich. Hamza Tozlu ist nach wie vor verletzt, dafür stößt Torjäger „Toti“ Halaci wieder zum Kader. pk |
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SC Neheim : SVE Heessen Einen ganz wichtigen Sieg, der am Ende zwar erzittert wurde, fuhr der SVE Heessen am letzten Sonntag gegen Bad Westernkotten ein. Letztendlich zählten für das Trainerteam Eddy Chart und Volker Messner nur die drei Punkte. „Wie oft haben wir gerade auswärts nach guten Leistungen schon mit leeren Händen dagestanden“, hält sich Charts Mitleid mit Westernkotten allerdings in Grenzen. Umso wichtiger war der Erfolg, wirft man einen Blick auf die kommenden Aufgaben der Heessener. Zunächst müssen die Chart-Schützlinge zum Tabellennachbarn SC Neheim (Anstoß Sonntag 14:15 Uhr, Binnerfeld-Stadion) reisen, dann kommt mit Mühlhausen und Mastholte die Creme de la Creme der Landesliga Gruppe 5 ins Heessener Marienstadion. Bevor es in die Winterpause geht, muss man noch zum abstiegsbedrohten Soester SV reisen. Alles schwere Aufgaben, auf dem Papier haben die SVElern Leichteste auf dem Programm. Dennoch sollten die Heessener gewarnt sein, denn kein geringerer als der SC Neheim luchste sowohl Mühlhausen als auch Mastholte mit 1:1 jeweils einen Zähler ab. Dabei hatten die von Uli Dohmann trainierten Neheimer, den SSV Mühlhausen sogar am Rande einer Niederlage. Alles das weis Eddy Chart natürlich auch, dennoch hofft er endlich auf Auswärtspunkte. „Dass wir bislang nur in Stukenbrock zu einem Remis kamen, hat nichts aber auch gar nichts mit einem Auswärtsfluch zu tun, sondern lag schlicht und ergreifend an uns selbst“, so der Heessener Coach. „Wir haben wieder einmal die Chance, uns von den gefährdeten Rängen auch nach Punkten abzusetzen. Dazu brauchen wir aber volle Konzentration und mehr als vollen Einsatz von allen“, Eigenschaften die Chart und Messner fast schon gebetsmühlenartig von ihren Spielern einfordern. Personell hat sich nicht viel getan im Heessener Kader. Bereits letzten Sonntag musste Hamza Tozlu mit Knieproblemen pausieren, sein Einsatz ist ebenso fraglich, wie der von Ali Karaman, dessen Knie ebenfalls zwickt. Definitiv fehlen wird „Toti“ Halatci, der verletzt ist und sich nach seiner Hochzeit zudem in den Flitterwochen befindet. pk |
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Wichtiger Sieg mit bitterem Beigeschmack Sebastian Linnhoff sieht auf der Bank „Rot“ SVE Heessen : Bad Westernkotten 2:1 (2:1)
Es war ein schwer erkämpfter
Sieg, den der SVE Heessen gegen den SuS Bad Westernkotten einfuhr. Es
Zunächst deutete nichts, aber
auch gar nichts auf so eine spannende Geschichte hin. Schließlich führte der
heimische SVE bis zur 23. Minute bereits mit 2:0 Toren und das völlig verdient.
Ansgar Buttermann war
Nach der Pause setzte Bad Westernkotten alles auf eine Karte. Die größte Chance erspielten sich die Gäste durch Morelli, der aus 16 Metern knapp vorbei zielte. Die Gastgeber ließen hingegen zu viele Konterchancen ungenutzt, so dass es am Ende aus Heessener Sicht noch einmal unnötig spannend wurde. Vor den beiden Spielen in Neheim bzw. daheim gegen Mühlhausen bleibt festzustellen, dass der SVE Heessen 3 ganz wichtige Punkte im Kampf gegen den Abstieg errungen hat. pk SVE Heessen: Tüten, Danielzik, Buttermann, Baczyk, König, Chr. Chart (61. Döbber), Ahlke, Saadouni, (70. Myrka), A. Chart, Karaman, Linnhoff (76. Otto) TuS Sunder: Göder, Pegic (46. Kapoussouzis) , Braun, Fisch (69. Westerfeld), Brinkmann, Sprink, Morelli, Bienke, Jedrzejczyk, Rehborn, Barkschat Tore: 1:0, 19. Buttermann, 2:0 23. Saadouni, 2:1, 45+1 Morelli Besondere Vorkommnisse: rote Karte: 89. Sebastian Linnhoff wegen Schiedsrichterbeleidigung gelb-rote Karte: 87. Andre Chart wegen wiederholten Foulspiels |
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Landesliga: SVE Heessen : SuS Bad Westernkotten Es bleibt dabei: Der SVE Heessen muss weiterhin seine nötigen Punkte zu Hause im heimischen Marienstadion sammeln. Das wird auch Sonntag nicht anders sein, wenn um 14:15 Uhr der SuS Bad Westernkotten in Heessen zu Gast sein wird. Die Notwendigkeit eines Heimsieges wird umso anschaulicher, wirft man einen Blick auf die aktuelle Landesligatabelle. Dort rangiert der SVE Heessen zwar auf Platz 11 im gesicherten Mittelfeld und die Badeörtler im gebührenden Abstand 3 Plätze dahinter. Doch der Schein trügt, denn bei genauerem Hinsehen sind es nur 2 Punkte, die den SVE vom SuS trennen. Bei der Ausgeglichenheit der Mannschaften fällt auch auf, dass quasi alle Teams ab Platz 8 in akuten Sorgen stecken, denn der Abstand zum Vorletzten Warburg beträgt lediglich 3 Punkte. So muss sich der SVE Heessen, sollte nicht doch noch die für die Trainer Eddy Chart und Volker Messner unerklärliche Auswärtsschwäche behoben werden können, auf Abstiegskampf bis zum Saisonende einstellen. Das untermauert auch Charts Aussage, der die Partie gegen Bad Westernkotten als wichtigstes Spiel der Hinrunde einstuft. Ein Sieg muss also morgen her. „Wir standen zwar in jedem Heimspiel bisher unter Druck“, sagt Eddy Chart: „doch durch das Zusammenrücken der Mannschaften, ist ein Heimsieg noch einmal mehr zur Pflicht geworden.“ Personell sieht es bei den Heessenern wieder etwas besser aus. Zwar fällt „Toti“ Halatci wegen seiner Verletzung weiterhin aus, er hätte auf Grund seiner Hochzeit aber eh nicht zur Verfügung gestanden, dafür stößt Lars König wieder zum Kader. Auch Mustafa Saadouni ist gegen den SuS spielberechtigt. pk |
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SV Hövelhof : SVE Heessen 3:0 (0:0)
Es war wie so oft im Fußball, die eine Schlüsselszene, die
ein Match entscheidet. Und so war es gestern Nachmittag für Eddy Chart und viele
Besucher auch, als der von ihm trainierte SVE Heessen dem gastgebenden
Hövelhofer SV mit 0:3 unterlag. Allerdings täuschte das Ergebnis über den wahren
Spielverlauf hinweg, denn die Tore zum 2 und 3:0 fielen erst in der 87. bzw. in
der 1. Minute der Nachspielzeit. Die Schlüsselszene, die Eddy Chart so in
Wallung brachte stammte aus der 79. Minute, als Sebastian Linnhoff per Kopf das
vermeintliche 1:1 für die Gäste erzielte, doch zum Entsetzen des Torschützen und
seiner Mitspieler hatte der Schiri ein Foul gegen Torhüter Klein gesehen und gab
den Treffer nicht. 10 Minuten zuvor war der Hövelhofer SV in Führung gegangen.
Nach einem an den kurzen Pfosten getretenen Freistoß schaltete Alexander Sartory
am schnellsten und spitzelte das Leder an Tüten vorbei in die Maschen. Fast im
Gegenzug wäre Christian Chart der Ausgleich gelungen, doch scheiterte er mit
seinem Flachschuss am Aluminium. Der Rest ist schnell erzä Hövelhofer SV: Klein, Mertens, Kleinegrauthoff, Zimmermann, Schmidt, Potempa, Weiß, Sartory, Radke (55. Brökelmann), Mesic (84. Meier), Schäfers (62. Epp) SVE Heessen: Tüten, Danielzik (86. Otto), Linnhoff, Baczyk, Buttermann, Chr. Chart, Ahlke, Döbber ( 80. Tozlu), A. Chart, Karamann, Myrka Tore: 1:0, 69. Sartory, 2:0, 87. Meier (Foulelfmeter), 3:0, 90.+1 Brökelmann Besondere Vorkommnisse: 87. gelb-rote Karte, Baczyk wegen wiederholten Foulspiels |
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SV Hövelhof : SVE Heessen Der Stein, der dem SVE-Trainergespann Eddy Chart und Volker Messner nach dem Sieg gegen TuS Sundern vom Herzen gefallen war, muss recht groß gewesen sein, denn beide Trainer sah man schon lange nicht mehr so relaxet und entspannt plaudern, wie am vergangen Sonntag nach der Partie. Es war ihnen gegönnt, denn in dieser Woche galt die volle Konzentration schon wieder der Aufgabe in Hövelhof. „Um den Sieg richtig genießen zu können, müssen wir jetzt auswärts endlich einmal nachlegen“, verlangt Eddy Chart von seinen Mannen, denn er braucht nur einen Blick auf die aktuelle Tabelle zu werfen um zu sehen, dass der „Dreier“ zwar enorm wichtig war, das Polster auf einen Nichtabstiegsplatz aber auch nur 3 Punkte beträgt. Trotzdem ist sich Chart der Schwere der Aufgabe beim SV Hövelhof bewusst. Die Gastgeber ließen zuletzt mit einem 1:1 beim Spitzenreiter Mastholte aufhorchen und auch gegen Mühlhausen spielte die Mannschaft aus dem Kreis Paderborn Remis. Dennoch weist das Punktekonto der Hövelhofer nur einen Zähler mehr auf als das des SVE Heessen. Zwar seien die Gastgeber durchaus zu knacken, dennoch sind die Hövelhofer für Eddy Chart eine andere Kategorie als beispielsweise Sundern oder Marienloh. „Dennoch wollen wir gewinnen, aber dafür muss jeder Einzelne noch eine Schüppe drauflegen“. Helfen kann dabei nicht „Toti“ Halatci, der Matchwinner aus der Sundern - Partie. Die Verletzung, eine Bänderdehnung im Knöchel, zugezogen am letzten Sonntag, macht einen Einsatz des Mannes mit dem Doppelpack unmöglich. Schade für den Stürmer, der gerade erst so richtig beim SVE angekommen schien. Auch auf Lars König müssen die Heessener ein letztesmal verzichten. pk Zu diesem Auswärtsspiel setzt der SVE Heessen einen Bus ein. Mitfahrgelegenheit besteht um 12:45 ab Marienstadion. |
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Matchwinner „Toto“ Halatci Der SVE-Stürmer bezwingt Sundern fast im Alleingang SVE Heessen : TuS Sundern 2:0 (1:0)
Als „Toto“ Halatci in der 47
Minute das 2:0 für den SVE Heessen im Heimspiel gegen TuS Sundern erzielte, war
das zum einen verdient und auch alle Zuschauer im Marienstadion glaubten an
einen sicheren Sieg für ihre Farben. Da SVE Heessen: Tüten, Danielzik, Linnhoff, Baczyk, Christian Chart, Buttermann, Ahlke, Döbber (81. Herfurth), Andre Chart (88. Otto), Karaman, Halatci (67. Tozlu) TuS Sunder: Zelder, Hunecke, Scahff, Weiland, Veseli, Reinschmidt, Schweda, Slawig, Keute, Pometti, Ascione, Tore: 1:0, 2:0 41, 47. Halatci Besondere Vorkommnisse: keine |
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Landesliga: SVE Heessen : TuS Sundern Nach der neuerlichen Auswärtspleite in Marienloh schrillen in Heessen vor dem Heimspiel gegen TuS Sundern (Anstoß Sonntag um 15:00 Uhr im Marienstadion) schon die Alarmglocken. Nicht, weil die Mannschaft erst bei 11 Punkten steht und sich damit im direkten Kontakt zu den Abstiegsrängen befindet, sondern weil das Team seit Wochen in einer ernstzunehmenden Krise steckt. Dabei sind sich die Heessener Verantwortlichen, allen voran Eddy Chart und Volker Messner sicher, dass ihre Truppe das Zeug zu einem gesicherten Platz in der Landesliga hat. „Vorsichtig muss man nur werden“, so Eddy Chart, „wenn das Ganze eine Eigendynamik entwickelt. Das Nervenkostüm der Spieler wird ja nicht mit jeder Niederlage besser, daher müssen wir alles daran setzen, die Punkte gegen Sundern in Heessen zu behalten“. Die Gäste haben bislang 3 Zähler mehr zu Buche stehen als die SVEler. Dabei ist die Ausbeute des TuS mit 7 Punkten auf fremden Plätzen identisch mit der Heimbilanz. Durchaus bemerkenswert, denn in solchen Tabellenregion bemüht man meistens seine Heimstärke um zu punkten. Wie es auch der SVE Heessen machen muss, denn auswärts geht im Moment bei den Gastgebern gar nichts. Ein besonderes Augenmerk richtete das Trainergespann bei den Übungsarbeiten auf die generelle Absicherung nach hinten, denn da war die Mannschaft zuletzt äußerst anfällig. „Wir glauben aufgrund der Erfahrungen die wir in dieser Woche im Training gemacht haben, dass die Mannschaft einiges verstanden hat“, berichtet Volker Messner. Trotzdem lautet die Devise vor der morgigen Partie, „dass hinten zunächst die Null stehen muss, alles andere ergibt sich dann von selbst“. Verzichten müssen die Heessener weiterhin auf Lars König (Urlaub), Mustafa Saadouni (in 2 Wochen spielberechtigt) sowie auf den verletzten Philipp Cryns. pk |
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SV Marienloh : SVE Heessen Noch vor 2 Wochen, nach dem Sieg im Ortsderby über den damaligen Tabellenführer Westfalia Rhynern II, schimmerte die Landesliga Zukunft des SVE Heessen in rosaroten Farben, dann folgten in Warburg und gegen Oestinghausen zwei Niederlagen, die die Heessener wieder in arge Nöte brachten. Meist war man in der Lage, die äußerst durchwachsenden Auswärtsleistungen durch Heimerfolge zu kompensieren, aber auch dieses Unterfangen scheiterte am letzten Sonntag gegen die SG Oestinghausen. So muss die Mannschaft bei den Paderborner Vorstädtern in Marienloh (Anstoß 15:00) verlorenes Terrain zurück erobern. Aber auch das wird nicht leicht, wenn man einen Blick auf die Heimbilanz der Gastgeber wirft. Von acht Punkten haben die Marienloher sieben Zähler zu Hause geholt und dabei immerhin neunmal ins Schwarze getroffen. Auswärts dagegen traf der SV noch nicht ein einziges mal und holte auch nur ein mickriges Pünktchen. Höchste Vorsicht ist daher für die Gäste geboten, die bei einer weiteren Niederlage nicht nur von den Marienlohern eingeholt würden, sondern wohl auf lange Sicht gegen den Abstieg kämpfen müssten. Daher besitzt die Partie für Eddy Chart auch richtungweisenden Charakter. „Die Partie morgen ist ein so genanntes Sechs-Punkte-Spiel“, so der Coach, aus dessen Aussage man erkennen kann, welchen Stellenwert die Begegnung für ihn und seinen „Co“ Volker Messner besitzt. „Ich erwarte von meiner Mannschaft eine 100prozentige Leistungssteigerung gegenüber dem Vorsonntag, ansonsten gibt es auch in Marienloh nicht viel zu erben“, meint Chart, der in dieser wichtigen Partie auf seinen Libero Lars König verzichten muss, der urlaubsbedingt ausfällt. „Es ist zwar schade, dass er uns gerade jetzt fehlt, trotzdem wird nicht gejammert“. Dafür kann der Trainer ab sofort wieder mit Sebastian Linnhoff planen, der seine Verletzung auskuriert hat. Fraglich sind Ali Karaman (Zerrung) und Mark Danielzik (Knöchelverletzung). pk Zu diesem Auswärtsspiel setzt der SVE Heessen einen Bus ein. Mitfahrgelegenheit besteht um 12:30 ab Marienstadion. pk |
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Landesliga: SVE Heessen : SG Oestinghausen Mittelfeldduell statt Spitzenspiel, so kann man die Partie des SVE Heessen gegen die SG Oestinghausen (Anstoß Sonntag um 15:00 Uhr im Marienstadion) kurz und knapp zusammenfassen. Denn beide Mannschaften verloren ihre letzten beiden Partien ziemlich überraschend und vermasselten sich somit eine noch bessere Ausgangsposition. Dabei musste sich die SG dem neuen Spitzenreiter Mastholte ebenso mit 1:3 geschlagen geben wie auch der SVE in Warburg. Bei den Gästen aus dem Kreis Soest ist der Blick aber weiterhin nach oben gerichtet. Trainer Michael Bremser hat das Team aus Lippetal über Jahre geformt und nach dem Aufstieg aus der Bezirksliga auch zu einer Spitzenmannschaft der Landesliga gemacht. Bei den Gastgebern geht das Auf und Ab in dieser Saison munter weiter. Dabei muss das Team von Eddy Chart und Volker Messner die Blicke wieder nach unten richten, denn durch die Niederlage vom Vorsonntag verpassten es die Heessner sich ein Punktepolster zu den Abstiegsrängen zuzulegen. So stehen die Chart-Schützlinge wieder einmal unter Zugzwang. Zwar hat das SVE-Team im heimischen Stadion gegen die bisherigen Spitzenteams aus Beckum und Rhynern jeweils gepunktet und auch Sonntag sollen die Punkte laut Volker Messner in Heessen bleiben, dennoch scheint die Aufgabe gegen Oestinghausen deutlich schwerer zu werden. Die Gäste stehen keineswegs überraschend im oberen Tabellendrittel wie beispielsweise Rhynern, dennoch sind auch sie nicht unverwundbar. Insbesondere wenn Mittelfeldmotor Yakub Durucan ausfällt oder ausgeschaltet wird, kommen die Bremser-Schützlinge oft nur schwer in Gang. Als sich Durucan zuletzt eine Kopfverletzung zuzog, riss der Faden nach seiner Auswechslung und die Mannschaft fing sich binnen 4 Minuten zwei Tore gegen Mastholte ein. Allerdings wird Durucan morgen aller Voraussicht nach wieder mit von der Partie sein. Beim SVE Heessen fällt definitiv Mark Danielzik mit einer schweren Bänderdehnung, die er sich in Warburg zugezogen hat, aus. Hamza Tozlu steht dagegen wieder zur Verfügung, der Einsatz von Michael Mryka ist allerdings weiterhin fraglich. pk |
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SF Warburg 08 : SVE Heessen Nachdem der SVE Heessen dem SV Westfalia Rhynern II die erste Niederlage beigebracht hatte, was gleichzeitig den Sturz von der Tabellenspitze bedeutete, war man im Heessener Lager zunächst einmal zufrieden mit der eigenen Leistung und der bisherigen Punktausbeute. Die Arme wollen sie in Heessen aber dennoch nicht verschränken, denn bereits am Sonntag den 30.09.07 Anstoß 15:00 Uhr wartet in Warburg eine ebenso schwere wie unangenehme Aufgabe auf den Überraschungssieger vom Vorsonntag. Zwar verloren die Sportfreunde ihre Auswärtsspiele durchweg sang- und klanglos, dennoch zeigten sie daheim meistens ein anderes Gesicht. Ein Sieg und zwei unglückliche Niederlagen hat der Drittletzte auf dem für die Gastmannschaften ungewohnten Kunstrasenplatz bisher erzielt. Und Heessens Coach Eddy Chart weis ganz genau, dass sein Team einfach noch zu unbeständig spielt um auch eine etwas schwächere Truppe, Marke Warburg in Schach zu halten. „Wir haben aus dem Sieg über Rhynern neues Selbstvertrauen getankt und fahren hochmotiviert nach Warburg“, so Heessens Coach, dessen Truppe, einen Sieg vorausgesetzt, dann 8 Punkte von den Gastgebern trennen würde und man würde sich vorübergehend sogar oben einnisten. „Wir dürfen uns aber nicht von der eigenen guten und der schwachen Leistung der Warburger (0:3 in Mastholte) blenden lassen, ansonsten geht der Schuss ganz leicht nach hinten los“, mahnt Chart bei seinem Team volle Konzentration an. Personell sieht es bei den Gästen wieder besser aus. Michael Mryka hat seine Verletzung überstanden und wird den Kader verstärken. Auch Muhammet Halatci hat seinen Urlaub beendet und stößt wieder zur Mannschaft. pk Zu diesem Auswärtsspiel setzt der SVE Heessen einen Bus ein. Mitfahrgelegenheit besteht um 12:12 ab Marienstadion. pk |
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SVE stürzt Spitzenreiter in Unterzahl SVE Heessen : SV Westfalia Rhynern II 2:1 (1:0) Ab der 66. Minute wurde das Ortsderby gegen Westfalia Rhynern II zu einer Zitterpartie für den SVE Heessen. Bis dahin führte das Team von Eddy Chart und Volker Messner verdient mit 2:0, dann erzielte Matthias Tewes für den Spitzenreiter den 2:1-Anschlußtreffer. Lars König, schon Gelb vorbelastet, kämpfte im Anschluss mit dem Torschützen wohl zu vehement um das Leder und wurde daraufhin von Schiri Boris Konrad vorzeitig unter die Dusche geschickt. In der Folgezeit stockte den Heessener Anhängern noch zweimal der Atem. Zunächst versagte Schiri Konrad Stefan Westbrock einen Treffer wegen einer vorausgegangenen Abseitsstellung und in der Nachspielzeit lenkte Cüneyt Tüten ein 20-m-Schuß von Leon Schmitz an den Pfosten.
Beim Stande von
2:0 für die Gastgeber hätte die Heimmannschaft vor ca. 250
Zuschauern den Sack frühzeitig zumachen können. Nacheinander
scheiterten Ali Karaman und Bernd Ahlke an in diesen Szenen gut
reagierenden Ex Heessener Sven Kotzur. Zuvor hatte der SVE seine
Duftmarken zu äußerst günstigen Zeitpunkten gesetzt. In der 45.
Minute war es Sebastian Linnhoff, der nach einer Flanke von Chart
das Leder zum 1:0 in die Rhyneraner Maschen setzte. 12 Minuten nach
der Pause war es der eingewechselte Hamza Tozlu, der ebenfalls per
Kopf zum 2:0 traf. Zu diesem Zeitpunkt war die Führung der Gastgeber
auch in der Höhe verdient. Der Spitzenreiter wirkte über weite
Strecken zu lethargisch und knüpfte nahtlos an die schwache Leistung
gegen Mastholte an. Lediglich Stefan Westbrock traf in der 8. Minute
den Heessener Pfosten, ansonsten hatten die Gastgeber meist alles
fest im Griff. Sebastian Linnhoff, Benjamin Döbber und Bernd Ahlke
hatten noch vor dem 1:0, die Chance zur Führung. Am Ende setzte sich
das SVE Team glücklich aber nicht unverdient durch. Freude pur
herrschte nach dem Schlusspfiff bei der Mannschaft und den beiden
Trainern.
SV Westalia Rhynern II: Kotzur, Diers Hellenkamp (46. Leon Schmitz),Sterthoff, Keilbach, Wiesnewski, Louzaoui, Westbrock, Köhler (51. Busemann), Becker, Tewes Tore: 1:0, 45. Sebastian Linnhoff, 2:0, 57. Hamza Tozlu 2:1, 66. Matthias Tewes Besondere Vorkommnisse: 66. gelb-rote-Karte gegen Lars König pk SVE Heessen: Tüten, Danielziek, Linnhoff, Baczyk, Ahlke, Buttermann (82. Otto), Chr. Chart, Döbber , A. Chart (64. Halatci), Karamann, Mryka (46. Tozlu). SV Marienloh: Kubi, Block, Altenhöfer, Barrun, Gärris, Vuong, Dzemu (69. Ünly), Vassislius, Akcuy, Jennebutz, Taziarsur, Tore: 1:0, 7. Gärris, 2:0, 15. Akcuy, 2:1, 32. Chr. Chart, 2:2, 66. Halatci, 3:2, 69. Vuong, 4:2, 85. Ünly, 4:3, 86. Ahlke Besondere Vorkommnisse: 75. Rote Karte für Vassislius wegen Schiedsrichterbeleidigung |
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Landesliga: SVE Heessen : SV Westfalia Rhynern II Es ist schon eine große Überraschung, dass die Reserve des SV Westfalia Rhynern am 7. Spieltag als Tabellenführer zum Ortsderby nach Heessen fährt. Gute Ergebnisse wecken aber auch Begehrlichkeiten, das ist in Rhynern genauso wie anderswo. Drei Siege in Folge, danach 2 Remis mit durchweg guten Leistungen, doch zuletzt klemmte es im sonst so gut geschmierten Getriebe der Westfalia Reserve. Gegen Mitaufsteiger RW Mastholte spielte Rhynern laut Trainer Alf Dambrowsky in einem wahren Fehlpassfestival nur 0:0 und es kam zum ersten Mal in dieser Saison von Trainerseite Kritik auf. Geht es nach Dambrowsky sollen die blau-weißen gegen den SVE Heessen wieder ihr wahres Gesicht zeigen und mutiger nach vorne spielen. Die Gastgeber freuen sich ihrerseits auf das Duell gegen den Spitzenreiter. Zwar wissen Eddy Chart und Volker Messner um die Schwere der Aufgabe, dennoch wollen sie die 3 Punkte nach Möglichkeit in Heessen behalten. „Auch wenn es für uns in dieser Saison für ganz oben nicht reichen wird, so sind wir doch in der Lage mitzuhalten und können an einem guten Tag jeden Gegner schlagen“, so Chart. „Da die Landesliga in diesem Jahr aber sehr ausgeglichen ist, müssen wir dringend punkten um uns von unten abzusetzen“. Da beide Teams gewinnen wollen, darf man gespannt sein welche taktische Marschroute die Trainer für die Partie ausgeben. In der Vergangenheit haben die Derbys meist nie den Ansprüchen genügt, die im Vorfeld an solche prestigeträchtigen Duelle gestellt wurden. Gespannt ist man im Heessener Umfeld auch auf den Zuschauerzuspruch. Die Derbys gegen den SVA Bockum-Hövel waren immer gut besucht und so hoffen die Verantwortlichen auch gegen die Westfalia auf ein großes Interesse, „zumal die Qualität des Gegners unbestritten ist“, fügt Eddy Chart ergänzend hinzu. Personelle Probleme hat das Heessener Trainerteam nicht mehr. Unter der Woche meldeten sich alle angeschlagenen Akteure gesund zum Training. pk |
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Am Safaripark auf Punktejagd Der Sonntag würde sich für den heimischen SVE Heessen für einen Ganztagesausflug nach Ostwestfalen anbieten: Zuerst Teilnahme am 12. Safarilauf; dann ein Ausflug in den Safaripark und zum Abschluss 15 Uhr Punktejagd beim FC Stukenbrock. Ob SVE-Trainer Eddy Chart die kommende Aufgabe genauso humorvoll nimmt, ist doch sehr fraglich, denn nach dem Kreispokalspiel am Mittwoch war er doch ganz schön gefrustet. Seine Mannschaft hatte beim Kreisligisten FC Fröndenberg mit 0:1 verloren und dabei auf der Asche eine Leistung gezeigt, die wenig dazu angetan war, sich Hoffnungen auf einen Sieg in Stukenbrock zu machen. Zudem sah Peter Cichon die Rote Karte, nach dem er seine Mitspieler lautstark angebrüllt hatte. Nut Torwart Cüneyt Tüten war es zu verdanken, dass die Partie kein Debakel wurde. Doch der Pokal ist Schnee von Gestern und die Konzentration gilt dem Spiel am Safaripark. Der FC Stukenbrock hat bisher sehr unterschiedlich gespielt und zuletzt beim 3:4 gegen RW Mastholte eine gute Leistung gezeigt. Mit fünf Punkten steht man auf Rang 13 und nur zwei Zähler von den Heessenern getrennt, die damit Rang sieben erreicht haben. Will sich der SVE weiter nach oben absetzen, dann ist ein Sieg in Stukenbrock Pflicht. Trotzdem weiß der Heessener Übungsleiter , dass die Heimmannschaft an einem guten Tag jeden Gegner schlagen kann. "Eine Truppe, die wir unbedingt ernst nehmen müssen", so Chart," außerdem müssen wir Punkte sammeln, um uns von den gefährdeten Plätze fernzuhalten. Am letzten Sonntag gegen Bad Lippspringe haben wir erlebt, wie gleichmäßig diese Landesligagruppe besetzt ist". Urlaubsbedingt wird Muhammed Halatci den Gästen weiterhin fehlen und auch Michael Mryka hat seine Sprunggelenksverletzung noch nicht auskuriert. Zu dieser Auswärtspartie setzt der SVE Heessen erneut einen Bus ein. Abfahrt ist um 12.45 Uhr ab Marienstadion. pk |
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Kreispokal 4.Runde: FC Fröndenberg : SVE Heessen 1:0 (0:0) Der Traum vom erneuten Einzug in das Kreispokalfinale und der damit verbundenen Qualifikation für den DFB-Pokal auf Landesebene ist für den SVE Heessen ausgeträumt. Völlig überraschend musste sich das Team von Trainer Eddy Chart dem A-Ligisten FC Fröndenberg mit 0:1 geschlagen geben. „Dieser Sieg war verdient“, fasste Eddy Chart das Spielgeschehen kurz und knapp zusammen. „Hätte Tüte (Cüneyt Tüten) in der 2. Halbzeit nicht so gut gehalten, wir hätten leicht noch mehr Tore kassieren können“. So wahrten die Gäste zumindest theoretisch die Chance auf ein Weiterkommen. Aber nur bis zur 89. Minute, denn da war auch Tüten machtlos und kassierte den entscheidenden Treffer. Chart suchte nach dem Spiel auch nicht nach Entschuldigungen oder Gründe. Er hätte es durchaus tun können, denn nicht weniger als acht Akteure fehlten aus der Stammelf bzw. aus dem Kader. „Die aber eingesprungen sind, an denen lag es bestimmt nicht“, so der Coach. Ärgerlicher für den Übungsleiter war da schon der Platzverweis (gelb-rot) von Kapitän Peter Cichon, der das Team in der 2. Halbzeit zusätzlich schwächte. Gut das Pokalspiele ihre eigenen Gesetze haben, denn ansonsten müsste den Heessener Fans für das kommende Meisterschaftsspiel in Stukenbrock Angst und Bange werden. pk |
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Kreispokal 4.Runde: FC Fröndenberg : SVE Heessen Zwei Siege trennen den SVE Heessen noch vom erneuten Einzug in das Kreispokalfinale. Letztes Jahr unterlag man der Hammer SpVg; in dieser Kreispokalrunde könnte die Mannschaft vom Mahlbergstadion bereits im Halbfinale auf den SVE warten. Bis es soweit ist muss der Landesligist als auch das Team vom Hammer Osten erst einmal seine Partie in der 4. Runde auf Kreisebene gewinnen. Dabei bekommt es der SVE Heessen (Anstoß: 18:30 Uhr, Graf-Adolf-Stadion in Fröndenberg) mit dem heimischen FC zu tun. Die Gastgeber rangieren nach 5 Spieltagen auf Rang 5 in der Kreisliga A2 und sind noch ungeschlagen. 3 Siege und 2 Remis stehen beim heutigen Gegner zu Buche. Von der Spielstärke her, dürften die Fröndenberger mit dem BSV Heeren vergleichbar sein, die in der letzten Runde Gegner des SVE waren. In Heeren setzte sich das Team von Eddy Chart deutlich mit 5:1 durch. Für Eddy Chart, Trainer der Gäste, ist ein Weiterkommen Pflicht. Priorität hat für den Coach natürlich die Meisterschaft, dennoch nimmt er seine Mannschaft in die Pflicht wenn es um die heute zu lösende Aufgabe geht. „Wichtig ist, dass wir dem Gegner mit dem nötigen Ernst begegnen, dann werden wir auch diese Hürde meistern“, meint Chart. Verzichten müssen die Heessener auf Lars König (Knieprobleme) und Michael Myrka (Sprunggelenksverletzung). Weiterhin fehlen Muhammed Halatci (Urlaub) als auch der beruflich verhinderte Björn Otto. pk |
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SVE setzt sich gegen Lippspringe in einem wahren Krimi durch Tüten sichert Sieg in der Nachspielzeit SVE Heessen : BV Bad Lippspringe 2:1 (0:1) Wie dicht Freud und Leid im Fußball zusammen liegen, konnte jeder der gut 100 Zuschauer im Landesliga Spiel des SVE Heessen gegen den BV Bad Lippspringe live miterleben. Vom Abstiegskandidaten zum gesicherten Platz im Mittelfeld, all das durften die Heessener Spieler samt Trainergespann am Sonntag miterleben. Als die Gäste in der 45. Minute durch Alexander Müller die nicht unverdiente aber glückliche Führung erzielten, stürzten sie die Gastgeber in ein spielerisches Tief, das bis zur 67 Minute anhielt. Zu diesem Zeitpunkt verwandelte Ali Karamann einen Handelfmeter, den Thomas Prus am Boden liegend in höchster Not verursacht hatte. Und nur 8 Minuten später war es erneut Ali Karamann, der seine Farben auf die Siegerstraße brachte. Von Sebastian Linnhoff freigespielt, lies er Krawczyk im Lippspringer Kasten keine Chance. Wer nun geglaubt hätte, die Gastgeber hätten den Tabellenletzten am Boden, sah sich getäuscht. Alles andere als souverän versuchten die Heessener das Ergebnis über die Zeit zu retten, obwohl der BV Bad Lippspringe auch nicht wirklich gefährlich im Heessener Strafraum wirkte. Ganz eng wurde es aber dennoch. Erneut gab es wie schon in Meschede einen Strafstoß gegen den SVE Heessen. Schiedsrichter Bastian Börner vom BSV Lendringsen zögerte keine Sekunde mit seinem Pfiff als Cüneyt Tüten Thomas Prus in der 3. Minute der Nachspielzeit von den Beinen holte. Aber Cüneyt Tüten wäre nicht Cüneyt Tüten würde er nicht sofort versuchen seinen Fehler wieder auszubügeln. Und so hielt der den Strafstoß von Guiseppe Carrafa und wurde danach von seinen Mitspielern als Held dieser Partie gefeiert. SVE Heessen: Tüten, Linnhoff, Halatci (54. Danielczik), Baczyk, König, Cichon, Ch. Chart, Ahlke, A.Chart, Karaman, Myrka (17. Döbber, 80. Otto) Tore: 0:1, 45. Alexander Müller, 1:1, 67. Ali Karamann (Handelfmeter) 2:1, 75. Ali Karamann Besondere Vorkommnisse: 90+3. Cüneyt Tüten hält Foulelfmeter gegen Carrafa pk |
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SVE Heessen : BV Bad Lippspringe Der Tabellenletzte gastiert am Sonntag um 15:00 Uhr im Marienstadion beim SVE Heessen. Eine leichte Aufgabe für die Heimmannschaft sollte man meinen, doch dass der BV Bad Lippspringe nach 4 Spieltagen das Tabellenende bekleidet, hat so niemand erwartet. Daher muss man natürlich auch vorsichtig mit der Einschätzung der Spielstärke der Gäste sein, denn als potentieller Abstiegskandidat gelten die Kurstädter eigentlich nicht. „Die gehören da nicht hin“, ist sich Heessens Coach Eddy Chart sicher, „allein der Blick auf die bisherigen Ergebnisse zeigt, dass die BVler besser sind als ihr derzeitiger Ruf“. In der Tat gab es neben einen Punktegewinn in Mühlhausen nur ganz knappe Niederlagen. Wobei die 3:4 Heimniederlage vom vergangenen Sonntag gegen RW Mastholte noch in ganz böser Erinnerung sein dürfte, denn der BV Bad Lippspringe schaffte das Kunststück sich einen 3:0-Vorsprung gegen den Aufsteiger noch aus der Hand nehmen zu lassen. Das psychische Kostüm der Spieler dürfte somit zumindest angeknackst sein. Gleichwohl strebt das Heessner Trainergespann Eddy Chart und Volker Messner trotz der eher enttäuschenden Leistung von Meschede einen Sieg gegen die Gäste an. „Gegen Meschede hat nur unser Keeper Cüneyt Tüten Normalform gezeigt, alle anderen müssen sich morgen beweisen“, so der Coach. Das seine Mannschaft das Zeug dazu hat gegen Lippspringe zu gewinnen, davon ist Coach überzeugt, alleine die Unbeständigkeit seines Teams ärgert den Trainer ein ums andere mal maßlos. Ein Sieg ist aber auch bitter von Nöten, wollen die Heessener nicht ihrerseits weit in der Tabelle abrutschen. Lars König wird den Gastgebern morgen wieder zur Verfügung stehen, dessen Knieprobleme sich als nicht so problematisch herausstellten. Nach seiner Auswechslung zur Halbzeit in Meschede befürchteten die Verantwortlichen eine längere Pause beim Heessener Libero. Dagegen fällt Ansgar Buttermann berufsbedingt aus. pk |
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SSV Meschede : SVE Heessen 1:0 (0:0) Es war kein gutes Landesligaspiel was die beiden Mannschaften heute Nachmittag den Zuschauern in Meschede boten. Beide Teams waren über weite Strecken darauf bedacht so wenig wie möglich zuzulassen und das gelang sowohl den Gastgeber als auch den Gästen weitestgehend. Und obwohl es eine Partie mit wenigen Höhepunkten war endete diese mit einem Paukenschlag. Denn der SSV Meschede kam erst durch einen von Tomas Pilarski in der 85. Min. verwandelten Foulelfmeter zum 1:0 Sieg. Dieser Pfiff des ansonsten gut und sicher leitenden Referees Andreas Wittgen vom BSV Fürstenberg brachte die SVE – Akteure in Wallung. Stefan Herfurth soll Markus Klein von den Beinen geholt haben, doch zum Entsetzen der Gäste hat außer der Schiri ansonsten Jedermann im Dünnewaldstadion gesehen, dass der Heessener Defensivspieler zuvor klar den Ball gespielt hat. Damit war die Partie gelaufen, denn die Chart-Schützlinge waren an diesem Tage nicht in der Lage den Spieß noch einmal umzudrehen. Besonders in der 2. Halbzeit konnten sich die Gäste keine nennenswerte Torchance mehr erspielen, auf der anderen Seite brachte die Heimmannschaft aber auch nicht viel Sehenswertes zu Stande. Ansonsten versuchte der SSV Meschede fast während der gesamten 90 Minuten aus einer dicht gestaffelten Abwehr heraus immer wieder gefährliche Konter über die quirligen Sperling und Pilarski zu fahren. Die Heessener waren dabei aber meistens Herr der Lage und ließen nicht viel zu. So kamen die SVEler durch ihren Kapitän Peter Cichon auch zur ersten Gelegenheit des Spiels, doch verfehlte sein Flachschuss in der 10. Minute nur ganz knapp das Ziel. 8 Minuten später hatten die Kreisstädter Pech, dass Mark Herkrath per Kopf am Pfosten scheiterte. Aber auch der SVE traf durch Benjamin Döbber per Hacke (37.) nur Aluminium, nachdem er Andre Charts Schuss die nötige Richtungsänderung gab. Cüneyt Tüten bewahrte sein Team mit einem Riesenreflex kurz vor der Pause vor einem möglichen Rückstand, als er zunächst gegen Pilarski rettete und auch den Nachschuss von Sperling aus 5 Metern entschärfen konnte. Nach dem Seitenwechsel verflachte das Spiel dann immer mehr und bis auf den spielentscheidenden Strafstoß gab es kaum noch Nennenswertes zu sehen. SSV Meschede: Theune, Kraft, Pürselim, Stratenschulte-Huss, Güven, Kraft, Laquer (46. Borggebe), Klein, Pilarski (90.+3 Lenze), Sperling (87. Hennecke), Herkrath SVE Heessen: Tüten, Herfurth (88. Danielziek), Buttermann (87. Otto), Baczyk, König (46. Ahlke), Cichon, Linnhoff, Döbber, Andre Chart, Karaman, Myrka Tore: 1:0, 85. Pilarski (Foulelfmeter) pk |
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SSV Meschede : SVE Heessen Ganz verraucht war der leichtfertig verspielte Sieg seines SVE Heessen gegen die SpVg Beckum vom vergangenen Sonntag bei Eddy Chart auch am Donnerstag noch nicht. Und obwohl zwischenzeitlich schon Pokal gespielt wurde (5:1-Erfolg in Heeren) drehten sich die Gedanken bei Heessens Coach immer noch um das Beckum-Spiel. „Punkte kann man sich zwar nicht wiederholen“, so Chart, „jetzt müssen wir halt sehen, dass wir in Meschede gewinnen. Unter anderen Umständen wären Volker Messner und ich sicher schon mit einem Punkt zufrieden gewesen“. Dass die Partie in der Kreisstadt kein Selbstläufer wird (Anstoß Sonntag um 15:00 Uhr, Dünnefeldstadion, weis Chart nur zu gut. „Die junge SSV-Mannschaft hat durch den 1.Sieg neues Selbstvertrauen getankt. Wer in Mastholte gewinnt, kann so schlecht nicht sein“, meint der SVE-Übungsleiter. Der Mescheder Erfolg wirkte im Umfeld des SSV wie ein Befreiungsschlag und hat nach ersten aufkommenden Panikattacken zur Beruhigung beigetragen. Auf ein gefährliches Stürmerduo mit Pilarski und Sperling muss sich die Heessener Defensive einstellen. Letzterer schenkte dem ehemaligen Hammer Verein SV 26 4 Stück von 7 Gegentreffern ein und schickte seinerzeit eine völlig frustrierte Heessener Crew nach Hause. Dass Chart mehr will und mehr von seinen Schützlingen verlangt, wurde bereits eingangs erwähnt. Bernd Ahlke kann dazu beitragen, denn er steht nach seinem Urlaub wieder im Kader der Gäste, dagegen müssen die SVE-Verantwortlichen um den Einsatz von Christian Chart bangen. Der Trainersohn hatte sich gegen Beckum 10 Minuten vor Schluss eine Zerrung zugezogen. Ob er bis Sonntag wieder soweit hergerichtet sein wird, dass es für 90 Minuten reicht, stand noch nicht fest. Zu diesem Auswärtsspiel setzt der SVE Heessen einen Bus ein. Mitfahrgelegenheit besteht um 12:30 ab Marienstadion. Eddy Chart versammelt seine Truppe bereits um 12:00 Uhr um sich. pk |
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SVE lässt verschenkt Sieg 2:0 Führung in Unterzahl verspielt SVE Heessen : SpVg Beckum 2:2 (2:0) Die Gäste aus Beckum müssen sich nach dieser packenden Partie als moralischer Sieger fühlen. Die Truppe von Ralf Eickelmann drehte in der zweiten Hälfte einen 0:2 Rückstand in Unterzahl und erreichten noch ein kaum für möglich gehaltenes Remis. Seit der 8. Minute mussten die Gäste mit 10 Akteuren auskommen, da Fevzi Ufuk das Leder nach seinem Gegenspieler warf. Für diese Unbeherrschtheit zeigte ihm Schiri Gimmler sofort die rote Karte. Unsere Mannschaft muss sich den Vorwurf gefallen lassen, nicht das durchaus mögliche und zu diesem Zeitpunkt sicher vorentscheidende 3:0 erzielt zu haben. In der ersten Viertelstunde nach dem Seitenwechsel boten sich den Gastgebern reichlich Tormöglichkeiten. Zweimal Benjamin Döbber, Ali Karaman, Peter Cichon und Michael Myrka überboten sich an Fahrlässigkeit. So kam es wie es kommen musste, denn als die Gäste in der 68. Minute durch den Ex-Heessener Sead Jusufi zum Anschlusstreffer kamen, witterte die SpVg noch einmal Morgenluft. Die bei Standards stets gefährlichen Gäste nutzen eine Solche in der 79 Minute als Carsten Mussenbrock aus dem Gewühl heraus den Ausgleich erzielte. In der ersten Hälfte hatte der SVE das Spiel im Griff. Sebastian Linnhoff per Kopf (24.) sowie Andre Chart (34.) mit einem sehenswerten Flachschuss brachten die Chart-Truppe früh und komfortabel in Führung. SVE Heessen: Tüten, Linnhoff, Herfurth, Baczyk, König, Cichon, Ch. Chart (85. Otto), Döbber (58. Buttermann), A.Chart (69. Danielzik), Karaman, Myrka Tore: 1:0, 24. Sebastian Linnhoff, 2:0, 34. Andre Chart, 2:1, 68. Sead Jusufi, 2:2, 79. Carsten Mussenbrock Rote Karte: 8. Fevzi Ufuk pk |
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SVE Heessen : SpVg Beckum Ein anderes Kaliber als der Soester SV, letzter Heimgegner des SVE Heessen, gastiert am Sonntag um 15:00 Uhr im Heessener Marienstadion. Mit der SpVg Beckum erwarten die Heessen eine der am häufigsten genannten Mannschaften, wenn es um die Aufstiegsaspiranten der Landesliga geht. Ralf Eickelmann, Trainer der Gäste hat nach dem guten Abschneiden in der Aufstiegssaison sein Team weiter verstärkt und zählt inzwischen zu den Favoriten in dieser Saison. Neben dem BSV-Coach, der 6 Jahre beim ehemaligen SV 26 tätig war, gehören mit Milenko Gilic, Alex Dabrock, Sead Jusufi und Christian Maschinski weitere Akteure zu seinem Kader, die allesamt schon in Heessen die Stiefel geschnürt haben. Aber auch die Beckumer müssen erst einmal ihre Spiele gewinnen. So brachten sie zuletzt den 4:2-Heimerfolg gegen Aufsteiger Mastholte erst unter Dach und Fach, als diese nach Platzverweisen nur noch mit 9 Spielern auf dem Feld waren. Die Gastgeber taten sich ihrerseits beim 2:0-Erfolg gegen die Kreisstädter leichter, ohne voll zu überzeugen. Dafür waren die Voraussetzungen nach den Niederlagen in Mastholte und gegen Lotte auch nicht optimal. Für Trainer Eddy Chart waren eh nur die auf der Habenseite zu verbuchenden Punkte wichtig. „So können wir die bislang schwierigste aber auch reizvollste Aufgabe etwas gelassener angehen“, meint Eddy Chart. Der Heessener Übungsleiter hofft, dass seine Mannschaft den Schwung aus der Soest-Partie mitnehmen kann. „Mit dem zuletzt gezeigten Engagement und der Geschlossenheit, wollen wir auch gegen Beckum gut dagegenhalten und alles versuchen, damit die Punkte in Heessen bleiben“. Dabei hofft Chart insbesondere auf die Unterstützung der Heessener Zuschauer, denn die Beckumer reisen erfahrungsgemäß mit großem Anhang und somit wird auch mit vielen Gästefans gerechnet. Ein Fragezeichen steht weiterhin hinter dem Einsatz von Bernd Ahlke, ansonsten sind bei den Gastgebern alle Mann an Bord. pk |
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SVE Heessen : Soester SV Zwei Mannschaften, die ihre Auftaktspiele jeweils verloren haben, treffen im Marienstadion aufeinander. Der SVE Heessen verlor mit 1:3 beim Aufsteiger Mastholte und der Soester SV unterlag der SG Oestinghausen im Kreisderby mit 0:2. Somit steht sowohl die Heimelf als auch das Gästeteam schon ein wenig unter Druck. Trainer Eddy Chart hatte vor dem Pokalspiel am Mittwoch gegen die Sportfreunde Lotte seine Startelf aus der Mastholte-Partie kräftig durchgemischt. Genutzt hat es nicht allzu viel. Zwar haben nur die kühnsten Optimisten mit einem Weiterkommen gegen den Oberligisten gerechnet, doch es war die Art und Weise wie die Niederlage zu Stande kam, die Eddy Chart auf die Palme brachte. Viel zuwenig Gegenwehr sah der Coach um die Gäste auch nur ansatzweise in Gefahr zu bringen. Im Fußball ist es aber nun einmal so, dass die Mannschaft nur vier Tage später die Chance zur Rehabilitation bekommt. Zwei Heimspiele in Folge darf der SVE Heessen bestreiten. Nach der Partie gegen Soest (Anstoß 15:00 Uhr) gastiert der Beckumer SV in Heessen. Zwei Siege in Folge und man würde in Heessen von einem gelungenen Auftakt sprechen. Davon ist man aber noch weit entfernt, denn schon die erste Aufgabe gegen den Soester SV dürfte keineswegs leicht werden. Die Truppe von Trainer Werner Schröder spielt im 3. Jahr in der Landesliga und plant für das gesicherte Mittelfeld. Ähnlich wie die Gastgeber haben die Kreisstädter eine gute Vorbereitung gespielt, die Premiere ging allerdings daneben. „Wir müssen einfach aggressiver werden“, fordert Eddy Chart, der sich in dieser Hinsicht schon zum zweiten Mal von seiner Mannschaft enttäuscht zeigte. Kaum ausgesprochen kehrt auch schon der Optimismus bei Chart zurück. „Ich weiß aber auch, dass sie es besser können und daher glaube fest an einen Sieg gegen Soest“. Mit Personalproblemen haben sie in Heessen weiterhin nichts zu tun. Lediglich Bernd Ahlke fehlt am Sonntag urlaubsbedingt. pk |
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Die Sensation blieb aus. SVE chancenlos gegen den Oberligisten Lotte Pokal auf Landesebene 1. Runde: SVE Heessen : Sportfreunde Lotte 1:6 (0:3) Ohne Chance war der SVE Heessen in der 1. Pokalrunde auf Landesebene gegen die Sportfreunde Lotte. Deutlich unterlagen die Schützlinge von Eddy Chart und Volker Messner dem ambitionierten Oberligisten. Dabei brauchten sich die Gäste nicht einmal groß zu verausgaben, so wenig wurden sie von unserer Mannschaft gefordert. Neben dem zwischenzeitlichen 1:4 durch ein Abstaubertor von Sebastian Linnhoff, brachten es die Hausherren nur noch zu einer nennenswerten Torchance. Ansonsten bestimmten die Gäste die Partie nach Belieben. In der 14. Minute köpfte Stefan Leimbrink nach einer Heger-Ecke zum 0:1 ein. Jörg Pahlig traf in der 24. Minute per direkt verwandelten Freistoß. Nach vor der Pause erhöhte Daniel Rehers zum vorentscheidenden 0:3. Zwar fanden die Gastgeber nach dem Seitenwechsel etwas besser ins Spiel, ernsthafte Gegenwehr sah man aber immer noch nicht. So kamen drei weitere Treffer hinzu (0:4, 68. Eigentor Christian Chart), (1:5, 80., Daniel Rehers), (1:6, 83. Stefan Roth), die das Schicksal des SVE an diesem Mittwoch-Abend endgültig besiegelten. Lars König hätte noch für den 2. Treffer sorgen können, doch traf er in der 84. Minute freistehend nicht das Tor der Sportfreunde. pk |
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Pokal auf Landesebene 1. Runde: SVE Heessen : Sportfreunde Lotte Als nach der Auslosung für die 1. Runde des Pokals auf Landesebene klar war, dass der Gegner Sportfreunde Lotte heißt, gab es zunächst lange Gesichter bei den Verantwortlichen des SVE Heessen. Die Sportfreunde Lotte sind zwar Oberligist und von daher schon ein harter Brocken, aber keineswegs so zugkräftig wie beispielsweise Preußen Münster, die sich ebenfalls im Lostopf befanden. Bei genauerer Betrachtung bekommt es der heimische Landesligist am Mittwoch den 15.08.2007 um 18:30 Uhr im Marienstadion aber mit einem Top-Gegner zu tun. Professionelles Umfeld, eine ambitionierte Mannschaft mit dem Ziel Aufstieg in die Regionalliga und ein Schmuckkästchen von Stadion, alles das zusammen genommen gibt es auch in der Oberliga nur selten. Trotzdem ist die Truppe von Klaus Bienemann, der die Mannschaft vom Autobahnkreuz seit 2003 trainiert, ganz holprig aus den Startlöchern gekommen. Einer tollen Vorbereitung folgten 2 Remis und am Sonntag endlich der 1. Sieg in Oestrich-Iserlohn, der allerdings erst in der Nachspielzeit eingefahren wurde. Trotzdem gehen die Gäste natürlich als haushoher Favorit in die Partie gegen den SVE Heessen. „Ich sehe das Spiel als eine hervorragende Trainingseinheit für uns“, sagt SVE Coach Eddy Chart, „das soll aber nicht heißen, dass wir die Partie von vornherein verloren geben. Schließlich gilt immer noch der alte Spruch, dass Pokalspiele ihre eigenen Gesetze haben“. Chart ist sich sicher, dass seine Mannschaft gegen die Sportfreunde besonders in der Defensive richtig gefordert wird. „Wenn wir uns allerdings da so undiszipliniert verhalten wie in Mastholte, dann blüht uns einiges“. Der Trainer weiß aber, dass die Mannschaft ihre Fehler einsieht und lernwillig ist. Daher erwartet Chart ein Aufbäumen seines Teams gegen einen scheinbar übermächtigen Gegner und hofft insgeheim auf eine Überraschung. Fraglich ist der Einsatz von Keeper Cüneyt Tüten, der eventuell beruflich ausfallen wird. Hinter dem Einsatz von „Toto“ Halatci steht weiterhin ein Fragezeichen, da noch abschließende Passformalitäten geklärt werden müssen. pk |
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RW Mastholte : SVE Heessen 3:1 (1:0) Nur 4 Minuten durfte sich der SVE Heessen über den angestrebten Punktgewinn zum Meisterschaftsauftakt bei RW Mastholte freuen, dann ebneten die Gäste dem Aufsteiger durch eine missglückte Abseitsfalle den Weg zum Sieg. Das Ganze geschah in der 85. Minute und es trieb dem SVE-Trainergespann Eddy Chart und Volker Messner gleichermaßen die Zornesröte ins Gesicht. „Wir hatten uns den Ausgleich redlich verdient und dann passiert uns 8 Minuten vor Schluss so ein Missgeschick“, meinte Messner. Eddy Chart wurde da schon deutlicher. „Ich bin stinksauer über soviel Dummheit. Acht Minuten vor Schluss nehme ich den Punkt mit und spiele ohne Absprache nicht auf Abseits“. Der quirlige Naim Pagaziti nutzte diese unverhoffte Gelegenheit und schob das Leder freistehend vor Cüneyt Tüten in den Kasten. Das 3:1 aus der Nachspielzeit durch Sven Hollmann hatte dann nur noch statistischen Charakter. Zuvor war es eine interessante Partie, an der auch insbesondere die Schiedsrichterin Mechtild Rüther ihren maßgeblichen Anteil hatte. Zwar leistete sie sich in einer keineswegs hart geführten Partie keinen spielentscheidenden Fehler, verteilte aber 12 gelbe und 2 Ampelkarten. Als ersten erwischte es den Mastholter Sturmführer Ulf Raschke (30.), der nach einem gelbwürdigen Foul gegen Lars König vorzeitig zu Duschen geschickt wurde und in der 43. Minute war es Stefan Herfurth, der nach Foulspiel im Mittelfeld wieder für zahlenmäßigen Gleichstand auf dem Spielfeld sorgte. Bereits in Unterzahl, nämlich in der 40. Minute kamen die Gastgeber zur überraschenden Führung durch einen von Sascha Tvieneus verwandelten Freistoß. Dabei machte der SVE keine gute Figur, denn das Leder fand den Weg durch die löchrige Mauer der Gäste und lies Tüten im Heessener Gehäuse alt aussehen. Den Ausgleich erzielte Mannschaftskapitän Peter Cichon in der 82. Minute, der bis zu diesem Zeitpunkt nicht unverdient war. „Wir waren in den 1:1 Situationen einfach gleichwertig und haben kein direktes Duell spielentscheidend verloren“, so Volker Messner nach Spielschluss, „ umso unnötiger ist diese Niederlage einzuschätzen“. pk SVE Heessen: Tüten, Herfurth, Linnhoff, Baczyk, König (57. A. Chart), Cichon, Ahlke, (13. Otto), Buttermann, Döbber (73. Tozlu), Karamann, Myrka. Am Mittwoch findet im Heessener Marienstadion um 18:30 Uhr die 1. Pokalrunde auf Landesebene statt. Dann misst sich der SVE Heessen mit dem Oberligisten Sportfeunde Lotte. |
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RW Mastholte : SVE Heessen Gleich zu Meisterschaftsbeginn erwartet den SVE Heessen eine unangenehme Aufgabe beim Aufsteiger RW Mastholte. Zum viertenmal sind die Mastholter inzwischen von der Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen und diesmal soll der Aufenthalt in der höheren Klasse länger wären als bislang. Und die Vorzeichen dafür stehen nicht schlecht. Mit 10 Punkten Vorsprung wurden die Gastgeber Meister und verstärkten sich mit zum Teil namhaften Neuzugängen. Darunter Ulf Raschke, der vom Oberligisten Delbrück zu den Rotweißen wechselte und für die nötigen Tore sorgen sollt. Der heute 34-Jährige spielte schon bei Borussia Dortmund und hat mit Verl und Gütersloh weitere namhafte Vereine auf seiner Liste stehen. Dazu haben noch Keeper Andreas Bücker (SC Delbrück), Peter Schween (SuS Bad Westernkotten) und Sven Hinzmann, ein großes Sturmtalent vom TSG Soest-Süd, den Weg nach Mastholte gefunden. Kontinuität wird bei den Ostwestfalen groß geschrieben. So arbeitet das Trainergespann Dirk Sellermann und Guido Nübel seit 1995 recht erfolgreich in Mastholte. Trotzdem blickt Heessens Coach Eddy Chart optimistisch auf die erste Partie in der Gruppe 5. „Ganz klar wird das eine schwere Aufgabe für uns“, so Heessens Coach, „unser Gegner trägt die Aufstiegseuphorie noch mit sich, dazu kommt ein lautstarkes Publikum und eine gute Mannschaft, die es meinem Team richtig schwer machen will.“ Dennoch will Chart mindestens einen Punkt aus dem Rietberger Stadtteil entführen. Dabei kann er aus dem Vollen schöpfen. Trotz der harten Vorbereitungsphase blieben die Heessener bis auf kleinere Blessuren vom Verletzungspech verschont. „Zwar waren unsere Leistungen zuletzt recht schwankend, aber das ist in der Vorbereitung normal, dennoch hat die Truppe bewiesen was in ihr steckt, also wollen wir auch beim Aufsteiger nicht mit leeren Händen zurück kommen“, so Eddy Chart. Anstoß ist am Sonntag um 15:00 Uhr in Rietberg-Mastholte. pk |
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SVE meistert auch die 1. Pokalrunde in Kamen. Landesligist setzt sich souverän mit 4:1 beim VfL durch Trotz der anstrengenden Vorbereitung, insbesondere mit 5 Spielen in einer Woche setzte sich die 1. Mannschaft des SVE Heessen mit 4:1 beim Bezirksligisten VfL Kamen durch. Die 1. Runde des Krombacher Pokals auf Kreisebene brachte für das Trainergespann Eddy Chart und Volker Messner noch einmal wichtige Erkenntnisse für die in der kommenden Woche beginnenden Meisterschaftsspiele. Und die Erkenntnisse waren überwiegend positiver Natur. Physisch war das SVE-Team den klassentieferen Kamenern insbesondere in der 2. Halbzeit deutlich überlegen. Trotz des zwischenzeitlichen 1:1 aus der 49. Minute durch Sven Humpert, ließen sich die Heessener nicht beirren und gewannen am Ende verdient. Der Ausgleich steckte Eddy Chart aber nach Spielschluss noch wie ein Kloß im Hals. „Darüber werden wir noch reden“, so der Trainer. Die Gäste gingen in der 30. Minute durch Sebastian Linnhoff mit 1:0 in Führung. Ansonsten war die Partie im ersten Durchgang sehr zerfahren und hart umkämpft. Nach dem Wechsel kamen die Gastgeber etwas überraschend zum bereits erwähnten Ausgleich und hatten 6 Minuten später sogar die Chance zur Führung. Timo Giese klärte allerdings gegen Sven Humpert glänzend. Danach setzten sich dann aber doch die Heessener durch und Chart hatte mit seinen Einwechslungen das richtige Händchen. Sowohl Björn Otto (65.) als auch Andre Chart (77.) und Mark Danielzik (85.) markierten die weiteren Treffer. Insbesondere wie die Tore zu Stande kamen erfreute das Trainergespann. Schnell vorgetragene Angriffe über Außen brachten schließlich den gewünschten Erfolg. Zum ersten Landesliga-M-Spiel geht es am Sonntag, 12.08.2007 zum Aufsteiger RW Mastholte. Die Mannschaft des SVE, das Trainergespann, das Betreuerteam sowie der Vorstand würden sich für das schwere Auswärtsspiel über eine zahlreiche Anhängerschar sehr freuen. pk |
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Nord-Lippe-Cup Finale: Sportfreunde Bockum : SVE Heessen (1:1) 4:5 n.E. Das Finale um den diesjährigen Nord-Lippe-Cup war eine spannende Angelegenheit. Am Schluss setzte sich der Landesligist SVE Heessen mit 5:4 nach Elfmeterschießen gegen die Gastgeber durch. Die Truppe von Eddy Chart zeigte während der Turnierwoche in Bockum durchweg eine ordentliche Leistung, ohne groß glänzen zu können. Wie schon das Gruppenspiel am letzten Montag entwickelte sich auch das Endspiel gegen die Sportfreunde zunächst zu einer zähen Angelegenheit. Die Heessener taten sich lange Zeit schwer, auch weil ihnen die Bockumer kaum Gelegenheit zum Luft holen ließen. Chancen waren demnach Mangelware. Lediglich Eckart scheiterte an Ceynet Tüten, genauso wie Mannschaftskapitän Peter Cychon nach einem Kopfball an Keeper Willner. Als die Gastgeber in der 50. Minute durch Manka mit 1:0 in Führung gingen, schien es für das SVE-Team noch schwerer zu werden. Doch im Gegenteil: Jetzt hatten die Gäste ihre beste Phase und hätten nur 7 Minuten später durch Michael Myrka zum Ausgleich kommen müssen. Myrka hatte bereits Torhüter Willner ausgespielt, doch Bremser kratzte seinen Flachschuss noch von der Linie. Etwas glücklich kam der Ausgleich zu Stande. Peter Cychon schloss eine sehenswerte Kombination mit einem Schuss aus 18 Metern ab. Zum Glück für die Gäste wurde sein Schuss für Willner unhaltbar abgefälscht und landete zum 1:1 in den Maschen. Im Elfmeterschießen war Ceynet Tüten wie schon im Halbfinale gegen Herbern der Garant für den Sieg. Gleich zweimal, gegen Edelkötter und Franke behielt er die Nerven und spekulierte richtig. Auf Heessener Seite verschoss Sebastian Linnhoff, dafür trafen Lars König, Stefan Herfurth, „Toto“ Halaci und Ali Karamann zum 5:4 Erfolg. Am Sonntag, 05.08.2007 tritt unsere Mannschaft in der 1. Runde auf Kreisebene um 15:00 Uhr beim VfL Kamen (Jahnstadion) an. pk |
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Nord-Lippe-Cup: Sportfreunde Bockum : SVE Heessen 0:0 Trotz des torlosen 0:0 war es ein interessantes Fußballspiel was die beiden Mannschaften den zahlreichen Zuschauern der Auftaktpartie zum Nord-Lippe-Cup boten. Man merkte beiden Teams an, dass sie gewillt waren den Beobachtern eine gute Leistung abzuliefern. Die Gastgeber, mit dem Ur-Heessener und neuem Sportfreunde-Coach Roland Knapkorte, präsentierten sich erstmalig vor eigenem Publikum. Zahlreiche hochkarätige Neuzugänge wecken auch in Bockum Begehrlichkeiten. Und die Gastgeber starteten furios. Nur der Pfosten verhinderte nach einer Standartsituation die frühe Führung. Auch im weiteren Verlauf wirkte der Bezirksligist spritziger. Erst Mitte der ersten Hälfte setzte sich der SVE Heessen besser in Szene und erspielte sich einige Möglichkeiten. Michael Myrka und Sebastian Linnhoff scheiterten jeweils nur knapp. Nach der Pause wurde die Partie zunehmend zerfahrener und der Spielfluss ging zusehens verloren. Letztlich trennt man sich mit einem gerechten Remis, was beiden Teams die Möglichkeit offen lässt, sich für das Halbfinale zu qualifizieren. Das zweite Gruppenspiel bestreitet der SVE Heessen am Dienstag, um 19:45 Uhr gegen Westfalia Hövel. Das mögliche Halbfinale findet am Freitag in Bockum statt. Im Falle des Finaleinzugs wird die Mannschaft dann am Samstag um 15:00 Uhr erneut gefordert. Am Sonntag steht die 1. Pokalrunde auf Kreisebene auf dem Programm. Um 15:00 Uhr tritt unser Team beim VfL Kamen an. pk |
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Testspiel: SC Willingen : SVE Heessen 1:1 (0:0) Wenn man den Namen Willingen hört, denkt man nicht unbedingt zuerst an Fußball. Genau das musste unsere 1. Mannschaft aber im Rahmen des Trainingslagers im sauerländischen Hallenberg tun, denn am Freitag stand eine Partie in Willingen an. Der beheimatete SC spielt zwar ebenfalls in der Landesliga, in Heessen ist das aber durchaus vergleichbar mit der Verbandsliga. Umso erfreulicher die Leistung des SVE, die sich ein 1:1 Remis redlich verdienten. Ali Karamann brachte die Truppe von Coach Eddy Chart mit einem Foulelfmeter mit 1:0 in Führung. Zuvor war Michael Myrka im Strafraum von den Beinen geholt worden. Um ein Haar hätte es zum 2. Sieg in der Vorbereitung gereicht, doch in der 90. Minuten fiel noch der Ausgleich für die Gastgeber nach einer Standartsituation. Unser Co –Volker Messner- sah vor allem im 2. Durchgang mit nachlassenden Kräften eine verbissen geführte Partie, die vor der Pause temporeich und auf gutem Niveau begann. Die Mannschaft ist am Freitagnachmittag in Hallenberg angekommen und dann gleich nach Willingen zum Spiel gefahren. Am Samstag stehen diverse Trainingseinheiten im technischen, taktischen und konditionellen Bereich auf dem Programm. Neben weiteren Trainingseinheiten am Sonntag, steht auch das Kennen lernen des neu zusammengestellten Kaders im Vordergrund. Am Sonntagnachmittag erwarten wir unser Team zurück. Am Montag bestreitet der SVE dann sein erstes Spiel im Rahmen den Nord-Lippe-Cups um 18:00 gegen den Gastgeber, Sportfreunde Bockum. pk |
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Testspiel: SVE Heessen : RW Ahlen II am Samstag den 21.07.07 um 16:00 Uhr auf der Sportanlage „Am Busch“. Sonntag gegen die HSV A-Jugend Nach der Reserve von Borussia Dortmund (0:6) und der Kreisliga A Mannschaft vom FC Greven (5:0) steht für die Mannschaft des SVE Heessen das 3. Testspiel auf dem Programm. Gegen die Oberligamannschaft von RW Ahlen tritt die Chart-Truppe am Samstag den 21.07.07 Nachmittags um 16:00 auf der Sportanlage „Am Busch“ an. Mit den Ahlenern kommen einige bekannte Hammer Gesichter zum Busch. Trainiert wird die „Zweite“ des Regionalligisten vom ehemaligen Bockum-Höveler und HSV-A-Jugendtrainer Manfred Christel, der Heiko Bonan nach dessen Beförderung zum Chefcoach beerbte. An dessen Seite steht sein Bruder Marian, der ebenso schon in Heessen die Stiefel geschnürt hat, wie Defensivspieler Sefa Sahin, der noch bis Weihnachten beim SVE spielte, bevor er in der Winterpause die Reserve der Münsteraner Preußen verstärken sollte. „Wir sind jetzt seit drei Wochen im Training und ich bin gespannt wie wir uns gegen das junge Oberligateam aus Ahlen aus der Affäre ziehen werden“, so Heessens Coach Eddy Chart. „Ich erwarte schon einiges von der Mannschaft, auch wenn der Gegner zwei Klassen höher spielt. Verzichten muss der Trainer nur auf Lars König, dessen Knieverletzung sich nicht als ganz so arg herausgestellt hat wie zunächst befürchtet. Eine Entzündung und eine Überlastung des Knies zwingen König dennoch zu einer ca. 14-tägigen Zwangspause. Der Rest des Kaders wird am Wochenende komplett eingesetzt, da der SVE am Sonntag gegen die A-Jugend der Hammer SpVg erneut zu einem weiteren Test antritt. Gespielt wird um 15:00 entweder im Jahnstadion oder aber „Am Busch“. Über den endgültigen Spielort wird erst am Sonntag entschieden. pk |
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Hamm, den 15.07.2007 SVE Heessen : SC Greven 09 5:0 (3:0) Heessener Landesliga-Kicker schaffen 5:0 Erfolg im 2. Testspiel. Keine Chance für die Serr-Truppe aus Greven. Die geforderten ersten Tore schaffte der SVE Heessen in der Vorbereitung zur neuen Saison. Mit 5:0 gewannen die Chart-Schützlinge gestern Nachmittag „Am Busch“ standesgemäß gegen den Münsterländer A-Ligisten. Besonders in der 1. Halbzeit war Eddy Chart mit der Leistung seines Teams im großen und ganzen zufrieden. Dabei sahen die Zuschauer einige gelungene über Außen vorgetragene Spielzüge, so wie es sich der neue Coach vorstellt. Chart sah aber auch noch Mängel, was In dieser Phase der Vorbereitung auch nicht verwundert. So fehlte laut Chart in etlichen Situationen die Zuordnung in der Defensive. Die Gastgeber gingen bereits in der 4. Minute durch Ali Karamann nach sehenswertem Zuspiel von Benjamin Döbber in Führung. Zum 2:0 war Ali Karamann der Wegbereiter für Sebastian Linnhoff, der kurz vor der Pause auch das 3:0 nach Döbber-Zuspiel erzielte. Aber auch die Truppe von Jürgen Serr, der sich bei den hochsommerlichen Temperaturen mit einem Platz am Spielfeldrand begnügte, hätte durchaus einen Treffer erzielen können, doch scheiterte Kozakowski in der 30 Minute mit einem Foulelfmeter. Nach der Pause wechselten Eddy Chart und Volker Messner munter durch, dadurch blieb der Spielfluss auf der Strecke. Dennoch reichte es zu zwei weiteren Treffern durch Mustafa Boutakyout (84.) und Hamza Tozlu (87.) Die Grevener Gäste hatten in der Schlussminute Pech als ein Saritekin-Kopfball gegen die Latte des Heessener Gehäuses klatschte. pk |
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Sonntag: 16:00 Uhr, Sportplatz „Am Busch“: Testspiel: SVE Heessen : SC Greven 09 Die ersten Tore erwarten Eddy Chart und Volker Messener von ihrem Team obwohl der Testcharakter ganz klar im Vordergrund steht, wenn der neu zusammengestellte SVE Heessen morgen um 16:00 Uhr „Am Busch“ auf den A-Ligisten SC Greven 09 trifft. Ohne große Aussagekraft verlief dagegen die Partie gegen die Regionalligamannschaft von Borussia Dortmund; dafür waren die Borussen einfach zu stark, meinte Eddy Chart. Ähnlich erging es dem morgigen Gegner, die gegen Preußen Münster unter die Räder gerieten. In Greven hat man sich für die kommende Saison einiges vorgenommen. Der neue Spielertrainer Jürgen Serr, der zuletzt die A-Jugend des SVE zur Meisterschaft führte, konnte zum Auftakttraining 14 neue Akteure begrüßen. Darunter viele gestandene aber auch 6 ehemalige A-Jugendliche. Zwar verließen den Verein auch 10 Spieler aus der 1. und 2. Mannschaft, dennoch hofft man bei den Münsterländern auf eine gute Saison und auf den Aufstieg in die Bezirksliga. Somit dürfte klar sein, dass der SC Greven nicht zum Kaffeeklatsch zum Buschsportplatz kommt. „Wir werden schon ordentlich gefordert werden und das soll auch so sein“, ist sich Chart sicher. Sein Co Volker Messner sieht nach einer gleich langen Vorbereitungszeit in den Gästen einen Gegner, der sich mit den Heessenern auf Augenhöhe befindet. „Wir wollen fast 2 komplette Mannschaften spielen lassen“, so Messner. „Vor allem soll jeder Einzelne genügend Spielzeit bekommen um sich zu empfehlen“. Im Moment steht beim SVE Heessen die Sichtung klar im Vordergrund; der Kader ist nicht nur groß, sondern auch fast komplett neu, was die Arbeit für das Trainergespann nicht erleichtert. „Aus diesem Grund müssen wir jetzt jede Spielgelegenheit und das anstehende Trainingslager nutzen um uns einzuspielen“. pk |
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10.07.2007
BVB-Amateure gewannen mit 6:0 in Heessen
Aus dem Westfälischen Anzeiger |
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2.07.2007 Eddy Chart bittet um Geduld Ein neuer Trainer, zwölf neue Spieler aus anderen Vereinen, zudem Nachwuchsakteure aus der eigenen zweiten Mannschaft und von den A- Junioren sowie die Rückkehr in die Landesliga 5 - beim Fußball Landesligisten SVE Heessen ist kaum noch etwas, wie es vorher war. daher bittet Eddy Chart der die Nachfolge von Olaf Pannewig angetreten hat, vor allem um eines:" Wir müssen Geduld haben. Es wird nicht einfach, der Prozess der Integration dauert länger", betont der Coach gestern Morgen beim offiziellen Trainingsauftakt auf dem Sportplatz "Am Busch". Unbekannt ist der Großteil der Spieler dem Coach allerdings nicht. Denn gleich sieben Akteure bringt er mit vom SVA Bockum - Hövel zudem gehörte auch Muhammet Halatci, der von RW Ahlen II zum SVE Heessen wechselt, jahrelang zu seinen Schützlingen. Daher will Eddy Chart die Erwartungen nicht allzu hoch ansiedeln, nachdem der SVE in der vergangenen Spielzeit erst in der Schlussphase den Klassenerhalt unter Dach und Fach gebracht hatte. "Wir wollen so schnell wie möglich 40 Punkte holen. Wenn wir des geschafft haben, können wir andere Ziele anvisieren" sagte der Coach. So geht der SVE Heessen mit einem 26 Mann starken Kader in die Vorbereitung, wobei Chart schon jetzt weiß, wer die Eckpfeiler seines neuen Teams sein werden. "Ich setzte auf die Achse mit Lars König als Libero, Peter Cichon und Bernd Ahlke im Mittelfeld sowie Muhammet Halatci im Sturm" verriet der Trainer, der bei der Verpflichtung der Neuzugänge Wert darauf gelegt hat, dass in jedem Mannschaftsteil ein Führungsspieler steht. Aus dem Westfälischen Anzeiger |